Deutsche Nationalmannschaft Aktuell

Wenn ein "natürlicher" Patriotismus sich erst nach der Bildung von Nationalstaaten und durch deren massive Förderung (und Repression) herausbildet kann er so "natürlich" ja nicht sein, sondern ist vielmehr anerzogen. Und ggf. gibt es ja auch gute Gründe, sich dem nicht bedingungslos (was in der Berufung auf eine angeblich natürliche Ordnung implizit ist) unterordnen zu wollen (auszuführen warum gerade in Deutschland erspare ich mir an dieser Stelle).

Es gab auch vor der Bildung der ersten Nationalstaaten bereits die Vaterlandsliebe (amor patriae), Nationalismus und Patriotismus haben sich anschließend herausgebildet. Patriotismus ist letztendlich nichts anderes, eine emotionale Verbundenheit zum Vaterland (Nationalstaat), jedoch demokratischen Werten verpflichtet. Das ist nicht mit der übersteigerten Form des Nationalismus, die die Abwertung anderer Völker und Kulturen pflegt, zu tun.

Ohne Patriotismus ist eine Nationalmannschaft sinnlos. Wer sich als Kosmopolit fühlt, sollte nicht im speziell dafür erstellten Thread "Deutsche Nationalmannschaft aktuell" aus Unwissenheit über die Begrifflichkeiten Kritik üben.
 
Es gab auch vor der Bildung der ersten Nationalstaaten bereits die Vaterlandsliebe (amor patriae), Nationalismus und Patriotismus haben sich anschließend herausgebildet. Patriotismus ist letztendlich nichts anderes, eine emotionale Verbundenheit zum Vaterland (Nationalstaat), jedoch demokratischen Werten verpflichtet. Das ist nicht mit der übersteigerten Form des Nationalismus, die die Abwertung anderer Völker und Kulturen pflegt, zu tun.
Gut formulierte Abgrenzung!
 
Was man jetzt wieder erlebt, ist das typische mediale Verhalten nach dem Scheitern bei der WM. Hätte Nagelsmann den Titel geholt, wären die Schlagzeilen "Lena & Julian im Glück, im Liebestaumel". Jetzt wird aus allen Rohren auf ihn geschossen. Das hält der nicht aus und der DFB idem.
Das Problem liegt aber auch u.a. in der Liga, den deutschen NLZs begründet. Das hat schon Nouri 2025 bei SKY berichtet. Fehlende Inhalte, falsches Training, falsche Schwerpunkte. Seit Jahren bekannt, Konsequenzen halbherzig. Das dauert 10 Jahre, um es nachhaltig zu ändern.
Jetzt geht es wieder los, dass die Bayerntalente Karl, Bischoff et al. das Ruder herumreißen müssen/sollen. Es sind aber Kimmich & Co, die regelhaft versagen, weil sie mit absoluter ausländischer Weltklasse spielen. Die sind die wahren Leistungsträger der Bayern (=Kane, Olise, Diaz, Upamecano etc.). Ein Karl, der beim Stande von 3:0 ins Spiel kommt und noch seine Aktionen hat, wird dabei überschätzt, weil eben ein Olise oder Kane usw. die Räume aufreißen. In der Nat11 steht ihm Einer auf den Füßen.
Und ganz ehrlich hat mich das Ausscheiden gegen Paraguay nicht überrascht. Viel schlimmer noch: es hat mich nicht im mindesten tangiert.
 
