Thomas Eichin (Bayer Leverkusen, Leiter Nachwuchs- & Frauenfußball)

Für mich ist er sehr selbstverliebt. Er hört sich sehr sehr gerne reden, stellt sich vor jedem Mikrofon und versucht mit Kraftausdrücken wie vorhin im Radio Bremen Interview „die Tabelle interessiert mich einen scheiß“ und beim Lukovic Vorwurf „Ich bin mega-sauer, mega-angepisst..“ bei den Fans zu punkten.

Daher mein Wunsch (auch mal à la Eichin direkt Formuliert), lieber Herr Eichin einfach mal die Fresse halten.

Für mich ist auch der Trainer nicht mehr haltbar, er ist stets bemüht aber es reist nichts. Weiterhin spielen Spieler wie Makiadi und Lukimya, die anscheinend Dutt’s Lieblinge sind grottenschlecht und sollten schleunigst ausgetauscht werden.

Auch wenn es nicht umsetzbar ist, holt bitte die alten Führungskräfte wie Born, Müller etc. zurück die diese Saison den Konsolidierungskurs vorantreiben und dann für geeignete Nachfolger sorgen.

Es kann doch nicht sein, dass wir immer noch so hohe Verluste machen obwohl viele Topverdiener verkauft wurden und wir auch noch einen geringfügigen Überschuss an Transfereinnahmen haben. Die Einnahmen können ja in den letzten 3 Jahren nicht weggebrochen sein. Kein Pokal, keine internationale Teilnahme war in diesen Jahren auch der Fall

Und auch ein Herr Filbry repräsentiert den Verein nach Außen in keiner Weise. Vor ca. 2 Wochen war hierzu einmal ein interessanter Artikel im Weserkurier. Er zeigt sich auf keiner Veranstaltung etc. in Bremen. Kein Wunder, dass wir auch keine ordentlichen Sponsoren ins Boot bekommen
 
Für mich ist er sehr selbstverliebt. Er hört sich sehr sehr gerne reden, stellt sich vor jedem Mikrofon und versucht mit Kraftausdrücken wie vorhin im Radio Bremen Interview „die Tabelle interessiert mich einen scheiߓ und beim Lukovic Vorwurf „Ich bin mega-sauer, mega-angepisst..“ bei den Fans zu punkten.

Daher mein Wunsch (auch mal à la Eichin direkt Formuliert), lieber Herr Eichin einfach mal die Fresse halten.

Dem schließe ich mich an. Das betrifft für mich aber solche Sprüche wie "Gegen Freiburg ist ein Sieg Pflicht."
Was ist denn nun? Die Pflicht wurde nicht erfüllt. Hat das irgendwelche Konsequenzen? Oder müssen Pflichten gar nicht erfüllt werden? Oder war das nur so unüberlegt dahergesagt?
 
Dem schließe ich mich an. Das betrifft für mich aber solche Sprüche wie "Gegen Freiburg ist ein Sieg Pflicht."
Was ist denn nun? Die Pflicht wurde nicht erfüllt. Hat das irgendwelche Konsequenzen? Oder müssen Pflichten gar nicht erfüllt werden? Oder war das nur so unüberlegt dahergesagt?

Was soll er denn sonst sagen? Ist doch logisch das man bei einem Heimspiel gegen eine Gleichwertige Mannschaft,einen Sieg als Ziel setzt.

Hab langsam das Gefühl das TE sagen kann was er will,gibt immer welche die gleich drauf anspringen und gegen ihn hetzten...
 
Dem schließe ich mich an. Das betrifft für mich aber solche Sprüche wie "Gegen Freiburg ist ein Sieg Pflicht."
Was ist denn nun? Die Pflicht wurde nicht erfüllt. Hat das irgendwelche Konsequenzen? Oder müssen Pflichten gar nicht erfüllt werden? Oder war das nur so unüberlegt dahergesagt?

:tnx:

Gibt es eigentlich einen Plan "B", oder interessiert ihn das einen Scheiss?

Mal sehen, wie er nach dem Spiel in München auf die Frage nach dem Torverhältnis reagiert.
 
:tnx:

Gibt es eigentlich einen Plan "B", oder interessiert ihn das einen Scheiss?

Mal sehen, wie er nach dem Spiel in München auf die Frage nach dem Torverhältnis reagiert.

Naja, das Wort "Pflichtsieg" wird er gegen München wohl nicht ins Spiel bringen, erst wieder gegen Köln. Aber so wie die Kölner heute (und überhaupt bisher) gespielt haben, wird das alles andere als ein Spaziergang.
 
Dem schließe ich mich an. Das betrifft für mich aber solche Sprüche wie "Gegen Freiburg ist ein Sieg Pflicht."
Was ist denn nun? Die Pflicht wurde nicht erfüllt. Hat das irgendwelche Konsequenzen? Oder müssen Pflichten gar nicht erfüllt werden? Oder war das nur so unüberlegt dahergesagt?

Natürlich war das ein Pflichtsieg. Soll er sagen dass wir gegen Freiburg nur um ein Unentschieden spielen?
 
Bin gespannt, wie lange er mit seiner absoluten Minusbilanz noch so viele Werderfans blenden kann. Wenn Dutt scheitert, muss man den Architekten dieser Mannschaft und den Dutt-Verpflichter mal genau beleuchten.

