Thomas Eichin (Bayer Leverkusen, Leiter Nachwuchs- & Frauenfußball)

War von TE eine richtig gute Aktion muss man sagen.. :applaus::daumen:

:tnx: Eine der "kreativen" Lösungen, die er immer angepreist hat. Hoffentlich ist Izet auch auf dem Platz so kreativ.

Zitat von Fliegenfänger;2994989:

Auch die finanzielle Bauchlandung war sehr heftig... mit weniger großen Auswirkungen, weil man eben vorher gut gewirtschaftet hat, auch ein Verdienst von KA. Aber ausgehend davon sind wir nicht weit weg vom finanziellen Reaktorunfall
 
Bartels und Hajrovic:
Bin gespannt, wie Eichins ablösefreie "Flügelzange" sich machen wird...
Und die beiden dabei ein wenig mit Elia und Arnautovic vergleicht^^
 
:tnx: Eine der "kreativen" Lösungen, die er immer angepreist hat. Hoffentlich ist Izet auch auf dem Platz so kreativ.



Auch die finanzielle Bauchlandung war sehr heftig... mit weniger großen Auswirkungen, weil man eben vorher gut gewirtschaftet hat, auch ein Verdienst von KA. Aber ausgehend davon sind wir nicht weit weg vom finanziellen Reaktorunfall

Bei "gut gewirtschaftet" ist der stetige Absturz in den Bilanzen in den letzten Jahren vergessen worden. Und das ist ganz sicher auch ein Verdienst von KA. Und seine "Flucht" kann ich im nachhinein nachvollziehen.

:D
 
@ Eisbaer

Es kommt immer auf den Standpunkt an bzw. von welcher Ecke ich es betrachten möchte oder will.
Ich glaube (heißt ich weiß es nicht), dass KATS eine Philosophie hatten die auch der Aufsichtsrat mit trug. Bloß bei der Umsetzung/Angehweise waren sie geteilt sprich nicht einig.
Ich habe es früher nie Verstanden warum immer so viel aufs Festkonto geparkt werden musste statt in der Qualität der Reserve zu investieren.

Heute kommt uns dieses aber zu Gute.

TERD müssen eben eine jetzige Philosophie mit dem AR haben und die Umsetzung muss auch von allen mitgetragen werden. Sonst wird es nichts.
Es muss eben aufgepasst werden, dass der Finanzielle Schaden nicht dorthin geht wo man nicht hin möchte.
 
Warum werden Manager eigentlich für Ihre gute Nase gelobt? Machen die nicht einfach nur die Verträge und führen die Verhandlungen? Auf die Spieler aufmerksam werden doch die Scouts. Sehe ich das falsch?
 
Warum werden Manager eigentlich für Ihre gute Nase gelobt? Machen die nicht einfach nur die Verträge und führen die Verhandlungen? Auf die Spieler aufmerksam werden doch die Scouts. Sehe ich das falsch?

Im Prinzip kann man es darauf herunterbrechen, ja. Die Scouts geben Einschätzungen und Empfehlungen ab. Ob ein Spieler aber verpflichtet wird oder nicht, entscheidet der Manager (EDIT: Natürlich auch in Absprache mit dem Trainer). Und da kommt das berühmt-berüchtigte "gute Näschen" zum Einsatz.
 
Der Manager ist abhängig von seinen Scouts. Kommen von den Scouts nur mäßige Vorschläge, dann wird der Manager zwangsläufig einen mäßigen Spieler verpflichten. Auf der anderen Seite, wenn die Scouts nur gute Vorschläge machen, dann wird der Manager zwangsläufig einen guten Spieler verpflichten.

Wenn man nun den Manager ohne diese Faktoren bewertet, so wie es hier ständig getan wird, dann kann es zu folgenden Fehlbewertungen kommen.

a) Der Manager bekommt nur mäßige Spieler vorgeschlagen, d.h. er wird einen mäßigen Spieler verpflichten, ergo er ist ein schlechter Manager!

b) Der Manager bekommt nur gute Spieler vorgeschlagen, d.h er wird einen guten Spieler verpflichten, ergo er ist ein guter Manager!

