Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Thema China und radioaktiver Abfall:

Da ist es wohl so, dass China (ähnlich wie Frankreich und konträr zu Deutschland) wesentlich mehr auf die Wiederaufarbeitung von Brennstäben setzt. Das Problem der Endlager haben die dort auch und im wesentlichen bisher aufgeschoben. Die haben auf der anderen Seite aber auch ein bisschen mehr Platz als wir.
 
PV Anlagen produzieren bei extremer Hitze aber auch nicht mehr so viel Strom wie unter optimalen Bedingungen.
Windkraft geht auch nur wenn Wind da ist. Bei Sturm (ab wie viel weiß ich nicht), dann auch nicht mehr.

Auch diese Technologien haben so ihre Tücken. Leider alles kein leichtes Thema.

Deshalb werden Windräder vermehrt in Küstennähe oder direckt in die Nordsee gebaut, weil dort immer genug Wind herscht. Im übrigen Wind gibt es immer. Es ist Physikalisch unmöglich das es Windstille gibt. Das würde bedeuten, das die Erde aufhört zu rotieren.
 
Und ohne Spaß, wie oben bereits erwähnt, haben die das Problem bisher eher verschoben. Aber im Grunde genommen plant jeder das Gleiche. Das alte Zeug tief in der Erde zu verbuddeln. Finnland gilt da häufig als das Land, dass das bisher am besten gelöst hat. Für China bietet sich da wohl u.a. die Wüste Gobi an. Dünne bis keine Besiedelung, keine große Erdbebengefahr, konstante Umwelteinflüsse. Auch die werden das Zeug nicht in den nächsten See schmeißen.
 
Jetzt, wo die Medien wieder mit der sogenannten Hitzewelle durchdrehen und feststellen, dass die Tage im Sommer sehr heiß sein können, will man es dem "Klimawandel" zuordnen.

Die letzten Zahlen aus 2025 zeigen folgenden Reisezahlen im Sommer:

10,5 Millionen nach Spanien
7,7 Millionen in die Türkei
1,4 Millionen Ägypten
4,5 Millionen nach Griechenland
5,3 Millionen nach Italien
3,6 Millionen nach Portugal
4,1 Millionen nach Frankreich

Dies Menschen sind schon immer vor allem deshalb gereist, weil das Wetter sehr viel wärmer war, als in Deutschland. Wenn es um den Urlaub geht lamentiert niemand, da gelten offensichtlich andere Gesetzmäßigkeiten - was für ein verlogener Klimahype.
 
Irgendwie sind wir hier gar nicht mehr beim menschengemachten Klimawandel und dessen Anzweiflung. Die Ausführungen hier haben mich in keinster Weise vom Gegenteil überzeugt. Jedes einzelne Argument habe ich schon zig mal gelesen und es wurde mindestens genauso oft widerlegt. Die Erfahrung zeigt aber auch, dass es komplett sinnlos ist über dieses Thema zu diskutieren. Das hat man hier im Thread ja ganz gut beobachten können. Auf zahlreiche Posts wurde schlichtweg nicht eingegangen. Gut, muss man dann auch mal akzeptieren, dass man da nicht weiter kommt.

Klar sind wir hier immer noch im menschgemachten Klimawandel, die Geschichte hat einen Beginn und ein Ende, wir sprechen gerade vermehrt über die Konsequenzen. Nimm doch Stellung zu den vielen Punkten die ich aufgeführt habe, die Windkrafträder, das PV Anlagen Paradoxon, gibt genügend Dinge die sich vertiefen lassen.

Was ich aber als Argument nicht gelten lasse ist, einerseits über ein angeblich menschgemachten Klimawandel zu sprechen, von dem Mensch, Tier und Fauna bedroht sein, wir alle verdammt sind auszusterben (Extinction Rebellion) und dann nicht über die falsche Umsetzung reden wollen, die dann zur Katastrophe führen wird.
 
