FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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Hätten diese "Bayern-Classics" keine Einschaltquoten, würden sie sicher längst abgesetzt. Ich glaube nicht, dass z. B. S04-Classics oder VfB-Classics höhere Einschaltquoten hätten.
 
Zeig mir einen Verein, der die Bildzeitung nutzt, um seinen Konkurrenten einen einzuschenken und zwar am laufenden Band. Zeig mir einen Verein, für den sich die Bildzeitung derart instrumentalisieren lässt. Einen. Als wären diese Hanebüchenen Beispiele, die hier benannt werden ein Beweis dafür, dass die Bild für die Aktionen von UH kein Instrument sei.

Glaubst Du eigentlich selbst, was Du da schreibst?
Durchaus, bei Dir bin ich mir da allerdings nicht so sicher.

Allein Dein "Zeig mir einen Verein..." ist so dermaßen naiv (oder sollte ich direkt dämlich sagen!?), daß ich immer mehr das Gefühl bekomme, daß Du Dir gar nicht mehr die Mühe machst, zu lesen, was andere schreiben.
Denn dann hätte sogar Dir auffallen müssen, daß es eben nicht nur die positive Presse gibt, sondern das in M weit mehr draufgehauen wird, als andernorts. Das die Bayern medial stärker vertreten sind, als andere, ergibt sich nunmal aus der Tatsache, daß es in D sehr viele Fans und sympathisanten gibt. Ähnlich verhält es sich in anderen Ländern, mit anderen Teams. Aber ich vermute, daß Deine Ignoranz stärker sein wird und Du auch weiterhin mit solch naheliegenden, selbsterklärenden "Phänomenen" nichts anfangen wirst können.
 
Hätten diese "Bayern-Classics" keine Einschaltquoten, würden sie sicher längst abgesetzt. Ich glaube nicht, dass z. B. S04-Classics oder VfB-Classics höhere Einschaltquoten hätten.

Fakten verdrehen, nenne ich sowas und hat nicht wirklich mit einer sachlichen Diskussion zu tun. Ändert aber an der übermächtigen Medienpräsenz der Bayern nix. Indirekt bestätigst Du das doch, wieso dann diese ganze Streiterei (sorry, Diskussion).

Zwischendurch kam mir das alles so vor als seien die Bayern mit dem DSF heimlich eine Kooperation eingegangen. Das hat auch Gründe. Anstatt, dass die Bayern einen eigenen Sender betreiben und damit eigentlich nur die Bayern-Fans oder -Interessierte zu erreichen, bedienen sie sich dem DSF (Sport 1), um auch andere Fußballinteressierte zu erreichen. Das ist doch ein genialer Schachzug, um mehr Marktanteile zu gewinnen. Sie wären ja auch total blöd, wenn sie so eine Gelegenheit nicht nutzen würden. Und, ich bin nicht genial, weil ich nicht als einziger auf so eine Idee komme.:D

Du brauchst doch auch nur die ganzen Gewinnspiele im DSF anzugucken, in der Regel gibt es da nur Karten für Spiele mit Bayern-Beteiligung zu gewinnen. Da freuen sich aber sowas von die strategischen Partner der Bayern (Telekom und Adidas)
 
Fakten verdrehen, nenne ich sowas und hat nicht wirklich mit einer sachlichen Diskussion zu tun. Ändert aber an der übermächtigen Medienpräsenz der Bayern nix. Indirekt bestätigst Du das doch, wieso dann diese ganze Streiterei (sorry, Diskussion).
Verrat mir nur kurz, was an seiner Aussage nun falsch ist! :zweifeln:
Er hat doch letztlich recht, denn es wird nunmal bei allen Sendern knallhart nach der Quote geschaut. Daher auch die zahlreichen Pokalübertragungen, die mir persönlich auch ziemlich auf den Zeiger gehen, was wiederum nüchtern rechnende Programmchefs herzlich wenig interessiert.
 
Hätten diese "Bayern-Classics" keine Einschaltquoten, würden sie sicher längst abgesetzt. Ich glaube nicht, dass z. B. S04-Classics oder VfB-Classics höhere Einschaltquoten hätten.

Puh. Das ist ja mal eine ganz gewagte These...

Natürlich richtet sich dieser private Schrottsender nach potentiell möglichst hohen Einschaltquoten, um den Bauern-Fans zwischen den Werbeblöcken mal ein paar highlights vergangener Tage zu zeigen. Da haben sie ja auch völlig freie Hand. Ändert aber nichts daran, dass mir und vielen anderen diese Megapräsenz gewaltig auf die Nerven geht. Ich persönlich habe darauf ja auch schon vor vielen Jahren reagiert und DSF/Sport1/Krombacher-Ouzo-Stammtisch/Tittenquiz von meiner TV-Liste gestrichen. Mehr kann ich leider nicht dagegen beitragen. Ich würde mir auch wünschen, dass es wesentlich mehr Fußballfans gibt, die diesen Sender boykottieren und zumindest ein wenig die Einschaltquoten drücken. Ich kann diesen Fans nur sagen: Ihr werdet nichts vermissen (sofern ihr keine Bauern-Fans seid). Aber das wird wohl Wunschdenken bleiben.

