FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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@5 vor 12:
Durchaus möglich, dass Götze bei den Bauern langfristig besser aufgehoben ist. Auch gut möglich, dass er selbst sagt, wechseln zu wollen. Darum ging es hier aber nicht.

Es ging um das Abwerben eines Spielers. Arsenal machte ein konkretes Angebot und bekam eine konkrete Antwort, wie immer die auch zustande gekommen sein mag.

UH äußert in der Öffentlichkeit schon mal ein latentes Interesse an Götze. Und das mal wieder sehr medienwirksam und zudem mit der bajuffischen Arroganz, dass Götze natürlich kommt, wenn die Bauern ihn nur wollen. Man will ja schließlich nicht jeden. Was löst das bei Götze aus? Er fühlt sich sicherlich geschmeichelt und fängt an zu überlegen. Und das tut seiner Konzentration für Lügenscheid - im Zweifel - sicherlich nicht gut. An Klopps Stelle würde ich einen dicken Hals bekommen. Das wird Kloppo in der Öffentlichkeit sicherlich anders darstellen.

Die Aussage von UH - so lieb und nett du ihn auch finden magst - ist m.E. ganz bewusst gestreut. Schließlich hat diese Methode ja schon in der Vergangenheit desöfteren Erfolg gehabt.

Dass Gutmensch UH damals in Sachen Daum gegen den Strom geschwommen ist, kommt im nachhinein natürlich gut an. Er hat uns den Kokser erspart. Ich sehe auch das anders. Dieser Mann erdreistet sich, zu jedem Thema ungefragt seinen Senf abzugeben. Und dabei schaue ich nicht darauf, dass er in Sachen Daum im nachhinein Recht gehabt hat. Eher unterstelle ich ihm, dass seine Bauern-Spieler beim Erzfeind und Bundestrainer Daum vlt. zu kurz gekommen wären und an Marktwert eingebüßt hätten.

Wenn UH wirklich so ein toller, uneigennütziger Menschenversteher ist, soll er in die Politik gehen und nicht die Interessen eines Privatunternehmens in der Öffentlichkeit vermarkten, wie es kein anderer tut bzw. tun darf.
 
Da wäre das Geheule von Rummenigge, Wurst Uli und Wurst Uli's Sohn (Nerlinger) groß.

Was mir persönlich so dermaßen aufstößt ist das die Bayern von vornherein schon davon ausgehen das sie sich jeden Spieler egal ob der Verein bei dem der Spieler unter Vetrag steht das will oder nicht angeln könnten, egal ob dem Verein das gefällt oder nicht.
Das spiegelt einfach nur mal wieder die Arroganz und Widerlichkeit wieder die dieser Verein durch und durch verkörpert.

Nich nur die Offiziellen, auch deren Fans haben so ein Habitus.
 
Ich bin mir sicher, dass PL sich ganz genau überlegt hat, was er in diesem Buch schreibt und dass er nicht über das Ziel hinausgeschossen ist.
DAS glaube ich wiederum nicht. Ich glaube nicht, daß ihm dieses Echo vorher bewusst war, bzw. er dies so absehen konnte.
Abgesehend davon, daß ich solch Machwerk zum jetzigen Zeitpunkt ohnehin völlig deplaziert finde, wirken seinen wachsweichen Erklärungen und halbgaren Entschuldigungen recht unbeholfen. Da hat er sich mMn in einem Bereich versucht, den er absolut nicht beherrscht. Denn im Gegensatz zu einem Schuhmacher bspw. der dann auch konsequent zu seinen Aussagen und Vorwürfen stand, eiert PL lediglich rum, hat alles gar nicht so gemeint und verwässert somit vorab schon ein Buch, welches ich ehrlich gesagt nicht mal geschenkt bekommen möchte.
PL wäre scheinbar gerne ein tougher Kerl, der mir hiermit recht krampfhaft versucht, sein Schwiegersohn-Image abzustreifen. Mit mäßigem Erfolg.

@Ed
Nimms mir nicht übel, aber solch Einschätzung
Dieser Mann erdreistet sich, zu jedem Thema ungefragt seinen Senf abzugeben.
kann ich absolut nicht nachvollziehen. Man muß ihn ja nicht mögen, aber dieser völlig einseitige, blinde und engstirnige Hass auf UH, wird spätestens an diesem Punkt lächerlich.
UH hat mit seinem "Senf abgeben seinerzeit den dt. Fußball vor einem großen Übel bewahrt. Ihn selbst dafür jetzt ans Bein pissen zu wollen, ist in etwa so, als würde man jemanden anklagen, er hätte die Schulgruppe kurz vor der Fahrt ins Schullandheim vor dem pädophilen Lehrer gewarnt, obwohl ihn dazu niemand aufgefordert hätte und er doch eigentlich so´n Netter ist. Ich ziehe grundsätzlich immer meinen Hut, wenn jemand den Schneid hat, auch notfalls alleine gegen etwas vorzugehen, wenn er davon überzeugt ist, auch wenn er dann Gott und die Welt gegen sich hat.
UH war seinerzeit ganz sicher nicht der einzige, der von CD´s Faible wusste. Nur haben jene Mitwisser lieber ihren Schw... eingezogen.
Was den Vorwurf angeht, er würde immer und ausschließlich nur an sich denken, so sollte man auch da nicht völlig unterschlagen, daß er schon desöfteren maroden Clubs mit Gatsspielen aus der finanz. Misere zumindest etwas half. Pauli wäre da nur ein Beispiel.
Aber vermutlich war das auch nur ein bösartiges Kalkül.
Ich bin der Meinung, daß UH sich in seiner beruflichen Rolle schon unzählige Male, regelmäßig daneben benommen hat und es mit seiner Verbissenheit, alles für den Club zu tun, desöfteren übertrieb.
Dennoch sollte man auch so fair sein und die durchaus vorhandenen, positiven Dinge anzuerkennen.
 