Was man jetzt wieder erlebt, ist das typische mediale Verhalten nach dem Scheitern bei der WM. Hätte Nagelsmann den Titel geholt, wären die Schlagzeilen "Lena & Julian im Glück, im Liebestaumel". Jetzt wird aus allen Rohren auf ihn geschossen. Das hält der nicht aus und der DFB idem.
Das Problem liegt aber auch u.a. in der Liga, den deutschen NLZs begründet. Das hat schon Nouri 2025 bei SKY berichtet. Fehlende Inhalte, falsches Training, falsche Schwerpunkte. Seit Jahren bekannt, Konsequenzen halbherzig. Das dauert 10 Jahre, um es nachhaltig zu ändern.
Jetzt geht es wieder los, dass die Bayerntalente Karl, Bischoff et al. das Ruder herumreißen müssen/sollen. Es sind aber Kimmich & Co, die regelhaft versagen, weil sie mit absoluter ausländischer Weltklasse spielen. Die sind die wahren Leistungsträger der Bayern (=Kane, Olise, Diaz, Upamecano etc.). Ein Karl, der beim Stande von 3:0 ins Spiel kommt und noch seine Aktionen hat, wird dabei überschätzt, weil eben ein Olise oder Kane usw. die Räume aufreißen. In der Nat11 steht ihm Einer auf den Füßen.
Und ganz ehrlich hat mich das Ausscheiden gegen Paraguay nicht überrascht. Viel schlimmer noch: es hat mich nicht im mindesten tangiert.

Trotzdem, unsere Spieler wären durchaus in der Lage sein müssen gegen die kleineren Gegner zu gewinnen. Da fehlt es an der Einstellung der Spieler und auch Fehleinschätzung der Gegner und der eigenen Spieler auf Trainerseite.

Dazu gehört auch der Wille das Turnier gewinnen zu wollen und das habe ich auch nicht im ersten Spiel gemerkt. Man hat zwar gesagt, man wolle das Gewinnen. Aber angekommen ist es in den Köpfen nicht.

Schlimm wäre es gewesen, wenn wir mal wieder gegen einen der Großen ausgeschieden wären. Dann wäre Nagelsmann fest im Sattel gewesen und alle wären fein damit.
 
Habe gerade gelesen, dass Klopp bei RB wohl 10 bis 12 Millionen € im Jahr verdient. Nagelsmann 7 und die müsste man noch auszahlen für die nächsten 2 Jahre. Sowohl Nagelsmann als auch Klopp sind jetzt auch nicht bekannt dafür, freiwillig auf Geld zu verzichten.

Wenn man sich selber nicht mehr zum Favoritenkreis bei einem großen Turnier sieht, verstehe ich ehrlich gesagt nicht warum der DFB so viel Geld verbrennen sollte für einen Trainer. Strukturen ändern kann man auch ohne einen großen Namen auf der Trainerbank.
 
Der DFB hat finanzielle Probleme. Ich glaube kaum, dass die einen Klopp > 10 Mio€ Gehalt bezahlen können. Evtl. anteilig über Sponsoren? Insofern macht das keinen Sinn.
Warum nicht Di Salvo von der U21 oder aber sie machen mit JN weiter. Das allerdings ist medial schwer zu verkaufen. Die schießen zurzeit aus allen Rohren auf ihn. Ich würde JN behalten. Schlimmer geht nimmer. Wenn sie bei den nächsten Turnieren EM + WM sich nicht qualifizieren, auch nicht tragisch. Solche Vorstellung die letzten drei WMs braucht kein Mensch mehr. Demut ist angezeigt.
 
Nagelsmann ist viel zu unreflektiert und reagiert auf Kritik wie ein trotziges Kind. Mit Neuer, Sané +sechs defensive Mittelfeldspieler (mit Kimmich sogar sieben) hat er sich mit dem Kader total vergriffen, wollte aber keinerlei Kritik zulassen bzw hatte dann total dämliche Ausreden. Wäre er Mann genug, müsste er erkennen, dass es seine sture Haltung war, die uns dorthin gebracht hat. Das war schlecht durchdacht und nicht gut geplant. Klar das Spielermaterial ist begrenzt, dann aber auf die besten der Saison verzichten zu wollen, macht auch wenig Sinn. El Mala und Führich müssen mit und auch Undav, den er auch beinahe aussortieren wollte. Dafür nimmt er wie gesagt Sané mit und schlimmer noch hält an ihm bedingungslos Spiel für Spiel fest, obwohl da wirklich wenig kam. Leweling hat in den paar Minuten gegen die Ivorer mehr RambaZamba gemacht, als Sané in den 4 Spielen zusammen. Peinlich auch, dass er es gegen die Paraguayer nicht ein einziges mal durchkam. Auch Goretzka oder Karl, die sind nicht schlecht, aber eben nur Ersatzspieler bei den Bayern. Bei Goretzka kam auch nicht viel, dafür Nmecha runterzunehmen fand ich wirklich daneben und hatte null Effekt. Kimmich ist als RV einfach überfordert, es muss doch jemanden geben der das auch im Verein spielt, warum nicht Vagnomann oder Baku? Generell fand ich unsere erste Elf recht gut besetzt, Brown war für mich die positivste Überraschung. Danach wird es aber schon dünner, der Ausfall von Schlotterbeck z.B. hat uns schon ganz schön hart getroffen, Rüdiger kann die Qualität nur bedingt ersetzen. Ich hoffe Nagelsmann muss gehen, das war gar nix.
 