Dass dort (Sport1?) mittlerweile Ex-Bauern-Spieler wie Helmer (den ich gut leiden kann) und der strunzige Strunz irgendwas moderieren, habe ich gar nicht mitbekommen. Wundern tut mich das allerdings nicht. Allerdings geht mir schon wieder der Stift, wenn ich mir vorstelle, dass Strunz seinen Mund aufmacht.
 
Verrat mir nur kurz, was an seiner Aussage nun falsch ist! :zweifeln:
Er hat doch letztlich recht, denn es wird nunmal bei allen Sendern knallhart nach der Quote geschaut. Daher auch die zahlreichen Pokalübertragungen, die mir persönlich auch ziemlich auf den Zeiger gehen, was wiederum nüchtern rechnende Programmchefs herzlich wenig interessiert.

Da haben wir es doch , dass die Bayern medial überrepräsentiert sind. Ich wage es zu bezweifeln, dass die Bayern sich diese Situation nicht zunütze machen und explizit mit den jeweiligen Medien Kooperationen einzugehen. Sie wären doch viel zu blöd, wenn sie das nicht täten. Guck dir doch das Wirken von KHR in dieser Klubvereinigung an. Auf einmal will er nicht mehr den Blatter heftig kritisiert haben, oder er habe das nicht so gemeint.

Lies dir mal diesen Artikel durch
http://www.kicker.de/news/fussball/...e-zeigt-sich-versoehnlich.html#omsearchresult


Da hat ihm der Blatter mehr Kohle versprochen und schon redutziert KHR seine Kritik wegen Intransparenz und undemokratischen Strukturen bei der FIFA.
 
@ Mr. Ed

Also da ich gerne Handball gucke und auch Basketball (vor allem wenn Buschi kommentiert, ist es einfach überragend), werde ich Sport1 auf keinen Fall boykottieren. Das ist also keine Lösung für mich.

Das man die Bundesliga-Classics passenderweise in Bayern-Classics umbenennen könnte, steht aber ausser Frage.
Dennoch ist das ja auch bei anderen Sendern so. Nehmen wir den DFB-Pokal. Da zeigen ARD/ZDF lieber Bayern gegen Hintertupfingen aus der Verbandsliga, als ein Duell zweier Bundeligisten. Natürlich auch nur, weils wohl für die meisten Einschaltquoten sorgt. Dennoch sind solche Spiele für nicht Bayernfans völlig uninteressant.
 
@hammra

Ich weiß jetzt nicht wirklich was das angeblich so mediale Wohlwollen dem FCB gegengüber, mit dem Wendehals eines ohnehin nicht ernst zunehmenden KHR zutun hat.
Das sind für mich 2 völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Im Gegensatz zu KHR ist Uh ein wahrer Diplomat...
 
Durchaus, bei Dir bin ich mir da allerdings nicht so sicher.

Allein Dein "Zeig mir einen Verein..." ist so dermaßen naiv (oder sollte ich direkt dämlich sagen!?), daß ich immer mehr das Gefühl bekomme, daß Du Dir gar nicht mehr die Mühe machst, zu lesen, was andere schreiben.
Denn dann hätte sogar Dir auffallen müssen, daß es eben nicht nur die positive Presse gibt, sondern das in M weit mehr draufgehauen wird, als andernorts. Das die Bayern medial stärker vertreten sind, als andere, ergibt sich nunmal aus der Tatsache, daß es in D sehr viele Fans und sympathisanten gibt. Ähnlich verhält es sich in anderen Ländern, mit anderen Teams. Aber ich vermute, daß Deine Ignoranz stärker sein wird und Du auch weiterhin mit solch naheliegenden, selbsterklärenden "Phänomenen" nichts anfangen wirst können.

Wo haut ein anderer Verein auf die Bayern ein? Welcher Verein kann die Bild derart instrumentalisieren?

Ich lese sehr wohl, doch hat das Eine: Die Bild für seine Zwecke instrumentalisieren können, weil auch die Bild selbst ein Interesse daran hat rein garnichts damit zu tun, dass es daneben auch sehr wohl negative Berichte gibt.

Möchtest Du es verstehen oder mich einfach nur beleidigen?
 
@hammra

Ich weiß jetzt nicht wirklich was das angeblich so mediale Wohlwollen dem FCB gegengüber, mit dem Wendehals eines ohnehin nicht ernst zunehmenden KHR zutun hat.
Das sind für mich 2 völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Im Gegensatz zu KHR ist Uh ein wahrer Diplomat...

