Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Was nicht nur an der Energiewende liegt.
Schon mal was von Lohnkosten, bzw. -nebenkosten gehört? In einigen Ländern liegen die deutlich unter dem Niveau in D. Daher sind einige abgewandert.

Weiß du wo das Haupproblem liegt?
Das sind nicht die hohen Energiekosten oder die Hohen Lohnkosten.

Das sind die Bilig Wahren aus China, die den Binnen Markt kaputt machen.

Die Chinesen haben uns in allen belangen außer in der Qualität überholt und ziehen weiter weg.

Hier sind die Lobbyisten, die den Wandel vorallem in der Industrie aufhalten. Nur bei der KI sind die Firmen schnell bei der Umsetzung. Doch bei der Energiewende und der neu Ausrichtung und Erweiterung der Produkte oder Umstrukturierung der Produkte sind sich die Firmen sich selbst im Weg. Und die Konservativen Politiker machen da auch schön mit.

Die Proktion wird sich Süd nach Nord verlagern. Warum habe ich hier schon ein paar mal gesagt.
 
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Was nicht nur an der Energiewende liegt.
Schon mal was von Lohnkosten, bzw. -nebenkosten gehört? In einigen Ländern liegen die deutlich unter dem Niveau in D. Daher sind einige abgewandert.
Jo. Das da politisches Versagen existiert, bestreitet vermutlich ja noch nicht mal jemand. Aber das ursächlich auf eine vermeintliche Klimalüge zurückzuführen finde ich hahnebüchen. Die vermeintlichen "Beweise" hierzu, wurde auch in diesem Thread hinlänglich widerlegt. Leider wird darauf nicht eingegangen. Das lässt nur den Schluss zu, dass dafür gar kein Wille vorhanden ist.

"Die Politik" Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) ja auch nicht nur da. Die Rückschluss ist nur völlig falsch. Dass Kriege geführt werden, obwohl sie dem Klima ganz erheblichen Schade zufügen, bedeutet nicht, dass es keinen Klimawandel gibt. Dass ÖPNV vernachlässigt wird, bedeutet nicht, dass es keinen Klimawandel gibt. etc. pp.
Die Politik verfolgt in der Regel selten langfristige, wirklich sinnvolle Ziele, solange es um Machterhalt, Lobbyismus und dergleichen geht.
 
Öffentliche Nettostromerzeugung aus Erneuerbaren Energiequellen in der laufenden Woche 26/2026 Die großen weißen Flächen sind der Strommangel, welcher bis zu 85 Prozent mit Kohle, Gas und Atomstrom aus Frankreich ausgeglichen werden muss.

Auf der rechten Seite des Charts kann man die Kalenderwochen und das Jahr ändern und wird feststellen, dass die riesigen Lücken jede Woche vorhanden sind.

 
Öffentliche Nettostromerzeugung aus Erneuerbaren Energiequellen in der laufenden Woche 26/2026 ...
Die Formulierung ist irreführend. Die gezeigte weiße Fläche in Energy-Charts bedeutet nicht automatisch „Strommangel“, sondern erst einmal nur die Differenz zwischen dem dargestellten Anteil erneuerbarer Erzeugung und dem, was in der Grafik nicht aus Erneuerbaren stammt.

Für die Behauptung „bis zu 85 Prozent müssen mit Kohle, Gas und Atomstrom aus Frankreich ausgeglichen werden“ passt außerdem etwas nicht: Die Aussage vermischt offenbar deutsche Erzeugung mit Importen, ohne das sauber zu trennen. Die verfügbaren offiziellen Daten zeigen vielmehr, dass Deutschland 2025 mehr als die Hälfte seines eingespeisten Stroms aus erneuerbaren Energien hatte und 2026 im 1. Quartal wieder Nettoexporteur war.

Die „riesigen Lücken jede Woche“ sind ebenfalls kein Beweis für einen dauerhaften Engpass, weil Wochenvergleiche in Energy-Charts je nach Jahr, Wetter, Last, Importen und grafischer Skalierung sehr unterschiedlich wirken können. Für eine seriöse Bewertung müsste man dieselbe Kennzahl über Last, Import/Export und Netzengpässe betrachten, nicht nur die weiße Fläche im Diagramm.

