Robin Dutt

Wie oft haben neue Trainer eigentlich nachhaltig einer Mannschaft geholfen?
Na - Robin Dutt hat jedenfalls nicht geholfen. Der verändert damit quasi die Statistik zu seinen Gunsten ...

Die "Phase nach Otto (reloaded)" hat beim SV Werder bereits zur Vorbereitung auf die Saison 2013/14 begonnen - nicht erst jetzt.

Außerdem taugen im Fall Dutt die gern als "Brandstifter" herangezogenen Medien ausnahmsweise mal so gar nicht. In der Medienlandschaft hat man doch gerade Robin Dutt viel zu lange die Hand vor den A... gehalten. Was war denn da groß an Gegenwind zu spüren ? Bei den ganzen Negativrekorden, die Dutt hier schon eingefahren hat ? Wie z.B. die höchste Heimniederlage - zu wesentlichen Teilen von ihm höchstselbst verschuldet durch eine Offensivtaktik, wo man sich schon bei Anpfiff nur an den Kopf packen konnte.

Nein, nein - wenn jetzt BILD und auch die Lokalpresse die Platte von der ach so schweren Erblast endlich ablegen und die Fehler von Dutt (und Eichin) beim Namen nennen, ist das allerhöchste Zeit. Da wurde von Kreiszeitung und Co. viel zu lange viel zu unkritisch berichtet. Denn - auch wenn man keinen Championsleague-Kader am Start hat, heißt das nicht, das ein Trainer einfach irgendwie herumwursteln kann. Gerade dann nicht !

Was Dutt aus einem Championaleague-Kader zaubern kann - darauf deutet im Übrigen ja seine Arbeit in Leverkusen hin. Von daher sehe ich auch nicht, wie sich jemand erhoffen kann, es ginge aufwärts, wenn man Robin Dutt nur mal ein paar "teurere" Spieler zur Verfügung stellte.

Aber - letztlich ist es natürlich schön, wenn es immer noch Leute gibt, die "weiter so" sagen (irgendwie tut mir Robin Dutt ja auch ein wenig Leid). Im Fall Magath 1999 war es ja Dieter Eilts, der am Ende das Gespräch mit der Führungsspitze gesucht hat und den dringenden Hinweis gab, dass man handeln müsse, wenn der Abstieg noch vermieden werden soll. Von Clemens Fritz werden wir solch eine Aktion natürlich nicht erwarten können, da er vermutlich ahnt, dass er unter einem neuen Trainer allenfallls noch eine Backup-Rolle spielen würde. Also müssen die Verantwortlichen dieses Mal selbst erkennen, was die Stunde geschlagen hat. Und wenn sie sich diesen - für viele Fachleute inzwischen offenkundigen - Erkenntnissen weiter verweigern, dann bin ich in diesem Fall selbst für überzogen-kritische Presseberichte dankbar.

Die Medien könnten wirklich helfen - schließlich hat man Schaaf ja auch deshalb gefeuert, weil man "Angst vor schlechter Presse" hatte. Das "Konzept" ging jetzt ja auch eine lange Zeit auf, da man sich auf den neuen Trainer nicht gleich "einschießen" mochte. Diese (für meinen Geschmack viel zu lang ausgedehnte) "Ruhephase" scheint aber jetzt (zum Glück) endlich vorbei. Vielleicht brauchte die Journallie ja das "erste Spiel ohne eigenen Torschuss", um aus dem Tiefschlaf zu erwachen ?!
 
richtig so Zemmi.

Die Mannschaft hat gut und kämpferisch angefangen, auch wenn nicht viele Punkte geholt wurden, aber der Kampf und der Wille war zu erkennen und sogar sehr stark. Und bis auf das Bayern-Spiel kann ich der Mannschaft kein Vorwurf machen, dass sie sich aufgegeben hat oder nicht gekämpft hat. Aber DIE MEDIEN mal wieder, schön alles schlechter machen als es ist und die Mannschaft verunsichern, ... .

