Allgemeiner Politik Thread

Nö. Ich hab eher ein Problem damit, dass Deutschland sich mit Stock im Hintern an seiner Vergangenheit abmüht und des Mahnens und Ja- nicht - Vergessens nicht überdrüssig zu werden scheint, während in anderen Ländern über den Faktor Zeit irgendwann mal wieder Normalität eingekehrt ist. Kannst deine Theorien also getrost stecken lassen.
Danke für die Antwort. Ich teile deine Meinung zwar nicht, aber du hast es zumindest erklärt. Eine Theorie hatte ich eigentlich gar nicht geäußert.
 
Die Versorgungsplätze in Krankenhäusern hatten im Westen teilweise doppelt so hohe Quoten wie im Osten. Die technologische Überlegenheit mag eine Rolle gespielt haben, aber wenn man gar nicht erst behandelt werden kann weil es keinen Platz im Krankenhaus gibt, dann ist Technologie nicht mehr von Bedeutung. Was die Umwelteinflüsse anging, die Lebenserwartung in den stark industrialisierten Zonen der DDR war sogar höher als in den landwirtschaftlich geprägten Gebieten. Und zwar aus dem selben Grund aus dem die Lebenserwartung im Westen höher war: In den landwirtschaftlichen Gebieten der DDR gab es schlicht weniger Ärzte als in den Ballungszentren, Umwelteinflüsse waren da eher Nebensache.

Und da behaupte ich doch glatt einfach, dass sowohl die Lebenserwartung in Industriezonen als auch in landwirtschaftlich geprägten Gebieten unter denen der BRD lag. Womit man wieder beim Ausgangsthema ist.

Ich hab mal schnell gegoogelt und den ersten Treffer genommen. Es ist der FOCUS, dafür entschuldige ich mich direkt schon mal im voraus ;) Aber die Zahlen werden schon passen:

"1989 lag das Durchschnittsalter der Krankenhaus-Bausubstanz bei 60 Jahren. Da die DDR selbst nur 40 Jahre existierte, lässt sich schon aus dieser Zahl ablesen, wie wenig neu gebaut und wie viel über die Verschleißgrenze heruntergewirtschaftet wurde. Die durchschnittliche Bettenauslastung in DDR-Krankenhäusern sank zwischen 1966 und 1988 von 81,3 auf 75 Prozent – weil Bauschäden vielerorts eine Belegung unmöglich machten, und weil ständig Personal fehlte. Auch die Zahl der Krankenhausbetten stieg in der DDR nicht, sie verringerte sich: Von 206 000 im Jahr 1965 auf 169 000 Mitte der 80er-Jahre.

Wer chronisch erkrankt war, hatte schlechte Aussichten: In der DDR standen in den 80er-Jahren nur 200 Behandlungsplätze für Nierendialyse pro eine Million Einwohner zur Verfügung – in der Bundesrepublik waren es mit 510 mehr als doppelt so viele. In Alten- und Pflegeheimen herrschte in aller Regel ein noch größerer Mangel, denn dort wurden schließlich nicht Werktätige wieder fit gemacht, sondern aus Staatssicht nutzlose Rentner bis zum Tod aufbewahrt. Die über 65-Jährigen durften anders als der Rest der DDR-Bevölkerung frei reisen – und sollten nach Möglichkeit gleich ganz den Wohnsitz wechseln und die Rentenkasse des Klassenfeindes belasten. Für die übrigen reimte der böse DDR-Volksmund: „Ein guter Sozialist / springt mit 65 in die Kist.“"

Um das nun aber vergleichen zu können, müsste man noch die bereitgestellten finanziellen Mittel ins Verhältnis zum Ergebnis setzen. Und die Staatsfinanzen der DDR haben mit Sicherheit weniger hergegeben, dennoch hat man da mMn deutlich zielführendere Ansätze. Vor allem im Vergleich zur heutigen Zeit. Das mit der Bausubstanz bspw. ist im wahrsten Sinne des Wortes wieder eine ganz andere Baustelle und es dreht sich wieder einmal um das zur Verfügung stehende Budget.