@5 vor 12:
UH äußert in der Öffentlichkeit schon mal ein latentes Interesse an Götze. Und das mal wieder sehr medienwirksam und zudem mit der bajuffischen Arroganz, dass Götze natürlich kommt, wenn die Bauern ihn nur wollen. Man will ja schließlich nicht jeden. Was löst das bei Götze aus? Er fühlt sich sicherlich geschmeichelt und fängt an zu überlegen. Und das tut seiner Konzentration für Lügenscheid - im Zweifel - sicherlich nicht gut. An Klopps Stelle würde ich einen dicken Hals bekommen. Das wird Kloppo in der Öffentlichkeit sicherlich anders darstellen.

Ich stimme dir weitesgehend zu, aber woraus schlussfolgerst du, dass UH sich so sicher ist, dass Götze auch kommt? UH hat gesagt, dass er sich MG in München sehr gut vorstellen kann und wenn nun MG klipp und klar sagt, dass er lieber beim BVB spielen würde, dann ist das nunmal so. Wobei sich wegen der besseren sportlichen und wirtschaftlichen Perspektive beim FCB fast alle Spieler pro FCB entscheiden würden. Das hat nichts mir Arroganz zu tun.

Die Aussage von UH - so lieb und nett du ihn auch finden magst - ist m.E. ganz bewusst gestreut. Schließlich hat diese Methode ja schon in der Vergangenheit desöfteren Erfolg gehabt.
:tnx:

Dass Gutmensch UH damals in Sachen Daum gegen den Strom geschwommen ist, kommt im nachhinein natürlich gut an. Er hat uns den Kokser erspart. Ich sehe auch das anders. Dieser Mann erdreistet sich, zu jedem Thema ungefragt seinen Senf abzugeben. Und dabei schaue ich nicht darauf, dass er in Sachen Daum im nachhinein Recht gehabt hat. Eher unterstelle ich ihm, dass seine Bauern-Spieler beim Erzfeind und Bundestrainer Daum vlt. zu kurz gekommen wären und an Marktwert eingebüßt hätten.
Ich glaube du ahnst gar nicht, was Christoph Daum alles gegen UH gemacht hat. Daum hat die komplette Öffentlichkeit auf sich gezogen - es konnte sich schließlich niemand vorstellen, dass er Koks konsumiert. Weißt du überhaupt, was es bedeutet, die ganze Öffentlichkeit gegen sich zu haben? Es gab sogar Hausdurchsuchungen bei UH, weil irgendein Spinner behauptet hat, dass UH illegal Leute beschäftigte. CD hat sogar toleriert, dass es sehr konkrete Morddrohungen(!) gegen UH gegeben hat. Spätestens hier hätte CD zur Besinnung kommen müssen und mit der Wahrheit herausrücken müssen. Man kann ja zu UH stehen wie man will, aber in diesem Punkt pro Daum zu argumentieren ist der helle Wahnsinn. Wie fändest du folgendes Szenario: Du bezichtigst jm, Koks zu konsumieren, die ganze Öffentlichkeit ist gegen dich, du erhälst sogar Morddrohungen und als herauskommt, dass du doch Recht hattest, beklagt sich sogar jm darüber, dass du zu allem deinen Senf hinzugeben musst.

Wobei auch immer gerne vergessen wird, dass UH niemals Daum des Kokainkonsums bezichtigt hat, sondern nur Gerüchte aufgefangen hat und gesagt hat: Wenn diese Gerüchte stimmen SOLLTEN, dann darf CD nicht Bundestrainer werden - was ist daran auszusetzen? Hättest du stattdessen lieber einen koksenden Bundestrainer gehabt?

Sicher ist vieles, was UH in der Öffentlichkeit sagt, sehr kalkuliert (aktuell Götze), aber dass du ihm hier irgendetwas unterstellt in der Richtung, dass er Angst hatte, dass der FCB-Block aus der Nationalmannschaft verschwinden würde, ist schon ein starkes Stück.

Wenn UH wirklich so ein toller, uneigennütziger Menschenversteher ist, soll er in die Politik gehen und nicht die Interessen eines Privatunternehmens in der Öffentlichkeit vermarkten, wie es kein anderer tut bzw. tun darf.
Uneigennützig ist er sicher nicht, da er sich sehr für den FCB einsetzt und das kommt anderen Vereinen gewiss nicht zugute. Aber UH ist sehr sozial engagiert und unterstützt mehrere Projekte und Stiftungen. Davon steht - übrigens auf UH Willen hin - fast nie etwas in der Presse.

Nich nur die Offiziellen, auch deren Fans haben so ein Habitus.