Jetzt, wo die Medien wieder mit der sogenannten Hitzewelle durchdrehen und feststellen, dass die Tage im Sommer sehr heiß sein können, will man es dem "Klimawandel" zuordnen.

Die letzten Zahlen aus 2025 zeigen folgenden Reisezahlen im Sommer:

10,5 Millionen nach Spanien
7,7 Millionen in die Türkei
1,4 Millionen Ägypten
4,5 Millionen nach Griechenland
5,3 Millionen nach Italien
3,6 Millionen nach Portugal
4,1 Millionen nach Frankreich

Dies Menschen sind schon immer vor allem deshalb gereist, weil das Wetter sehr viel wärmer war, als in Deutschland. Wenn es um den Urlaub geht lamentiert niemand, da gelten offensichtlich andere Gesetzmäßigkeiten - was für ein verlogener Klimahype.
Bitte erspar uns doch das Gejammer.

Jeder, der nicht ganz blind und dumm ist, sieht selbst, was der Klimawandel anrichtet (ob nun menschengemacht oder nicht, spielt dabei gar keine Rolle). Alleine zu meinen Lebzeiten hat sich das Klima erheblich und merklich verändert, vor allem auch in Bremen spürbar.

Und nur weil Leute gerne in die Sonne ans Meer reisen, ist das jetzt nichts, um irgendwie den Klimawandel zu rechtfertigen. Der Klimawandel wird uns alle sehr teuer zu stehen bekommen, ob nun finanziell oder gesundheitlich. Da gibt es überhaupt nicht drüber zu diskutieren.

Dass das natürlich denen egal ist, die nen A.... voll Geld haben und das gerne noch weiter vermehren wollen, schon klar. Die haben vom Klimawandel vermutlich auch nichts zu befürchten.
 
Was ich aber als Argument nicht gelten lasse ist, einerseits über ein angeblich menschgemachten Klimawandel zu sprechen, von dem Mensch, Tier und Fauna bedroht sein, wir alle verdammt sind auszusterben (Extinction Rebellion) und dann nicht über die falsche Umsetzung reden wollen, die dann zur Katastrophe führen wird.
Warum wirfst du mir vor, nicht darüber reden zu wollen? Ich hatte mich zum Thema Energie bereits geäußert. Sogar zur Kernkraft. Was Stromnetze angeht bin ich nicht so bewandert, da kann ich mich nicht wirklich zu äußern. Regenerative Energien bleiben trotzem ein MUSS. Wie ein Strommix aussehen kann, weiß ich nicht. Da bin ich im Zweifel auch bei dir, dass das Ganze vielleicht nicht zu Ende gedacht ist. Der Energiebedarf ist enorm und wird weiter steigen. Die Träumerei von Fusionskraft bringt uns in diesem Jahrhundert nicht nach vorne. Ich habe weiter oben nur darauf hingewiesen, dass AKW hierzulande (v.a. westliche Länder) extrem teuer sind und stets und ständig aus dem Ruder laufen. Eine Lösung dafür habe ich nicht parat. Dass die hohen Energiepreise hier ein Standortnachteil sind ist auch unstrittg.
 

Kein Gejammer, ich zeige die Propaganda auf. 2003 hatten wir den Jahrhundertsommer, da hat hier niemand über den Klimawandel fabuliert.
Jeder, der nicht ganz blind und dumm ist, sieht selbst, was der Klimawandel anrichtet (ob nun menschengemacht oder nicht, spielt dabei gar keine Rolle). Alleine zu meinen Lebzeiten hat sich das Klima erheblich und merklich verändert, vor allem auch in Bremen spürbar.

Und nur weil Leute gerne in die Sonne ans Meer reisen, ist das jetzt nichts, um irgendwie den Klimawandel zu rechtfertigen. Der Klimawandel wird uns alle sehr teuer zu stehen bekommen, ob nun finanziell oder gesundheitlich. Da gibt es überhaupt nicht drüber zu diskutieren.