Und wie hießen eigentlich die Bitterfelds und Espenhains des Westens? Das lässt Du bei der Gesamtbetrachtung nämlich ebenso außen vor wie den durchschnittlich höheren körperlichen Verschleiß bei der Arbeit in der Ostzone.
 
Fallen dir gute Gründe ein, auf den letzten Seiten dieses Threads immer wieder das Hakenkreuz in den unterschiedlichsten Zusammenhängen zu erwähnen?:confused:
Also Henne hat es einmal erwähnt und ich einmal. Beide mal in einem unterschiedlichen Kontext allerdings Themen bezogen. Wo du da eine Obsession erkennen kannst ist mir schleierhaft. Es sei denn man sieht in jeder Ecke einen Nazi
 
Also Henne hat es einmal erwähnt und ich einmal. Beide mal in einem unterschiedlichen Kontext allerdings Themen bezogen. Wo du da eine Obsession erkennen kannst ist mir schleierhaft. Es sei denn man sieht in jeder Ecke einen Nazi

Ich zweimal. Beim absichtlich übertrieben dargestellten Vergleich, sich stechen lassen zu können. Kreuz bleibt Kreuz und so. Aber lass ihn halt. Indem er mir da eine Obsession andichtet, ists halt sehr wohl seine Theorie. Das will er ja auch nicht sehen. Und was den Rest betrifft: Manch einer kann halt nicht aus seiner Haut.
 
Um das nun aber vergleichen zu können, müsste man noch die bereitgestellten finanziellen Mittel ins Verhältnis zum Ergebnis setzen. Und die Staatsfinanzen der DDR haben mit Sicherheit weniger hergegeben, dennoch hat man da mMn deutlich zielführendere Ansätze. Vor allem im Vergleich zur heutigen Zeit. Das mit der Bausubstanz bspw. ist im wahrsten Sinne des Wortes wieder eine ganz andere Baustelle und es dreht sich wieder einmal um das zur Verfügung stehende Budget.

Und wie hießen eigentlich die Bitterfelds und Espenhains des Westens? Das lässt Du bei der Gesamtbetrachtung nämlich ebenso außen vor wie den durchschnittlich höheren körperlichen Verschleiß bei der Arbeit in der Ostzone.

Sag ich ja. Der grundsätzliche Ansatz mag meinetwegen ein Besserer gewesen sein, aber wenn man ihn mangels Ressoucen (finanziell, personell und technologisch) nicht vernünftig umsetzen kann, hilft es auch keinem. Hintenrum kommt dann mit dem schlechteren Ansatz im Westen mehr beim Menschen an. Übrigens, nur das du mich nicht falsch verstehst: Du wirst in mir mit Sicherheit niemanden finden, der das hiesige Gesundheitssystem verteidigt, im Gegenteil läuft hier einiges falsch ;)
 
Sag ich ja. Der grundsätzliche Ansatz mag meinetwegen ein Besserer gewesen sein, aber wenn man ihn mangels Ressoucen (finanziell, personell und technologisch) nicht vernünftig umsetzen kann, hilft es auch keinem. Hintenrum kommt dann mit dem schlechteren Ansatz im Westen mehr beim Menschen an. Übrigens, nur das du mich nicht falsch verstehst: Du wirst in mir mit Sicherheit niemanden finden, der das hiesige Gesundheitssystem verteidigt, im Gegenteil läuft hier einiges falsch ;)

Ich weiß, dass wir da nicht weit auseinander liegen. In der Bundesliga gabs doch mal ne Effizienztabelle. Punkte pro Etatmillion oder so ähnlich. Da waren die Bayern auch eher unten zu finden. So ähnlich sehe ich das hier auch. Zielführender in der DDR, besser ausgestattet in vielerlei Hinsicht in der BRD. Warum man sich aber so schwer damit tut, die nachweislich guten Dinge, die es auch in der DDR gab, zu übernehmen, bleibt mir ein Rätsel. Bildungssystem = Ländersache ist der nächste Humbug. Da gabs in der DDR auch ganz andere Standards.
 