Die Medien? Die können in diesem Fall aber mal gar nichts dafür. Die Medien haben nicht in München 0:6 verloren, keine Ecke und keinen Torschuss heraus gespielt und den Ball nur 20 Prozent der Zeit gehabt und dabei auch noch fast die Hälfte der Bälle verdödelt bei unserem Fehlpassslapstick. Das haben Team und Trainer ganz alleine geschafft, eben der Trainer, der gerade jeden Negativrekord bricht und dessen Transfers von Konzeptlosigkeit geprägt sind. Was kann man denn noch "schlechter machen als es ist"? Wir sind Letzter, haben die meisten Gegentore, noch kein Spiel gewonnen, eine unterirdische Passquote, einen Keeper,der die wenigsten Torschüsse der Liga hält etc!
Nein, die Medien sind noch überaus freundlich mit Herrn Dutt umgegangen und erst seit diesem hochnotpeinlichen Auftritt in München, wo Werder wie noch nie eine Mannschaft zuvor am Nasenring durch die Arroganz- Arena gezogen wurde, erst seit diesem Zeitpunkt hört man richtig kritische Töne von den Medien. Und womit? Mit Recht...
 
...Im Fall Magath 1999 war es ja Dieter Eilts, der am Ende das Gespräch mit der Führungsspitze gesucht hat und den dringenden Hinweis gab, dass man handeln müsse, wenn der Abstieg noch vermieden werden soll...

Wahnsinn. Nein traurig. In der jetzigen Mannschaft sehe ich keinen Spieler der sich sowas trauen würde. Clemens Fritz ganz sicher nicht. Wer ist eigentlich noch im Mannschaftsrat ? Ausser diesen eloquenten Plauderern Fritz und Petersen ?
 
Außerdem taugen im Fall Dutt die gern als "Brandstifter" herangezogenen Medien ausnahmsweise mal so gar nicht. In der Medienlandschaft hat man doch gerade Robin Dutt viel zu lange die Hand vor den A... gehalten. Was war denn da groß an Gegenwind zu spüren ? Bei den ganzen Negativrekorden, die Dutt hier schon eingefahren hat ? Wie z.B. die höchste Heimniederlage - zu wesentlichen Teilen von ihm höchstselbst verschuldet durch eine Offensivtaktik, wo man sich schon bei Anpfiff nur an den Kopf packen konnte.

Nein, nein - wenn jetzt BILD und auch die Lokalpresse die Platte von der ach so schweren Erblast endlich ablegen und die Fehler von Dutt (und Eichin) beim Namen nennen, ist das allerhöchste Zeit. Da wurde von Kreiszeitung und Co. viel zu lange viel zu unkritisch berichtet. Denn - auch wenn man keinen Championsleague-Kader am Start hat, heißt das nicht, das ein Trainer einfach irgendwie herumwursteln kann. Gerade dann nicht !

Die Medienlandschaft in Bremen ist ohne Frage zurückhaltend, jedoch ist es verkehrt, mit dem Gieskannenprinzip sämtliche hiesigen Medien als unkritisch zu bezeichnen, denn die Kreiszeitung z.B. hält sich im Vergleich zum Weser-Kurier (auch wenn der WK sich im Vergleich zu Ottos Zeiten schon gebessert hat, denn damals grenzten die Artikel schon an Hofberichterstattung) weniger zurück. Und der Boulevardjournalismus lebt sogar in Bremen nach dem Motto, daß sich negative Presse besser verkaufen läßt als positive Deine Zeile lassen die Interpretation zu, daß dir eine "darufhauende" Medienlandschaft wie in Hamburg, Köln oder München lieber wäre, wo schon kleine Mißerfolgsserien zur medialen Stimmungsmache gegen den Trainer verwendet werden. Dies hätte dann aber auch bedeutet, daß die hiesigen Medien bei den enttäushenden Aufrtitten und Resultaten in der Ära TS den Coach schon wesentlich eher und auch massiver in Frage gestellt hätten.

