Noten gegen den VfB

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Quelle: Stadion

Wiese 3 - mit bester Bremer, beim 1:0 ein wenig unglücklich.
Pasanen 4
Naldo 5
Prödl 5
Fritz 4 besser als sonst / bzw. zuletzt.
Baumann 5,5 Eigentlich war das NICHTS.
Özil 5
Frings 4,5 immer öfter zu langsam.
Diego 3 hat's wenigstens noch versucht & Tor gemacht – aber eigentlich müsste es für die „Ecken“ noch mal mindestens 0,5 Abzug geben. Lass es in Zukunft bitte einfach. (Auch wenn ich nicht weiß, wer es besser machen könnte.)
Pizarro 5
Rosenberg 4 hat wenigstens [ab und zu] gearbeitet und noch was versucht

Sanogo 4 hat noch ein wenig Schwung gebracht
Hunt :stirn: 6 die Einwechslung war auch komplett für die Katz, kann mich nicht an eine gute Aktion erinnern.
Almeida - nzb , aber bis auf eine einzige Aktion im Strafraum, als er den Ball weit über's Tor schießt, hab' ich ihn irgendwie nicht gesehen.

Einstellung: nzb, weil das ist schon so miserabel, dafür gibt's auf der normalen Notenskala nicht mal eine Note.

Stimmung: Auch nicht so der Kracher. Was man bei so einem Spiel allerdings vielleicht auch noch verstehen muss / kann / sollte.

unterschreib ich mal so - wenn auch nicht aus dem stadion, sondern von vor dem computer.
nur bei clemens... mach ich mal ne 4,5 draus - konnte ja fast froh sein, dass er nicht noch gelb-rot bekommen hat, das hätte gerade noch gefehlt. :eek:
 
Zitat von bündi;114109:
du scheinst wirklich noch nicht im tor gestanden zu haben oder? wenn wiese in dem fall nicht rauskommt steht der stürmer(in diesem fall kehdira) alleine vorm tor und kannsich die ecke raussuchen...

Aus halbrechter Position, 15 Meter vor dem Tor wird Khedira nicht beide Ecken zur Auswahl haben...
Wenn Wiese bei einer Ecke rausgeht, diese unterläuft und der Gegenspieler reinköpft, ist Wiese laut eurer Definition auch schuldlos, weil der Gegenspieler eventuell trotzdem frei an den Ball gekommen wäre?
 
Wenn Wiese bei einer Ecke rausgeht, diese unterläuft und der Gegenspieler reinköpft, ist Wiese laut eurer Definition auch schuldlos, weil der Gegenspieler eventuell trotzdem frei an den Ball gekommen wäre?



da ist es wieder anders... da muss man sich genau sicher sein ob man die ecke herunterpflücken kann oder nicht... daraus entscheidet man... sowas nennt man sekundensituation... da unterscheiden sich die meisten hüter...

und wenn kedira aus halbrechter position frei zum schuss kommt und ihn platziert ins eck schießt?? was dann?? denkste wiese kommt dann da dran???
 
Zitat von bündi;114175:
da ist es wieder anders... da muss man sich genau sicher sein ob man die ecke herunterpflücken kann oder nicht... daraus entscheidet man... sowas nennt man sekundensituation... da unterscheiden sich die meisten hüter...

und wenn kedira aus halbrechter position frei zum schuss kommt und ihn platziert ins eck schießt?? was dann?? denkste wiese kommt dann da dran???

Hätte hätte Fahrradkette. Was genau passiert, das weiß wohl niemand. Aber aus dem vollen Lauf aus halbrechter Position ins lange Eck zu schießen ist sicherlich nicht leichter als an Wiese, der wie ein Käfer am Boden liegt, vorbeizudribbeln. ;)
Wo genau jetzt der Unterschied zwischen "Eckball unterlaufen" und "beim Herauslaufen den Ball nicht erreichen" ist, das hat sich mir jetzt nicht ganz erschlossen. Aber das ist letztendlich auch egal, Spiel ist gegessen. Ihr habt eure Meinung, ich (und andere) eben eine Andere. Das müsst ihr akzeptieren, anstatt draufzuhauen und einem die Kompetenz abschreiben.
 
warum spielen wir eigentlich mit "Außenverteidigern", die weder verteidigen noch Flanken können??
Von ihrer mangelden Geschindigkeit und Wendigkeit will ich erst gar nicht sprechen.
 