Sag ich ja. Der grundsätzliche Ansatz mag meinetwegen ein Besserer gewesen sein, aber wenn man ihn mangels Ressoucen (finanziell, personell und technologisch) nicht vernünftig umsetzen kann, hilft es auch keinem. Hintenrum kommt dann mit dem schlechteren Ansatz im Westen mehr beim Menschen an. Übrigens, nur das du mich nicht falsch verstehst: Du wirst in mir mit Sicherheit niemanden finden, der das hiesige Gesundheitssystem verteidigt, im Gegenteil läuft hier einiges falsch ;)

Welche Ressourcen benötigt ein Staat, um die umseitig angeschnittene Bürgerversicherung umzusetzen?
 
Andere Länder haben halt keine industrielle Vernichtung von Menschen betrieben. Und könnte man das mit den Hakenkreuzen nun sein lassen oder muss ich erst Godwin-Punkte verteilen? :kommmalher: ;)

Die Tatsache, dass man das hier erwähnen muss, löst allenfalls tiefstes Bedauern aus.

Aber, gegenseitiges Bedauern könnte ja bestenfalls auch als Beginn eines neuen Gemeinschaftssinns bewertet werden.

:lol:
 
Warum man sich aber so schwer damit tut, die nachweislich guten Dinge, die es auch in der DDR gab, zu übernehmen, bleibt mir ein Rätsel.

In der Wendezeit gab es dafür (aus westlicher Sicht) keinerlei Grund. Immerhin ist ja die DDR bzw. der gesamte Ostblock krachend kollabiert. Aus Sicht der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger im Westen wird es mMn. niemanden gegeben haben der auch nur einen Gedanken daran verschwendet hat, daß man am eigenen System, das ja quasi der Sieger war (Kalter Krieg), irgendwas in Zweifel ziehen oder ändern müsste. Jemandem sein System überstülpen, wie geschehen, geht vergleichsweise schnell und einfach, die DDR ist ja quasi "beigetreten" und musste damit das westdeutsche System übernehmen. Aber ein (betoniertes) bestehendes System von sich aus zu ändern ist ein ganz anderes Thema. Wenn ich da nur an "die" Rentenreform denke...:motz:
 
Andere Länder haben halt keine industrielle Vernichtung von Menschen betrieben. Und könnte man das mit den Hakenkreuzen nun sein lassen oder muss ich erst Godwin-Punkte verteilen? :kommmalher: ;)

Die Tatsache, dass man das hier erwähnen muss, löst allenfalls tiefstes Bedauern aus.

Aber, gegenseitiges Bedauern könnte ja bestenfalls auch als Beginn eines neuen Gemeinschaftssinns bewertet werden.

:lol:
 
http://www.focus.de/politik/experte...ss-frauen-sich-selbst-schaden_id_5834191.html

Toller Artikel, im ersten Moment etwas missverständlich (Titel), löst sich aber schnell auf.

Ein kleiner Auszug.

"
Wer Unterdrückung stoppen will, muss viel früher ansetzen
Die Burka? Es ist lächerlich. Wer Frauen aus der Unterdrückung durch islamische Vorschriften heraushelfen will, wer ihnen die Würde und die Freiheit geben will, der muss viel kleiner und früher anfangen. Aber genau daran hakt es.

