Da gab es vor nicht allzu langer Zeit einen Bürgerentscheid:
https://www.bauumwelt.bremen.de/stadtentwicklung/aktuelles/rennbahn-bremen-71338
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Da gab es vor nicht allzu langer Zeit einen Bürgerentscheid:
Da gab es vor nicht allzu langer Zeit einen Bürgerentscheid:
https://www.bauumwelt.bremen.de/stadtentwicklung/aktuelles/rennbahn-bremen-71338
Am der Galopprennbahn dürfte sogar noch schlimmer werden als an der Pauliner Marsch.
Ich bin zu lange weg aus Bremen, ganz offensichtlich 
Ich erinnere mich. Über 55% der Bürger hatten für den Erhalt als Grünfläche gestimmt. Auch die FDP vertrat die Meinung:Da gab es vor nicht allzu langer Zeit einen Bürgerentscheid:
https://www.bauumwelt.bremen.de/stadtentwicklung/aktuelles/rennbahn-bremen-71338
vorbei 
https://www.butenunbinnen.de/sport/werder-nachwuchsleistungszentrum-druck-aufsichtsrat-100.htmlWir haben gesagt, dass wir im Frühjahr 2023 soweit sein wollen, dass wir einen politischen Konsens haben, das Leistungszentrum hier zu errichten. Da hoffe ich sehr, dass wir diesen Plan einhalten können.
Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald im Sportblitz
https://www.butenunbinnen.de/sport/werder-nachwuchsleistungszentrum-druck-aufsichtsrat-100.html
Etwa 1/3 des kalendarischen Frühjahrs 2023 ist mittlerweile vorbei. Doch bisher scheint wohl noch nichts Neues verkündet worden zu sein, oder?
Ich vermute, dass es den Anwohnern nicht nur um optische Beeinträchtigungen in einem Naherholungsgebiet vor der eigenen Haustür geht. Sondern vielmehr darum, dass die Pauliner Marsch auch eine Hochwasser-Ausgleichsfläche ist und mit einem dort gebauten NLZ in Zeiten des Klimawandels mit steigenden Wasserpegeln die Gefahr von Hochwasserschäden an den Gebäuden am Osterdeich signifikant steigt.Ich kann die Sache nicht wirklich beurteilen, aber ich frage mich, ob das von Seiten der Anwohner nicht auch Schikane ist. Wenn ich irgendwo am Osterdeich wohne, wie bin ich denn beeinträchtigt, wenn da unten irgendwo am Peterswerder etwas gebaut wird (zumal die meisten Anwohner Werder-Fans sein dürften)? Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber ich würde das wirklich mal gerne wissen, wie die Interessen da beeinträchtigt sind.
Ich vermute, dass es den Anwohnern nicht nur um optische Beeinträchtigungen in einem Naherholungsgebiet vor der eigenen Haustür geht. Sondern vielmehr darum, dass die Pauliner Marsch auch eine Hochwasser-Ausgleichsfläche ist und mit einem dort gebauten NLZ in Zeiten des Klimawandels mit steigenden Wasserpegeln die Gefahr von Hochwasserschäden an den Gebäuden am Osterdeich signifikant steigt.
Was ich aber gut finde, das die Gegner nicht einfach Grundsächlich gegen den Bau sind, nur halt nicht da hin und es wurde offenbar auch Konstruktiv Diskutiert, so das man Hoffnung haben darf, das NLZ an einen anderen Standpunkt auch gebaut werden kann.
Jetzt muss man sich fragen, ob nicht eine 80%-Lösung außerhalb der Pauliner Marsch sinnvoll ist, anstatt jahrelang an der 100%-Lösung zu basteln, wobei basteln hier schon richtig angesiedelt scheint. Wollen sie jetzt erst nach Alternativen suchen? Hat man nicht parallel nach Lösungen gesucht?
...und dann sackte der Kopf nach vorne auf die Enter-Taste. :Zzzzzz:dazu ist nun mal ein modernes Umfel

Zynisch gefragt: warum erst jetzt?Jetzt muss man sich fragen, ob nicht eine 80%-Lösung außerhalb der Pauliner Marsch sinnvoll ist, anstatt jahrelang an der 100%-Lösung zu basteln, wobei basteln hier schon richtig angesiedelt scheint.
Was ich aber gut finde, das die Gegner nicht einfach Grundsächlich gegen den Bau sind, nur halt nicht da hin
Ich vermute, dass es den Anwohnern nicht nur um optische Beeinträchtigungen in einem Naherholungsgebiet vor der eigenen Haustür geht. Sondern vielmehr darum, dass die Pauliner Marsch auch eine Hochwasser-Ausgleichsfläche ist und mit einem dort gebauten NLZ in Zeiten des Klimawandels mit steigenden Wasserpegeln die Gefahr von Hochwasserschäden an den Gebäuden am Osterdeich signifikant steigt.
Die haben kein Bock auf ne Baustelle vor ihrer Haustür und ein weiteres Stadion mit 5.000 Plätzen und damit einhergehend (Publikums)Verkehr. Da alles im Hochwasserschutzgebiet nach Vorschrift gebaut werden muss, ist es falsch zu glauben die hätten dort einfach nur Sorge um ihre Immobilien. Die paar Anwohner dort wollen ihre Ruhe haben. Und sie haben die Mittel und die Zeit um das durchzusetzen.
Ist anscheinend ihr gutes Recht (ob man es nun mag oder nicht), dämlich von Werder darüber 3 Jahre zu vergeuden im Schlichtungsdingens. Andrerseits hätte wahrscheinlich Werder eh nicht das Geld in den letzten drei Jahren gehabt, von daher kommt diese Verzögerung evtl. auch ganz gelegen… bin da nicht im Thema drin, vielleicht schreib ich auch Quark und es ist schon alles finanziert.
Es gibt - afaik - diverse Grunddienstbarkeiten und/oder Wegerechte, die im Grundbuch eingetragen sind.Ist anscheinend ihr gutes Recht (