Das kannst du natürlich nur schreiben, weil du jeden einzelnen FCB-Fan kennst :cool:
 
DAS glaube ich wiederum nicht. Ich glaube nicht, daß ihm dieses Echo vorher bewusst war, bzw. er dies so absehen konnte.
Abgesehend davon, daß ich solch Machwerk zum jetzigen Zeitpunkt ohnehin völlig deplaziert finde, wirken seinen wachsweichen Erklärungen und halbgaren Entschuldigungen recht unbeholfen. Da hat er sich mMn in einem Bereich versucht, den er absolut nicht beherrscht. Denn im Gegensatz zu einem Schuhmacher bspw. der dann auch konsequent zu seinen Aussagen und Vorwürfen stand, eiert PL lediglich rum, hat alles gar nicht so gemeint und verwässert somit vorab schon ein Buch, welches ich ehrlich gesagt nicht mal geschenkt bekommen möchte.
PL wäre scheinbar gerne ein tougher Kerl, der mir hiermit recht krampfhaft versucht, sein Schwiegersohn-Image abzustreifen. Mit mäßigem Erfolg.

Okay, PL hat sicher nicht voraussehen können, wie perfide die BILD-Zeitung irgendwelche völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Passagen abdrucken würde. Aber nochmal: mMn kann sich nur jemand ein Urteil erlauben, der dieses Buch komplett gelesen hat. So ein Buch kann man nun wahrlich nicht an ein paar Zeilen aus der BILD beurteilen. Aber in einem Punkt gebe ich dir Recht: Auch ich würde dieses Buch nicht lesen, selbst wenn ich es geschenkt bekäme, da es, dieses Buch zu schreiben, einfach unangebracht war und mich ehrlich gesagt der Inhalt überhaupt nicht interessiert. Ich finde fast alle FCB-Spieler sympathisch - PL gehört eher nicht dazu.

@Ed
Nimms mir nicht übel, aber solch Einschätzung kann ich absolut nicht nachvollziehen. Man muß ihn ja nicht mögen, aber dieser völlig einseitige, blinde und engstirnige Hass auf UH, wird spätestens an diesem Punkt lächerlich.
UH hat mit seinem "Senf abgeben seinerzeit den dt. Fußball vor einem großen Übel bewahrt. Ihn selbst dafür jetzt ans Bein pissen zu wollen, ist in etwa so, als würde man jemanden anklagen, er hätte die Schulgruppe kurz vor der Fahrt ins Schullandheim vor dem pädophilen Lehrer gewarnt, obwohl ihn dazu niemand aufgefordert hätte und er doch eigentlich so´n Netter ist. Ich ziehe grundsätzlich immer meinen Hut, wenn jemand den Schneid hat, auch notfalls alleine gegen etwas vorzugehen, wenn er davon überzeugt ist, auch wenn er dann Gott und die Welt gegen sich hat.
UH war seinerzeit ganz sicher nicht der einzige, der von CD´s Faible wusste. Nur haben jene Mitwisser lieber ihren Schw... eingezogen.
Was den Vorwurf angeht, er würde immer und ausschließlich nur an sich denken, so sollte man auch da nicht völlig unterschlagen, daß er schon desöfteren maroden Clubs mit Gatsspielen aus der finanz. Misere zumindest etwas half. Pauli wäre da nur ein Beispiel.
Aber vermutlich war das auch nur ein bösartiges Kalkül.
Ich bin der Meinung, daß UH sich in seiner beruflichen Rolle schon unzählige Male, regelmäßig daneben benommen hat und es mit seiner Verbissenheit, alles für den Club zu tun, desöfteren übertrieb.
Dennoch sollte man auch so fair sein und die durchaus vorhandenen, positiven Dinge anzuerkennen.
100 % agree :tnx:
 
Das kannst du natürlich nur schreiben, weil du jeden einzelnen FCB-Fan kennst :cool:

Selbstredend nicht, aber einige, oder sagen wir mal, fast alle, die ich kenne und kennengelernt habe. Es gibt immer bestimmte Attribute, die man Fans bestimmter Vereine zuordnet, ohne dies empirisch belegen zu können. Auf diesem Niveau ist diese Aussage von mir getroffen wurden. Es soll ja Spaß machen. :D

Nur, weil du hier anders auftrittst, ändert das nicht viel an der von mir gemachten persönlichen Erfahrung.
 
Selbstredend nicht, aber einige, oder sagen wir mal, fast alle, die ich kenne und kennengelernt habe. Es gibt immer bestimmte Attribute, die man Fans bestimmter Vereine zuordnet, ohne dies empirisch belegen zu können. Auf diesem Niveau ist diese Aussage von mir getroffen wurden.
Wie viele FCB-Fans kennst du denn so gut, dass du sie so beurteilen kannst? 5? 10? 50? 100? Wie viele FCB-Fans gibt es? Stell mal bitte beide Zahlen in Relation zueinander und überlege dann, ob so ein Pauschalurteil über alle FCB-Fans korrekt ist. Dass aber bestimmte Attribute bestimmten Vereinen zugeordnet wird, ist sicherlich richtig, bsp. dass die meisten BVB-Fans den S04 nicht so gut finden (umgekehrt genauso). Attribute wie z. B. Arroganz einer ganzen Fangruppe, z. B. der des FCB zuzuordnen, halte ich für sehr gewagt.

Also mir macht es keinen Spaß, wenn ich hier ständig lese, dass angeblich alle FCB-Fans arrogant seien.

