Nachwuchsleistungszentrum (NLZ)

Ich habe mitbekommen, dass Du ein Problem mit dem von Dir zitierten User hast, bzw. mit seinen Postings.

Mit den von Dir zitierten Aussagen aber steht dieser längst nicht allein da. Auch prominente Fußball-Experten sind inzwischen derMeinung, dass in den deutschen NLZ einiges schief läuft, insbesondere die zu frühe taktische Prägung junger Spieler. Nach dem WM-Vorrunden-KO hatte z. B. ein Felix Magath massive Kritik am deutschen NLZs geübt und festgestellt, dass mit Musiala ausgerechnet ein solcher Spieler den einzigen Esprit versprüht, der in England ausgebildet wurde, während ein riesiges Talent wie Havertz aufgrund taktischer Zwänge gar nicht alle seiner Fähigkeiten zeigen dürfe.

Nach dem Vorrunden-KO der U23 vor wenigen Wochen hat nicht nur er eine ähnliche Kritik, natürlich anhand anderer Beispiele, wiederholt.

Ich weiß nicht warum du deiner Meinung diesen ersten Satz mit Absatz voranstellst?
Was soll er begründen?
Ich habe lediglich und dies in sachlicher Form Stellung zu einem unsachlichen Post genommen.
Der Kommentar des Users @FatTony war in keiner Weise sachlich und fachlich gehalten. Auch wenn er mich ignoriert, reagiere ich doch
auf einen unsachgemäßen Post bzw. stelle eine andere Sicht der Dinge dar.

Deiner Meinung, welche allerdings nicht im Ansatz aus dem Post des Users herauszulesen war, stimme ich absolut zu.
Ich habe aber keinen prominenten Fußballexperten von Blagen sprechen hören.
Allerdings muss sich auch der DFB an die eigene Nase fassen.
Wir können (müssen) über die Ausbildung diskutieren, dies aber mit gehaltvollerem Inhalt. Allerdings war ja grundsätzlich nicht
die Ausbildung das Thema sondern vielmehr die Infrastruktur und Ausstattung als ein Kernthema eines NLZ Zertifizierungsverfahrens.
Es geht um Werder, es geht um unprofessionelles Handeln um den Standort des NLZ. Es geht um Werder und den Anspruch ein Ausbildungsverein
sein zu wollen. Wenn du Talente im gehobenen Leistungsbereich verpflichten und fördern willst, muss man einen wettbewerbsfähigen Rahmen
bilden. Dazu gehört neben vielen anderen Dingen (Personal, Ausbildung, Bildung, Effektivität etc.) eben auch die Infrastruktur.
Sicherlich können und müssen wir über die Ausbildung reden, aber meint man hier in England und Spanien werden "Garagenhöfe und
Bolzplätze" gebaut?? Wenn wir von auferlegten taktischen Zwängen reden ist die fußballerische Ausbildung "relativ" abgeschlossen.
Die "Bolzplatzausbildung" findet also weit vorher statt. Wenn Herr Magath feststellt mit Musiala einen einzigen Spieler mit Esprit präsentieren zu können, sollte man festhalten, dass eben dieser Spieler prägend an der Chelsea-Akademie (NLZ) ausgebildet und geformt wurde.
Halten wir fest, es geht u. a. um die Umsetzung einer Philosophie bei der Frage NLZ ja, nein oder was läuft schief in vielen NLZ.
Es sind ja durchaus erfolgreiche NLZ unterwegs. Was dann unter dem Dach des DFB/U-Mannschaften fabriziert wird ist dann eine
andere Diskussion.
Bin mir sicher, die Fehlhaltung des DFB zu der Ausbildungsphilosophie (Stagnation/keine Weiterbildung/keine Anpassung a. d. internationale
Entwicklung) wurde in vielen NLZ schon gesehen, aber durch die zentralistisch geführte Ausbildungs- und Spielphilosophie des DFB
gebremst.
 