Als Eichin angefangen hat, standen wir am Abgrund. Heute sind wir 1-2 Schritte weiter.
 
Ein Trainerwechsel jetzt brächte zumindest die Möglichkeit von zwei Wochen Vorbereitung, dann einem Spiel, wo nichts zu verlieren ist, bis es danach in den verbleibenden 9 Partien bis Weihnachten auf`s große Ganze ankommt.

Ich habe von der Zweiten ganz wenig gesehen, aber die, die da seit Jahren hingehen, bestätigen, dass Skripnik dem zuvor lange konfusen und strukturlosen Wolter-Fussball in Kürze ein vielversprechendes Konzept verpasst hat. Weshalb also nicht?

Eichin`s Transfers finde ich im großen Ganzen, also bis auf ein paar karsse Ausnahmen, vernünftig. Allerdings, wenn der nächste Trainerwechsel nichts bringt, steht Eichin stark in der Kritik. Zu Recht.
 
Bin gespannt, wie lange er mit seiner absoluten Minusbilanz noch so viele Werderfans blenden kann. Wenn Dutt scheitert, muss man den Architekten dieser Mannschaft und den Dutt-Verpflichter mal genau beleuchten.

Wieviele Trainer und Spieler hat denn zb Zorc verschlissen, bis er den goldenen Griff getan hat?

Ich kann nicht den Manager sofort werfen, nur weil der Erste Trainer nicht knallt. Und die Neuzugänge sind nicht alle mies.
 
Für mich liegt es nicht am Trainer.

Die Zusammenstellung des Kaders ist insgesamt schlecht und es wurde für die falschen Leute Geld in die Hand genommen. Verkäufe fehlen. Der Mannschaft fehlt eine zentrale Achse.
 
Wobei Zorc inzwischen auch wieder aufpassen muss, dass er den Zeitpunkt eines Trainerwechsels nicht verpasst. 6 sicherlich mehr gute, als schlechte Jahre, aber das ist auch eine lange Zeit für Trainer.
 
Dass Verkäufe fehlen stimme ich dir zu. Es wurden nicht alle Entscheidungen gut getroffen, was Einkäufe angeht.

Zb Makiadi, Obraniak, der fehlende strategische 6er, kein Gestalter. ABER da hole ich auch IMMER den Trainer mit ins Boot. Ein Manager kauft nicht mal ein paar Spieler und sagt: "So Coach, mach mal damit.", sondern der Coach sagt, was er braucht. Und da fehlt mir halt einfach die Linie.

Nicht alle Transfers waren mies. Izet war eine gute Gelegenheit, selbs wenn der nächstes Jahr wieder wechseln sollte, hätten wir ein Transferplus erzielt. Di Santo war ein Goldtransfer, Garcia ist Stammspieler.

Für mich liegt es am Trainer, denn die Truppe ist nicht so schlecht wie sie gemacht wird. Wir haben den ein oder anderen in der Mannschaft, der auch führen kann wie zb Juno. Nur leider wirkt die Mannschaft planlos auf dem Platz, und diesen Plan kann ihnen nur der Trainer geben.
 
Der Mannschaft fehlt eine zentrale Achse.
:tnx: Absolut.

Aber was war machbar? Welchen Sechser und welchen Gestalter hinter den Spitzen hätten wir statt der fragwürdigen Transfers von Makiadi, Obraniak und Hajrovic (für Elia kann er ja nichts) bekommen können? Dass dort zweifelsohne Fehler gemacht wurden, bedeutet nicht gleichzeitig, dass es jederzeit möglich war, bei mehr Weitblick genau die Leute zu holen, die uns weiterhelfen. Manchmal ist das auch ein Vabanqueakt, gerade bei den Möglichkeiten Werder`s.
 
:tnx: Absolut.

Aber was war machbar? Welchen Sechser und welchen Gestalter hinter den Spitzen hätten wir statt der fragwürdigen Transfers von Makiadi, Obraniak und Hajrovic (für Elia kann er ja nichts) bekommen können? Dass dort zweifelsohne Fehler gemacht wurden, bedeutet nicht gleichzeitig, dass es jederzeit möglich war, bei mehr Weitblick genau die Leute zu holen, die uns weiterhelfen. Manchmal ist das auch ein Vabanqueakt, gerade bei den Möglichkeiten Werder`s.

Du machst hier mMn. einen Denkfehler. Du fragst welchen Spielgestalter hinter den Spitzen man alternativ hätte holen sollen, der Punkt ist nur der das wir taktisch ohne Spielgestalter agieren. Das unter anderem ist der Grund weshalb Obraniak nicht spielt (wobei dann die Frage gestattet sein darf wieso man ihn überhaupt geholt hat) oder weshalb Junuzovic (oder überhaupt wer) nicht zentral hinter den Spitzen zu finden ist. Insofern ergibt der Transfer von Hajrovic, auch wenn er bisher kaum was gezeigt hat, taktisch -so wie wir aktuell spielen- mehr Sinn. Was aber natürlich weiterhin nichts daran ändert, das wir bei eigenem Ballbesitz oft sehr hilflos agieren. Mit zwei Stürmern vorne drin muss es Automatismen nach Ballgewinn geben, die einen von beiden schnell in Schussposition bringen. Und daran mangelt es eklatant, seit einiger Zeit nun schon.
 
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