Stimmung im Stadion

Brauchen wir ein neues speziell auf Werder zugeschnittenes Fankonzept?


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Ich liebe den Song, aber ja als "Einheizer" oder zum Stadioneinlauf passt er nicht. Der Text spricht mir aus dem Herzen und greift viele, deutlich aktuellere Dinge auf als es "LebenslangGrünWeiß" schafft. Mit etwas mehr Tempo, etc...wäre da mehr drin.
 
Die haben doch Jan Delay eins schreiben lassen, nur ist das halt zum Einschlafen gewesen. :zzz: Haben sie einmal gespielt anstatt LLGW meine ich und das war wohl nix.
Aber das solltest du doch eigentlich besser wissen als DK Inhaber. :)

Ok...ist schon eine klasse Komposition, musikalisch nicht schlecht gemacht, den Text kann man so auch nehmen, aber als Hymne, um im Stadion die Fans mitsingen zu lassen, völlig ungeeignet...!!
 
In der HZ gegen Hoffenheim gab es Pfiffe. Lange nicht gehört und Niklas Stark war ja irritiert, konnte es gleichwohl aber verstehen. Ich fand schon das aufgrund der 1 HZ gegen Hoffenheim, vor allem in dieser Häufigkeit wie das auch zuhause passiert, also das man aus unerfindlichen Gründen den Gegner selbst aufbaut, Unmutsbekundungen gerechtfertigt waren! Erleben wir zukünftig ein kritischeres Bremer Publikum. Was meint Ihr?
 
Ich wünsche mir natürlich immer ein kritisches Bremer Publikum, habe es im Stadion oder in meiner Fußballkneipe im Bremer Viertel auch nie anders erlebt. Ich vertrete allerdings die Meinung, das Pfiffe im Stadion zwar den Unmut zeigen, sehe es aber trotzdem nicht unbedingt als geeignetes Instrument für Kritik. In Bremen hält sich das Gott sei Dank in Grenzen. Auch die sogenannte "Ultraschelte" habe ich so in Bremen noch nie erlebt. Ein Fan des BVB berichtete mir wie er bei der Niederlage in Bochum erleben musste, wie die Spieler des BVB von den eigenen Ultras, mit Bierbechern und Fahnenstangen beworfen wurden als sie sich der Fankurve stellen wollten. Dazu wüste Beschimpfungen und der "CAPO" schickte die Mannschaft wie dumme Jungs weg.
Da stellt stellt sich mir wiederholt die Frage, was bilden sich diese Ultras überhaupt ein.
Hoffentlich erlebe ich im Stadion mal nie, das ein Fan des SVW die Spieler beschimpft oder gar Gegenstände wirft...wie gesagt, Kritik sieht für mich anders aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wünsche mir natürlich immer ein kritisches Bremer Publikum, habe es im Stadion oder in meiner Fußballkneipe im Bremer Viertel auch nie anders erlebt. Ich vertrete allerdings die Meinung, das Pfiffe im Stadion zwar den Unmut zeigen, sehe es aber trotzdem nicht unbedingt als geeignetes Instrument für Kritik. In Bremen hält sich das Gott sei Dank in Grenzen.
Es sind ja immer mal wieder Äußerungen von gegnerischen Managern, Trainern und Spielern zu vernehmen, dass sie gerne im Weserstadion spielen, weil die Stimmung dort besonders gut sei - oder kommen sie in Wirklichkeit deshalb gerne hierher, weil die Wahrscheinlichkeit, Punkte mitzunehmen, vergleichsweise groß ist? :ugly:

Wie auch immer, gerade weil das Bremer Publikum vergleichsweise geduldig ist, sehe ich es als nicht verwerflich an, wenn so wie am Sonntag die aufgestauten Enttäuschungen von mehreren schlechten Heimspielen in Folge sich in Pfiffen äußern. Das ist jedenfalls besser als Reaktionen wie du sie hier beschrieben hast
Auch die sogenannte "Ultraschelte" habe ich so in Bremen noch nie erlebt. Ein Fan des BVB berichtete mir wie er bei der Niederlage in Bochum erleben musste, wie die Spieler des BVB von den eigenen Ultras, mit Bierbechern und Fahnenstangen beworfen wurden als sie sich der Fankurve stellen wollten. Dazu wüste Beschimpfungen und der "CAPO" schickte die Mannschaft wie dumme Jungs weg.
Da stellt stellt sich mir die Frage, was bilden sich diese Ultras überhaupt ein.
Hoffentlich erlebe ich im Stadion mal nie, das ein Fan des SVW die Spieler beschimpft oder gar Gegenstände wirft...wie gesagt Kritik sieht für mich anders aus.
Wobei man schon hinterfragen muss, warum die Verantwortlichen in den Clubs solche Szenen überhaupt zulassen? Ist das etwa wie beim Thema Pyros ein Augen-zu-und-durch, damit ja die gute Stimmung gewahrt bleibt? Damit wird der Ego-Trip der Ultras doch nur verstärkt.

D.h. nicht, dass ich gegen kritische Dialoge zwischen Spieler und Fans bin. Im Gegenteil, weil damit das gegenseitige Verständnis gestärkt werden kann. Jedoch halte ich es für kontraproduktiv, wenn das unmittelbar nach Schlusspfiff geschieht, wenn bei beiden Seiten der Adrenalinspiegel noch sehr hoch ist, und somit die Sachlichkeit auf der Strecke bleibt - zumal beim tobenden Ultra-Mob auf den Rängen noch gefährliche hohe Testosteronwerte hinzukommen...
 
In der HZ gegen Hoffenheim gab es Pfiffe. Lange nicht gehört und Niklas Stark war ja irritiert, konnte es gleichwohl aber verstehen. Ich fand schon das aufgrund der 1 HZ gegen Hoffenheim, vor allem in dieser Häufigkeit wie das auch zuhause passiert, also das man aus unerfindlichen Gründen den Gegner selbst aufbaut, Unmutsbekundungen gerechtfertigt waren! Erleben wir zukünftig ein kritischeres Bremer Publikum. Was meint Ihr?
Definitiv nein. Da kommen dann irgendwelche Aktionen der Ultras, dass Pfeifen ja sowas von kontraproduktiv und man dann kein echter Fan sei. Habe ich noch nie verstanden. Die Leistungen der letzten Wochen rechtfertigen ein minutenlanges Pfeifkonzert.
 
Ich wünsche mir natürlich immer ein kritisches Bremer Publikum, habe es im Stadion oder in meiner Fußballkneipe im Bremer Viertel auch nie anders erlebt. Ich vertrete allerdings die Meinung, das Pfiffe im Stadion zwar den Unmut zeigen, sehe es aber trotzdem nicht unbedingt als geeignetes Instrument für Kritik. In Bremen hält sich das Gott sei Dank in Grenzen. Auch die sogenannte "Ultraschelte" habe ich so in Bremen noch nie erlebt. Ein Fan des BVB berichtete mir wie er bei der Niederlage in Bochum erleben musste, wie die Spieler des BVB von den eigenen Ultras, mit Bierbechern und Fahnenstangen beworfen wurden als sie sich der Fankurve stellen wollten. Dazu wüste Beschimpfungen und der "CAPO" schickte die Mannschaft wie dumme Jungs weg.
Da stellt stellt sich mir die Frage, was bilden sich diese Ultras überhaupt ein.
Hoffentlich erlebe ich im Stadion mal nie, das ein Fan des SVW die Spieler beschimpft oder gar Gegenstände wirft...wie gesagt Kritik sieht für mich anders aus.
Ja, für mich auch. Aber Pfiffe finde ich in Ordnung, wenn meine Leistung bei der Arbeit mies ist, kriege ich definitiv keinen Applaus oder Stillschweigen.
 