. und nein sprüche wir setllt euch selber auf den platz ist kein kindergarten niveau, ok. kennt ihr es net von euch selberm das es tage gibt wo einfach nichts gelingt???
ihr sollt kirtik ausüben, da gegen sagt keiner was. ich sage ja selber das es heute scheiß war, was die gespielt haben, aber zu sagen, der halbe kader soll deswegen auf der bank bleiben oder garnet mehr est mitgenommen werden, finde ich krass danben und dazu steh ich auch!!!!!!!!

Ich will dich nocheinmal daran erinnern, dass das deren Beruf ist und die Spieler Millionen von Euro dafür verdienen!

Was würde passieren, wenn du nur 0-10% auf deiner Arbeit gibst?
 
:tnx::knutsch:

Schon erschreckend schwach was wir da aufbieten. Hab heute mal 90 Minuten Pasanen beobachtet. Kein Kommentar!

scheinst du bei der Note, die du ihm gegeben hast, nicht wirklich getan zu haben, oder es gibt 2 andere Möglichkeiten:
1. du kannst es gar nicht im Verhältnis bewerten, da du ja nur ihn gesehen hast und dadurch gar nicht gemerkt hast, dass die anderen noch schwächer waren
oder 2. du verstehst einfach nichts vom Fussball :cool:
 
Selbst 6 Stunden nach dem Spiel bin ich noch mächtig sauer. Der Meisterschaftsfavorit hat nach 7 Spielen bereits 16 Gegentore.

Herr Schaaf ist nicht lernfähig und arrogant und dabei bleibe ich. Natürlich hat er ein gutes System "erfunden" und dieses auch erfolgreich gespielt. Wir sind seit 5 Jahren Dauergast in der Königsklasse und zählen seit Jahren zur Bundesligaspitze.

Das Spielsystem hingegen ist immer noch das gleiche und darauf haben sich selbst die vermeintlich Kleinen eingestellt. Die Gegner nutzen es sogar mittlerweile zu ihren Gunsten.

Außerdem ist der Trainer für die Einstellung seiner Spieler verantwortlich.

Leider sind in den nächsten 10 Tagen wieder die meisten Nationalspieler bei ihren Teams und Herr Schaaf hat wieder keine Zeit für "Gespräche". Ich finde, dass genug gequatscht wurde, reden Sie mal Tacheles mit Ihren Spielern Herr Schaaf!
 
Ich frage mich, ob die Reaktionen ähnlich extrem ausfallen würden, wenn wir ein "Hamburger"- bzw. "Schalker-Ergebnis" eingefahren hätten: Also eine 0:1-Niederlage.
Es ist doch nichts neues, dass Werders offensive Strategie zu vielen Toren, aber auch Gegentoren führt. Wenn man in der Bundesliga offensiv spielt, dann gewinnt man nich 4:0 oder 8:1, das waren Glücksergebnisse weil die gegnerischen Mannschaften eine grauenvolle Leistung abgeliefert haben.
Kassiert Werder also ein Tor, dann werden wir noch offensiver. Und an schlechten Tagen - so wie heute - schießt man dann nicht den Ausgleich, sondern kassiert noch ein Tor. Wo andere Mannschaften dann aufgeben, wird Bremen NOCH offensiver und kassiert wieder ein Tor.
Es ist ganz einfach: Viele Gegentore sind der Preis dafür, dass wir auch viele Tore schießen. Es geht nicht das eine ohne das andere. Ich möchte nicht das Gejammer und Gefluche hören, wenn wir es wie Schalke oder der HSV machen. Defensiver spielen heißt nicht, dass wir gewinnen. Es heißt, dass wir weniger Tore bekommen und dafür auch weniger schießen.
Und lieber verliere ich bis ans Ende meiner Tage 1:4 oder 3:6 gegen Stuttgart, als dass ich mir solche Jammerspiele wie auf Schalke anschauen muss, wo der einzige Höhepunkt aus einem Bordon-Kopfball nach Ecke besteht.
 
