Allgemeiner Politik Thread

Zumindest einer der es im Prinzip verstanden hat, andere lustige Kollegen stehen eher auf staatlich installierte Zwangsbeglückung und finden letzteres ganz normal. Ohne Wettbewerbsdruck wird selbst die 100ste Kochshow als systemimmanent erachtet, armes Deutschland.

Viel fragwürdiger als die Kochschows finde ich es, wenn ARD und ZDF jeweils Übertragungsrechte an Royalen Hochzeiten einkaufen und sich dann da auch mit zwei kompletten Übertragungsteams hinbegeben. Gleiches gilt für internationale Sportveranstaltungen. Für mich gehört es durchaus zum Informationsangebote, welches die ör bieten müssen, wenn es um weltweit wichtige politische, gesellschaftliche oder sportliche Ereignisse geht, aber müssen das gleich zwei ÖR-Anstalten machen? Das ist nämlich richtig teuer und kostet den Gebührenzahler unheimlich viel Geld.
Gleiches gilt für das Einkaufen von bestimmten Entertainern. Unlängst war zu lesen, dass Gottschalk für das vier(?)- oder sechs(?)fache seiner vorherigen Bezüge beim ZDF zur ARD wechseln soll. :stirn:
 
Viel fragwürdiger als die Kochschows finde ich es, wenn ARD und ZDF jeweils Übertragungsrechte an Royalen Hochzeiten einkaufen und sich dann da auch mit zwei kompletten Übertragungsteams hinbegeben. Gleiches gilt für internationale Sportveranstaltungen. Für mich gehört es durchaus zum Informationsangebote, welches die ör bieten müssen, wenn es um weltweit wichtige politische, gesellschaftliche oder sportliche Ereignisse geht, aber müssen das gleich zwei ÖR-Anstalten machen? Das ist nämlich richtig teuer und kostet den Gebührenzahler unheimlich viel Geld.
Gleiches gilt für das Einkaufen von bestimmten Entertainern. Unlängst war zu lesen, dass Gottschalk für das vier(?)- oder sechs(?)fache seiner vorherigen Bezüge beim ZDF zur ARD wechseln soll. :stirn:

:tnx:

Sehe das genauso, es geht um die unerträgliche Ausreizung des Möglichen. Gibt es ein Thema (z.B. London), scheint es in der Welt keine weiteren Ergeignisse mehr zu geben und sämtliche Sender (auch die Dritten) haben mindestens einen Korrespondenten vor Ort, oder bringen gar Sondersendungen - in Konkurrenz zur Parallelveranstaltung anderer öR's. Zum Thema unsinnige Bezüge (z.B. Gottschalk) sollte noch ergänzt werden, dass die Intendanten & Gefolgsleute fürstlich entlohnt werden. So verdient eine Monika Piel vom WDR (grösste Rundfunkanstalt) 316.000,-- EUR - das zieht sich durch sämtliche Anstalten und wird vom Gebührenzahler finanziert. Der unlautere und gern angebrachte Vergleich mit Bossen in der Wirtschaft läuft fehl, die Anstalten unterliegen nicht den freien Marktgewalten.
 
:tnx:

Sehe das genauso, es geht um die unerträgliche Ausreizung des Möglichen. Gibt es ein Thema (z.B. London), scheint es in der Welt keine weiteren Ergeignisse mehr zu geben und sämtliche Sender (auch die Dritten) haben mindestens einen Korrespondenten vor Ort, oder bringen gar Sondersendungen - in Konkurrenz zur Parallelveranstaltung anderer öR's. Zum Thema unsinnige Bezüge (z.B. Gottschalk) sollte noch ergänzt werden, dass die Intendanten & Gefolgsleute fürstlich entlohnt werden. So verdient eine Monika Piel vom WDR (grösste Rundfunkanstalt) 316.000,-- EUR - das zieht sich durch sämtliche Anstalten und wird vom Gebührenzahler finanziert. Der unlautere und gern angebrachte Vergleich mit Bossen in der Wirtschaft läuft fehl, die Anstalten unterliegen nicht den freien Marktgewalten.