Ich hatte es bereits vorgeschlagen, weshalb nicht einen ausländischen Profitrainer engagieren, dessen Verstrickungen mit dem Bundesligaklüngel a priori nicht gegeben ist. Die von Nagelsmann getroffenen Fehlentscheidung bei der Selektion des Kaders sind seiner Entscheidungsschwäche und der permanenten Einmischung seitens diverser Bundesliga Granden geschuldet. Der Bundestrainer muss autonom entscheiden können, Gefälligkeitsnominierungen (Neuer, Musiala) müssen zukünftig unterbleiben.

Es spricht eigentlich alles dafür, einen Trainer außerhalb Deutschlands zu suchen und dabei den finanziellen Spielraum nicht weiter steigen zu lassen. Dass das möglich ist, zeigt uns der Rest der Welt. Immerhin 26 Nationalmannschaften hatten ausländische Trainer unter Vertrag und in diversen Fällen waren diese so gestaltet, dass die Auflösung sehr eng mit dem verfehlten Ziel verbunden war. Wie kann sich der DFB, der noch an diversen Verpflichtung deutlich zu knabbern hat, für 4 Jahre 28 Millionen EUR für einen Nobody wie Nagelsmann leisten.

Das Erstaunlichste an dieser WM ist doch wohl zu erkennen, dass auf der internationalen Bühne niemand das Ausscheiden der NM bemerkt hat. Kein Qualitätsverlust für das Turnier, im Gegenteil, es sind die vielen unterschätzten Länder, die die WM bisher bereichert haben und nur einen Bruchteil an finanziellen Mitteln der saturierten Spitzenmannschaften Europas in Anspruch nehmen.

Fangt mal wieder an für euer Land zu spielen.
 
Aber wer hat denn die 1 bekommen? Oliver Baumann?

Leroy Sahne
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Zum dritten Mal in Folge ist die DFB-Mannschaft beim Versuch, wenigstens das Achtelfinale einer Fußball-WM zu erreichen, gescheitert. Krachend gescheitert. Mit drei unterschiedlichen Trainern. Wer da noch von Zufall oder Pech spreche sollten, verwechselt Diagnose mit Durchhalteparolen.

Dieses erneute Debakel offenbart einmal mehr die zahlreichen, vor allem strukturellen Baustellen der Nationalmannschaft: auf dem Platz, in der Teamführung und beim DFB – inklusive der seit Jahren beschworenen, aber nur mäßig funktionierenden Nachwuchsförderung. Somit ist dieses
erneut frühe WM-Aus auch keine Überraschung, sondern die logische Konsequenz. Zumindest für diejenigen, die sich von der guten Heim-EM 2024 inklusive Sommermärchen-Euphorie nicht blenden ließen. Und die deshalb auch nicht bereit waren, in den vor 2 Jahren gesungenen Chor dass DFB-Team bei der WM 2026 zu den (großen) Favoriten zählen würde, mit einzustimmen.