Da hast du recht, ich hab hier zwei verschiedene Themen angesprochen. Nur die Handlungsweise der bayern ist dieselbe (KHR oder UH, macht kein Unterschied). Es geht hauptsächlich um Marktanteile und Gewinnmaximierung. Meine Beispiele von oben beim Streben der bayern um Mehrmarktanteile geschieht nicht zufällig, sondern wird auch ganz sicher durch Verträge mit den jeweiligen Medien oder Verbänden vertraglich abgesichert.
 
Dennoch ist das ja auch bei anderen Sendern so. Nehmen wir den DFB-Pokal. Da zeigen ARD/ZDF lieber Bayern gegen Hintertupfingen aus der Verbandsliga, als ein Duell zweier Bundeligisten. Natürlich auch nur, weils wohl für die meisten Einschaltquoten sorgt.
Die haben doch vor ein paar Jahren Schalke gegen Ahlen gezeigt und was ist passiert? Kaum einer hat eingeschaltet. Es kann doch nicht sein, dass kritisiert wird, dass so oft der FC Bayern gezeigt wird und wenn dann ein anderer Verein gezeigt wird, schaltet keiner ein. Dann ist doch völlig klar, dass die nächsten Jahre wieder der FC Bayern gezeigt wird, oder?

Dennoch sind solche Spiele für nicht Bayernfans völlig uninteressant.
Es gibt sehr viele, die dieses Spiel schauen, in der Hoffnung, den FCB verlieren zu sehen, aber wer guckt sich denn ein Pokalspiel Ahlen gegen Schalke an? (abgesehen von den Schalke-Fans) - jedenfalls nicht viele, sonst wären die Einschaltquoten nicht so rekordverdächtig niedrig gewesen.
 
Die haben doch vor ein paar Jahren Schalke gegen Ahlen gezeigt und was ist passiert? Kaum einer hat eingeschaltet. Es kann doch nicht sein, dass kritisiert wird, dass so oft der FC Bayern gezeigt wird und wenn dann ein anderer Verein gezeigt wird, schaltet keiner ein. Dann ist doch völlig klar, dass die nächsten Jahre wieder der FC Bayern gezeigt wird, oder?


Es gibt sehr viele, die dieses Spiel schauen, in der Hoffnung, den FCB verlieren zu sehen, aber wer guckt sich denn ein Pokalspiel Ahlen gegen Schalke an? (abgesehen von den Schalke-Fans) - jedenfalls nicht viele, sonst wären die Einschaltquoten nicht so rekordverdächtig niedrig gewesen.

Wer will auch schon Schalke sehen? WERDER sollten sie mehr zeigen :D
 
Die haben doch vor ein paar Jahren Schalke gegen Ahlen gezeigt und was ist passiert? Kaum einer hat eingeschaltet. Es kann doch nicht sein, dass kritisiert wird, dass so oft der FC Bayern gezeigt wird und wenn dann ein anderer Verein gezeigt wird, schaltet keiner ein. Dann ist doch völlig klar, dass die nächsten Jahre wieder der FC Bayern gezeigt wird, oder?


Es gibt sehr viele, die dieses Spiel schauen, in der Hoffnung, den FCB verlieren zu sehen, aber wer guckt sich denn ein Pokalspiel Ahlen gegen Schalke an? (abgesehen von den Schalke-Fans) - jedenfalls nicht viele, sonst wären die Einschaltquoten nicht so rekordverdächtig niedrig gewesen.

Ich denke, dass diese Diskussion so langsam in die falsche Richtung läuft. Ich kann keinem Privatsender vorwerfen, sich an den besten Einschaltquoten zu orientieren. Das ist doch klar.

Etwas anders sieht es bei ARD/ZDF aus. Die wollen natürlich auch hohe Einschaltquoten, um die teuren Übertragungsrechte refinanzieren zu können. Allerdings werden diese Sender mit öffentlichen Geldern subventioniert, so dass diese Sender im Gegenzug das "Allgemeininteresse" zu berücksichtigen haben. Dieses Allgemeininteresse darf sich aber nicht primär an den Einschaltquoten orientieren. Wenn diese Sender es dann nicht schaffen, eine Übertragung hinzubekommen, weil zu wenig Leute Schalke-Ahlen sehen wollen, müssen sie halt darauf verzichten. Der allgemeine Programm-Mix bei ARD/ZDF orientiert sich im übrigen auch nicht primär an Einschaltquoten. Sonst würden wir sicherlich andere Sendungen/Sendeformate geboten bekommen. Warum soll das beim Fußball nicht gelten?

