Deshalb spreche ich ja auch von einem BERATER, den man sich bei solch einem Einkommen durchaus leisten kann und der eben notwendig ist, wenn man selbst die Birne noch nicht so richtig festgeschraubt hat.
Und "öffentlich verkündet" ist doch heutzutage schon alles, was auf facebook steht, der Junge kann an den Micros vorbei gehen.
Job des BERATERS ist es natürlich den "ghettojungen" von seinem strategischen Krisenmanagement zu überzeugen, damit der dann mitzieht - oder hochzieht, wenns drauf ankommt. Das dürfte bei so einem "ghettojungen" dann leichter gelingen, wenn dieser schnell einen positiven Nutzen aus der Befolgung der Ratschläge spürt. ... ich hätte aus der Pfeife für nur 100.000/anno einen Volkshelden machen können ...![]()

Es gibt Mittel und Wege, derer man sich bedienen kann, um schadloser durchs Leben zu wandeln. Vor allem, wenn man über die finanziellen Ressourcen verfügt. Tja. Nen dickes Auto ist erstmal wichtiger als der sinnstiftenden Berater, mal sagn.



-Facebook-Eintrag von MA wurde schon noch zur Kenntnis genommen. Es stand nur fatalerweise das falsche drin.