Und was die Offensivtatktik beim Heim-0:7 gegen die Bayern angeht: zu Beginn der letzten Saison hagelte auch und besonders hier im Forum massive Kritik an dem Dutt'schen Antifußball mit den "Glückssiegen". Daraufhin machte RD den Fehler, den lautesten Stimmen nachzugeben und ließ im Herbst 2013 offensiver spielen, was bekanntermaßen auch in die Hose ging. Es gibt sicherlich eine Menge an RD zu kritisieren, aber beim Lesen mancher Beiträge gewinnt man den Eindruck, daß er machen kann was er will, es wird eh kritisiert. Und wenn RD übers Wasser gehen könnte, würde man hier wohl vermutlich lesen: "Siehste, nicht einmal schwimmen kann er."
 
... aber beim Lesen mancher Beiträge gewinnt man den Eindruck, daß er machen kann was er will, es wird eh kritisiert. Und wenn RD übers Wasser gehen könnte, würde man hier wohl vermutlich lesen: "Siehste, nicht einmal schwimmen kann er."

Die Dutt Kritiker verlangen lediglich ein Konzept, es geht garnicht um Offensiv oder Defensiv, es geht um vernünftiges Fussballspielen. Es geht darum, dass die Laufwege der Spieler aufeinander abgestimmt werden. Dutts 2 Optionen sind:
1. defensiver Rumpelfussball mit Ball hinten rausdreschen
2. offensiver Rumpelfussball mit "hoch pressen" und Riesen Lücken
Dazu kaum Kommunikation und Abstimmung untereinander. Okay, ausser wenn Dutt seine Hand in den Mund steckt um einen hohen lauten Pfeiffton zu erzeugen.
 
was die Offensivtatktik beim Heim-0:7 gegen die Bayern angeht: zu Beginn der letzten Saison hagelte auch und besonders hier im Forum massive Kritik an dem Dutt'schen Antifußball mit den "Glückssiegen". Daraufhin machte RD den Fehler, den lautesten Stimmen nachzugeben und ließ im Herbst 2013 offensiver spielen, was bekanntermaßen auch in die Hose ging. Es gibt sicherlich eine Menge an RD zu kritisieren, aber beim Lesen mancher Beiträge gewinnt man den Eindruck, daß er machen kann was er will, es wird eh kritisiert.
Gegen einen FC Bayern (der seinerzeit in top-Form anreiste) mit zwei Stürmern und einer offensiven Ausrichtung an den Start gehen - und sich gegen Braunschweig im eigenen Stadion ein Unentschieden ermauern ...

Ja - das zeugt tatsächlich in beiden Fällen nicht unbedingt von großem Sachverstand bzw. von einem "guten Händchen". Womit man wieder beim Hauptstichwort "Balance" angelangt ist. Wie soll es gelingen, dem Team eine gesunde Balance zwischen offensivem und defensivem Denken nahe zu bringen, wenn das Wort "Balance" für den Trainer selbst ein Fremdwort zu sein scheint ?

Ich würde es nicht so (vorwurfsvoll) formulieren wie: "Er kann ja machen was er will, es ist immer falsch !"
Statt dessen könnte man sagen: "Von dem, was er so ausprobierte, erschien vieles falsch."
 
Ich habe damals im Stadion (allerdings aus Sicht Kuchenblock) keine reine Offensivtaktik gegen Bauern gesehen. Was heisst Offensivtaktik? Das entsteht doch immer aus dem Verhältnis der Mannschaften zueinander, notwendiges Gegenpressing in wichtigen Zonen und so... Ist halt brutal danebengegangen. Und Braunschweig war das erste Saisonspiel. Da versuchen fast alle, erstmal Stabilität reinzukriegen (was Werder im Hinblick auf die Saison letztlich nicht gelang, aus den bekannten Gründen). Nicht ganz grundlos hat Werder früher jahrelang jede Spielzeit zu Beginn die ersten 2, 3 Spiele in den Sand gesetzt.