Deshalb sollte es bei ARD/ZDF möglich sein, auch desöfteren mal andere DFB-Pokalspiele zu zeigen. Es muss ja nicht immer Ahlen-S04 sein. Man kann auch buli-interne Begegnungen zeigen, oder Auftritte von Werder, Leverkusen, Lügenscheid u.a.. Warum sollen diese Vereine bei den öffentlich-rechtlichen Sendern darunter leiden, dass der FCB eine Monopolstellung hat?

Jetzt zum eigentlichen Punkt:
Die Begründung der ständigen Medienpräsenz der Bauern ist die ständige Medienpräsenz der Bauern. Man zeigt die Bauern, weil man sie immer zeigt. Es gibt immer mehr Bauern-Fans, weil die Bauern ständig präsent sind in den Medien. Wenn ich heute auf den Fußballplatz gehe, sehe ich 90% der Minis in Bauerntrikots. Warum? Weil sie erfolgreich sind und ständig medienpräsent. Wie soll einer der Jungs denn auf die Idee kommen, einen anderen Verein zu mögen? (ok, mein Sohn wäre wohl nie Bauern-Fan geworden; dafür hätte ich schon gesorgt);).

Wie es zu dieser Monopolstellung kam, kann man lang und breit diskutieren. UH war zur richtigen Zeit schlau genug, sich diese Position zu erarbeiten und sie bis heute mit allen Mitteln zu verteidigen. Dabei schauen ihm mittlerweile die meisten Leute seelenruhig zu, weil es ja immer so war, man sich damit abfinden muss und man es eh nicht ändern kann. Wenn ich mich dabei erwische, dass mir UH´s Störfeuer egal sind, herrscht bei mir Alarmstufe rot.
 
Ich denke, dass diese Diskussion so langsam in die falsche Richtung läuft. Ich kann keinem Privatsender vorwerfen, sich an den besten Einschaltquoten zu orientieren. Das ist doch klar.

Etwas anders sieht es bei ARD/ZDF aus. Die wollen natürlich auch hohe Einschaltquoten, um die teuren Übertragungsrechte refinanzieren zu können. Allerdings werden diese Sender mit öffentlichen Geldern subventioniert, so dass diese Sender im Gegenzug das "Allgemeininteresse" zu berücksichtigen haben. Dieses Allgemeininteresse darf sich aber nicht primär an den Einschaltquoten orientieren.
Wenn mich eine Sendung interessiert, schaue ich sie mir an und sorge damit für Einschaltquoten, also spiegeln für mich die Einschaltquoten auch das Interesse wieder.
 
Firedangerboy hat da nicht Unrecht.
Ich erinnere mal an Frühjahr 1993, als UH - selbstverständlich nachdem sich Werder als einziger ernstzunehmender Meisterschafts-Konkurrent herauskristallisiert hatte - per Bild-Interview tönte: "Werder Bremen ist der reichste Verein der Bundesliga. Die mit ihren rechts und links geschalteten GmbH`s, im SPD-Land Bremen interessiert das sowieso keinen". Und nachdem Werder nach dem 5:0 gegen den HSV (Bayern nur 3:2 gegen Bochum) per Torverhältnis einen Spieltag vor Schluss die Tabellenführung übernahm, fingen dann die Uli-Hoeneß-Verschwörungstheorien der Nordklubs an.
Diese hat er dann 11 Jahre später, wieder nach dem 6:0 gegen den HSV erneut aufgegriffen, mit den Sprüchen "Starke sei absichtlich bei Ismael`s Freistoß in die andere Ecke gesprungen" und Toppmöller hätte per Anweisung "gezielt eine halbe Amateurelf auf den Rasen geschickt" etc.

Das alles wurde jeweils tagelang extrem medial aufgebauscht, während von Werder nichts zu hören oder zu lesen war. So läuft das seit 30 Jahren und immer spätestens dann, wenn irgendwer etwas länger gut arbeitet, der Bayern somit gefährlich werden könnte (Hoeneß Tiraden gegen Dortmund Mitte der 90er, oder gegen Daum als Köln-Coach um die Wendezeit und als Bayer-Trainer um die Jahrtausendwende). Insofern ist die Instrumentalisierungs-These nicht gänzlich von der Hand zu weisen.

Nur glaub ich, dass 5vor12 und Fdb ein wenig aneinander vorbeireden. 5vor12 erklärt zurecht, warum das Interesse an den Bayern so gross ist und dass es da eben zwei Seiten der Medaille gibt. Womit 5vor12 (auch wenn er sagt "davon kann nicht die Rede sein") argumentativ (ohne was falsches zu behaupten) ja nicht wirklich der Aussage von Fdb widerspricht, der sagt, wie sich Bayern insbesondere in Person von UH diesen Umstand zunutze macht (sehr wohl unter Inkaufnahme der Möglichkeit negativer Presse). Ich sehe den Grund nicht, sich so anzukeifen.
 
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