Habe ja in dem Posting weiter oben geschrieben, dass nicht wenige Intendanten mehr verdienen als der Bundeskanzler. Ich glaube der Vergleich ist ziemlich passend. Ich hatte da auch mal ne Liste mit den Jahresbezügen der Damen und Herren.
 
Mal eben auf die schnelle ein paar Zahlen (immer Jahresgehalt) recherchiert:

Bundeskanzler (2009): 226.000 Euro

Intendanten (die Zahlen die ich finden konnte (Quelle und Quelle MDR und BR))

WDR: 308.000 Euro

RBB: 220.000 Euro

SWR: 273.000 Euro

SR: 210.000 Euro

NDR: 286.000 Euro

RB: 297.000 Euro
(Hinweis:
(...)Bis 1. August 2009 war Heinz Glässgen Intendant der kleinsten ARD-Anstalt, dann wurde er von Jan Metzger abgelöst. Programmdirektor ist Dirk Hansen. Radio Bremen ist den Angaben zufolge verpflichtet, die Gesamtbezüge seines Direktoriums anzugeben, nicht aber Einzelsummen.(...)
)

BR: 310.000


MDR: 276.891

DW: 207.000


Weitere Hinweise:

(...)Eine Rangliste lässt sich aus all diesen Angaben nicht so leicht erstellen, denn die genannten Gehaltssummen sind nicht vergleichbar. Piels 308.000 Euro zum Beispiel sind nur das Grundgehalt, dazu kamen 2009 eine Einmalzahlung von 23.000 Euro wegen 25-jähriger Betriebszugehörigkeit und Sachbezüge in Höhe von 21.000 - der geldwerte Vorteil für ihren Dienstwagen.

Fest steht nur, dass die Intendanten gut verdienen - Piel liegt deutlich vor Bundespräsident Christian Wulff, der jährlich ein Grundgehalt von 199.000 Euro bezieht (allerdings bis ans Lebensende, im Gegensatz zu Piel), und auch vor Kanzlerin Angela Merkel.(...)
Quelle

Es fehlen der HR, das ZDF und das Deutschlandradio
 
Viel fragwürdiger als die Kochschows finde ich es, wenn ARD und ZDF jeweils Übertragungsrechte an Royalen Hochzeiten einkaufen und sich dann da auch mit zwei kompletten Übertragungsteams hinbegeben. Gleiches gilt für internationale Sportveranstaltungen.

Bei royalen Hochzeiten ist dieser Einwand sicherlich berechtigt, bei sportlichen Großereignissen jedoch nicht, wobei diese Einschätzung natürlich sehr subjektiv ist, weil royale Hochzeiten nicht meine Welt sind. Aber unabhängig vom Standpunkt sind ARD und ZDF zwei voneinander unabhängige Sendeanstalten, auch wenn sie haupsächlich aus einem Gebührentopf finanziert werden.

Es ist jedoch davon auszugehen, daß wenn ARD und ZDF mit redzuziertem Material- und Personaleinsatz über ein sportliches Top-Event berichten würden, die Qualität der Sendungen (weniger technisch, sondern vielmehr inhaltlich) leiden würden, und dann würden diejenigen, die zwei komplette Übertragungsteams als zu viel ansehen, doch als erstes schreien, warum man so viel Gebühren eine solche lausige Qualität geboten bekommt. Und bei aller berechtigter Kritik über gewisse Punkte, so ist die Qualität der ÖR bei solchen Events doch recht gut und jedenfalls besser als die z.B. von Sat1, wie man beim direkten Vergleich bei der WM 2002 sehen konnte.
 
Die Frage stellt sich doch schon, ob wir zwei unabhängige öffentlich-rechtliche Sendeanstalten benötigen, damit das ÖR seinen Verpflichtungen nachkommen kann, selbst wenn diese sehr weit fasst.
Ich meine man braucht sie nicht. Und ich sehe nicht warum die Qualität leiden sollte, wenn ich eine Sendeanstallt um die Übertragungen kümmert. Der Material- und Personalaufwand wird dadurch ja nicht entscheidend größer.