Den Unfug mit den Erblasten sollte man dann doch endlich ad acta legen. Erblasten haben wir, ja. Die aber nix mit der aktuellen Arbeit von TERD zu tun haben. Wenn Erblasten ein Grund für schlechte Trainerarbeit noch nach 15 Monaten wären, dann wäre das Scheitern von van Marwijk, Slomka immer noch Fink oder sogar Oenning anzulasten. Werder`s Mannschaft ist völlig umgekrempelt.

Naja und schließlich müsste auch bzw. gerade Werder eigentlich besser wissen, was passiert wenn an einem Trainer viel zu lange festgehalten wird. Der entstandene Kollateralschaden wird noch Jahre nachhaltig wirken, besonders finanziell. Und genau deshalb muss Werder in der Trainerfrage diesmal rechtzeitig handeln. Wenn Eichin, wie im DoPa geäußert, hier nicht die Verantwortung beim Übungsleiterstab sieht, dann weiß ich nicht, welche Spiele inklusive Automatismen und Abläufe er im Tagesgeschäft, dem Punktspielbetrieb gesehen hat. Deutlicher als die Art und Weise des Auftritts in München geht es gar nicht mehr. Den Zeitpunkt haben wir eigentlich schon verpasst, nämlich direkt nach Freiburg. Da wäre genug Vorbereitung gewesen auf Köln.
 
Er sollte schon längst weg sein und Eichin soll nicht so Theater machen von wegen letzte Chance , und dann wieder 8 Spiele nix i wieder letzte Chance :crazy:
Egal wer kommt , Platz 19 gibts in BuLi nicht also man kann nicht weiter tiefer rutchen .
Viele von uns werdern gerne andere aufstellung sehen , mit Obraniak und Aycicek aber Dutt macht als beleidigte Leberwurst und lässt lieber schwache Elia spielen .
Raus und zwar noch Heute
 
Also, ich sag mal so: Ich würde auch gerne mal Obraniak, Hajrovic und Aycicek sehen, da gehe ich konform. Schlimmer kann es eh nicht werden. Und Husic hat eine Chance verdient, nicht weil Wolf die Schuld hätte, sondern einfach, um mal einen Impuls zu setzen !
 
Erinnerst du doch an die Zeit vor 2,5 Jahren? Was hier für ein Gegenwind aufkam, wenn nur jemand andeutete, dass er sich bei einer Niederlage nicht unbedingt ärgern würde, weil man dadurch evt. den Trainer los würde? Komisch, dass das jetzt nicht passiert ... :confused:

Nein, ich werde am Freitag auch bis zur letzten Minute hoffen, dass es drei Punkte gibt. Selbst wenn das bedeutet, dass Dutt dann weitermachen darf und es evt. danach doch genau so schlecht weiter geht. Das wären mit ein Sieg und die drei Punkten wert.

:daumen:
 
zwei überzeugende Siege in den nächsten 3 Spielen. Gelingt das, sieht es doch schon anders aus, gelingt das nicht, kann Dutt von mir aus seine Sachen packen.
 
