Bremen
Moderator
Das schon länger anberaumte Nachwuchsleistungszentrum nimmt so langsam konkrete Formen an. Wie es nicht anders zu erwarten war, stößt das Projekt bei den Anwohnern am Osterdeich auf Widerspruch, so daß seitens Werder mit dem Umzug nach Niedersachsen kokettiert wird
https://www.kreiszeitung.de/werder-...t-werder-nach-niedersachsen-aus-10558807.html
bekommt aber grundsätzlich Unterstützung aus der Politik, daß die Marke Werder Bremen am Standort Bremen erhalten bleiben soll. Dennoch wird seitens der Politik darauf verwiesen, daß entgegen der Stellungnahme von HHG schon Alternativflächen in Bremen vorhanden wären:
https://www.kreiszeitung.de/werder-...ne-sportsenatorin-anja-stahmann-10612223.html
Worüber aber öffentlich noch kein Wort verloren wurde, ist die Finanzierung des mit 32 Mio. € bezifferten (und vermutlich noch etwas teurer werdenden) Projekts: bei Werder sind derzeit keine Anzeichen erkennbar, daß dieses für Werders Zukunft zweifellos wichtige Bauvorhaben mit Fremdkapital z.B. durch Verkauf von KGaA-Anteilen finanziert wird. Wie soll das, auch unter Berücksichtigung der weiterhin bestehenden Zahlungsverpflichtungen aus dem Stadionumbau, ohne weitere Lasten der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit des sportlichen Bereichs funktionieren?
https://www.kreiszeitung.de/werder-...t-werder-nach-niedersachsen-aus-10558807.html
bekommt aber grundsätzlich Unterstützung aus der Politik, daß die Marke Werder Bremen am Standort Bremen erhalten bleiben soll. Dennoch wird seitens der Politik darauf verwiesen, daß entgegen der Stellungnahme von HHG schon Alternativflächen in Bremen vorhanden wären:
https://www.kreiszeitung.de/werder-...ne-sportsenatorin-anja-stahmann-10612223.html
Worüber aber öffentlich noch kein Wort verloren wurde, ist die Finanzierung des mit 32 Mio. € bezifferten (und vermutlich noch etwas teurer werdenden) Projekts: bei Werder sind derzeit keine Anzeichen erkennbar, daß dieses für Werders Zukunft zweifellos wichtige Bauvorhaben mit Fremdkapital z.B. durch Verkauf von KGaA-Anteilen finanziert wird. Wie soll das, auch unter Berücksichtigung der weiterhin bestehenden Zahlungsverpflichtungen aus dem Stadionumbau, ohne weitere Lasten der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit des sportlichen Bereichs funktionieren?




