Thomas Eichin (Bayer Leverkusen, Leiter Nachwuchs- & Frauenfußball)

Nun mal weg vom Populismus und Sarkasmus laut dr akr.
1. TE hat gültigen Vertrag bis 30.06.2016
2. Er fordert wohl ein marktübliches Salär (?).
3. Der ASR ist nicht bereit diesen Forderungen nachzukommen, so dass es wohl augenscheinlich zum Abschied kommen wird? Mehr ist der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Der Rest ist Spekulation.
Allein entscheidend ist der ASR in der Causa TE. Dieser ASR muss nach seinen Kriterien bewerten, ob es Sinn macht, mit diesem Mann weiter zu arbeiten oder nicht.

Zur Vergangenheit: es ist in der Tat so, dass die Erfolge als Team errungen worden sind, was zumindest so kommuniziert worden ist. Der Erfolg hat viele Väter und der Misserfolg ist ein Waisenkind...
Wenn man ein Unternehmen führt, ist man auch verantwortlich, wenn es nicht so gut läuft. Keiner macht (-e) das mit purer Absicht oder Böswilligkeit, auch die o.g. Protagonisten nicht.
Spielt keine Rolle, weil entscheidend ist der Erfolg.
In nahezu jeder Branche spielt sich das so ab. Das gilt für Eichin, Allofs und Schaaf ebenso.
Die Bundesliga verzeiht keine längerfristigen Misserfolge. Die Strafe folgt sogleich auf dem Fußballstiefel.
 
Sykers Beitrag trieft ohnehin vor Populismus und Sarkasmus und kann daher kaum ernstgenommen werden.

Du beschwerst Dich einerseits über so etwas, kannst Dir aber selbst diese Übertreibungen nicht verkneifen:

Zitat von DR AKR:
Es ist genauso Blödsinn, alles auf Allofs abzuwälzen (siehe verschiedene Beiträge oben), wie Eichin als alleinigen "Heilsbringer" zu feiern (siehe auslösenden Anlass für diese Diskussion).

Anders als jetzt, wo einige User einzig Eichin die Erfolge, dem Aufsichtsrat oder den Vorgängern die Misserfolge zuschreiben wollen!

Ich habe mich ja bisher in diesem Thread etwas zurück gehalten, aber immer sehr interessiert gelesen. Ich kann von diesem angeblichen Hochjubeln Thomas Eichins, von dem Du hier ständig sprichst (neulich schriebst Du was von "irrationalen Jubelchören"?), irgendwie nicht so wirklich was lesen. Klar gibt es immer einzelne User, bei denen die Meinungen ins Extreme gehen, aber das ist doch bei Usern, die gegen Eichin argumentieren, das Gleiche. Ich lese hier eigentlich seit einigen Wochen den Grundtenor heraus, dass wir einen soliden Geschäftsführer haben, der natürlich nicht frei von Fehlern ist, seinen Job aber bisher vernünftig erledigt und daher ein branchenübliches Durchschnittsgehalt durchaus angemessen wäre. Daraus übertriebene Jubelchöre herauszulesen, halte ich für deutlich übertrieben.

Dass ein Sportdirektor bzw. ein Geschäftsführer Sport "nur" für Vertragsabschlüsse zuständig sei, wie s bei Dir zum Ausdruck kommt, ist natürlich ebenso realitätsfremd.

So sollte es nicht zum Ausdruck kommen. Ich schrieb ja, dass er genau so Teil eines Gesamtkonstruktes ist wie Trainer, Sportdirektor, Scouts etc. Er sollte die Hauptkritik für überzogene Konditionen bei Spielerverpflichtungen bzw. Vertragsverlängerungen einstecken, so war das gemeint.
 