Gute Kommentare. Ich finde auch das man grundsätzlich zu seinem Verein steht und natürlich ist es quatsch bei jeder Niederlage zu pfeiffen. Niederlagen gehören dazu im Fußball, sogar solche wie gegen Hoffenheim. Entscheidend ist für mich ob immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden und ob man als Fan den Eindruck hat das Verein, Trainerstab und Mannschaft mit der gleichen Leidenschaft dabei sind, wie die Fans selbst. Und ich finde das kann man erwarten. Beides war gegen Hoffenheim nicht gegeben. Man hatte wiederholt den Eindruck das Werder da Gut anfängt und dann der Schlendrian einkehrt. Zudem sah es leidenschaftslos und mutlos aus. Angefangen bei der uninspirierten Aufstellung von OW, bis hin zum offenkundigen Verwaltungsmodus nach der Führung. (Geiles Ding übrigens, dachte zuerst wir hätten noch einen Stürmer verpflichtet, sauber eingeköpft). Dazu die Kommentarlos akzeptierte Niederlage gegen Bayern. Ich glaube da hatten dann einige Fans auch die Schnauße voll und sich gedacht, also jetzt muß ich mich hier mal melden. Finde ich vollkommen ok. Alles andere von @werderlpz Beschriebene ist natürlich nicht akzeptabel.
Ein ab und zu kritisches Publikum hilft auch m. E. um einfach eine Rückmeldung zu geben. Dieser berühmte Entwicklungsprozess funktioniert nicht ohne Rückverkopplung!
 
Niederlagen gehören dazu im Fußball, sogar solche wie gegen Hoffenheim. Entscheidend ist für mich ob immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden und ob man als Fan den Eindruck hat das Verein, Trainerstab und Mannschaft mit der gleichen Leidenschaft dabei sind, wie die Fans selbst.
Das sind mMn diese springenden Punkte. Jeder Mensch darf Fehler machen und schlechte Tage haben. Wichtig ist jedoch, dass aus den Fehlern die richtigen Schlüsse gezogen, damit diese reduziert werden bzw. Leidenschaft (wieder) hochgehalten werden. Wenn sich die gemachten Fehler sich jedoch wiederholen und/oder immer mal wieder das Bild von nicht ausreichender Einsatzbereitschaft vermittelt und auch vom Spielern und deren Vorgesetzten öffentlich thematisiert werden, ohne dass nachhaltige Besserung erkennbar ist, dann ist es nicht verwunderlich, wenn die Geduld von Fans geringer wird.
 
Für mich war das Spiel gegen Hoffenheim mein erstes mal Ostkurve. Ich habe mich seit Wochen darauf gefreut und am Ende muss ich sagen...ich war tatsächlich von der Stimmung dort etwas enttäuscht. Ich habe wirklich auf mehr Beteiligung seitens der Fans dort gehofft. Ja ich stande ein klein wenig weiter außen und vielleicht nicht ganz mittig bei den Ultras, dennoch würde mich interessieren ob ich da einfach einen schlechten Tag/Spiel erwischt habe oder ob mein Eindruck stimmt das auch in der Kurve mittlerweile viele Eventies sind, die einfach mal froh sind das Weserstadion besuchen zu dürfen aber mit anfeuern, klatschen, singen muss nicht unbedingt sein. Für mich gehört das in der Kurve einfach größtenteils dazu.
 
Für mich war das Spiel gegen Hoffenheim mein erstes mal Ostkurve. Ich habe mich seit Wochen darauf gefreut und am Ende muss ich sagen...ich war tatsächlich von der Stimmung dort etwas enttäuscht. Ich habe wirklich auf mehr Beteiligung seitens der Fans dort gehofft. Ja ich stande ein klein wenig weiter außen und vielleicht nicht ganz mittig bei den Ultras, dennoch würde mich interessieren ob ich da einfach einen schlechten Tag/Spiel erwischt habe oder ob mein Eindruck stimmt das auch in der Kurve mittlerweile viele Eventies sind, die einfach mal froh sind das Weserstadion besuchen zu dürfen aber mit anfeuern, klatschen, singen muss nicht unbedingt sein. Für mich gehört das in der Kurve einfach größtenteils dazu.

