Und vor allem zeigt es auch, dass TE immer wieder betont, dass es im Profi-Fußball keine One Man Show gibt, sondern im Team gearbeitet wird. Einige User hier, u.a. Paul Tergat, unterstellen ihm ja konstant, dass er sich immer in den Vordergrund spielt und als Strahlemann und "Macher" dargestellt werden will. Gipfelte dann in den Höhepunkt der Lächerlichkeit, dass Paul der Meinung ist, dass es Eichin sehr wurmt, im Zuge unserer Siegesserie nicht mehr auf der Bank zu sitzen, um somit das Lob einheimsen zu können bzw. "das Gesicht des Erfolgs" zu sein.
Und in dieser Kolumne hebt TE, trotz des momentanen Erfolgs, weiterhin die Teamarbeit heraus. Finde ich durchaus löblich und macht ihn sehr sympathisch.