Dass das natürlich denen egal ist, die nen A.... voll Geld haben und das gerne noch weiter vermehren wollen, schon klar. Die haben vom Klimawandel vermutlich auch nichts zu befürchten.

Du hast als Ahnungsloser (so hast Du Dich selbst bezeichnet) Dich bereits aufgrund dieser Aussage disqualifiziert.

Si tacuisses, philosophus mansisses
 
Kein Gejammer, ich zeige die Propaganda auf.
Der Einzige, der Propaganda verbreitet, bist du. Punkt. Geduldet von der Moderation dieses Forums.
Kein Gejammer, ich zeige die Propaganda auf. 2003 hatten wir den Jahrhundertsommer, da hat hier niemand über den Klimawandel fabuliert.


Du hast als Ahnungsloser (so hast Du Dich selbst bezeichnet) Dich bereits aufgrund dieser Aussage disqualifiziert.

Si tacuisses, philosophus mansisses
Ich bin ahnungslos als Klimaforscher. Um die Auswirkungen zu sehen, brauche ich aber nur aus dem Fenster zu gucken. Das sind schlichtweg Fakten, die für jeden sichtbar sind, der mindestens mal seit 30 Jahren auf dem Planeten verweilt.

Immer mehr und extremere Stürme, Starkregen, Flut, Dürre, Verschiebung von Jahreszeiten, Schmelzen der Polkappen, etc. sind Dinge, die jeder sieht. In meiner Kindheit in Bremen hatten wir kalte Winter mit regelmäßig mäßig Schnee und warme Sommer mit 30 Grad überwiegend mal im August. Heute haben wir meist sehr milde Winter ohne Schnee oder sehr extreme Winter mit Schnee wie im Gebirge. Im Sommer teils schon im Mai über 30 Grad und mittlerweile bis zu 40 Grad im Juni/Juli. Oder eben Dauerregen den ganzen Sommer durch.
Das kann man nicht leugnen und es spielt dabei auch keine Rolle wie dieser Klimawandel zustande kommt. Er ist da und wird teuer werden.
 
Warum wirfst du mir vor, nicht darüber reden zu wollen? Ich hatte mich zum Thema Energie bereits geäußert. Sogar zur Kernkraft. Was Stromnetze angeht bin ich nicht so bewandert, da kann ich mich nicht wirklich zu äußern. Regenerative Energien bleiben trotzem ein MUSS. Wie ein Strommix aussehen kann, weiß ich nicht. Da bin ich im Zweifel auch bei dir, dass das Ganze vielleicht nicht zu Ende gedacht ist. Der Energiebedarf ist enorm und wird weiter steigen. Die Träumerei von Fusionskraft bringt uns in diesem Jahrhundert nicht nach vorne. Ich habe weiter oben nur darauf hingewiesen, dass AKW hierzulande (v.a. westliche Länder) extrem teuer sind und stets und ständig aus dem Ruder laufen. Eine Lösung dafür habe ich nicht parat. Dass die hohen Energiepreise hier ein Standortnachteil sind ist auch unstrittg.

Ich werfe Dir nichts vor.

Ich bin auch nicht gegen regenerative Energien, aber diese müssen in einer Transformationsphase mit Bedacht eingesetzt werden.

Es spielt auch für die Diskussion über die Notwendigkeit einer Energiewende gar keine Rolle, ob jemand dafür oder dagegen ist. Wenn sich jedoch eine Gesellschaft dafür entschließt, muss dies so durchgeführt werden, dass die Steuerzahler nicht überfordert werden und die Wirtschaft leiden muss.

Wir sehen es bereits und werden es noch viel intensiver sehen, dass der Tsunami an Firmenpleiten, des Stellenabbaus und der Abwanderung wichtiger Industrien zum finanziellen Kollaps führen wird.