Also, ich habe das Geschehen von der Südseite (Block 50) beobachtet und fand die Stimmung von der Ostkurve ziemlich stark. Jedoch habe ich keine Vergleichswerte, da das ebenfalls mein erster Aufenthalt im Weserstadion war. Die Woche zuvor war ich beim Werderspiel in München. Ich fand die Stimmung im Weserstadion von der Atmosphäre etc besser als in München. Aber okay bei einem kleineren Stadion verläuft sich das ganze auch nicht so...
 
Für mich war das Spiel gegen Hoffenheim mein erstes mal Ostkurve. Ich habe mich seit Wochen darauf gefreut und am Ende muss ich sagen...ich war tatsächlich von der Stimmung dort etwas enttäuscht. Ich habe wirklich auf mehr Beteiligung seitens der Fans dort gehofft. Ja ich stande ein klein wenig weiter außen und vielleicht nicht ganz mittig bei den Ultras, dennoch würde mich interessieren ob ich da einfach einen schlechten Tag/Spiel erwischt habe oder ob mein Eindruck stimmt das auch in der Kurve mittlerweile viele Eventies sind, die einfach mal froh sind das Weserstadion besuchen zu dürfen aber mit anfeuern, klatschen, singen muss nicht unbedingt sein. Für mich gehört das in der Kurve einfach größtenteils dazu.
Warst du schon mal auf nem Auswärtsspiel? Da ist die Stimmung immer sensationell, weil dort keine Eventfans dabei sind. Solltest du mal machen. ;)
 
Also ich finde die Stimmung im Stadion trotz der Heimschwäche eigentlich immer ziemlich gut. Ich denke Werder sollte verstehen das das keine Selbstverständlichkeit ist ...
Die Stimmung im Weserstadion is nur gut wenn Werder gut spielt. Aber die Truppe braucht das Stadion auch oder gerade, wenn sie zurückliegen. Da hört man absolut nix. Finde die Ultras könnten das Stadion etwas mehr mit einbeziehen. Gerade in solchen Situationen. Schade, dass die da offenbar kein Gespür dafür haben.
 
Die Stimmung im Weserstadion is nur gut wenn Werder gut spielt.
Na ja, von Funktionären und Spielern anderer Vereine hört / liest man ja oft, dass sie auch wegen der guten Stimmung gerne im Weserstadion antreten. Also kann die Stimmung im Weserstadion grundsätzlich nicht schlecht sein, zumal gute Werder-Heimspiele nicht all zu oft vorkommen, denn in 3 der letzten 4 Erstliga-Saisons gab es mehr Heim-Niederlagen als -Siege (19/20: 2-3-12, 20/21: 3-5-9, 22/23: 5-2-10; 23/24: 7-4-6) und auch aktuell ist die Heimbilanz wieder negativ (3-4-4)

. Aber die Truppe braucht das Stadion auch oder gerade, wenn sie zurückliegen. Da hört man absolut nix. Finde die Ultras könnten das Stadion etwas mehr mit einbeziehen. Gerade in solchen Situationen. Schade, dass die da offenbar kein Gespür dafür haben.
Hier stimme ich dir zu 1899% zu. Doch das ist kein spezifisches Weserstadion-Problem, sondern weil die Fan-Kultur sich durch den Einzug der Ultras in den Stadien generell veränderte. Mag sein, dass ich als ehemaliger Ostkurven-Kutten-Träger (die Kutte habe ich übrigens noch) der 1980er/1990er-Jahre dahingehend voreingenommen bin, aber ich empfinde diese Entwicklung als sehr negativ. Denn zu der damaligen Zeit war das Verständnis Fan- Block-Support ist der, dass dieser sich an den Geschehnissen auf dem Platz orientierte und nicht so wie heute der Selbstbeweihräucherung. Klar, auch damals wurde z.B. mal für ein paar Sekunden ein Sauf-Lied angestimmt (Ja, wir lieben das schäumende Bier / und wir scheißen dem Wirt auf die Theke / schenket ein, schenket ein, wir wollen alle besoffen sein) aber wenn die eigene Elf die Unterstützung brauchte, konnte die Werder-Spieler ebenso auf ihren Fan-Block verlassen wie die Spieler von den anderen Vereinen auf ihre Fans.

