Ich habe mal großzügig definiert nach "Dellenspielern" seit 2014/15 auf TM geschaut und bewerte sie...sofort fällt auf, es ist erst mit und um dem Abstieg eskaliert, also zu der Zeit, wo wir extrem handlungsbeschränkt waren.
1. F. Diagne - War nüscht, aber auch kein Drama
2. Nuri Sahin- War nüscht, aber auch kein Drama
3. Ömer Toprak - Top
4. Mitch Weiser - Top
5. Füllkrug - Top
6. A. Jung - Top
7. Marvin Ducksch - Top (großzügig definiert als Dellenspieler)
8. O. Deman -Mittel-Flop-grade Top? (großzügig definiert als Dellenspieler)
9. Oliver Burke - Flop, am Ende hilfreich, kein Drama
10. N.Keita - von vielen gefeiert zum Flop mit Drama
11. Skelley Alvero - ich habe den Transfer verstanden - Vollflop (großzügig definiert als Dellenspieler)
12. R. Borré - aus der Not heraus - kein Vollflop
13. Maximilian Phillip - War nicht viel, aber auch kein Fail
14. D. Köhn - war i.O.
15. Issa Kaboré - nuja, auch kein Drama
16. Andre Silva - hätte gerne mehr helfen können, kein Drama
17. C. Puertas - scheint sich so langsam zu lohnen
18. Isaac Schmidt - hab ich nicht mal ne Meinung

19. Samuel Mbangula - Frage mich immer noch, ob es gut von Steffen gewesen ist, ihn nach guten Ansätzen damit zu disziplieneiren, dass er nicht mehr spielen durfte. Aber bisher nicht der erhoffte Gewinn - (großzügig definiert als Dellenspieler)
20. M. Wöber - Vollflop, ob mit Ansage bleibt diskutabel
21. Victor Boniface -Vollflop aber absurd günstig bei der Vita. war ein kalkuliertes Risiko und ist schief gegangen - bitte fest verpflichten
Ganz ehrlich, dass liest sich für mich unterm Strich eher nach Erfolgsmodel, als als Anachronismus. Also um die Frage zu beantworten, man hält daran fest, weil das Konzept unterm Strich mehr Vor-, als Nachteile bietet.