Die Frage, ob ein paar Frauen als Ninjas verkleidet durch deutsche Innenstädte laufen, besorgt mich ehrlich gesagt weniger, als die verklemmten Feministinnen und ihr neuer Dreamboy Heiko Maas, die neuerdings Frauen in Bikinis auf Werbeplakaten verbieten wollen. Weil man sie doch angeblich dadurch als Sexualobjekte bloßstellt. :):tnx::tnx:

Scharia und Justizminister sind sich näher, als sie selbst meinen

Die Argumentation kennen wir nämlich, normalerweise verhüllen aber Islamisten zwangsweise das Objekt der sexuellen Begierde und nicht deutsche Behörden. Man sieht also, die Scharia und der deutsche Justizminister sind näher aneinander dran, als sie selbst meinen. Der Unterschied ist nur, dass der gute Heiko und sein viktorianisches Spaßbremsengefolge in Deutschland sozialisiert sind, und neuerdings glauben, die Selbstbestimmung der Frau und den Respekt durch den Mann durch sittsame Kleidung der Frau zu erreichen. Das ist so irre, dass es schon fast wieder lustig wäre. Ist es aber nicht, denn es ist bitterer Ernst."

......

"Ich habe keine Lust im Namen der Religionsfreiheit oder der sogenannten Toleranz zu heucheln, dass ich Verständnis dafür habe, denn ich habe keines. Die Multikulti-Träumer, die uns das seit Jahren als kulturelle Vielfalt verkaufen wollen sind das wahre Problem und verschließen diesen Frauen übrigens den Weg in unsere Gesellschaft."


Vollkommen den Punkt getroffen im gesamten Beitrag.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Danke für den Link, Klunz. Er spiegelt genau das wieder was ich schon die ganze Zeit zu verdeutlichen versuche. Danke dafür.
"Nein, die Burka gehört nicht zu Deutschland, sie ist vielmehr überall wo sie auftaucht ein Mahnmal zum Handeln. Freiheit muss überall dort verteidigt werden, wo sie in Frage gestellt wird. Der freie Westen darf sich nicht im Namen der Toleranz korrumpieren lassen. Er muss stattdessen eine ständige Verlockung bleiben. Zweiteres ist deutlich schwerer durchzuhalten"
Damit dürfte es gut Zusammengefasst sein
 
Danke für den Link, Klunz. Er spiegelt genau das wieder was ich schon die ganze Zeit zu verdeutlichen versuche. Danke dafür.
"Nein, die Burka gehört nicht zu Deutschland, sie ist vielmehr überall wo sie auftaucht ein Mahnmal zum Handeln. Freiheit muss überall dort verteidigt werden, wo sie in Frage gestellt wird. Der freie Westen darf sich nicht im Namen der Toleranz korrumpieren lassen. Er muss stattdessen eine ständige Verlockung bleiben. Zweiteres ist deutlich schwerer durchzuhalten"
Damit dürfte es gut Zusammengefasst sein
Als Aufruf an die Politik würde ich das unterstützen. Als allgemeiner Aufruf zum Handeln an die Bevölkerung ist das geradezu widerwärtig und wird dann wohl als Rechtfertigung für Gewaltanwendung herhalten. Wie soll das denn aussehen? Ich sehe eine Burka in einer deutschen Fußgängerzone und begreife das als Mahnmal zum Handeln? Und wie soll ich dann handeln? Reichen Beschimpfungen oder muss ich gleich das Feuerzeug zücken, um dieses "Mahnmal zum Handeln" nicht zu missachten? Einen derartig gefährlichen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
 
