Es geht ja immer nur um das, was dem 'Erleuchteten' gerade wichtig ist. Immer schön die Angst-Agenda vorantreiben,Darum geht es nicht, lt. dem allwissenden.
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Es geht ja immer nur um das, was dem 'Erleuchteten' gerade wichtig ist. Immer schön die Angst-Agenda vorantreiben,Darum geht es nicht, lt. dem allwissenden.
Er hat doch bereits gesagt, was sein Auftrag ist - eine Online-Bühne für alle Mitleser, nicht für uns kritisch denkende User. Argumente sind daher auch vollkommen egal. Übliche Strategie, um eine gewisse politische Agenda zu verbreiten.Es geht ja immer nur um das, was dem 'Erleuchteten' gerade wichtig ist. Immer schön die Angst-Agenda vorantreiben,
Habe spaßeshalber mal gezählt: Der Grenzwert der Likes für seine Ergüsse geht gegen 0.eine Online-Bühne für alle Mitleser
Nicht User, irgendwelche random Mitleser. Ist doch generell Online-Strategie der rechten Bubble. Einfach raushauen und darauf setzen, dass man irgendwelche Idioten abholt. Kritik wird mit Lachsmileys, Beleidigungen oder Drohungen beantwortet.Habe spaßeshalber mal gezählt: Der Grenzwert der Likes für seine Ergüsse geht gegen 0.
Junge.Selbst wenn Mr. Bullshit etwas anderes behauptet, kann man den Strom begrenzen. Ist lt. nationalem Recht gedeckt und kann von EU Recht sogar übersteuert werden.
Wie gedanklich eingeschränkt muss man sein nicht verstehen zu wollen (oder können), dass im Falle einer Stromnotlage eine Begrenzung einer Abschaltung auf Zeit gleichkommt.
Klar dass das einige beunruhigt, hatten sie doch bisher keine Kenntnis. Die Unwissenheit ist erschreckend, wird aber nicht vor den Konsequenzen schützen.
Junge.
Wer redet denn von Drosselung/Begrenzung?
Du hast die ganze Zeit von Abschaltung geschrieben. Und das ist nicht dasselbe. Der Ottonormalo wird von einer Begrenzung nix mitbekommen.
Aber verdrehe weiterhin deine eigenen Aussagen.
Die Hitze macht den Kopf schwer.
Ich habe zunächst von in #1453 von "Vorstufe zu Stromabschaltungen" geschrieben, in #1456 von Engpasssteuerung und wenn Du das semantisch nicht verstehst, bist Du leider ungeeignet für weitere Aufmerksamkeit die ich Dir habe zukommen lassen. Verschenkte Lebenszeit.
Doch so viel...( Grinse Smiley)Habe spaßeshalber mal gezählt: Der Grenzwert der Likes für seine Ergüsse geht gegen 0.
Oh, mir liegt nicht daran, den 'Erleuchteten' zu überzeugen. Das ist nach meiner Einschätzung zwecklos.Erstaunlich der lange Atem einige User, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und trotz der besseren Argumente, aber sehr schlechter Aussichten, irgendwann eine klitzekleine Einsicht zu bemerken
Um es mal von der technischen Seite zu betrachten:
In Deutschland ist es technisch garnicht möglich, den Strom für einzelne Haushalte zu drosseln oder gar abzuschalten. Dein Haushalt kann soviel Strom aus dem Netz ziehen, wie es die Vorsicherungen im HAK zulassen.
Ein Hausanschluss hängt an einer "Hauptleitung" die aus einer Verteilstation in der Siedlung kommt. Diese Leitung liegt unter der Erde und die Häuser sind mit T-Abzweigmuffen an diese Leitung angeschlossen. Das ist übrigens auch der Grund, warum ein Energieversorger niemals nachweisen kann, dass ein einzelner Haushalt illegal Strom vor dem Zähler abzwackt. Er sieht zwar, was an Summe an kWh in die Hauptleitung geht, und was am Ende gezählt wird kann er addieren. Gibt es dort eine Differenz, kann aber niemand sagen, wo der Strom geklaut wird. 99% aller Stromdiebstähle werden entdeckt, weil der Stromdieb damit angibt bei Verwandten oder Freunden, oder weil die Nachbarn einen anschwärzen, oder einfach durch Zufall bei Routinewartungen.