Edit: Zu Sportübertragungen und Sportsponsoring:

Ist es nötig Rechte zu halten, die man gar nicht nutzt? Der MDR berichtet regelmäßig über Regionalligafussball. Nutzt also die Rechte. Der NDR nur dann, wenn sie sich auf den MDR aufschalten. Ansonsten bleibt die Berichterstattung über den Regionalligafussball mehr als dünn. Gibt es private Initiativen aus dem Fanbereich, dann wird denen sehr schnell klar gemacht, dass sie das einen Haufen Geld kosten wird.

Zum anderen, auch wenn auch unser SV Werder davon patizipiert, ist es notwendig, dass ÖR als Sponsoren bei den Profivereinen auftreten?
 
Genau, wozu benötigen wir 2 konkurrierende Sender, die doch die gleiche Aufgabe haben. Es spräche auch nichts dagegen einen Aufgabenteilung vorzunehmen, was ja indirekt durch die diversen Unterprogramme (ZDF Neo etc.) bereits innerhalb einer Anstalt möglich und gewollt ist. Das Ganze erinnert an die unnötig vielen Krankenkassen, Bundesländer, Landesbanken etc. wo sich durch Nepotismus gerne einmal ausgeholfen wird bzw. unnötige Strukturen etabliert werden, die hinterher keiner mehr hinterfragt.
 
3. Die Frage der politischen Neutralität in der Berichterstattung.

Diese Frage, bzw. die Schuld hierfür kann man wohl kaum den ÖR-Anstalten anlasten, sondern ist ausschließlich in dem Willen der politischen Parteien der Einflußnahme begründet.

Die Gründung des ZDF Anfang der 60er wurde einst von der Adenauer-Regierung begünstigt, weil diese der Ansicht war, daß die ARD zu einseitig berichten würde. Ein knappes Vierteljahrhundert war das ZDF wohl nicht regierungstreu genug, so daß Schwarz-Gelb unter Helmut Kohl den Weg für das Privatfrensehen ebneten, wobei es wohl kaum ein Zufall sein kann, daß es sich bei dem Medienmogul Kirch um einen Duz-Freund von Kohl handelte.

Um in den ÖR-Anstalten die Karriereleiter ganz nach oben zu kommen, muß man je nach Anstalt das "richtige" PArteibuch haben, bzw. der "richtigen" Gesinnung sein, so daß selbst Qualität in den Hintergrund gerät.

"Bestes" Beispiel ist hierfür der Fall von Nikolaus Brender, dessen Vertrag als Chef-Redakteur des ZDF trotz des Fürsprechen des ZDF-Intendanten Markus Schächter durch die Unionsmehrheit im Verwaltungsrat unter der Führung des damaligen Ministerpräsidenten Roland Koch nicht verlängert wurde. Es hagelte heftige Proteste, selbst die CDU-nahe FAZ berichtete kritisch über die wiederholte Einmischung von CDU-Politikern in den Medienlandschaaft und der FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher warf Koch „eine ultimative Entmündigung der Öffentlichkeit“ vor.
 
Mal eben auf die schnelle ein paar Zahlen (immer Jahresgehalt) recherchiert:

Dir ist schon bewußt, daß die Verwältungräte oder ähnliche Gremien mit anderen Bezeichnungen der ÖR nach Parteienproporz besetzt sind und dort die Bezüge der Intendanten festgelegt bzw. abgesegnet werden?

Wenn Du also kritisierst, daß ein Intendant mehr verdient als die Bundeskanzlerin, dann muß Deine Kritik auch an die dort vertretenden "Parteisoldaten" gerichtet sein und nicht an die Sender.
 
Das Ganze erinnert an die unnötig vielen Krankenkassen, Bundesländer, Landesbanken etc. wo sich durch Nepotismus gerne einmal ausgeholfen wird bzw. unnötige Strukturen etabliert werden, die hinterher keiner mehr hinterfragt.

Das Ganze wird auch nicht hinterfragt geschweige denn abgeschafft werden, weil man sich bei sowas wunderbar gegenseitig Posten zuschiebt, oder wenn man aus dem Politikgeschäft irgendwann aussteigen möchte, für die weitere Laufbahn einen Fuß in die Tür setzen kann.
 