Als Aufruf an die Politik würde ich das unterstützen. Als allgemeiner Aufruf zum Handeln an die Bevölkerung ist das geradezu widerwärtig und wird dann wohl als Rechtfertigung für Gewaltanwendung herhalten. Wie soll das denn aussehen? Ich sehe eine Burka in einer deutschen Fußgängerzone und begreife das als Mahnmal zum Handeln? Und wie soll ich dann handeln? Reichen Beschimpfungen oder muss ich gleich das Feuerzeug zücken, um dieses "Mahnmal zum Handeln" nicht zu missachten? Einen derartig gefährlichen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Das Mahnmal zum handeln beinhaltet natürlich keine Angriffe oder Beschimpfungen. Das Durchsetzen einfacher Regeln würde schon viel helfen:
Wir haben bereits viele Regeln - müssen sie nur durchsetzen
Schule und Universität? Der Staat hat neutral zu sein. Kopftücher Burkas und Niqabs haben weder bei Lehrerinnen noch bei Schülerinnen etwas zu suchen. Staatsdienst? Das müssen wir doch nicht ernsthaft diskutieren, dass hier gleiches gilt. Bahnhöfe, Flughäfen? Da ist es ein Sicherheitsaspekt, genau wie in Banken übrigens, da darf man schließlich auch nicht mit einem Motorradhelm rein. Das gleiche gilt für verhüllte Gesichter durch Stoff jeglicher Natur. Das Vermummungsverbot! Ja, es gilt doch, müsste nur durchgesetzt werden, allerdings auch bei linken Schlägertrupps am 1. Mai.
Schwimmbad und Burkini? Also bereits in meiner Jugend hat der Bademeister konsequent alle aus dem Becken geworfen, deren Shorts zu lang oder die gar mit T-Shirt aus Spaß einmal reinsprangen. Warum machen wir einen Unterschied bei Burkinis? Wir haben Instrumente und Gesetze um sehr vieles zu regeln. Welcher Bademeister legt sich aber mit den 20 „Cousins“ der Burkini-Dame an? Und welcher Polizist eilt ihm zu Hilfe, oder muss ich fragen, welche Hundertschaft? Die Burka ist nicht das Problem, sie ist nur die Spitze des Eisbergs.
 
Vor allem in Schulen finde ich das unmöglich. Will da auch keine Kreuze oder irgendwas hängen sehen. Wer darauf Wert legt, soll sich bitte entsprechend eine Schule mit entsprechender Ausrichtung suchen.

Zum Rest: Absolute Zustimmung. Doch zuerst müssen wir das Problem mit HateSpeech lösen. Dann kommt ne ganze Weile nichts. Und dann alles andere. Sieht zumindest der Gartenzwerg so.
 
Mit anderen Worten: Du möchtest ein "kleineres Übel" beibehalten damit es kein noch "größeres Übel" wird. Dann können wir ja gleich vor dem Islamismus und seinen archaischen Strukturen kapitulieren.
Nein, ich möchte das "kleine Übel" nicht beibehalten, ganz im Gegenteil, ich halte nur ein generelles Verbot für den falschen Weg, sowohl kleines, als auch "großes Übel" zu beseitigen, weil es die archaischen Strukturen in keinster Weise angreift, sondern eben nur bestimmte Menschen aus der Gesellschaft entfernt. In Frankreich hat das Gesetz keinerlei positive Entwicklung gebracht.

Das würde im Straßenbild vielleicht einigen schon reichen, aber ja keine Probleme lösen.

Da ich mit Religion wie gesagt nichts am Hut habe, würde in meiner idealisierten Welt niemand außerhalb von Kirchen religiöse Symbole tragen, erst recht nicht in neutralen Institutionen, um den Begriff mal zu übernehmen. Verstehen, wenn man so will, kann ich deshalb auch nicht, warum man sich Kopftücher aufsetzt, mehrmals täglich betet, oder ein Modell der Hinrichtungsstätte eines ermordeten Tischlers um den Hals hängt.

Wie man gleichzeitig Religionsfreiheit wahren kann, ohne dabei Diskriminierung und Sexismus machtlos hinnehmen zu müssen ist eine Frage, die uns noch Jahre bis Jahrzehnte beschäftigen wird. Ein simples Verbot hat in der Geschichte aber glaube ich noch nie ein komplexes Problem gelöst.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ein Aspekt fehlt mir in der Diskussion:
Eine Burka ist gefährlich, weil man nicht sieht, wer oder was sich dahinter verbirgt. Mit was meine ich Waffen,Drogen oder andere Dinge, die einfach damit geschmuggelt werden können, da sie extrem viel Platz bieten. Selbst ein komplett ausgerüsteter Soldat würde als Burka verkleidet in ein Einkaufszentrum spazieren können. Das sind für mich schön massive Gründe für ein Verbot.
 
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