Klar kostet das Geld. Jedoch es ist nur schwer vorstellbar, dass die Prüfung von alternativen Standorten mindestens eine ähnliche Summe oder sogar mehr kostet als die anberaumten 8 Mio. € für den Hochwasserschutz bei einem Bau am Standort Pauliner Marsch.

Dass bei einem Bau in der Pauliner Marsch hohe Merkosten für den Hochwasserschutz anfallen werden, war bei Bekanntgabe dieses Projekts im November 2018 bekannt. Daher ist in Zeiten des im November 2018 bereits erkannten Klimawandels eines solches Projekt in einem Überflutungsgebiet hochziehen zu wollen, blanker Unsinn. Dessen Unsinnigkeit wird nur davon getoppt, dass die dafür Verantwortlichen trotz der v.g. Umstände ernst knapp 5 Jahre später (!) sich öffentlich Gedanken über einen alternativen Standort machen. Aber auch nur deshalb, weil ihnen bei ihrem Luftschloss... edit: NLZ-Wasserschloss immer die Fälle wegschwimmen.

Auf solch einen Schildbürgerstreich sind noch nicht einmal die Verantwortlichen vom HSV gekommen - Chapeau! :ugly:
 
Klar kostet das Geld. Jedoch es ist nur schwer vorstellbar, dass die Prüfung von alternativen Standorten mindestens eine ähnliche Summe oder sogar mehr kostet als die anberaumten 8 Mio. € für den Hochwasserschutz bei einem Bau am Standort Pauliner Marsch.

Dass bei einem Bau in der Pauliner Marsch hohe Merkosten für den Hochwasserschutz anfallen werden, war bei Bekanntgabe dieses Projekts im November 2018 bekannt. Daher ist in Zeiten des im November 2018 bereits erkannten Klimawandels eines solches Projekt in einem Überflutungsgebiet hochziehen zu wollen, blanker Unsinn. Dessen Unsinnigkeit wird nur davon getoppt, dass die dafür Verantwortlichen trotz der v.g. Umstände ernst knapp 5 Jahre später (!) sich öffentlich Gedanken über einen alternativen Standort machen. Aber auch nur deshalb, weil ihnen bei ihrem Luftschloss... edit: NLZ-Wasserschloss immer die Fälle wegschwimmen.

Auf solch einen Schildbürgerstreich sind noch nicht einmal die Verantwortlichen vom HSV gekommen - Chapeau! :ugly:

:tnx::top:

Ich hatte zwar in meinem Post geschrieben, dass es eben kein Geld kostet, bezogen allerdings auf konkrete Anfragen seitens Werder
an betroffene Kommunen, aber wenn es dann in die Detailprüfungen (Gutachten etc.) geht entstehen schon Kosten.
Allerdings würden die lange nicht so hoch sein wie hier in der Pauliner Marsch und man wäre sicherlich bzgl. einer Entscheidung näher
an einem Ort mit entsprechender Zusage.
Mir persönlich bekannt aus direktem Kontakt zu HHG, betreffend einer Anfrage 2020 anlässlich eines zufälligen Treffens.
In diesem Dialog kam man auf das NLZ ins Gespräch und ob in der Gemeinde Flächen vorhanden seien, welche ein solches Projekt
realisieren könnten. Es wurde von der angesprochenen Person wohlwollende Prüfung zugesagt, aber so mal eben, ohne vorherige Detailinformationen könne man das ohne Prüfung der Örtlichkeiten sowie Gutachten nicht genau einordnen.
Er, der Angesprochene, bat um detaillierte Informationen um in seinem Haus/Land entsprechende Vorprüfungen vornehmen zu können.
Angeblich sollten seitens Werder diese Informationen, verbunden mit einer Anfrage, folgen. Dieses Gespräch fand Anfang 2020 statt .....
Danach kam von Werder nichts mehr .......!!!!
Der Angesprochene ist bekennender Werder-Fan, in einer gewichtigen Position, in einer immer wieder genannten Alternativregion.
Das zum Thema Professionalität, Dringlichkeit NLZ und ernsthafte Alternativen suchend.


