Danke dir.Oh, übel.
Gute Besserung.
Gibt schlimmere Schicksale. ;-)
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Danke dir.Oh, übel.
Gute Besserung.
Auf jeden Fall!Danke dir.
Gibt schlimmere Schicksale. ;-)
Wie übel. Dann noch das nervige tragen einer Arm/Schulterschlinge. Gute Besserung.Ich war gestern zur Nachkontrolle und dem Arzt missfiel die Entwicklung. Nach einer Beratung mit dem Chefarzt heute früh, wurde mir nun doch eine OP vorgeschlagen, da sich der Bruch nach "unten" verschoben hat. Dazu dann Montag ein Gespräch.
Danke dir und auch Flutlicht82.Wie übel. Dann noch das nervige tragen einer Arm/Schulterschlinge. Gute Besserung.



Da hatte ich mal einen Kollegen, der sich beide Ellenbogen beim Rollschuhlaufen gebrochen hatte (rückwärts gestolpert). Beide Arme abgewinkelt in Gips, aber so, das er gerade noch die Hand zum Mund führen konnte. So lag er im Krankenhaus. Sein Wunsch nach einer Dusche machte er (auch) abhängig von der weiblichen Stationsbesetzung.........Am Schlüsselbein hatte ich noch nichts. Aber ich hatte mir vor über 10 Jahren mal beide Handgelenke durch einen Fahrradunfall verstaucht.
Voll nervig, wenn man keine Hand mehr benutzen kann![]()

Gut, so eingeschränkt war ich noch nie.Am Schlüsselbein hatte ich noch nichts. Aber ich hatte mir vor über 10 Jahren mal beide Handgelenke durch einen Fahrradunfall verstaucht.
Voll nervig, wenn man keine Hand mehr benutzen kann![]()
Da hatte ich mal einen Kollegen, der sich beide Ellenbogen beim Rollschuhlaufen gebrochen hatte (rückwärts gestolpert). Beide Arme abgewinkelt in Gips, aber so, das er gerade noch die Hand zum Mund führen konnte. So lag er im Krankenhaus. Sein Wunsch nach einer Dusche machte er (auch) abhängig von der weiblichen Stationsbesetzung.........![]()


Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Vor einigen Jahren hatte ich einen Arbeitswegeunfall und ich musste die Bögen mit den sich stets wiederholenden Fragen mit dem Unfallhergang insgesamt vier- oder fünfmal ausfüllen.Und dann der Papierkram von der BG. Auf gefühlt jeder Seite Frage nach Unfallzeit und Ursache bzw. wohin gemeldet. Nervig.
...oder ich halte mich als Radfahrer situationsbedingt zurück.Gestern Nachmittag wieder ein LKW-Fahrrad-Unfall. Fahrrad wurde beim abbiegen übersehen.
Zum Glück ist der Fahrradfahrer "nur" schwer, nicht lebensgefährlich, verletzt.
Schmeißt endlich die 40 Tonner aus der Stadt raus....
Klar. Ich fahre selber mit dem Rad durch Osnabrück. Ich bleibe auch immer hinter LKWs/Busse. Nur in manchen Situationen nicht möglich. Wenn man z.B. von diesem gerade überholt wird.......oder ich halte mich als Radfahrer situationsbedingt zurück.
...oder ich halte mich als Radfahrer situationsbedingt zurück.
https://www.unfallanalyse.de/unfallforschung/rechtsabbiegender_lkw.htmlIm Rahmen einer Diplomarbeit wurden 141 Unfälle zwischen rechtsabbiegenden Lkw und Radfahrern analysiert. Dabei zeigte sich, dass im Hinblick auf die beschriebene Unfallart auch moderne Lkw noch erhebliche Schwachpunkte aufweisen [...] Bei ca. 90% der untersuchten Unfälle waren Radfahrer beteiligt. [...]Erwartungsgemäß ist die Verletzungsschwere der ungeschützten Verkehrsteilnehmer bei Unfällen mit rechtsabbiegenden Lkw sehr hoch. 56% der Unfälle endeten mit schweren oder tödlichen Verletzungen. Ganz deutlich wird, dass die schweren Nutzfahrzeuge das Problem sind. Nur eine geringe Zahl tödlicher Unfälle war mit den leichteren Lkw zu verzeichnen, obwohl diese im Stadtverkehr besonders häufig sind.
Die 40 Tonner fahren sicher nicht zum Spaß durch die Stadt, da bedarf es schon einen triftigen Grund, immerhin sind das Fahrzeuge von bis zu 18 Meter. Und gerade, weil sie ein höheres Gefahrenpotential bilden, halte ich mich als Verkehrsteilnehmer entsprechend zurück, sei es als Fußgänger, Autofahrer oder Radfahrer. Leider findet man heute zunehmend "Raser" mit ihren Pedelecs, nach dem Motto "I break for Nobody".Grundsätzlich richtig, denn es gibt auch rücksichtslose Radfahrer. Dennoch stimme ich @Chrissi282 zu, dass 40 Tonner in Städten grundsätzlich nichts zu suchen haben, weil diese ein besonders hohes Gefahrenpotential bilden:
https://www.unfallanalyse.de/unfallforschung/rechtsabbiegender_lkw.html
Das sehe ich auch so.Und gerade, weil sie ein höheres Gefahrenpotential bilden, halte ich mich als Verkehrsteilnehmer entsprechend zurück, sei es als Fußgänger, Autofahrer oder Radfahrer.
Gut gelöst finde ich es teils in Industriegebieten, wo die Rad/Fuß-Überwege an Ampeln von der Kreuzung versetzt sind, und die LKW-Fahrer damit eine bessere Einsicht haben.
...oder ich halte mich als Radfahrer situationsbedingt zurück.