Ole Werner (z. Zt. vereinslos)

Ob diese Aussage von RD so getätigt wurde, weiß ich nicht mehr. Aber wenn es so war. dann hatte er damit Recht. Denn nach dem Weggang des ausgeliehene Kevin de Bruyne war der Kader in der Tat erst recht nicht mehr genug für Offensivfußball. So dass es im Grundsatz richtig war, defensiver zu agieren. Aber statt sich über die beiden, zugegeben dreckigen 1:0-Siege zu freuen, herrschte überwiegend Empörung über diesen "Antifußball".
Das nenne ich mal den Finger tief in die Wunde gelegt, Kevin de Bruyne...ich weiß zwar gerade nicht wie viel Spiele er für uns gemacht hat, aber er schoss für uns 10 Tor und machte die gleiche Anzahl Assists. Ich erinnere mich, dass Eichin das damals nicht wahrhaben wollte...und ja danach kam der "Antifußball"...und man hatte damals das Gefühl das diese Phase nie vorüber geht...auch das Jahr 2013 stand unter keinem guten Stern!
 
Was auch immer dann passiert ist, Kohfeldt war da nicht mehr in der Lage dazu, das Ding rumzudrehen.
Er ist einfach nicht in der Lage, eine Trendumkehr zu initiieren, zu realisieren und dem zunehmenden Druck zu trotzen.
Ein ähnliches Phänomen konnte man such dieses Jahr beobachten: 75% der Spielzeit kämpft, spielt und punktet Darmstadt 98 um den Aufstieg in Liga 1. Plötzlich reisst der Faden. Komplett.....!!!

Das sind Attribute einer gewissen Planlosigkeit und einer Umsetzungsschwäche. Sein Werkzeugkasten ist nicht besonders gut bestückt. In der Theorie kann einem Kohfeldt das Blaue vom Himmel erklären. Die Wahrheit auf dem Platz idt oft eine andere.

Nein, ein guter Trainer war und ist Kohfeldt sicher nicht.
 
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