Harm Ohlmeyer/AR zu diesem Phänomen:

"Werder-Verantwortliche sprechen schon seit Jahren davon, dieses Thema angehen zu wollen, nur ist es bislang stets bei dem Wollen geblieben.
Das ist so ein Werder-Problem. Es wird viel über etwas gesprochen, aber dann muss man es auch machen. Ich schieße keine Tore und habe auch ansonsten keinen Beitrag zum Aufstieg geleistet. Aber genau bei diesem Thema sehe ich meine Rolle: Fragen stellen, anschieben, Druck machen. Was wollen wir? Welchen Zeitplan haben wir, um das umzusetzen? Ein möglicher Partner will genau wissen, was wir wollen. Da geht es auch um die nächsten fünf bis zehn Jahre. Dafür benötigt man einen klaren Investitionsplan, wofür das Geld eingesetzt werden soll. Da sind wir dran."

Zitat aus:
Harm Ohlmeyer: Werder soll 2023 strategischen Partner bekommen (weser-kurier.de)
 
Daher ist in Zeiten des im November 2018 bereits erkannten Klimawandels eines solches Projekt in einem Überflutungsgebiet hochziehen zu wollen, blanker Unsinn.
Auf solch einen Schildbürgerstreich sind noch nicht einmal die Verantwortlichen vom HSV gekommen - Chapeau! :ugly:
Ist mir schon klar, dass die Hamburger auf andere Ideen kommen. Deren Stadion liegt ja auch nicht an der Elbe, sondern im Industriegebiet.
Der Müllberg(Blockland) ist das höchste ländliche Plateau in Bremen und umzu. Da würde unser NLZ entstehen, wenn wir nach Hamburger DNA bauen :happy2:
 
Ist mir schon klar, dass die Hamburger auf andere Ideen kommen. Deren Stadion liegt ja auch nicht an der Elbe, sondern im Industriegebiet.
Der Volkspark ist kein Industriepark sondern ein weites gehend bepflanzter ;)

Der Müllberg(Blockland) ist das höchste ländliche Plateau in Bremen und umzu. Da würde unser NLZ entstehen, wenn wir nach Hamburger DNA bauen :happy2:
Der Müllberg ist künstlich, nicht ländlich. Der ländlich höchste Punkt in Bremen befindet sich in Bremen-Nord; meines Wissens im Knoops Park. ;)
 
Daher ist in Zeiten des im November 2018 bereits erkannten Klimawandels eines solches Projekt in einem Überflutungsgebiet hochziehen zu wollen, blanker Unsinn.

Echt, im November 2018 wurde der Klimawandel erkannt? Ich dachte, das sei in den 70ern gewesen. Wie viele Baumaßnahmen am und um das Stadion gab es seitdem? Und sag, wie wird sich der Pegel der Weser eigentlich in der Zukunft verändern? Mehr so in Richtung ausgetrocknet, oder mehr so in Richtung reißender Strom?
 
@Lübecker
Alle Erst- und Zweitligisten sind per Lizensierungsverfahren verpflichtet ein NLZ vorzuhalten. Dazu gesellen sich mittlerweile
viele Drittligisten und sogar Oberligisten.
Wie ich schon erwähnte, ist die Infrastruktur/Ausstattung nur ein Bestandteil eines NLZ. S. h., wenn alle anderen Kriterien erfüllt sind
(Personal, Ausbildung, Bildung etc.) besteht trotzdem ein NLZ. Allerdings eben mit Einschränkungen für die betroffenen Vereine was
die Wettbewerbsfähigkeit anbelangt. Spieler, Spielerberater und auch Eltern werden versuchen zum Wohle des Talentes die Gegebenheiten
auszuloten. Wenn ich als Bundesligist (Ausbildungsverein) nicht in der Lage bin eine ordentliche Infrastruktur/Ausstattung vorzuhalten
dann schaut man sich anderweitig um. ....... dann bin ich noch lange nicht bei FCB, RBL etc..
"Wenn mein Sohn/Tochter erst die Dusche eine halbe Minute laufen lassen muss, um das braune Wasser abfließen zu lassen, dann kann
man schon ins überlegen kommen.";)
 