Das sind aber falsche Schlussfolgerungen, weil hierbei nicht berücksichtigt wird, aus welchen Vorschlägen, der Manager diverse Spieler verpflichtet hat.

Da aber hier keiner eine Einsicht hat, wie die Scoutingberichte aussehen, kann man einen Manager nach seiner sogenannten "Nase" gar nicht korrekt beurteilen. Zumindest können wir das nicht.
 
Warum werden Manager eigentlich für Ihre gute Nase gelobt? Machen die nicht einfach nur die Verträge und führen die Verhandlungen? Auf die Spieler aufmerksam werden doch die Scouts. Sehe ich das falsch?

Aber auch umgekehrt: Wurde schlecht gescoutet und der Manager vertraut der Empfehlung und verpflichtet den Spieler wird zuerst auf den Manager eingehauen, dann auf den Scout.

Im Prinzip muss man ja auch von "Trainerteam" sprechen und nicht von "der Trainer".

Geben und Nehmen, Hand in Hand arbeiten, Teamwork. Nur so geht es.
 
Bei Transfers mischen generell soviele Leute mit, dass man nie von einer Einzelschuld sprechen kann, womit wir wieder bei Eichin sind. Gute Sache, dass er aufräumt und an allen Fronten, nicht nur im Kader, Leute austauscht.
 
das ist so nicht richtig, ein manager muss sich in dieser materie auskennen, und sein fazit zählt dann.

Es läuft so ab: der Trainer gibt die genauen angaben was der spieler haben muss, dann gibt der manager das an den scouts weiter, gleichzeitig durchsucht der manager aber auch die ganzen angebote, ein manager wird ja auch von hunderten von agenten angefaxt etc mit angeboten etc.
 
Warum soll oder muss der Manager diese Anfragen selber beantworten bzw. sichten.
Wer sagt denn, dass er diese Anfragen nicht auch weiter geben darf. Hast du schon mal davon gehört, dass man Arbeit auch delegieren darf und kann.
 
Scouts beobachten und bewerten allerdings diverse Spieler und werden auch beauftragt, bestimmte Spieler zu beobachten. Am Ende muss der Sportdirektor entscheiden, welcher Spieler geholt wird, nicht der Scout. Wenn Dein Chef Dir sagt, Du sollst mal 3 alternative Finanzierungsmodelle durchrechnen, Du machst dabei einen Fehler und Dein Chef merkt es oder er merkt es nicht - dann macht das genau den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Chef aus. Ein guter Sportdirektor merkt, welche Aussagen seiner Scouts valide sind, welche Spielertypen dem Team helfen und welche nicht. Und deswegewn stellen sie am Ende einen guten Kader zusammen und keinen schlechten.
 
Richtig, aber wenn ich keine Fehler mache sollte mein Chef sich auf meine Arbeit auch verlassen können bzw. sollte er wenn meine Aufgabe nicht das Ergebnis liefert was er möchte die Aufgabe anders stellen. Bzw. wenn ich einen Spieler Scout (sportl. + Privat + Mannschaftstauglich +usw. und der Chef andere Auffassung ist, wird er mir es mitteilen müssen warum und wo er anders Urteilt als ich. Schließlich bekomme ich mein Geld dafür und bin ein Teil des Teams. Trifft er dann keine fachliche sondern ein wirtschaftliche Entscheidung (alleine) dann muss er es auch alleine verantworten. Aber hier ist Teamarbeit gefragt und somit muss auch das Team bei der Findung mit eingeschlossen sein.
Mache ich Fehler und zwar häufiger muss ich gefeuert werden. Oder mit anderen Aufgaben betreut werden, wo ich das Team nicht mehr schade.
Klar tritt nach Außen der Chef auf ist ja auch sein Recht aber bei der Findung von Entscheidungen ist das Team gefragt. Es kommt also auch darauf an was für ein Mensch der Chef (Manger) ist, ein moderner oder eben die alte Schule. Darum finde ich es auch richtig das Eichin sein Team selber zusammenstellt.
 
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