Zum Gesamtbild der damaligen Zeit gehörte es jedoch auch, dass der Support aus der Ostkurve nur dann auf die anderen Ränge im Weserstadion überschwappte, wenn Werder mit mindestens 3 Toren Vorsprung führte - wobei lange Zeit die Besucher der Südtribüne sich als besonders gute-stimmung-resistent zeigte, denn dieses verweigerte lange Zeit ein Mitmachen bei der (durch die bei der WM 1986 im Mexiko in Mode gekommene) La Ola vehement. Die hätten sich bei Arsenal (Highbury the Library) vermutlich wesentlich wohler gefühlt.
 
Na ja, von Funktionären und Spielern anderer Vereine hört / liest man ja oft, dass sie auch wegen der guten Stimmung gerne im Weserstadion antreten. Also kann die Stimmung im Weserstadion grundsätzlich nicht schlecht sein, zumal gute Werder-Heimspiele nicht all zu oft vorkommen, denn in 3 der letzten 4 Erstliga-Saisons gab es mehr Niederlagen als Siege (19/20: 2-3-12, 20/21: 3-5-9, 22/23: 5-2-10; 23/24: 7-4-6) und auch aktuell ist die Heimbilanz wieder negativ (3-4-4)


Hier stimme ich dir zu 1899% zu. Doch das ist kein spezifisches Weserstadion-Problem, sondern weil die Fan-Kultur sich durch den Einzug der Ultras in den Stadien generell veränderte. Mag sein, dass ich als ehemaliger Ostkurven-Kutten-Träger (die Kutte habe ich übrigens noch) der 1980er/1990er-Jahre dahingehend voreingenommen bin, aber ich empfinde diese Entwicklung als sehr negativ. Denn zu der damaligen Zeit war das Verständnis Fan- Block-Support ist der, dass dieser sich an den Geschehnissen auf dem Platz orientierte und nicht so wie heute der Selbstbeweihräucherung. Klar, auch damals wurde z.B. mal für ein paar Sekunden ein Sauf-Lied angestimmt (Ja, wir lieben das schäumende Bier / und wir scheißen dem Wirt auf die Theke / schenket ein, schenket ein, wir wollen alle besoffen sein) aber wenn die eigene Elf die Unterstützung brauchte, konnte die Werder-Spieler ebenso auf ihren Fan-Block verlassen wie die Spieler von den anderen Vereinen auf ihre Fans.

Zum Gesamtbild der damaligen Zeit gehörte es jedoch auch, dass der Support aus der Ostkurve nur dann auf die anderen Ränge im Weserstadion überschwappte, wenn Werder mit mindestens 3 Toren Vorsprung führte - wobei lange Zeit die Besucher der Südtribüne sich als besonders gute-stimmung-resistent zeigte, denn dieses verweigerte lange Zeit ein Mitmachen bei der (durch die bei der WM 1986 im Mexiko in Mode gekommene) La Ola vehement. Die hätten sich bei Arsenal (Highbury the Library) vermutlich wesentlich wohler gefühlt.
Das ist mein persönlicher Eindruck und da stehe ich nicht alleine da. Hast du sicher im STT auch schon mitbekommen.

Das volle Weserstadion ist eines der schönsten in ganz Deutschland. Für mich DAS schönste. :love: Besonders die Flutlichtspiele haben ein besonderes Flair. Wenn die Stimmung noch ne bessere wäre, wäre da wohl auch auf dem Platz mehr möglich. Sowas beflügelt doch. Nicht umsonst fuchtelt z.B. Leo öfters mal mit den Armen, weil er den Support haben will. Speziell wenn man Werder am TV sieht, is das leider oftmals wie auf nem Friedhof. Vielleicht sollten die die Übertragungsmikrophone einfach Nähe der Ost platzieren (oder Nähe @beckstown :D ) und nicht vor dem Stadion. So kommt es mir jedenfalls häufig vor.
 
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