Nur, weil du hier anders auftrittst, ändert das nicht viel an der von mir gemachten persönlichen Erfahrung.

danke :)
 
Wie viele FCB-Fans kennst du denn so gut, dass du sie so beurteilen kannst? 5? 10? 50? 100? Wie viele FCB-Fans gibt es? Stell mal bitte beide Zahlen in Relation zueinander und überlege dann, ob so ein Pauschalurteil über alle FCB-Fans korrekt ist. Dass aber bestimmte Attribute bestimmten Vereinen zugeordnet wird, ist sicherlich richtig, bsp. dass die meisten BVB-Fans den S04 nicht so gut finden (umgekehrt genauso). Attribute wie z. B. Arroganz einer ganzen Fangruppe, z. B. der des FCB zuzuordnen, halte ich für sehr gewagt.


Also mir macht es keinen Spaß, wenn ich hier ständig lese, dass angeblich alle FCB-Fans arrogant seien.



danke :)

Wie sagt man so schön "Der Fisch stinkt vom Kopf her", das gilt auch für die Bayern-Verantwortlichen und den Fans des FCB. Dass da auch welche gibt, die die Aussagen der Verantwortlichen nicht unreflektiert aufnehmen, sollte auch klar sein. Und noch etwas: wenn man sieht, welche wirtschaftliche Dominanz die Bayern in der Liga haben, da liegt es in der Natur der Sache, dass soetwas zu überheblichem Gehabe führen kann. Es ist halt kein Gleichgewicht der Kräfte vorhanden, vllt temporär, aber nicht auf Dauer.
 
Wie viele FCB-Fans kennst du denn so gut, dass du sie so beurteilen kannst? 5? 10? 50? 100? Wie viele FCB-Fans gibt es?
Wenn man bedenkt, dass diverse Umfragen auch nur bei einem Bruchteil der Bevölkerung gemacht werden und die Ergebnisse hochgerechnet werden, könnte die Anzahl 50 oder 100 schon aussagekräftig genug sein. ;-) Es kommt nur auf die Selektion an.
 
@5 vor 12:
Dass du mir völlig einseitigen, blinden und engstirnigen Hass auf UH unterstellst, kann ich dir mittlerweile gar nicht mehr übel nehmen, weil ich damit rechnen musste, dass so etwas von dir kommt. Schlimm genug.

Ich hasse UH nicht. Warum sollte ich das auch tun? Ich kann keinen Menschen hassen, den ich persönlich nicht kenne. Ich nehme UH so war, wie er sich mir in der Öffentlichkeit zeigt. Und daraus leite ich meine Meinung (in diesem Fall tiefe Abneigung) ab. Mir hier den oben beschriebenen Hass zu unterstellen, wirkt auf mich einfach nur naiv. Ich habe Hoffnung, dass du das verstehst.

Ich unterstelle UH auch kein bösartiges Kalkül. Er will doch nur das Beste für seinen Verein und ist so schlau, die Öffentlichkeit auf sich und seine Bauern zu lenken. UH ist berechnend, aber nicht bösartig.

Das Benefiz-Spiel bei St. Pauli beispielsweise war natürlich eine noble Aktion von UH, keine Frage. Ich meine aber, dass UH hier mit relativ wenig Aufwand große Imagepflege betrieben hat. Sozusagen eine win-win-Situation für beide Vereine.

Wenn ich deine Reaktionen hier lese, sehe ich, dass UH´s Aktionen bei dir schon den gewünschten Effekt erzielt haben.
 
Bei der ganzen Diskussion sieht man mal wieder, wie sehr der FC Bayern einfach polarisiert. Zwischen Fan sein und nicht mögen, gibts nunmal nicht viel Raum bei diesem Verein.
Ich bin kein Fan von Bayern, aber bewundere durchaus manche Dinge, die erreicht wurden und erkenne auch die gro0e Leistung von UH in der Vergangenheit neidlos an.
Dennoch ergeht es auch mir so, dass die überdimensionale Medienpräsenz der Bayern ab einem gewissen Punkt einfach nur noch nervt. Und wenn ich dann solch einen klassischen Auftritt von UH mit schelmischem Grinsen und verbalen Spitzen gegen die KOnkurrenz sehe, dann schlägt auch meine Stimmung diesem Verein gegenüber sehr schnell um und ich wünsche mir nichts mehr, als dass sie mal wieder sportlich richtig einen auf den Deckel bekommen.
Das solche Auftritte zugegebenermaßen sehr subjektiv als triefende Arroganz und Selbsgefälligkeit ausgelegt werden, resulitert einfach aus der Vergangenheit. Ein paar Beispiele:

Als damals Vizekusen die Meisterschaft in Unterhaching verspielt hat, haben wir ja bekanntermaßen zeitgleich in München zum 34. Spieltag gastiert. Von den Bayern selbst und überall in den Medien wurde es immer so hingestellt: wenn Leverkusen patzt ist Bayern Meister. Die Tatsache, dass auch die Bayern erstmal gewinnen müssen, wurde als selbstverständlich hingenommen. Ein Sache, die jeden Werder-Fan natürlich tierisch abgefuckt hat.