Manager stellen mMn immer nur einen Teil des Ganzen bei Transfers dar. Da ist noch die Scouting-Abteilung und das Trainerteam, die gewaltig etwas zu sagen haben. Ich habe es schon bei KA für Blödsinn gehalten, ihn für Transfers zu feiern oder zu verteufeln, ich halte das auch bei Eichin bzw. Schröder für Blödsinn. Natürlich sind auch Kontakte notwendig, das darf man nicht außer acht lassen, wie z.B. damals KA mit Micoud. Letztendlich entscheidet doch aber auch immer noch der Cheftrainer, ob er einen Spieler haben will oder nicht. Zumindest sehe ich das so. Bei den letzten "Flops" von KA muss sich halt eben auch TS die Frage gefallen lassen, was er mit solchen Spielern überhaupt wollte. Und das Scouting muss sich die Frage gefallen lassen, was sie in den Spielern denn gesehen haben wollen. Genauso lässt sich das auch auf die aktuellen Personalien Obraniak, Makiadi und Pavlovic übertragen. TE kann man gerne dafür kritisieren, welche Verträge diese Spieler bekommen haben, das ist ja auch mein Hauptkritikpunkt an Allofs in seinen letzten Amtsjahren hier. Das ist noch alles eine Spur härter als bei TE, gerade wenn man sieht, mit was für einem Vertrag Elia hier noch ausgestattet wurde, obwohl bei dessen Verpflichtung der erste "Umbruch" schon längst ausgerufen war. Ein Arnautovic wird wohl keinen schlechteren Vertrag gehabt haben, aber für den haben wir wenigstens noch ein bisschen was an Ablöse bekommen.

Der Erfolg / Nichterfolg einer Spielerverpflichtung hängt also immer von mehreren Faktoren ab. Weder halte ich es für sinnvoll, einen Manager für Transfers abzufeiern (maximal dann, wenn er wirklich tolle Konditionen herausgehandelt hat), noch ihn für Transfers zu verteufeln (maximal dann, wenn die Konditionen absolut überzogen waren).

:tnx:

Vollkommen richtig, ebenso wie z.B. eine Entscheidung für bzw. gegen einen Coach - zumindest bei Werder - im Team getroffen wurde und wird, so sit die Verpflichtung von Spielern hier auch kein Alleinstellungsmerkmal einer einzelnen Person. Es ist hier ja schon mehr als einmal erwähnt worden. daß es nicht zusammenpaßt, daa in erfolgreichen Jahren KATS für erfolgreiche Spielerverpflichtungen vollkommen zu Recht als kongeniales Duo gelobt, wenn nicht sogar gefeiert wurden, aber später, insbsonders nach dem unrühmlichen Abgang von KA, er als Hauptverantwortlicher für die Transferflops in den letzten Jahren der KATS-Ära dargestellt wurde. Ähnliches ist jetzt bei TE zu beobachten: die Flops gehen allein auf seine Kappe, aber daß die jeweilgen Trainer, selbst der hier oft gescholtene RD, in der dahingehenden Debatte um TE zu großen Teilen aus der Verantwortung genommen werden.
 
Dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte.

Richtig ist, dass TE ein erstes Angebot Werders abgelehnt hat, das sich nur wenig über seinem derzeitigen Salär befindet. Von Abwanderungsgedanken oder Liebäugeleien mit anderen Vereinen lese ich in deinem Post zum ersten Mal.

Korrekt. Bloß weil man das erste Angebot ablehnt, impiliziert dies nich längst nicht, daß man mit einem anderen Arbeitgeber kokketiert, und ebenso legitim ist es, daß die Gegenseite nicht gleich auf die erste Forderung eingeht. Das sind vollkommen übliche Verhandlungstaktiken, bei denen jede Seite das beste für sich herausholen möchte. Business as usual.


Ausgeschlossen ist dagegen nicht, dass er von dem halbherzigen Vorgehen des AR in Zukunft die Nase voll hat und sich dann anhören könnte, was die Konkurrenz ihm zu bieten hat.

Jepp, das kann denn zu der Kehrseite der Medaille werden, und ebenso ist es möglich, daß der AR die Gehaltsforderung für nicht mehr verhandelbar ansieht und somit sich seinerseits nach anderen Kandidaten unsieht. Business as usual, too.
 
Ich lese hier eigentlich seit einigen Wochen den Grundtenor heraus, dass wir einen soliden Geschäftsführer haben, der natürlich nicht frei von Fehlern ist, seinen Job aber bisher vernünftig erledigt und daher ein branchenübliches Durchschnittsgehalt durchaus angemessen wäre. Daraus übertriebene Jubelchöre herauszulesen, halte ich für deutlich übertrieben.