Eine sehr weise Voraussicht. Denn ein kontinuierlicher Aufbau auf dem bei der EURO 2024 Erreichten fand schlicht nicht statt. Im Gegenteil: Vieles der vergangenen beiden Jahre wirkte eher wie etwas zwischen Stillstand und Rückschritt. Hierzu zählt letztlich auch die Personalie Neuer, mit der Nagelsmann das entfacht, was er eigentlich vermeiden wollte: Ein Torwart-Diskussion, die im Umfeld und vermutlich auch in der Mannschaft Unruhe auslöste. Offensiv blieb vieles Stückwerk, defensiv vermisste man genau jene Stabilität, die eine Nationalmannschaft zwingend braucht, um tatsächlich zum Favoritenkreis einer Weltmeisterschaft zu gehören. Stattdessen wirkte die Hintermannschaft regelmäßig wie ein fragiles Experiment mit wenig überraschendem Ausgang.

Dazu passt eine Statistik, die fast schon symbolischen Charakter hat: Das letzte WM-Spiel einer deutschen Fußballnationalmannschaft ohne Gegentor liegt eine gefühlte Ewigkeit zurück: Es war der 1:0-Finalsieg gegen Argentinien bei der WM 2014. Zwölf Jahre, drei Turniere und jede Menge Durchhalteparolen später ist aus der einstigen deutschen Defensivkunst vor allem eine Erinnerung geworden. Auch das sagt einiges über den Zustand der deutschen Fußballnationalmannschaft und dem DFB als größten nationalen Sporteinzelverband der Welt aus.

Somit bleibt eine Rückkehr der deutschen N11 in die Weltspitze, um z.B. Argentinien, Frankreich oder Spanien wieder nachhaltig auf Augenhöhe zu stehen, vorerst ein feuchter Traum. Die Realität heißt unteres Mittelmaß, wo bereits Ecuador und Paraguay große sportliche Herausforderungen darstellen.
Man muss nicht jeder Statistik glauben, wenn man sie nicht selbst gefälscht/erstellt hat.

Natürlich ist man jetzt 3 x in Folge früh gescheitert. Stelle ich mir meine Statistik aber z B. aus Spieler-Daten zusammen, könnte sie mir darstellen, dass der Kader des DFB in Boston noch immer deutlich besser besetzt war als der Kader des Gegners Paraguay. Unser Kader bekommt es aber seit langer Zeit (2017 Confed-Cup) nicht mehr auf den Platz.

Die Nachwuchsförderung funktioniert, was die Sichtung von Potenzialen angeht. Seit 2017 gab es mrhrere Europsmeister-Titel im Junioren-Bereich, beim Schritt in den Erwachsenen-Bereich bricht ed irgendwann ab.

Warum? Wie sieht es mit der Entwicklung dieser Potenziale aus? Einen guten Ansatz dazu lieferte für mich Oliver Kahn, der anmerkte, dass kaum noch einer der N11-Spieler VERANTWORTUNG übernimmt, festzumachen am Wegducken beim Elferschiessen. In der Hinsicht hat sich im deutschen Fussball grundlegend etwas negativ verändert. Es gibt keinen Leader im Team, die Hierarchie ist flach, die Hemmschwelle hoch.

Andere Experten und Praktiker bemängeln, dass Spieler in Deutschland viel zu früh und viel zu eng in taktische Konzepte gezwängt werden und sich ihr fussballerischer "Freigeist" überhaupt nicht mehr entfalten könne. Für mich auch eines der zentralen Probleme im deutschen Fussball allgemein, im Nagelsmann-Stil im besonderen. Wirtz, Musiala und Havertz waren Schatten ihrerselbst, das liegt in der Kernversntwortung eines Trainers.

Ganz ohne Taktik wird man trotzdem nicht erfolgreich sein. Da stellt sich für mich die zentrale Frage ob die seit 2010 vom DFB eingeschlagene Taktik ohne echten Mittelstürmer, mit viel zu hoch agierenden, schlecht verteidigenden Aussenverteidigern, mit permanentem Kurzpassspiel a la Tikitaka, mit kleinen beweglichen, statt körperlich robusten Spielern tatsächlich dem deutschen Fussball, seinen Hrundtugenden und letztendlich dem Erfolg zuträglich ist? Aucv daran habe ich grosse Zweifel.