Oder nehmen wir unsere Meisterschaft 2004. Nach unserem Kantersieg gegen Hamburg stellt UH sich hin und unterstellt dem HSV Leistungsverweigerung anstatt einfach mal unsere Leistung anzuerkennen. Er redet dann davon, dass man Werder eine Woche später in München "richtig weghauen muss". Als wir dann schnell 3:0 in München geführt haben, hat da jemand Bayern Leistungsverweigerung vorgeworfen?? :lol:

Nehmen wir die Daum-Affäre. Das UH den Kokser damals überführt hat war mehr als Recht und das ihm zunächst kaum einer geglaubt hat und er fertig gemacht und bedroht wurde, bedauere ich sehr. Das er jedoch viele Jahre später im Interview letzte Saison zur Verpflichtung von Daum durch Eintracht Frankfurt sagen muss: "da muss irgend ein Pulver im Kaffee der Bundesliga" gewesen sein und dabei blöd grinst, finde ich eine absolute Frechheit.


Eines will ich am Ende nochmal klarstellen. Ich sehe es als absolut positiv, dass er für seinen Verein alles tun und auch die Spieler stets fair und menschlich behandelt. Zudem ist er der wohl beste Manager der der 80er und 90er gewesen. Was Äusserungen anderen Vereinen gegenüber angeht, schiesst er jedoch zu oft über das Ziel hinaus und deshalb bleibt meine Meinung über ihn auch zwiegespalten.
 
Das Benefiz-Spiel bei St. Pauli beispielsweise war natürlich eine noble Aktion von UH, keine Frage. Ich meine aber, dass UH hier mit relativ wenig Aufwand große Imagepflege betrieben hat. Sozusagen eine win-win-Situation für beide Vereine.

Du unterstellst UH einerseits, dass er mit solchen Benefizspielen nur Imagepflege betreiben möchte, aber wunderst dich nicht, warum sein soziales Engagement so selten in den Medien steht - Wo die Bayern deiner Meinung nach sowieso überall weit überpräsentiert sind. Aber gerade in dem Thema, wo der FCB sicher auch Sympathiepunkte bei den neutralen Fans sammeln könnte, wird kaum etwas über den FCB berichtet. Entweder ist der FC Bayern einfach nur "dumm", dass er sein soziales Engagement nur so wenig in der Presse bringt - denn damit würde er ja auch bei vielen neutralen Fans Pluspunkte sammeln, oder der FCB ist dieses soziale Engagement wirklich wichtig - für eines von beidem musst du dich schon entscheiden, aber die Bayern nutzen Benefizspiele nur für Imagepflege, verschweigen aber ihr sonstiges soziales Engagement = passt nicht ganz zusammen, oder?

Aber was will ich von jm, der ein so extrem negatives Bild vom FCB und insbes. von UH hat auch eine sachliche Argumentation erwarten :(
 
Bei der ganzen Diskussion sieht man mal wieder, wie sehr der FC Bayern einfach polarisiert. Zwischen Fan sein und nicht mögen, gibts nunmal nicht viel Raum bei diesem Verein.
Ich bin kein Fan von Bayern, aber bewundere durchaus manche Dinge, die erreicht wurden und erkenne auch die gro0e Leistung von UH in der Vergangenheit neidlos an.
Dennoch ergeht es auch mir so, dass die überdimensionale Medienpräsenz der Bayern ab einem gewissen Punkt einfach nur noch nervt. Und wenn ich dann solch einen klassischen Auftritt von UH mit schelmischem Grinsen und verbalen Spitzen gegen die KOnkurrenz sehe, dann schlägt auch meine Stimmung diesem Verein gegenüber sehr schnell um und ich wünsche mir nichts mehr, als dass sie mal wieder sportlich richtig einen auf den Deckel bekommen.
Das solche Auftritte zugegebenermaßen sehr subjektiv als triefende Arroganz und Selbsgefälligkeit ausgelegt werden, resulitert einfach aus der Vergangenheit. Ein paar Beispiele:

Als damals Vizekusen die Meisterschaft in Unterhaching verspielt hat, haben wir ja bekanntermaßen zeitgleich in München zum 34. Spieltag gastiert. Von den Bayern selbst und überall in den Medien wurde es immer so hingestellt: wenn Leverkusen patzt ist Bayern Meister. Die Tatsache, dass auch die Bayern erstmal gewinnen müssen, wurde als selbstverständlich hingenommen. Ein Sache, die jeden Werder-Fan natürlich tierisch abgefuckt hat.

Oder nehmen wir unsere Meisterschaft 2004. Nach unserem Kantersieg gegen Hamburg stellt UH sich hin und unterstellt dem HSV Leistungsverweigerung anstatt einfach mal unsere Leistung anzuerkennen. Er redet dann davon, dass man Werder eine Woche später in München "richtig weghauen muss". Als wir dann schnell 3:0 in München geführt haben, hat da jemand Bayern Leistungsverweigerung vorgeworfen?? :lol:

Nehmen wir die Daum-Affäre. Das UH den Kokser damals überführt hat war mehr als Recht und das ihm zunächst kaum einer geglaubt hat und er fertig gemacht und bedroht wurde, bedauere ich sehr. Das er jedoch viele Jahre später im Interview letzte Saison zur Verpflichtung von Daum durch Eintracht Frankfurt sagen muss: "da muss irgend ein Pulver im Kaffee der Bundesliga" gewesen sein und dabei blöd grinst, finde ich eine absolute Frechheit.


Eines will ich am Ende nochmal klarstellen. Ich sehe es als absolut positiv, dass er für seinen Verein alles tun und auch die Spieler stets fair und menschlich behandelt. Zudem ist er der wohl beste Manager der der 80er und 90er gewesen. Was Äusserungen anderen Vereinen gegenüber angeht, schiesst er jedoch zu oft über das Ziel hinaus und deshalb bleibt meine Meinung über ihn auch zwiegespalten.