Kurz: Die Aussage über „Strommangel“ wird von dieser Darstellung nicht sauber belegt; sie überschätzt das, was die Grafik hergibt, und vermischt Erzeugung, Import und Versorgungslage.
(Im Hintegrund ertönt eine bekannte Melodie: "Wide-wide-witt, drei mal vier ist neune...")
 
Die Formulierung ist irreführend. Die gezeigte weiße Fläche in Energy-Charts bedeutet nicht automatisch „Strommangel“, sondern erst einmal nur die Differenz zwischen dem dargestellten Anteil erneuerbarer Erzeugung und dem, was in der Grafik nicht aus Erneuerbaren stammt.

Für die Behauptung „bis zu 85 Prozent müssen mit Kohle, Gas und Atomstrom aus Frankreich ausgeglichen werden“ passt außerdem etwas nicht: Die Aussage vermischt offenbar deutsche Erzeugung mit Importen, ohne das sauber zu trennen. Die verfügbaren offiziellen Daten zeigen vielmehr, dass Deutschland 2025 mehr als die Hälfte seines eingespeisten Stroms aus erneuerbaren Energien hatte und 2026 im 1. Quartal wieder Nettoexporteur war.

Die „riesigen Lücken jede Woche“ sind ebenfalls kein Beweis für einen dauerhaften Engpass, weil Wochenvergleiche in Energy-Charts je nach Jahr, Wetter, Last, Importen und grafischer Skalierung sehr unterschiedlich wirken können. Für eine seriöse Bewertung müsste man dieselbe Kennzahl über Last, Import/Export und Netzengpässe betrachten, nicht nur die weiße Fläche im Diagramm.

Kurz: Die Aussage über „Strommangel“ wird von dieser Darstellung nicht sauber belegt; sie überschätzt das, was die Grafik hergibt, und vermischt Erzeugung, Import und Versorgungslage.
(Im Hintegrund ertönt eine bekannte Melodie: "Wide-wide-witt, drei mal vier ist neune...")

Wenn wir Tatsächlich Probleme hätten mit der Stromversorgung, dann würde uns der Strom zugeteilt. Dem ist aber nicht so.

Vielmehr haben wir immer noch Probleme mit der Verteilung von Nord nach Süd. Das liegt an der Verschleppung der Netzausbaus. Der hätte schon längst weiter sein können.

Wenn der Netzausbau bereits fertig wäre, würde Deutschland weit mehr Erneuerbare Energie erzeugen können.

Deutschland könnte derzeit bei etwa 80 % am Anteil der Erneuerbaren liegen.

In den letzten Tagen liegt der Anteil sicher höher als im 1. Quartal.

Wir produzieren zurzeit mehr Strom als wir verbrauchen. Also wird dieser auch nach Frankreich verkauft, da die ihre Produktion drosseln mussten.
 
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Es ist doch generell so, dass ständig Strom is Ausland fließt und wieder zurück. Das liegt nicht nur am jeweiligen Bedarf, sondern auch an unterschiedlichen Preisen. Selbst mit 100% Deckung würden wir immer noch Strom aus dem Ausland beziehen, wenn er zeitweise günstiger ist.
 
Weiß du wo das Haupproblem liegt?
Das sind nicht die hohen Energiekosten oder die Hohen Lohnkosten.

Das sind die Bilig Wahren aus China, die den Binnen Markt kaputt machen.

Die Chinesen haben uns in allen belangen außer in der Qualität überholt und ziehen weiter weg.

Hier sind die Lobbyisten, die den Wandel vorallem in der Industrie aufhalten. Nur bei der KI sind die Firmen schnell bei der Umsetzung. Doch bei der Energiewende und der neu Ausrichtung und Erweiterung der Produkte oder Umstrukturierung der Produkte sind sich die Firmen sich selbst im Weg. Und die Konservativen Politiker machen da auch schön mit.