Viele von uns werdern gerne andere aufstellung sehen , mit Obraniak und Aycicek aber Dutt macht als beleidigte Leberwurst und lässt lieber schwache Elia spielen .
Raus und zwar noch Heute[/QUOTE]

Das ist genau der Punkt. Dutt hat seine Lieblinge, und wenn die schlecht spielen, scheiß egal. Mich regt am meisten auf, dass er immer wieder anders spielt. Auf wie vielen Positionen hat Juno diese Saison schon gespielt???? Auf den 6ern immer wieder eine andere Zusammenstellung. Und zuletzt immer mit Makiadi (der mehr als schwach spielt). Über die IV wollen wir gar nicht reden. Die einzige Konstante ist di Santo. Und der bekommt keine Bälle. Di Santo schätze ich richtig gut ein! Allein der Pass gegen Freiburg zum 1:1. Welcher Stürmer spielt so einen Ball??? Wir haben willige Spielern in den Reihen, die auch wollen. Aber nicht dürfen. RD hat halt seinen Stolz. In Leverkusen war es Ballack, und in Bremen Obraniak. Und wenn ich immer höre, die jungen müssen langsam herangeführt werden. Was ein Blödsinn. Wenn einer gut trainiert, gut spielt und heiß ist, soll er verdammt nochmal in der Buli die Chance über mehrere Spiele bekommen. Wenn alle Vereine/Trainer so denken würden, stirbt die Buli aus, weil keine jungen Spieler mehr nachkommen. Wirklich totaler Schwachsinn vom Trainer. Den Busch hätte ich auch nicht rausgenommen, der ist heiß auf Bundesliga.

Also wenn gegen Köln kein Umdenken kommt vom Trainer, schau ich mir den scheiß erst wieder an, wenn ein neuer Trainer da ist. Und da hoffe ich auf, alte Werderschule - Herzog etc.. Ich glaube nicht mehr daran, dass Dutt sich bei uns noch etablieren kann! Der Kredit ist aufgebraucht, er hatte seine Chance. Und die Situation wird nicht leichter.
 
Ob überzeugend oder nicht, ist in der aktuellen Situation eher wumpe. Es muß gewonnen werden, auch wenn diese Siege noch so dreckig sind.

Yepp, es ist doch scheißegal wie die Siege geholt werden. Hauptsache die Spirale wird aufgehalten und die Mannschaft bekommt wieder etwas Selbstvertrauen. Wenn das gegen Köln und Mainz nicht klappt, sieht es IMHO ziemlich duster bei euch aus.

Im Prinzip wäre Huub mit seinem "Beton anrühren" der richtige Mann für euch. Erstmal hinten dicht machen, wer zu Null spielt, verliert nicht.
 
Ich habe nicht den Eindruck daß Dutt noch irgend etwas zum Positiven bewegen kann. Er hatte unter zugegeben schwierigen Bedingungen, genug Zeit zu zeigen, daß er die Mannschaft irgendwie voran bringt. Außer einem bis neulich recht gutem Teamgeist war davon nix zu sehen. Es passt nicht und ich kann mir nicht vorstellen wie wir Freitag die Kölner besiegen sollen.
Wenn wirklich Stevens zur Diskussion stehen sollte, hätten wir wohl auch wieder nur eine Übergangslösung - eine langfristige Perspektive sehe ich mit ihm nicht - ist wohl momentan wohl auch zu viel verlangt, jetzt geht's erst mal ums Überleben. :(
 
Erinnerst du doch an die Zeit vor 2,5 Jahren? Was hier für ein Gegenwind aufkam, wenn nur jemand andeutete, dass er sich bei einer Niederlage nicht unbedingt ärgern würde, weil man dadurch evt. den Trainer los würde? Komisch, dass das jetzt nicht passiert ... :confused:

Nein, ich werde am Freitag auch bis zur letzten Minute hoffen, dass es drei Punkte gibt. Selbst wenn das bedeutet, dass Dutt dann weitermachen darf und es evt. danach doch genau so schlecht weiter geht. Das wären mit ein Sieg und die drei Punkten wert.

Hehe, Hallo? Nicht zu allgemein sein! Ich gehe die Beiträge weiterhin kritisch an, die sich über Niederlagen freuen! Ich kann so nen Scheiß immer noch nicht ab! Dabei ist es scheißegal, wie der Trainer heißen mag! Wir brauchen jeden Punkt, egal wie, wo und wann und natürlich mit wem!
 
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