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Ja, aber sicherheitsrelevante Materialien werden regelmäßig ausgewechselt (auch ohne sichtbare Fehler), so dass man davon ausgehen kann, dass alle kritischen Flugzeugteile keine 24 Jahre alt waren.
bestimmt sparen die an diesen sicherheitsrelevanten materialien, weil so ein, zwei abstürze mehr oder weniger völlig egal fürs image sind.
Mir liegt hier nicht an einer Endlos-Dikussion, zumal es eh auf Gefühlen basiert, aber: Woran sparen sie denn Deiner Meinung nach?
Ja, aber sicherheitsrelevante Materialien werden regelmäßig ausgewechselt (auch ohne sichtbare Fehler), so dass man davon ausgehen kann, dass alle kritischen Flugzeugteile keine 24 Jahre alt waren.
Technische Komponenten werden wohl sukzessive durch neuere Revisionen ersetzt und laut Germanwings war der A320 trotz seines Alters technisch auf dem neuesten StandAndererseits kann ich auch nicht in gewisser Höhe stehen und runtergucken... Sprungbrett im Schwimmbad, Steilwand beim Klettern oder Wandern, Häuserdächer...
Alles nicht meins...

Auch das Alter der Maschine spielt, wie erwähnt, keine Rolle. Die Bundeswehr fliegt mit teilweise 50 Jahre alten Maschinen einwandfrei, und in Asien, Afrika oder Südamerika sind mitunter Flugzeuge unterwegs, die man nur hier noch aus Geschichtsbüchern kennt.
Die Maschinen werden regelmäßig peinlich genau gewartet, und jeder Pilot untersucht zudem vor jedem Flug seinen Flieger auf mögliche Schäden. Allgemeine Materialermüdung spielt da in meinen Augen keine Rolle.
Natürlich unterliegt auch die Lufthansa und damit auch Germanwings einem enormen Kostendruck, wie jede andere europäische Fluggesellschaft auch. Deshalb nimmt man aber noch lange nicht das Risiko eines Absturzes billigend in Kauf, indem man an sicherheitsrelevanten Teilen oder Sicherheitsstandarts spart. Was das betrifft, gibt es auch keinen Unterschied zwischen Billigfliegern und Linienfliegern.
Das ist nicht wie bei Nachbars Sohn, der aus Geldnot den seit Monaten fälligen Wechsel von Bremsscheiben an seinem etwas aufdringlich aussehenden BMW Dreier vor sich herschiebt.
Auch das Alter der Maschine spielt, wie erwähnt, keine Rolle. Die Bundeswehr fliegt mit teilweise 50 Jahre alten Maschinen einwandfrei, und in Asien, Afrika oder Südamerika sind mitunter Flugzeuge unterwegs, die man nur hier noch aus Geschichtsbüchern kennt.
Die Maschinen werden regelmäßig peinlich genau gewartet, und jeder Pilot untersucht zudem vor jedem Flug seinen Flieger auf mögliche Schäden. Allgemeine Materialermüdung spielt da in meinen Augen keine Rolle.
Die Frage, warum jetzt auch noch unsere turmhohen Volksvertreter den Bergungstrupps in den Füßen rumstehen müssen, finde ich gut
Aus meiner Sicht wäre es ausreichend, wenn die Politiker, Chefs der Airlines etc. ihren Respekt an anderer Stelle als der schwer zugänglichen Unglücksstelle zollten. Denn was werden sie tun? Ihr Bedauern ausdrücken, ihren Dank an die Helfer aussprechen, ein paar Hände schütteln, ein paar Fotos für die Presse machen und wieder gehen. Bis auf das Hände schütteln und die Fotos vor Ort für die Presse ist alles andere auch überall sonst durchführbar.
Die "Offiziellen" werden sicherlich die Arbeiten nicht bewusst oder gar vorsätzlich behindern, aber es wird vor Ort Personen geben müssen, die sich um sie kümmern (Beförderung, Sicherheit etc.) und die vielleicht, wären diese Offiziellen nicht vor Ort, an der Bergung etc. hätten mitwirken können.
Für mich sind die diversen Besuche vor Ort somit schon in gewisser Weise übertriebener Aktionismus, wenn auch sicherlich mit guten Absichten (Präsenz zeigen etc.).

Sollten wir, wenn es um mögliche Behinderung von Bergungskräften und Aktionismus geht, nicht sinnvollerweise eher von und über Journalisten reden als von Politikern?

Für mich sind die diversen Besuche vor Ort somit schon in gewisser Weise übertriebener Aktionismus, wenn auch sicherlich mit guten Absichten (Präsenz zeigen etc.).

Sollten wir, wenn es um mögliche Behinderung von Bergungskräften und Aktionismus geht, nicht sinnvollerweise eher von und über Journalisten reden als von Politikern?
....Natürlich nimmt niemand einen Absturz billigend in Kauf. Wer legt eigentlich fest, welche Teile "sicherheitsrelevant sind und welche nicht? Sind nicht letztendlich alle Bauteile sicherheitsrelevant? Wäre bei einem Auto beispielsweise nicht auch der Airbag sicherheitsrelevant, obwohl er eigentlich "nur" für Notfälle vorgesehen ist? Was passiert, wenn er sich außerhalb eines Notfalls öffnet?
ZUrück zum Flugzeug: Wer legt fest, was bei Routine-Checks geprüft wird und was nicht? Wer legt die Fristen der unterschiedlichen Tests fest? Die entscheidende Frage ist imho, warum werden die Fristen so festgelegt? Aus Erfahrung? Aus Vorsicht? Wegen Kenntnis technischer Details (z.B. Materialermüdung)? Was passiert, wenn man z. B. um oben angesprochene Kosten zu sparen, lediglich die Fristen der Checks ein wenig verlängert?
Zum Thema "Alter der Flugzeuge": Warum eigentlich fliegen in Asien, Afrika oder Südamerika alte Flugzeuge durch die Lüfte? Warum ausgerechnet dort? Hat es mit den Kosten zu tun? Wen ja, warum sollten ältere Flugzeuge kostengünstiger sein als neuere, wenn Flugzeuge offenbar und offiziell doch keinem "Alterungsprozess" unterliegen?
Letztendlich wird man bei seriösen Fluggesellschaften tun, was man kann. Eine 100%ige Sicherheit aber wird es nie geben können.
Einige Germanwings-Besatzungen seien wegen der Trauer und Betroffenheit nicht einsatzbereit. Die Mitarbeiter hätten zum Teil gute Freunde aus der verunglückten Crew verloren.