Dem kann man weitesgehend so zustimmen :tnx:
 
Du unterstellst UH einerseits, dass er mit solchen Benefizspielen nur Imagepflege betreiben möchte, aber wunderst dich nicht, warum sein soziales Engagement so selten in den Medien steht - Wo die Bayern deiner Meinung nach sowieso überall weit überpräsentiert sind. Aber gerade in dem Thema, wo der FCB sicher auch Sympathiepunkte bei den neutralen Fans sammeln könnte, wird kaum etwas über den FCB berichtet. Entweder ist der FC Bayern einfach nur "dumm", dass er sein soziales Engagement nur so wenig in der Presse bringt - denn damit würde er ja auch bei vielen neutralen Fans Pluspunkte sammeln, oder der FCB ist dieses soziale Engagement wirklich wichtig - für eines von beidem musst du dich schon entscheiden, aber die Bayern nutzen Benefizspiele nur für Imagepflege, verschweigen aber ihr sonstiges soziales Engagement = passt nicht ganz zusammen, oder?

Aber was will ich von jm, der ein so extrem negatives Bild vom FCB und insbes. von UH hat auch eine sachliche Argumentation erwarten :(

Ich gebe mir wirklich Mühe, mich klar und deutlich auszudrücken. Wo habe ich geschrieben, dass ich UH beim Benefizspiel ausschließlich Imagepflege unterstelle? Er hat die damalige Situation bei Pauli m.E. sehr gut eingeschätzt und mit relativ geringem Aufwand Imagepflege betrieben und zugleich Pauli geholfen (win-win).

Nochmal für dich, bevor du von unsachlichen Argumenten sprichst:
Ich würde niemals behaupten, dass UH kein soziales Engagement an den Tag legen würde. Es ist ja auch schön, dass UH sich privat stark engagiert. Habe ich das irgendwo angezweifelt oder in den Dreck gezogen? Ich weiß nicht, womit UH sich neben dem FCB noch den ganzen Tag beschäftigt. Wenn er sich privat im sozialen Bereich engagiert, ist es gut und ich ziehe meinen Hut. Ich habe im übrigen (was du auch gelesen und kommentiert hattest) schon desöfteren gesagt, dass ich UH für einen der besten Buli-Manager halte. Aber:

Sobald ihm (UH) ein Konkurrent zu nahe kommt oder gefährlich wird, ist ihm fast jedes - wenn auch legale - Mittel recht, um die Vormachtstellung zu verteidigen bzw. zu festigen. Und diese über Jahrzehnte gewachsene und hart erarbeitete Position steigt ihm m.E. immer wieder in den Kopf, in dem er meint, er müsse sich mal eben zu Wort melden, Klartext reden und ganz Deutschland den Kopf waschen, damit wir Nichtsahnenden beispielsweise ja nicht auf einen Bundestrainer Daum hereinfallen.
 
Ich gebe mir wirklich Mühe, mich klar und deutlich auszudrücken. Wo habe ich geschrieben, dass ich UH beim Benefizspiel ausschließlich Imagepflege unterstelle? Er hat die damalige Situation bei Pauli m.E. sehr gut eingeschätzt und mit relativ geringem Aufwand Imagepflege betrieben und zugleich Pauli geholfen (win-win).

Du fragst, wo du ihm ausschließlich Imagepflege unterstellst und schreibst im nächsten Satz, dass er "mit relativ geringem Aufwand Imagepflege betrieben [hat]". Mit dieser Formulierung schreibst du ganz klar, dass dieses Engagement - zwar nicht ausschließlich - aber zumindest primär der Imagepflege galt und nicht St. Pauli zu helfen. Es war aber ganz anders: Dieses Benefizspiel wurde arrangiert, um St. Pauli zu helfen und nicht, um beim FCB Imagepflege zu betreiben.

Das Problem, was ich mit deiner - vllt. unbeabsichtigten - Formulierung habe, ist, dass du so das Hauptaugenmerk auf die Imagepflege lenkst und nicht auf die Rettung von St. Pauli.

Nochmal für dich, bevor du von unsachlichen Argumenten sprichst:
Ich würde niemals behaupten, dass UH kein soziales Engagement an den Tag legen würde. Es ist ja auch schön, dass UH sich privat stark engagiert. Habe ich das irgendwo angezweifelt oder in den Dreck gezogen? Ich weiß nicht, womit UH sich neben dem FCB noch den ganzen Tag beschäftigt. Wenn er sich privat im sozialen Bereich engagiert, ist es gut und ich ziehe meinen Hut. Ich habe im übrigen (was du auch gelesen und kommentiert hattest) schon desöfteren gesagt, dass ich UH für einen der besten Buli-Manager halte.
Ich habe auch niemals behauptet, dass du das soziale Engangemnt von UH anzweifelst, aber gerade beim St. Pauli versuchst du -vllt. nicht absichtlich - die Imagepflege als primäres Ziel für den FC Bayern zu deklarieren und nicht die Rettung St. Pauli.