Soviel mal zum technischen Hintergrund.
Was meint man also, wenn man sagt der Energieversorger drosselt den Verbrauch? Das geht nur, wenn das Endgerät mit dem Versorger kommuniziert. Dieser kann dann sagen "So Wärmepumpe, du schaltetst jetzt mal von Stufe 4 auf Stufe 2". Das Endgerät muss aber auch dafür ausgelegt sein. Nur weil man ein Smartmeter im Zählerschrank hat, kann der Versorger nicht deinen Föhn, Kühlschrank oder deine Bohrmaschine drosseln. Und schon garnicht kann ein Smartmeter einfach deinen Strom abschalten. Das wäre unter Last sogar hochgefährlich ohne passende Abschalteinrichtung. Und auch die heute teilweise hochempfindlichen Geräte nehmen eine Abschaltung im Betrieb gerne mal übel und quittieren den Dienst.
Also Füße stillhalten. Dem normalen Stromkunden wird hier in den nächsten Jahrzehnten mal garnichts gedrosselt.
Lustige Ankedote nebenbei:
Als bei mir vor 3 Jahren ein neuer, elektronischer & smarter Zähler eingebaut wurde, hab ich zum Monteur noch so doof gesagt "Dann muss ich ja jetzt nicht mehr einmal im Jahr die Zählerstände ablesen." Antwort: "Theoretisch richtig. Praktisch sind wir technisch noch lange nicht so weit, dass wir Zählerstände sauber über das Netz auslesen können."
Ich habe es einmal über die KI prüfen lassen, hier das Ergebnis:
Netzstruktur und „individuelle Steuerbarkeit“
Richtig ist:
Aber falsch oder zu pauschal:
- Haushalte hängen typischerweise an einem Niederspannungs-Strang (z. B. 0,4 kV), der von einer Ortsnetzstation gespeist wird.
- Es gibt keine „feingranulare“ Steuerung einzelner Haushalte im klassischen Netzbetrieb.
- Es ist sehr wohl möglich, einzelne Haushalte abzuschalten – nämlich physisch am Hausanschluss (HAK) oder Zählerplatz (z. B. durch Ziehen der NH-Sicherungen oder Sperreinrichtungen). Das passiert z. B. bei Zahlungsrückständen.
- Eine ferngesteuerte Abschaltung ist heute selten, aber technisch mit bestimmten Systemen (z. B. steuerbare Zähler + Schaltrelais) grundsätzlich möglich – nur nicht flächendeckend umgesetzt.
„Man kann nicht nachweisen, wer Strom klaut“
Das ist zu absolut formuliert.
Richtig ist:
Aber:
- Netzbetreiber sehen in der Tat primär Summenflüsse (Bilanzierung auf Trafostations- oder Netzabschnittsebene).
- Eine Differenz zwischen eingespeister Energie und gemessenen Verbrauchswerten weist nur auf Verluste oder Unregelmäßigkeiten hin.
- Netzbetreiber können durch Lastprofilanalyse, Vergleichsdaten, gezielte Messkampagnen und Ortsbegehungen sehr wohl Verdachtsfälle eingrenzen.
- In der Praxis wird Stromdiebstahl oft zusätzlich durch Hinweise entdeckt, aber nicht ausschließlich.
„Drosseln geht nur über Endgeräte“
Hier liegt der größte Denkfehler.
Du beschreibst korrekt das Konzept von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (z. B. Wärmepumpen, Wallboxen nach §14a EnWG). Dort gilt:
Aber:
- Der Netzbetreiber darf die Leistung zeitweise reduzieren, nicht vollständig abschalten.
- Das funktioniert über Steuerboxen oder Schnittstellen, nicht über das Smart Meter allein.
- Es gibt auch netzseitige Maßnahmen, die indirekt den Verbrauch beeinflussen, z. B. Spannungsabsenkung im Niederspannungsnetz.