:tnx::top:

Ich hatte zwar in meinem Post geschrieben, dass es eben kein Geld kostet, bezogen allerdings auf konkrete Anfragen seitens Werder
an betroffene Kommunen, aber wenn es dann in die Detailprüfungen (Gutachten etc.) geht entstehen schon Kosten.
Allerdings würden die lange nicht so hoch sein wie hier in der Pauliner Marsch und man wäre sicherlich bzgl. einer Entscheidung näher
an einem Ort mit entsprechender Zusage.
Mir persönlich bekannt aus direktem Kontakt zu HHG, betreffend einer Anfrage 2020 anlässlich eines zufälligen Treffens.
In diesem Dialog kam man auf das NLZ ins Gespräch und ob in der Gemeinde Flächen vorhanden seien, welche ein solches Projekt
realisieren könnten. Es wurde von der angesprochenen Person wohlwollende Prüfung zugesagt, aber so mal eben, ohne vorherige Detailinformationen könne man das ohne Prüfung der Örtlichkeiten sowie Gutachten nicht genau einordnen.
Er, der Angesprochene, bat um detaillierte Informationen um in seinem Haus/Land entsprechende Vorprüfungen vornehmen zu können.
Angeblich sollten seitens Werder diese Informationen, verbunden mit einer Anfrage, folgen. Dieses Gespräch fand Anfang 2020 statt .....
Danach kam von Werder nichts mehr .......!!!!
Der Angesprochene ist bekennender Werder-Fan, in einer gewichtigen Position, in einer immer wieder genannten Alternativregion.
Das zum Thema Professionalität, Dringlichkeit NLZ und ernsthafte Alternativen suchend.


Harm Ohlmeyer/AR zu diesem Phänomen:

"Werder-Verantwortliche sprechen schon seit Jahren davon, dieses Thema angehen zu wollen, nur ist es bislang stets bei dem Wollen geblieben.
Das ist so ein Werder-Problem. Es wird viel über etwas gesprochen, aber dann muss man es auch machen. Ich schieße keine Tore und habe auch ansonsten keinen Beitrag zum Aufstieg geleistet. Aber genau bei diesem Thema sehe ich meine Rolle: Fragen stellen, anschieben, Druck machen. Was wollen wir? Welchen Zeitplan haben wir, um das umzusetzen? Ein möglicher Partner will genau wissen, was wir wollen. Da geht es auch um die nächsten fünf bis zehn Jahre. Dafür benötigt man einen klaren Investitionsplan, wofür das Geld eingesetzt werden soll. Da sind wir dran."
Zitat aus:

Harm Ohlmeyer: Werder soll 2023 strategischen Partner bekommen (weser-kurier.de)
Ein sehr gute Interview, wie ich finde. Hoffentlich stößt er intern nicht zu sehr an Grenzen
 
I weiß net, ich dachte ich frage einfach mal ;) Mir wird (hier) zu viel Bohei ums NLZ gemacht. Liegt vermutlich an meiner Voreingenommenheit gegenüber den ganzen "Supertalenten" die mit 16 oder so schon Berater haben obwohl sie sich nicht allein die Schnürsenkel binden können.
Mit dem Aufriss junge Spieler gebe ich dir recht, nur, wenn ich als Verein junge Spieler ausbilden und an die Profimannschaft heranführen will, bedarf es einer vernünftigen Struktur, sowohl in technischer Hinsicht (Gebäude, Technikausstattung) als auch personell. Analog dazu: in einem Industrieunternehmen gewinnt man mit Lehrbuden alter Ausstattung keinen Blumentopf mehr, dafür sind die Ansprüche an das spätere Berufsleben viel zu hoch.
Das sich in der Ausbildung junger Spieler etwas tun muss, zeigen die letzten Ergebnisse der Nationalelf, der Artikel im Kicker mit Krösche sagt das gut aus.
 