Ich frage mich, ob die Reaktionen ähnlich extrem ausfallen würden, wenn wir ein "Hamburger"- bzw. "Schalker-Ergebnis" eingefahren hätten: Also eine 0:1-Niederlage.
Es ist doch nichts neues, dass Werders offensive Strategie zu vielen Toren, aber auch Gegentoren führt. Wenn man in der Bundesliga offensiv spielt, dann gewinnt man nich 4:0 oder 8:1, das waren Glücksergebnisse weil die gegnerischen Mannschaften eine grauenvolle Leistung abgeliefert haben.
Kassiert Werder also ein Tor, dann werden wir noch offensiver. Und an schlechten Tagen - so wie heute - schießt man dann nicht den Ausgleich, sondern kassiert noch ein Tor. Wo andere Mannschaften dann aufgeben, wird Bremen NOCH offensiver und kassiert wieder ein Tor.
Es ist ganz einfach: Viele Gegentore sind der Preis dafür, dass wir auch viele Tore schießen. Es geht nicht das eine ohne das andere. Ich möchte nicht das Gejammer und Gefluche hören, wenn wir es wie Schalke oder der HSV machen. Defensiver spielen heißt nicht, dass wir gewinnen. Es heißt, dass wir weniger Tore bekommen und dafür auch weniger schießen.
Und lieber verliere ich bis ans Ende meiner Tage 1:4 oder 3:6 gegen Stuttgart, als dass ich mir solche Jammerspiele wie auf Schalke anschauen muss, wo der einzige Höhepunkt aus einem Bordon-Kopfball nach Ecke besteht.


Ne mein Lieber, das ist mir zu einfach. Die Bauern haben letzte Saison nur 21 Gegentore bekommen und soooo viel weniger Tor als wir haben sie auch nicht geschossen. Sicher hat Werder den schöneren Fussball gespielt. Aber kaufen kann man sich dafür auch nix.
 
Ich frage mich, ob die Reaktionen ähnlich extrem ausfallen würden, wenn wir ein "Hamburger"- bzw. "Schalker-Ergebnis" eingefahren hätten: Also eine 0:1-Niederlage.
Es ist doch nichts neues, dass Werders offensive Strategie zu vielen Toren, aber auch Gegentoren führt. Wenn man in der Bundesliga offensiv spielt, dann gewinnt man nich 4:0 oder 8:1, das waren Glücksergebnisse weil die gegnerischen Mannschaften eine grauenvolle Leistung abgeliefert haben.
Kassiert Werder also ein Tor, dann werden wir noch offensiver. Und an schlechten Tagen - so wie heute - schießt man dann nicht den Ausgleich, sondern kassiert noch ein Tor. Wo andere Mannschaften dann aufgeben, wird Bremen NOCH offensiver und kassiert wieder ein Tor.
Es ist ganz einfach: Viele Gegentore sind der Preis dafür, dass wir auch viele Tore schießen. Es geht nicht das eine ohne das andere. Ich möchte nicht das Gejammer und Gefluche hören, wenn wir es wie Schalke oder der HSV machen. Defensiver spielen heißt nicht, dass wir gewinnen. Es heißt, dass wir weniger Tore bekommen und dafür auch weniger schießen.
Und lieber verliere ich bis ans Ende meiner Tage 1:4 oder 3:6 gegen Stuttgart, als dass ich mir solche Jammerspiele wie auf Schalke anschauen muss, wo der einzige Höhepunkt aus einem Bordon-Kopfball nach Ecke besteht.

Diese Argumentation greift heute schon mal gar nicht, weil wir überhaupt nicht offensiv gespielt haben. Eigentlich - um ehrlich zu sein - haben wir gar nicht mitgespielt. Das 3:6 war ja noch schön anzuschauen, heute gab es aber nichts, was einen auch nur im Ansatz erfreuen konnte (Diegos Freistoß mal ausgenommen).

Davon abgesehen: Das Zauberwort lautet meiner Meinung nach (taktische) Flexibilität...
 