Die Proktion wird sich Süd nach Nord verlagern. Warum habe ich hier schon ein paar mal gesagt.
Die Chinesen bestehen nicht nur aus aus Temu Billigramsch,die machen auch viele gute Hightech Produkte.Ob Schnellzüge,E Autos,autonome Mobilität ,KI , Elektronik.Huawei,Honor, Xiaomi,One,Lenovo usw..Mittlerweile werden Waren und Fastfood in Großstädten per Drohne eingeflogen.
Wir sind meilenweit zurück und bis bei uns was entwickelt wird dauert das bis zur Fertigstellung so lange,das es bis dahin wieder überholt ist.
Auch werden viele Firmen in China stark subventioniert um günstig den Weltmarkt zu fluten.
 
Bei uns will man ja auch nix entwickeln. Das schöne Wort Technologieoffenheit bedeutet ja im Grunde "Wir setzen auf alte Technologie, weil wir uns davon maximalen Profit erhoffen, merken aber nicht, dass wir langfristig damit Verlust machen".
 
Bei uns will man ja auch nix entwickeln. Das schöne Wort Technologieoffenheit bedeutet ja im Grunde "Wir setzen auf alte Technologie, weil wir uns davon maximalen Profit erhoffen, merken aber nicht, dass wir langfristig damit Verlust machen".

Vorallem die Automobilindustrie beharrt darauf. Grund ist halt, zu wenig Forschung in neue Technologien und zu wenig Spielraum für umrüsten zu den neuen Technologien.
 
Wenn wir Tatsächlich Probleme hätten mit der Stromversorgung, dann würde uns der Strom zugeteilt. Dem ist aber nicht so.

Was meinst Du wohl, wofür die Smart Meter gedacht sind. Im Gegensatz zu rein digitalen Zählern, kann es Verbrauchs- und Einspeisedaten automatisch und verschlüsselt in kurzen Intervallen an den Netzbetreiber und Lieferanten übermitteln. Das ist die Vorstufe zur Stromkontrolle.

Die EU-Kommission treibe den flächendeckenden Smart-Meter-Einbau voran, offiziell für dynamische Tarife und Verbraucherflexibilität. Tatsächlich ermöglicht die Technik Fernabschaltung und Laststeuerung privater Haushalte bei Engpässen, um Industrie und KI-Rechenzentren vorrangig zu versorgen.

In wenigen Worten: Stromabschaltungen lassen sich über Smart-Meter realisieren.
 
Vorallem die Automobilindustrie beharrt darauf. Grund ist halt, zu wenig Forschung in neue Technologien und zu wenig Spielraum für umrüsten zu den neuen Technologien.
Generell. Das ist fast in jeder Technologie-Branche so.

Mein Arbeitgeber hat z.B. in Sachen Digitalisierung ziemlich den Igel in der Tasche gehabt. IT war nur Kostenfaktor. Nachdem ich das aber noch als normaler Angestellter forciert habe mit mobilem Arbeiten vor Corona, sind wir super durch Corona gekommen und seitdem wird stark in die IT investiert. Bin inzwischen IT-Leitung und statt 2 Mitarbeitern sind wir 7 in der Abteilung.
Das war Glück bei uns, dass Corona kam - witzigerweise.
 
Stromabschaltungen lassen sich über Smart-Meter realisieren.
Hast du Quellen dazu. Ja, es können Drosselungen durch den Stromanbieter durchgeführt werden (aber auch nur für zwei Stunden pro Tag], aber ganze Abschaltungen dürfen die Anbieter nur bei mehrmaligem Zahlungsverzug durchführen. Alles andere ist rechtlich nicht durchführbar.
 
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Hast du Quellen dazu. Ja, es können Drosselungen durch den Stromanbieter durchgeführt werden (aber auch nur für zwei Stunden pro Tag], aber ganze Abschaltungen dürfen die Anbieter nur bei mehrmaligem Zahlungsverzug durchführen. Alles andere ist rechtlich nicht durchführbar.