Sobald ihm (UH) ein Konkurrent zu nahe kommt oder gefährlich wird, ist ihm fast jedes - wenn auch legale - Mittel recht, um die Vormachtstellung zu verteidigen bzw. zu festigen.
Das stimmt, und nu?^^
 
Du fragst, wo du ihm ausschließlich Imagepflege unterstellst und schreibst im nächsten Satz, dass er "mit relativ geringem Aufwand Imagepflege betrieben [hat]". Mit dieser Formulierung schreibst du ganz klar, dass dieses Engagement - zwar nicht ausschließlich - aber zumindest primär der Imagepflege galt und nicht St. Pauli zu helfen. Es war aber ganz anders: Dieses Benefizspiel wurde arrangiert, um St. Pauli zu helfen und nicht, um beim FCB Imagepflege zu betreiben.

Das Problem, was ich mit deiner - vllt. unbeabsichtigten - Formulierung habe, ist, dass du so das Hauptaugenmerk auf die Imagepflege lenkst und nicht auf die Rettung von St. Pauli.


Ich habe auch niemals behauptet, dass du das soziale Engangemnt von UH anzweifelst, aber gerade beim St. Pauli versuchst du -vllt. nicht absichtlich - die Imagepflege als primäres Ziel für den FC Bayern zu deklarieren und nicht die Rettung St. Pauli.


Das stimmt, und nu?^^

Ich möchte nur, dass hier nicht ständig Unterstellungen gemacht werden und eine Meinung dadurch "leicht verändert" dargestellt wird.

Und noch etwas hinterher:
Ich mag UH nicht. Ich mag den FCB grundsätzlich nicht. Ich mag auch die bayrische Lebensart nicht.

Das heißt aber nicht, dass ich jeden Spieler/Verantwortlichen der Bauern nicht leiden kann, nur WEIL sie bei den Bauern sind. Ich finde durchaus sympathische Spieler bei den Bauern. Das sind dann oftmals Spieler, die ihr Grundwesen beibehalten haben und immun gegen das Bauern-Gen sind. Bin auch mal gespannt, wie Neuer sich dort entwickeln wird. Hoffentlich bleibt er sich selbst einigermaßen treu, auch wenn er durch sein Wechseltheater viel Sympathiepunkte in GE verspielt hat und von vielen charakterlich in Frage gestellt wird.

Bei den Vereinsbossen wirds schon schwieriger. KHR mag ich ebenso wenig wie UH. Bei Nerlinger fällt es mir schwer, überhaupt eine Meinung zu haben, da er mir eher profillos rüberkommt. Wenn er sich mal öffentlich äußert, wirkt das alles irgendwie ferngesteuert. Als Nachfolger von UH hat er allerdings auch den schwierigsten job.
 
Ich möchte nur, dass hier nicht ständig Unterstellungen gemacht werden und eine Meinung dadurch "leicht verändert" dargestellt wird.

Wo habe ich eine Meinung "leicht verändert" dargestellt? Beziehst du dich damit auf meinen vorigen Beitrag? Zitat pls

Und noch etwas hinterher:
Ich mag UH nicht. Ich mag den FCB grundsätzlich nicht. Ich mag auch die bayrische Lebensart nicht.
Das ist ja auch absolut in Ordnung und es steht jedem frei.

Das heißt aber nicht, dass ich jeden Spieler/Verantwortlichen der Bauern nicht leiden kann, nur WEIL sie bei den Bauern sind. Ich finde durchaus sympathische Spieler bei den Bauern. Das sind dann oftmals Spieler, die ihr Grundwesen beibehalten haben und immun gegen das Bauern-Gen sind. Bin auch mal gespannt, wie Neuer sich dort entwickeln wird. Hoffentlich bleibt er sich selbst einigermaßen treu, auch wenn er durch sein Wechseltheater viel Sympathiepunkte in GE verspielt hat und von vielen charakterlich in Frage gestellt wird.
Ohje, jemand verspielt Sympathiepunkte, weil er das tut, was fast jeder in seiner Situation getan hätte. Das ist die schöne Doppelmoral von vielen Fans. Wenn ich dir heute den gleichen Job anbieten würde und dir sogar das doppelte an Gehalt zahlen würde, würdest du ablehnen? Fast alle würden mein Angebot annehmen, machen es aber MN zum Vorwurf - und bei ihm kommen die ganzen Meisterschaften und Pokale noch hinzu, bei denen er in München eine größere Chance hat, sie zu gewinnen.
 
Bei allem Respekt vor der tief eingebrannten Abneigung gegen den FCB, aber das ist nun wirklich mehr als abstrakt!

:tnx: Es mag abstrakt sein. Abneigungen gegen den FCB hege ich nicht. Ich zeige ja lediglich auf, dass sich der FCB für nichts zu schade ist, um sich Vorteile zu verschaffen.

Inwiefern sollte denn bitte Lahm´s Altpapier zu einem positiven Ende einer Meisterschaft beitragen?:zweifeln:
Man kann´s auch ein wenig übertreiben.
Lahm hat via Bild Leverkusen und die Wobber ins Visier genommen. Zweifelsohne mag man sein Buch als Altpapier bezeichnen, aber es verfehlt seine Wirkung nicht. Es mag sein, dass die Profis dieser Vereine die Zeilen nicht lesen werden und völlig neutral bleiben. Es kann aber auch anders sein. Dass die Bild es exklusiv rausbringt gehört dazu, ansonsten würd das Buch ja auch keinerlei Wirkung entfalten. Dann wäre es wirklich umsonst geschrieben.