Warum du jetzt ausgerechnet Bayern als Vergleich nehmen musst. Die habe ich aus gutem Grunde bei Seite gelassen: Letzte Saison haben sich 16 von 18 Mannschaften beim Gedanken gegen die "Super-Bayern" zu spielen in die Hose gemacht. Der Respekt vor Ribery, Toni und ja, sogar Klose, war so groß dass man schon in der Hoffnung angereist ist nicht höher als 3:0 zu verlieren.
Die Mittel der Bayern sind nach wie vor nicht mit unseren zu vergleichen. Dass sie jetzt gerade in den Seilen hängen ist die eigene Schuld.
Ich habe uns mit Schalke und Hamburg verglichen, und selbst da sind wir finanziell im Hintertreffen. Schaue ich mir die Tabelle der letzten Saison an, so liegen wir in der Tordifferenz mit ca. +30 Toren gleich auf. Der Unterschied sind tatsächlich die geschossenen und kassierten Tore.
Mir ist es zu einfach zu sagen: Aber Bayern hat auch nicht weniger Tore geschossen, ohne Hurra-Fußball. Ich behaupte die Gründe dafür sind anders gelagert.
Und ob letzte Saison oder diese Saison: Mit einem FC Bayern in Normalform können wir nicht mithalten. Man danke dem Herrn für Jürgen Klinsmann.
 
Diese Argumentation greift heute schon mal gar nicht, weil wir überhaupt nicht offensiv gespielt haben. Eigentlich - um ehrlich zu sein - haben wir gar nicht mitgespielt. Das 3:6 war ja noch schön anzuschauen, heute gab es aber nichts, was einen auch nur im Ansatz erfreuen konnte (Diegos Freistoß mal ausgenommen).

Davon abgesehen: Das Zauberwort lautet meiner Meinung nach (taktische) Flexibilität...

Nun denn, das sehe ich etwas anders. Wir haben offensiv gespielt, jedoch kaum Torchancen erarbeitet. Wenn Pasanen und Fritz an den Außenbahnen tief in der Hälfte der Stuttgarter stehen und Naldo über die Mittellinie geht, dann finde ich das offensiv. Ob das auch torgefährlich ist, ist eine andere Sache...
Wenn ich mich jetzt richtig erinnere, sind drei der vier Gegentore dadurch enstanden, dass einer oder mehrere unserer Abwehrspieler zu weit vorne standen und dann nicht mehr hinterher kamen (oder es wie Naldo auch gar nicht erst versucht haben).
Gegen dein Zauberwort habe ich aber nichts einzuwenden. Wir wären in der Tat mal gut beraten, wenn Schaaf sagt: "So, und heute - nur als Ausnahme - Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) wie die Stuttgarter mal und verkleiden uns die ersten 20 Min als Cottbus. Keiner geht über die Mittellinie".
Denn dann macht der Gegner auf und man kann mal ein paar Lücken nutzen.
 
Gegen dein Zauberwort habe ich aber nichts einzuwenden. Wir wären in der Tat mal gut beraten, wenn Schaaf sagt: "So, und heute - nur als Ausnahme - Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) wie die Stuttgarter mal und verkleiden uns die ersten 20 Min als Cottbus. Keiner geht über die Mittellinie".
Denn dann macht der Gegner auf und man kann mal ein paar Lücken nutzen.

So ganz sicher bin ich mir ja nicht, ob Dein Beitrag nicht einen kleinen Schuss Ironie enthält, aber trotzdem noch kurz zur Info: Wir müssen aus meiner Sicht nicht unbedingt Beton anrühren, gerade heute wäre auch so genügend Platz gewesen, um unser Offensiv-Spiel aufzuziehen.

Aber aus einer stabilen Abwehr mal ein Spiel beherrschen zu können, um gezielte Nadelstiche zu setzen, hätte mal wieder was. Wenn ich mir allerdings unsere Abwehr anschaue habe ich das Gefühl, dass dies selbst bei viel defensiver eingestellten Abwehrspielern in Anbetracht der zur Zeit vorhandenen Qualität nicht möglich wäre. Des Weiteren zweifle ich daran, dass dies noch unter TS möglich ist.

PS. Die Gegentore müsste ich mir jetzt noch mal anschauen, aber so besonders offensiv fand ich unsere Abwehrspieler heute nicht. Aber wie Du schon erwähnt hast, könnte dieser Eindruck auch aus einem Mangel an Torchancen resultieren.
 
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