Was nervt euch gerade?

Am Schlüsselbein hatte ich noch nichts. Aber ich hatte mir vor über 10 Jahren mal beide Handgelenke durch einen Fahrradunfall verstaucht.
Voll nervig, wenn man keine Hand mehr benutzen kann :ugly:
 
Am Schlüsselbein hatte ich noch nichts. Aber ich hatte mir vor über 10 Jahren mal beide Handgelenke durch einen Fahrradunfall verstaucht.
Voll nervig, wenn man keine Hand mehr benutzen kann :ugly:
Da hatte ich mal einen Kollegen, der sich beide Ellenbogen beim Rollschuhlaufen gebrochen hatte (rückwärts gestolpert). Beide Arme abgewinkelt in Gips, aber so, das er gerade noch die Hand zum Mund führen konnte. So lag er im Krankenhaus. Sein Wunsch nach einer Dusche machte er (auch) abhängig von der weiblichen Stationsbesetzung.........:happy2:
 
Da hatte ich mal einen Kollegen, der sich beide Ellenbogen beim Rollschuhlaufen gebrochen hatte (rückwärts gestolpert). Beide Arme abgewinkelt in Gips, aber so, das er gerade noch die Hand zum Mund führen konnte. So lag er im Krankenhaus. Sein Wunsch nach einer Dusche machte er (auch) abhängig von der weiblichen Stationsbesetzung.........:happy2:
:schock:
Das übel.

Die Hygiene ist in solchen Fällen noch wichtiger. Ich fühle mich, warum auch immer, nach wenigen Stunden so unwohl, dass ich mich wenigstens abbrause.
 
Der Behandlungsverlauf meiner Klaviatur. Nach den Röntgenaufnahmen am Unfalltag hieß es, keine OP. Nach dem Kontrolltermin (eine Woche später) meinte der Arzt, dass der Bruch verrutscht sei und damit operiert werden muss. Beim 3. Termin ergab die Röntgenaufnahme, das gleiche Bild wie am Unfalltag und somit kein Eingriff notwendig ist. Und dann der Papierkram von der BG. Auf gefühlt jeder Seite Frage nach Unfallzeit und Ursache bzw. wohin gemeldet. Nervig.
 
Und dann der Papierkram von der BG. Auf gefühlt jeder Seite Frage nach Unfallzeit und Ursache bzw. wohin gemeldet. Nervig.
Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Vor einigen Jahren hatte ich einen Arbeitswegeunfall und ich musste die Bögen mit den sich stets wiederholenden Fragen mit dem Unfallhergang insgesamt vier- oder fünfmal ausfüllen.
 
Gestern Nachmittag wieder ein LKW-Fahrrad-Unfall. Fahrrad wurde beim abbiegen übersehen.
Zum Glück ist der Fahrradfahrer "nur" schwer, nicht lebensgefährlich, verletzt.

Schmeißt endlich die 40 Tonner aus der Stadt raus....
 
...oder ich halte mich als Radfahrer situationsbedingt zurück.

Grundsätzlich richtig, denn es gibt auch rücksichtslose Radfahrer. Dennoch stimme ich @Chrissi282 zu, dass 40 Tonner in Städten grundsätzlich nichts zu suchen haben, weil diese ein besonders hohes Gefahrenpotential bilden:
Im Rahmen einer Diplomarbeit wurden 141 Unfälle zwischen rechtsabbiegenden Lkw und Radfahrern analysiert. Dabei zeigte sich, dass im Hinblick auf die beschriebene Unfallart auch moderne Lkw noch erhebliche Schwachpunkte aufweisen [...] Bei ca. 90% der untersuchten Unfälle waren Radfahrer beteiligt. [...]Erwartungsgemäß ist die Verletzungsschwere der ungeschützten Verkehrsteilnehmer bei Unfällen mit rechtsabbiegenden Lkw sehr hoch. 56% der Unfälle endeten mit schweren oder tödlichen Verletzungen. Ganz deutlich wird, dass die schweren Nutzfahrzeuge das Problem sind. Nur eine geringe Zahl tödlicher Unfälle war mit den leichteren Lkw zu verzeichnen, obwohl diese im Stadtverkehr besonders häufig sind.
https://www.unfallanalyse.de/unfallforschung/rechtsabbiegender_lkw.html
 
Grundsätzlich richtig, denn es gibt auch rücksichtslose Radfahrer. Dennoch stimme ich @Chrissi282 zu, dass 40 Tonner in Städten grundsätzlich nichts zu suchen haben, weil diese ein besonders hohes Gefahrenpotential bilden:

https://www.unfallanalyse.de/unfallforschung/rechtsabbiegender_lkw.html
Die 40 Tonner fahren sicher nicht zum Spaß durch die Stadt, da bedarf es schon einen triftigen Grund, immerhin sind das Fahrzeuge von bis zu 18 Meter. Und gerade, weil sie ein höheres Gefahrenpotential bilden, halte ich mich als Verkehrsteilnehmer entsprechend zurück, sei es als Fußgänger, Autofahrer oder Radfahrer. Leider findet man heute zunehmend "Raser" mit ihren Pedelecs, nach dem Motto "I break for Nobody".
 
Man wird die LKW nicht gänzlich aus der Stadt verbannen können bei den Bauvorhaben überall.
Wär mal interessant zu wissen wieviel LKW in der Studie ein Ziel in der Stadt hatten und wieviel die Stadt als Durchfahrt genutzt haben.
 
...oder ich halte mich als Radfahrer situationsbedingt zurück.

Wer das als Radfahrer nicht macht, riskiert täglich den Tod. Und genau das ist das Problem, viele Auto/LKW Fahrer haben sich genau daran gewöhnt. Erst gestern habe ich folgende Situation erlebt:

Es staut sich im Berufsverkehr an einer größeren Kreuzung. Der Rückstau führt über eine Fußgänger/Fahrradampel, die dort liegende Kreuzung hin zur Überseestadt in Bremen. Natürlich ist vorausschauendes Fahren für viele ein Fremdwort, also ist die Kreuzung nebst Ampel blockiert. Vorne an der Kreuzung geht die Ampel auf Grün und es kommen ca. 3 Autos durch, weil das Vorderste ein Abbieger ist. Zwischenzeitlich geht die Fußgängerampel auf Grün, der Weg ist auch frei und in dem Moment wo ein Radfahrer über die Straße will, wird er fast von einem SUV auf die Hörner genommen (der mitten auf der Kreuzung steht und die Straßenbahn blockiert, weil er ein Idiot ist dem man den Führerschein abnehmen sollte). Er weicht gerade so aus, die Straße ist aber zweispurig und er wird fast vom zweiten Auto abgeräumt, dass mal eben schnell über den Radweg möchte. Ich sehe das, warte ab, fahre dann los und werde dann von der dummen SUV-Fahrerin in ihrem dunkelblauen BMW ebenfalls fast abgräumt die mich sieht, die guckt noch in meine Richtung und fährt los! Ich musste mich stark zusammenreißen, nach Vollbremsung, ihr nicht hinterher zu fahren (sie stand ja 10 Meter weiter im Stau) und ihr den scheiß Lack von ihrem scheiß SUV zu zerkratzen. Man verzeihe die Wortwahl....
 
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