Mit dem Aufriss junge Spieler gebe ich dir recht, nur, wenn ich als Verein junge Spieler ausbilden und an die Profimannschaft heranführen will, bedarf es einer vernünftigen Struktur, sowohl in technischer Hinsicht (Gebäude, Technikausstattung) als auch personell. Analog dazu: in einem Industrieunternehmen gewinnt man mit Lehrbuden alter Ausstattung keinen Blumentopf mehr, dafür sind die Ansprüche an das spätere Berufsleben viel zu hoch.
Das sich in der Ausbildung junger Spieler etwas tun muss, zeigen die letzten Ergebnisse der Nationalelf, der Artikel im Kicker mit Krösche sagt das gut aus.

Das ist richtig. Werder steht allerdings gar nicht schlecht dar was die Ausbildung junger Spieler angeht. Nur eben nicht jene ganz in die Spitze, wozu bekanntlich auch manchmal ein wenig Glück gehört. Siehe zb auch Woltemade und sein eigener Kopf, Chiarodia, der den Verlockungen aus Gladbach folgt, obwohl er als jüngerer Jahrgang nicht mal in Italiens U19 wirklich spielt. Die Idee in der Pauliner Marsch zu bauen war gut, aber wenn es nicht geht, geht es eben nicht. Anwohner sind halt mächtig, davon können wir hier bei uns in der Nachbarschaft ebenfalls ein Lied singen.
 
Weil du im Allgemeinen gut informiert bist, wirst du dir diese Frage sicherlich selber beantworten können ;)

Es tut mir leid, aber meine bedauerliche Unkenntnis in Fragen von Finanzen und Infrastruktur betone ich eigentlich bei jeder Gelegenheit :) Noch übler sieht es mit meinen Vorhersage-Fähigkeiten zum Thema Klimawandel aus. Gestern oder vorgestern las ich, dass wir hier bald das Klima von Südfrankreich haben. Vielleicht sollten wir anfangen ein paar Pinien am Osterdeich zu pflanzen?
 
Es tut mir leid, aber meine bedauerliche Unkenntnis in Fragen von Finanzen und Infrastruktur betone ich eigentlich bei jeder Gelegenheit :) Noch übler sieht es mit meinen Vorhersage-Fähigkeiten zum Thema Klimawandel aus. Gestern oder vorgestern las ich, dass wir hier bald das Klima von Südfrankreich haben. Vielleicht sollten wir anfangen ein paar Pinien am Osterdeich zu pflanzen?
Der Osterdeich bietet doch beste S-SW-Lage, wie wäre es dann mit Weinanbau entlang des Deiches? :)
 
Der Osterdeich bietet doch beste S-SW-Lage, wie wäre es dann mit Weinanbau entlang des Deiches? :)
Warum nicht? in East Anglia und auf Gotland wird ja schließlich auch Wein angebaut, warum dann auch nicht in der Pauliner Marsch? Durch die sich durch den Klimawandel immer mehr erwärmenden Weser und dem feuchten, nebeligen Nordsee-Klima könnte in der Pauliner Marsch ein ähnliches Mikroklima wie dem für seine Süßweine weltbekannten Sauternes-Gebiet entstehen. Und wenn Werder dann auch noch den Pomerol-Winzer "Le Chef" Johan Micoud als Chef-Önologen verpflichtet, kann sogar das Chateau d'Yquem einpacken. Das könnte den Anwohnern am Osterdeich vermutlich besser gefallen und klingt erfolgsversprechender als sich weiterhin mit Fußball zu befassen.

Achtung, dieser Beitrag kann Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten.
 
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