Das Ganze wird auch nicht hinterfragt geschweige denn abgeschafft werden, weil man sich bei sowas wunderbar gegenseitig Posten zuschiebt, oder wenn man aus dem Politikgeschäft irgendwann aussteigen möchte, für die weitere Laufbahn einen Fuß in die Tür setzen kann.

...es sei denn - und so ganz abwegig ist das nicht - dass die EU hier einen Stopper einbringt. Ich zumindest, werde gegen die Haushaltsabgabe 2013 klagen und denke es wird viele Mitstreiter geben. Sollten sich die Öffentlich-Rechtlichen wieder auf ihre eigentliche Bedeutung zurückbesinnen, würde ich meinen persönlichen Frieden damit schliessen können.
 
Sollten sich die Öffentlich-Rechtlichen wieder auf ihre eigentliche Bedeutung zurückbesinnen, würde ich meinen persönlichen Frieden damit schliessen können.

Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Die eigentliche Bedeutung des ÖR stammt aus einer Zeit, in der Privat-TV in Europa gänzlich unbekannt ist. Aber durch die Einführung des Privat-TV ist die Grundversorgung dem Quotendruck als oberste Prämisse gewichen und der Spagat zwischen diesen beiden Aspekten ist in etwa so leicht, als wenn wir Fans von Thomas Schaaf erwarten würden, daß er mit einem verstärkten U23-Kader mind. Platz 5 erreichen müßte.
 
Ich sage jetzt mal etwas Ketzerisches:

1. Ich zahle gerne meinen Anteil an Steuern, damit das Gemeinwohl funktioniert.

2. Ich zahle gerne meine GEZ-Gebühren, weil ich mich durch die ÖR-Sender inklusive Radio besser informiert fühle, als durch die privaten Dschungelcamp-Big Brother-Promi-Titten-Sender.

Und wer meint, dass die privaten Sender "kostenlos" seien, der irrt. Die Werbekosten sind natürlich im Verkaufspreis für den Verbraucher mit einkalkuliert.
 
Die politische Einflussnahme auf die Sender der ÖR ist eines der größten Probleme, da gebe ich dir Recht. Und ich finde es insgesamt skandalös wie sich die Politik da einmischt. Allerdings ist das ja nicht nur bei dem ZDF so. Von tendziöser Berichterstattung mal ganz schweigen.

Das Problem bei den Gehaltszahlungen entstand dadurch, dass diese jahrelang nicht öffentlich diskutiert wurden, da diese ja auch geheim gehalten wurden. Auch eine weitere Dikussion hat dann kaum stattgefunden, weil die Medienschaffenden natürlich wenig Interesse daran haben. Während eine Diätenerhöhung bei Abgeordneten - zu Recht - immer einer aufmerksamen und detailierten Diskussion unterliegt.

Das Privatfernsehen ist insgesamt eine logische Erweiterung des Angebots gewesen. International sind die private Sender ja keine Neuerung gewesen. Deutschland hing da sogar hinterher.

@Schimmelreiter

Ich fühle mich - und das hat die Berichterstattung über die Geschehnisse in Libyen wieder geizeigt - durch die ÖR nicht besser informiert. Sogar wesentlich schlechter. Vom Niveau unterscheiden sich übrigens die meisten Sendungden des ÖR schon lange nicht mehr von den Privaten.
Wenn du das gerne sehen und bezahlen möchtest: Bitte! Ich möchte es nicht bezahlen. Halte das Angebot für den Preis für überteuert.
 
Die politische Einflussnahme auf die Sender der ÖR ist eines der größten Probleme, da gebe ich dir Recht. Und ich finde es insgesamt skandalös wie sich die Politik da einmischt. Allerdings ist das ja nicht nur bei dem ZDF so. Von tendziöser Berichterstattung mal ganz schweigen.
:tnx:
Da macht es mMn keinen Unterschied ob es sich um ÖR oder um private handelt. Wobei der Deckmantel der ÖR etwas anderes suggeriert.