1899% Zustimmung :tnx:
 
Ähnliches ist jetzt bei TE zu beobachten: die Flops gehen allein auf seine Kappe, aber daß die jeweilgen Trainer, selbst der hier oft gescholtene RD, in der dahingehenden Debatte um TE zu großen Teilen aus der Verantwortung genommen werden.

Die Forums-Realität hier ist ziemlich genau umgekehrt! Eichin wird für gelungene Transfers gefeiert, Einkäufe wie Makiadi, Obraniak etc. werden entweder anderen Personen (Dutt) oder den Umständen zugeschoben (Obraniaks Entwicklung). Eine Berechtigung für seine Gehaltsforderung wird insbesondere durch die angeblich vielen gelungenen Entscheidungen und Transfers abgeleitet.

Aktionen also, die bei Werder traditionell im Team geregelt werden!
 
... Ich lese hier eigentlich seit einigen Wochen den Grundtenor heraus, dass wir einen soliden Geschäftsführer haben, der natürlich nicht frei von Fehlern ist, seinen Job aber bisher vernünftig erledigt und daher ein branchenübliches Durchschnittsgehalt durchaus angemessen wäre. Daraus übertriebene Jubelchöre herauszulesen, halte ich für deutlich übertrieben.

Sorry, aber dann hast Du ganz offensichtlich diverse Beiträge nicht gelesen! :zweifeln:
 
@DR AKR

Ohne jede Polemik würde ich gern von dir wissen wollen, weshalb es für dich offensichtlich nicht akzeptabel ist, dass die Arbeit des Thomas Eichin von der Mehrheit der Foristen positiv wahrgenommen wird.
 
@DR AKR

Ohne jede Polemik würde ich gern von dir wissen wollen, weshalb es für dich offensichtlich nicht akzeptabel ist, dass die Arbeit des Thomas Eichin von der Mehrheit der Foristen positiv wahrgenommen wird.

@Minko: Ohne jede Polemik antworte ich Dir, dass mir völlig egal ist, wie jeder einzelne über die handelnden Personen bei Werder denkt. Worüber diskutiert werden kann und muss, sind die Gründe, die dafür vorgebracht werden.

Und dabei ist es auffällig, dass sich viele in Widersprüche verwickeln (z.B. hinsichtlich der Verantwortung für erfolgreiche und erfolglose Transfers), dass z. B. die Existenz bedrohende Trainerentscheidung ausgeklammert werden soll, dass Andersdenkende hier persönlich angegangen und mit dem unsachlichen wie niedlichen "Königsmorder-Argument" oder anderen "netten Attributen" bedacht werden, dass unterstellt wird, Eichin nicht zu mögen, dass die Diskussion von einer Seite hier sehr irrational geführt wird.

Im übrigen ist die Stimmung auch bei mir und anderen nicht grundsätzlich gegen Eichin. Wie Du Dich vielleicht erinnern kannst, wurde hier zuletzt mehrfach festgestellt, dass allein ein Gegenargument oft schon für einen wahren "Shitstorm" ausreicht. Das ist mehr als absurd.

Vielleicht hast Du auch registriert, dass ich selbst auch für eine Vertragsverlängerung bin, allerdings nicht um jeden Preis?! Dass ich hinsichtlich der Gehaltsforderung von Signalwirkung sprach?! Dass ich grundsätzlich für personelle Kontinuität bei Werder bin?!

Dass Du mich hier diesmal unpolemisch fragst, ehrt Dich. Dass Du überhaupt fragst, ist imho bezeichnend für den Blickwinkel vieler hier im Thread. Ich hoffe, ich konnte ein wenig zur Aufklärung beitragen. ;)
 
Die Forums-Realität hier ist ziemlich genau umgekehrt! Eichin wird für gelungene Transfers gefeiert, Einkäufe wie Makiadi, Obraniak etc. werden entweder anderen Personen (Dutt) oder den Umständen zugeschoben (Obraniaks Entwicklung).