Ich schreibe nur noch zu einem Thema, den Redispatches (kurzfristige Anpassungen des Stromnetzes) und die Instabilität des Netzes. Darunter werde ich noch einen Abschlusssatz fügen und dann nichts mehr hierzu schreiben - versprochen.
 
Es spielt auch für die Diskussion über die Notwendigkeit einer Energiewende gar keine Rolle, ob jemand dafür oder dagegen ist. Wenn sich jedoch eine Gesellschaft dafür entschließt, muss dies so durchgeführt werden, dass die Steuerzahler nicht überfordert werden und die Wirtschaft leiden muss.
Und statt dich (z.B. parteipolitisch oder in einer Initiative) dafür einzusetzen, hoffst du, durch dramatisierende (auf Empörung abzielende Ausführungen, nah am Leugnen des anthropogenen Klimawandels) hier noch 3 oder 4 Menschen 'wachzurütteln'?
 
Der Einzige, der Propaganda verbreitet, bist du. Punkt. Geduldet von der Moderation dieses Forums.

Ich bin ahnungslos als Klimaforscher. Um die Auswirkungen zu sehen, brauche ich aber nur aus dem Fenster zu gucken. Das sind schlichtweg Fakten, die für jeden sichtbar sind, der mindestens mal seit 30 Jahren auf dem Planeten verweilt.

Immer mehr und extremere Stürme, Starkregen, Flut, Dürre, Verschiebung von Jahreszeiten, Schmelzen der Polkappen, etc. sind Dinge, die jeder sieht. In meiner Kindheit in Bremen hatten wir kalte Winter mit regelmäßig mäßig Schnee und warme Sommer mit 30 Grad überwiegend mal im August. Heute haben wir meist sehr milde Winter ohne Schnee oder sehr extreme Winter mit Schnee wie im Gebirge. Im Sommer teils schon im Mai über 30 Grad und mittlerweile bis zu 40 Grad im Juni/Juli. Oder eben Dauerregen den ganzen Sommer durch.
Das kann man nicht leugnen und es spielt dabei auch keine Rolle wie dieser Klimawandel zustande kommt. Er ist da und wird teuer werden.

Der Klimawandel ist von Menschen beeinflusst worden. Dann sind sich die Forscher zu 97 % Einig.

Das ist für mich so bindend wie ein Vaterschaftstest der eine Vaterschaft entweder zu 99,9 % bestätigt oder entkräftet.

Wer bei diesen Werten da noch behaupten kann das man kein Vater ist, ist schwer zu ertragen.

Wir können alle dazu beitragen, denn Klimawandel etwas zu bremsen. Doch Vorsicht, alles was wir machen, hat Auswirkungen auf das Klima in 100 Jahren.

Bis dahin werden wir auch im Winter bald keine Heizung mehr brauchen.

Zu meiner Kinderzeit, kann ich mich auch erinnern, dass die Winter immer max. 5 C° lagen ansonsten Dauerfrost. Heute können wir selbst im Winter nur von Dauerfrost über mehrere Wochen und Monate nur träumen.

Im Sommer hat man sich schon bei 25 C° nach Abkühlung gesehnt. Heute sind die 25 C° die Abkühlung. Zumindest im Sommer.

Der März hat uns in diesen Jahr auch schon Zeitweise diese Temperaturen gebracht.

Also warum nicht jetzt mal Vollgas geben bei der Energiewende und zwar auch in Bayern und BW. Die weigern sich immer noch die Netze auszubauen. Da muss jetzt mal Tempo her. Da liegt es alles nur an der Landesregierung.
 
Wir sehen es bereits und werden es noch viel intensiver sehen, dass der Tsunami an Firmenpleiten, des Stellenabbaus und der Abwanderung wichtiger Industrien zum finanziellen Kollaps führen wird.
Was nicht nur an der Energiewende liegt.
Schon mal was von Lohnkosten, bzw. -nebenkosten gehört? In einigen Ländern liegen die deutlich unter dem Niveau in D. Daher sind einige abgewandert.
 
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