Weil hier explizit das ZDF angesprochen wurde. ZDF und Phoenix sind für mich astreine CDU-Klitschen, die das Geschehen dort stark unter Kontrolle haben.

Bei den Nachrichten ist das Problem, das investigativer Journalismus ausstirbt. Damit verdient man mittlerweile kein Geld mehr. Geld verdient man mit Replikaten der DPA.
 
Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Die eigentliche Bedeutung des ÖR stammt aus einer Zeit, in der Privat-TV in Europa gänzlich unbekannt ist. Aber durch die Einführung des Privat-TV ist die Grundversorgung dem Quotendruck als oberste Prämisse gewichen und der Spagat zwischen diesen beiden Aspekten ist in etwa so leicht, als wenn wir Fans von Thomas Schaaf erwarten würden, daß er mit einem verstärkten U23-Kader mind. Platz 5 erreichen müßte.

Wir leben doch in einer Zeit, wo sich keiner von niemandem etwas vorschreiben lassen will und mit Gebühren - oder zumindest so wie sie jetzt und schlimmer noch zukünftig erhoben werden - habe ich einfach kein Wahlmöglichkeit. Wenn ich mich dazu entschlossen habe, meine Informationen ausschliesslich über Zeitungen und Lokalradiosender zu und Fussball über "T-Home" (also privat) zu erlangen , bin ich gezwungen Gebühren zu bezahlen. Zukünftig (2013) wird jeder Haushalt zahlen müssen, gleichgültig ob TV/Radio/Internet vorhanden oder nicht.

Wer gerne die volle Bandbreite des Fernsehens/Radios geniessen möchte sei dies unbenommen, aber alle unter einen Hut bringen zu wollen ist eine Zumutung. Technisch wäre eine Lösung dieses Problems sicherlich lösbar, aber da möchte man doch lieber alle Leute abkassieren.
 
:tnx:
Da macht es mMn keinen Unterschied ob es sich um ÖR oder um private handelt. Wobei der Deckmantel der ÖR etwas anderes suggeriert.

Weil hier explizit das ZDF angesprochen wurde. ZDF und Phoenix sind für mich astreine CDU-Klitschen, die das Geschehen dort stark unter Kontrolle haben.

Bei den Nachrichten ist das Problem, das investigativer Journalismus ausstirbt. Damit verdient man mittlerweile kein Geld mehr. Geld verdient man mit Replikaten der DPA.

Das ist der springende Punkt. Die meisten Menschen denken aber eben, dass die Berichterstattung der ÖR, eben wegen ihres Gebührenreches und der besonderen Stellung, neutral sei.
Du findest unter den ÖR sowohl "schwarze" als auch "rote" Sender. Aber alles unter dem Deckmäntelchen der politischen Neutralität. Bei Phoenix gefällt mir wenigstens, dass diese noch Parlamentsdebatten übertragen. Wobei, die das ja auch immer wieder unterbrechen und schon lang nicht mehr alles zeigen, da ist man dann auf das hauseigene Internetangebot des BTag oder anderer Parlamente angewiesen.
Hasse es wenn ich von Debatten, dann nur sehr fragwürdig zusammengeschnitte Häppchen in den Nachrichten bekomme.
 
:tnx:
Weil durch die Selektion Meinungsmache betrieben wird.

Phoenix war mal das ambitionierteste Projekt.

In den letzten Jahren ist auffällig, dass die Parteitage von CDU und CSU einen immer größerer werdenden Stellenwert einnehmen.

Es gibt auch keinerlei Medienkontrolle, die darüber wacht. Das ist mE der größte Fehler im System.
 
In den letzten Jahren ist auffällig, dass die Parteitage von CDU und CSU einen immer größerer werdenden Stellenwert einnehmen.

Es gibt auch keinerlei Medienkontrolle, die darüber wacht. Das ist mE der größte Fehler im System.

Eben, das ist ja auch das, was selbst die unionsnahe FAZ während der Debatte um Nikolaus Brender kritisiert hat, daß die Unionsparteien massiv versuchen, Ihren Einfluß in den Medien zu vergrößern.
 
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