Die Forumsrealität zeigt aber auch, daß TE punktuell mehr oder weniger alleine für die Transferflops verantwortlich gemacht wurde. Ähnliches konnte man hier schon vor Jahren beobachten: in den erfolgreichen Jahren wurden KATS zurecht für ihre Transfererfolge hier "abgefeiert"", aber als KA sich auf sehr unrühmliche Weise nach Wolfsburg verdrückte, war er für manche hier der (fast) alleinge Buhmann für die zahlreichen Transferflops in den letzten Jahren der KATS-Ära. Jedes Ding hat zwei Seiten, auch und besonders dieses, weil in der persönlichen Beurteilung der Arbeit eines handelnden Protagonisten Sympathie bzw. Antipathie eine größere Rolle spielen können als gute oder schlechte Leistungen.

Eine Berechtigung für seine Gehaltsforderung wird insbesondere durch die angeblich vielen gelungenen Entscheidungen und Transfers abgeleitet.
Wenn es nur "angeblich" viele gelungene Entscheidungen wären, dann würdenl wohl kaum Teile des AR und GF-Kollegen für eine Verlängerung plädieren.
 
Die Forumsrealität zeigt aber auch, daß TE punktuell mehr oder weniger alleine für die Transferflops verantwortlich gemacht wurde. Ähnliches konnte man hier schon vor Jahren beobachten: in den erfolgreichen Jahren wurden KATS zurecht für ihre Transfererfolge hier "abgefeiert"", aber als KA sich auf sehr unrühmliche Weise nach Wolfsburg verdrückte, war er für manche hier der (fast) alleinge Buhmann für die zahlreichen Transferflops in den letzten Jahren der KATS-Ära. Jedes Ding hat zwei Seiten, auch und besonders dieses, weil in der persönlichen Beurteilung der Arbeit eines handelnden Protagonisten Sympathie bzw. Antipathie eine größere Rolle spielen können als gute oder schlechte Leistungen.

Das stimmt imho so nicht.

Es mag sein, dass die eine oder andere Reaktion auf einen undifferenzierten Beitrag ebenfalls wenig differenziert ausfiel. Sprich, den aufgeführten Transfererfolgen Eichins wurden die Misserfolge gegenübergestellt, ohne jedes Mal die einzelnen Abläufe bei einem Transfers zu thematisieren.

Zu Allofs und KATS habe ich mich ausführlich geäußert. Sympathie und Antipathie spielen bei der Bewertung der Leistungen für mich keine Rolle. Das habe ich bei den meisten anderen auch so wahrgenommen. Entscheidend ist immer und allein die eigene Bewertung über den Nutzen für Werder. Dabei muss es, auch in diesem Forum, möglich sein, unterschiedliche Meinungen zu vertreten, ohne persönlich attackiert zu werden.
 
Vielleicht hast Du auch registriert, dass ich selbst auch für eine Vertragsverlängerung bin, allerdings nicht um jeden Preis?! Dass ich hinsichtlich der Gehaltsforderung von Signalwirkung sprach?! Dass ich grundsätzlich für personelle Kontinuität bei Werder bin?!

Für ein "um jeden Preis" wird wohl kaum jemand hier plädieren, und das nicht nur in Anbetracht der klammen Kassen, denn u.a. entspräche das auch nicht der Werder-Philosophie.

Wenn Du aber von einer Signalwirkung spricht, dann solltest Du auch berücksichtigen, daß ein unter dem branchenüblichen Niveau liegendes Gehaltsangebot ebenso eine Signalwirkung haben kann. Denn wenn des Geldes wegen Werder und TE zu keiner Einigung kommen sollten, dann könnte eine nicht branchenübliche Entlohnung die Signalwirkung haben, daß so mancher potentieller Nachfolgekandidaten abschreckt wird - besonders diejenigen, die sich im Management des Profifußballs schon bewährt haben. Und dadurch würde die Wahrscheinlichkeit, daß Werder wieder einen GF Sport ohne Erfahrung im Profifußballmanagement -
was TE hier ja von Anfang an vorgeworfen wurde - holt, erheblich steigern.
 