- Beispiel: Wird die Spannung von 230 V230\,V230V auf 220 V220\,V220V reduziert, sinkt bei vielen Geräten die Leistungsaufnahme (P∼V2/RP \sim V^2/RP∼V2/R bei ohmschen Lasten).
- Das ist keine gezielte Haushaltssteuerung, aber eine Form von „globaler Drosselung“.
Rolle von Smart Metern
Teilweise richtig, aber unvollständig:
Aber:
- Ein reines intelligentes Messsystem (iMSys) misst und überträgt Daten.
- Es kann nicht direkt Geräte steuern, wenn keine zusätzliche Steuertechnik vorhanden ist.
- In Kombination mit einem CLS-Gateway (Controllable Local System) sind Steuerbefehle möglich (z. B. für §14a-Anwendungen).
- Zukünftige Systeme können durchaus Lastmanagement auf Haushaltsebene ermöglichen – regulatorisch allerdings stark eingeschränkt.
„Abschalten unter Last ist gefährlich“
Das ist technisch übertrieben formuliert:
- Schalten unter Last ist Alltag (z. B. Leitungsschutzschalter, Relais, Netzschalter).
- Problematisch wird es nur bei unsachgemäßer Technik oder empfindlichen Geräten – aber das ist kein grundsätzliches Hindernis.
Einschätzung zur „Drosselung in den nächsten Jahrzehnten“
Zu optimistisch:
- Für normale Haushaltsgeräte (Licht, Küche etc.) ist eine individuelle Steuerung aktuell weder vorgesehen noch politisch gewollt.
- Für steuerbare Großverbraucher (Wärmepumpen, E-Autos) ist Drosselung bereits gesetzlich verankert (§14a EnWG seit 2024).
- Der Trend geht klar Richtung mehr netzdienliche Steuerung, aber nicht zu totaler Kontrolle einzelner Haushalte.
Anekdote mit dem Monteur
Die Aussage war damals (ca. 2020–2023) tatsächlich realistisch:
- Der Rollout intelligenter Messsysteme in Deutschland war lange verzögert (Datenschutz, Zertifizierung durch BSI, Kostenfragen).
- Erst seit 2024/25 kommt langsam mehr Tempo rein.
- „Technisch noch nicht so weit“ war weniger ein physisches Problem, sondern eher ein regulatorisch-organisatorisches.
Fazit
Dein Text trifft den Kern in einem Punkt:
Eine direkte, individuelle „Fernsteuerung des gesamten Haushaltsverbrauchs“ ist heute weder technisch trivial noch flächendeckend umgesetzt.
Aber er unterschätzt:
- bestehende Möglichkeiten zur Abschaltung,
- aktuelle Entwicklungen bei steuerbaren Lasten,
- und netzseitige Eingriffe.
Also, nichts anderes habe ich geschrieben, der Eingriff ist möglich und wird auch kommen. Heute werde ich eine Prognose erstellen und mich letztmalig dazu melden.
Diese Schlussfolgerung ist als Meinung zulässig. Sie ist jedoch nicht durch § 14a EnWG belegbar:der Eingriff ist möglich und wir(d) auch kommen
Bullshit.Also, nichts anderes habe ich geschrieben,
Er ist mir immer noch eine Antwort Schuldig wegen des möglichen Szinarario wo das Notwendig wäre.Diese Schlussfolgerung ist als Meinung zulässig. Sie ist jedoch nicht durch § 14a EnWG belegbar:
Aus dem Gesetz folgt, dass bestimmte Verbrauchseinrichtungen [Wärmepumpen, Ladestationen für E-Autos, Batteriespeicher] netzdienlich (besser: netzschützend) gesteuert werden dürfen; daraus folgt nicht automatisch, dass künftig der gesamte Haushaltsanschluss umfassend fernsteuerbar oder beliebig drosselbar sein wird.
Dafür wären weitere technische, regulatorische und politische Entscheidungen erforderlich.
Es bleibt also bei der Angstmache.