Was der deutsche Fussball immer braucht, um erfolgreich zu sein, das war auch beim WM-Sieg 2014 so, ist bedingungsloser Einsatz, Konzentration auf das Wesentliche und mannschaftliche Geschlossenheit. All das war in 2018 nicht zu sehen, in 2022 nicht unf diesmal auch nicht. Für mich ist das Ausdruck einer gewissen Arroganz, einer Sorglosigkeit, eines Wohlstandseffekts. Das muss raus aus den Köpfen, sonst wird der nächste Erfolg noch lange auf sich warten lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte es bereits vorgeschlagen, weshalb nicht einen ausländischen Profitrainer engagieren, dessen Verstrickungen mit dem Bundesligaklüngel a priori nicht gegeben ist. Die von Nagelsmann getroffenen Fehlentscheidung bei der Selektion des Kaders sind seiner Entscheidungsschwäche und der permanenten Einmischung seitens diverser Bundesliga Granden geschuldet. Der Bundestrainer muss autonom entscheiden können, Gefälligkeitsnominierungen (Neuer, Musiala) müssen zukünftig unterbleiben.

Es spricht eigentlich alles dafür, einen Trainer außerhalb Deutschlands zu suchen und dabei den finanziellen Spielraum nicht weiter steigen zu lassen. Dass das möglich ist, zeigt uns der Rest der Welt. Immerhin 26 Nationalmannschaften hatten ausländische Trainer unter Vertrag und in diversen Fällen waren diese so gestaltet, dass die Auflösung sehr eng mit dem verfehlten Ziel verbunden war. Wie kann sich der DFB, der noch an diversen Verpflichtung deutlich zu knabbern hat, für 4 Jahre 28 Millionen EUR für einen Nobody wie Nagelsmann leisten.

Das Erstaunlichste an dieser WM ist doch wohl zu erkennen, dass auf der internationalen Bühne niemand das Ausscheiden der NM bemerkt hat. Kein Qualitätsverlust für das Turnier, im Gegenteil, es sind die vielen unterschätzten Länder, die die WM bisher bereichert haben und nur einen Bruchteil an finanziellen Mitteln der saturierten Spitzenmannschaften Europas in Anspruch nehmen.

Fangt mal wieder an für euer Land zu spielen.
Egal, ob der Trainer aus dem Inland oder Ausland stammt, er sollte tunlichst keine frühere Verbindung zum FC Bayern München gehabt haben, oder müsste sich von denen losgesagt haben. Es DARF niemals mehr sein, dass Spieler allein deshalb aufgeboten werden, weil sie beim Branchenprimus spielen (NEUER, Pavlovic, Musiala lassen grüssen. Diese VETTERNWIRTSCHAFT darf es NIE wieder geben.

Damit würden Guardiola und auch Xabi Alonso schon mal aus der Verlosung fallen.
 
Egal, ob der Trainer aus dem Inland oder Ausland stammt, er sollte tunlichst keine frühere Verbindung zum FC Bayern München gehabt haben, oder müsste sich von denen losgesagt haben. Es DARF niemals mehr sein, dass Spieler allein deshalb aufgeboten werden, weil sie beim Branchenprimus spielen (NEUER, Pavlovic, Musiala lassen grüssen. Diese VETTERNWIRTSCHAFT darf es NIE wieder geben.

Damit würden Guardiola und auch Xabi Alonso schon mal aus der Verlosung fallen.

Im Prinzip genau meine Meinung, aber machen wir uns nichts vor, einen Bundestrainer der nicht von den Topvereinen befürwortet wurde, wird es nicht geben. Ein José Mourinho wäre ein Typ der genügend Ego besäße, sich ggfls. auch unbeliebt zu machen. Nicht dass ich den wirklich wollte, aber eine starke Persönlichkeit mit entsprechendem Sachverstand und gutem Konnex zu seinen Spielern.
 
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