Dabei muss es, auch in diesem Forum, möglich sein, unterschiedliche Meinungen zu vertreten, ohne persönlich attackiert zu werden.

1899% Zustimmung :tnx:

Aber man sollte auch wissen, daß es so aus dem Wald herausschallen kann, wie man selber hineinruft - oder anders ausgedrückt: man sollte die Formulierungen vermeiden, die man in die eigene Richtung selbst nicht lesen möchte...

Sorry für OT.
 
Wenn Du aber von einer Signalwirkung spricht, dann solltest Du auch berücksichtigen, daß ein unter dem branchenüblichen Niveau liegendes Gehaltsangebot ebenso eine Signalwirkung haben kann. Denn wenn des Geldes wegen Werder und TE zu keiner Einigung kommen sollten, dann könnte eine nicht branchenübliche Entlohnung die Signalwirkung haben, daß so mancher potentieller Nachfolgekandidaten abschreckt wird -

Ist berücksichtigt. ;)
 
Welche Lösung würdest Du somit im Sinne von Werder Bremen präferieren? Eine branchenübliches Salär für jemanden, der über Erfahrungen im Profifussballmanagement verfügt (losgelöst davon, ob er nur TE oder anders heißt) oder für ein unterdurchschnittliches Gehalt einen Quereinstiger verpflichten, über den dann bajuwarische Fußballfunktionäre ablästern könnten, daß dieser z.B. einen Basket- oder Handball an den Kopf bekommen hätte?
 
Welche Lösung würdest Du somit im Sinne von Werder Bremen präferieren? Eine branchenübliches Salär für jemanden, der über Erfahrungen im Profifussballmanagement verfügt (losgelöst davon, ob er nur TE oder anders heißt) oder für ein unterdurchschnittliches Gehalt einen Quereinstiger verpflichten, über den dann bajuwarische Fußballfunktionäre ablästern könnten, daß dieser z.B. einen Basket- oder Handball an den Kopf bekommen hätte?

Hatten wir alles schon mehrfach, gern aber noch ein weiteres Mal:

Ich denke, dass man das Gehalt Eichins zunächst moderat und, sein eigenes Einverständnis immer vorausgesetzt, schrittweise anhebt. Dabei wird man beobachten, inwieweit er.sich tatsächlich als Teamplayer begreift, oder aber die Erfolge bzw. Fortschritte allein für sich beansprucht.

Sollte Eichin nicht dazu bereit sein, was viele Beobachter für möglich halten, stünde für den sportlichen Bereich, sprich als Sportdirektor, Schröder ggf.zur Verfügung. Für den kaufmännischen Bereich müsste, wie jüngst vom User neuegrünewelle beschrieben, ein entsprechender Fachmann eingesetzt werden.

Selbst wenn die Struktur nicht geändert wuerde, spricht nichts dagegen, dass Werder erneut eine "smarte Lösung", wie schon bei Eichin, realisieren könnte. Dem Aufsichtsrat Werders st es absolut zuzutrauen.
 
Hatten wir alles schon mehrfach, gern aber noch ein weiteres Mal:

Ich denke, dass man das Gehalt Eichins zunächst moderat und, sein eigenes Einverständnis immer vorausgesetzt, schrittweise anhebt. Dabei wird man beobachten, inwieweit er.sich tatsächlich als Teamplayer begreift, oder aber die Erfolge bzw. Fortschritte allein für sich beansprucht.

[...]

Selbst wenn die Struktur nicht geändert wuerde, spricht nichts dagegen, dass Werder erneut eine "smarte Lösung", wie schon bei Eichin, realisieren könnte. Dem Aufsichtsrat Werders st es absolut zuzutrauen.

zum ersten teil: also wenn TE das erste oder zweite angebot des AR nicht annimmt, dann ist er kein teamplayer und verbucht den erfolg nur für sich? verstehe... :wink:

zum letzten teil: "absolut zuzutrauen"? warum? schließlich haben der AR mit TE (wenn es zu keiner VVL kommt) ja keine langfristige und 100% Werder lösung gefunden ;) dann wäre auch der AR mit ihrer ersten lösung quasi gescheitert....:p
 
Back
Top