Klar, § 14a Energiewirtschaftsgesetz regelt die netzorientierte Steuerung von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen und verpflichtet Netzbetreiber, Lieferanten und Letztverbraucher, entsprechende Vereinbarungen über diese Steuerung zu schließen. Der Gesetzestext stellt ausdrücklich klar, dass die Steuerung, einschließlich Vorgabe maximaler Entnahmeleistungen und technischer Steuerung über Smart‑Meter‑Gateways, zur Vermeidung von Netzengpässen dienen darf und über intelligente Messsysteme zu erfolgen hat.

Offiziell heißt das natürlich nicht Stromsperre, sondern läuft unter dem beschönigenden Namen Engpasssteuerung.
 
Klar, § 14a Energiewirtschaftsgesetz regelt die netzorientierte Steuerung von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen und verpflichtet Netzbetreiber, Lieferanten und Letztverbraucher, entsprechende Vereinbarungen über diese Steuerung zu schließen. Der Gesetzestext stellt ausdrücklich klar, dass die Steuerung, einschließlich Vorgabe maximaler Entnahmeleistungen und technischer Steuerung über Smart‑Meter‑Gateways, zur Vermeidung von Netzengpässen dienen darf und über intelligente Messsysteme zu erfolgen hat.

Offiziell heißt das natürlich nicht Stromsperre, sondern läuft unter dem beschönigenden Namen Engpasssteuerung.
Jo. Wie geschrieben. Auch über das Gesetz darf der Netzbetreiber nicht einfach den Strom abschalten. Vorübergehend drosseln ja, ganz abschalten Nein.
Außerdem bleibt der normale Haushaltsstrom davon unberührt. Ottonormalo wird davon nicht viel mitbekommen.
 
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Jo. Wie geschrieben. Auch über das Gesetz darf der Netzbetreiber nicht einfach den Strom abschalten.

Stimmt doch nicht, er darf in "Notfällen" eingreifen - lies nochmals nach.

Im Energiewirtschaftsgesetz stehen zwei zentrale Bausteine:

§ 11 und § 49 EnWG verpflichten Netzbetreiber, einen sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb zu gewährleisten, also Störungen und Gefährdungen der Netzsicherheit zu verhindern.

§ 14a EnWG regelt ausdrücklich die netzorientierte Steuerung von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen und erlaubt Netzbetreibern, bei drohenden Netzengpässen die Entnahmeleistung dieser Einrichtungen zu begrenzen, wobei die Steuerung über intelligente Messsysteme/Smart‑Meter‑Gateways erfolgen soll.
 
Stimmt doch nicht, er darf in "Notfällen" eingreifen - lies nochmals nach.

Im Energiewirtschaftsgesetz stehen zwei zentrale Bausteine:

§ 11 und § 49 EnWG verpflichten Netzbetreiber, einen sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb zu gewährleisten, also Störungen und Gefährdungen der Netzsicherheit zu verhindern.

§ 14a EnWG regelt ausdrücklich die netzorientierte Steuerung von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen und erlaubt Netzbetreibern, bei drohenden Netzengpässen die Entnahmeleistung dieser Einrichtungen zu begrenzen, wobei die Steuerung über intelligente Messsysteme/Smart‑Meter‑Gateways erfolgen soll.
Lies du nochmal den link, den ich gerade in dem zitierten Beitrag eingefügt habe.
 
Jo. Wie geschrieben. Auch über das Gesetz darf der Netzbetreiber nicht einfach den Strom abschalten. Vorübergehend drosseln ja, ganz abschalten Nein.

Wird auch nicht passieren, die Meisten Marken die Drosselung nicht einmal.

Ich habe bis heute nichts davon mitbekommen.

Im Übrigen wird die Stromeinspeisung von Privatpersonen auch gedrosselt um nicht zu viel Strom am Netz zu haben. Was vermutlich gerade passieren wird. Dann kann nur noch für den Eigenbedarf produziert werden, der Rest ist dann für den Heimischen Speiche. Idealerweise sollte man dann sein E-Auto laden.
 
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