Ich habe bzgl. dieses Schriftstück eher das Gefühl, daß man dies im Verein sehr zähneknirschend behandelt und nach aussen eher halbgar um "Verständnis" für dieses Buch wirbt, allein um einen seiner wichtigsten Spieler nicht kpl. dem Fraß vorzuwerfen. Intern wird man darüber mit Sicherheit nicht glücklich sein. Da aber PL samt Berater durchaus das Recht hat, solch Weisheiten zu Papier zu bringen, muß man da als Club jetzt nunmal durch.

Das die Veröffentlichung vorher mit UH abgesprochen war und auch alles mit der Bild in die Wege geleitet wurde sehe ich als selbstverständlich an. PL wird alles entsprechend kommuniziert haben und der Verein wird es jetzt natrürlich auch zähneknirschend :zweifeln: hinnehmen. Als würde man beim FCB etwas dem Zufall überlassen, wenn es nicht auch für den FCB positive Wirkung entfalten könnte.


Hm, in meinen Augen spielt das durchaus eine Rolle, ob der Spieler selbst davon überzeugt ist, daß er beim BVB ideal aufgehoben ist, oder nicht.
Wenn ja, ist alles bella. Wenn nicht, könnte es früher oder später evtl. zu Problemen kommen, wenn er in einer stillen Ecken seines Kopfes ein wenig der Chance hinterhertrauert. Denn wenn seine Entwicklung so weitergeht, wird er über kurz oder lang wohl kaum beim BVB zu halten sein.

Hier wird also vom UH persönlich der Mitkonkurrent Dortmund ins Visier genommen und beides besprichst Du in einem Posting. Fragst aber dich selbst nicht nach der Intention, die für diese Äußerungen handlungsleitend sind? Die Stellungnahme vom UH soll dem Konkurrenten natürlich Ruhe und Frieden bringen. ;)


Was UH an sich angeht, so schenke ich da durchaus diversen Ex-Angestellten Glauben, die in höchsten Tönen von ihm als Privatmensch sprechen.
:tnx:


Ebenso beeindruckte mich, wie er damals gegen den Strom schwamm und C. Daum in Frage stellte, als dieser sich anschickte, von allen "geliebt", die NM zu trainieren. Da wurde er von allen Seiten als übler Nestbeschmutzer gebrandmarkt und er stand allein gegen Millionen.
Stand UH allein? Denk nochmal drüber nach, was oder wer neben ihm stand und Ihm den Rücken stärkte. ;)



Im nachhinein sollte man ihm für diese nicht einfache Standhaftigkeit dankbar sein, da wir ansonsten einen Trainer hätten, der wohl auch heute noch auf zweifelhaftem Schnee talwärst fahren würde.

Du meinst Du bist der Bildzeitung nebst UH dankbar dafür, dass sie dem DFB einige kuriose PK´s erspart haben. Meinst Du wirklich UH wollte den DFB vor einer Dummheit bewahren?
 
@5 vor 12:
Dass du mir völlig einseitigen, blinden und engstirnigen Hass auf UH unterstellst, kann ich dir mittlerweile gar nicht mehr übel nehmen, weil ich damit rechnen musste, dass so etwas von dir kommt. Schlimm genug
Ok, das Wort Hass ist an dieser Stelle sicher etwas übertrieben. Den will ich Dir auch nicht bewusst unterstellen, es fällt nur auf, daß Du in Deinen Kommentaren über ihn, oftmals nicht ein gutes Haar an ihm lässt. Und das finde ich nunmal dann doch recht einseitig.
Du versucht fast schon automatisch bei jeder UH Aktion nach der Schattenseite zu suchen. (Beispiel Pauli-spiel)
Sobald ihm (UH) ein Konkurrent zu nahe kommt oder gefährlich wird, ist ihm fast jedes - wenn auch legale - Mittel recht, um die Vormachtstellung zu verteidigen bzw. zu festigen.
Richtig. Aber ich sehe im Grunde nicht wirklich, was daran verwerflich sein soll. Im Gegenteil, er macht(e) seinen Job mit absoluter Hingabe und hat alle Energie dafür eingesetzt, diese Poleposition zu vertreidigen, was bekanntlich schwerer ist, als einmal dort oben hinzukommen.
Von daher würden es vermutlich einigen Vereine besser gehen, wenn ein ähnlicher Typus dort seinen Einsatz im Sinne des Vereines einbringt und weniger mit der Pflege seines eigenen Images beschäftigt ist, wie mMn viele andere Manager der BL.
Wenn ich deine Reaktionen hier lese, sehe ich, dass UH´s Aktionen bei dir schon den gewünschten Effekt erzielt haben.
Danke für die Unterstellung.;) Keine Angst, ich habe all die Jahre des eisigen "Klassenkampfes" zw. UH und WL hautnah erleben dürfen/müssen. Und zu dieser Zeit glaubte man natürlich (fast) alles, was WL im Sinne unseres Vereines zum Besten gab.
Nur mittlerweile haben sich einige Dinge relativiert und ich betrachte das ganze entspannter und nüchterner. Ich bin weit davon entfernt, den FCB zu mögen und kann mich auch nicht wirklich dazu zwingen ihnen internat. die Dauemn zu drücken. Dennoch sehe ich UH bspw. nicht mehr als das "Natürliche Feindbild" an. Da gibt es mittlerweile mMn weitaus größere Unsympathen. Hopp, Magath, und nicht zuletzt KHR gehen mir weit mehr auf den Sack.
 
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