Naby Keïta (Ferencvárosi TC)

Keine Ahnung warum du dich so aufregst. Du hast ja sogar nochmal explizit nochmal geschrieben, dass du den Spier einbinden willst, weil er Geld kostet und hoffst, dass noch jemand eine Ablöse zahlt.
Nein habe ich nicht. Ich habe geschrieben, dass man ihn einbinden soll, wenn man keine Einigung findet.

Das ist sachlich nicht korrekt. Für maximal 3 zentrale Positionen im Mittelfeld haben wir Stage, Lynen, Schmid, Alvero, Bittencourt und Hansen Aaroen. Ole Werner wird Keita nicht aus einer Laune heraus nicht mit nach Leverkusen genommen haben. Aaroen jetzt einen Halbinvaliden vor die Nase zu setzen, der Entscheidungen des Trainers nicht respektiert wäre in meinen Augen nicht vermittelbar. Es steht natürlich jedem frei, das anders zu sehen.
Auch das habe ich nicht geschrieben. Es gilt immer das Leistungsprinzip. Von "vor die Nase setzen" kann keine Rede sein. Stand jetzt ist er deutlich HINTER HA zu sehen. Nach aktuellem Stand würde er vermutlich sowieso auf der Tribüne sitzen, weil alle anderen besser sind. Aber er müsste die Chance bekommen, etwas daran zu ändern. Wenn er aus Leistungsgründen nicht in den Spieltagskader kommt, ist das sein eigenes Ding.
Btw. war er in Leverkusen im Kader, er wollte aber in die S11.

Seinen Vertrag sitzt er ohnehin aus, man hat ja dem Vernehmen nach bisher nichtmal Spieler, Berater und Verein an einen Tisch bekommen, da kann @FatTony so oft von einer "erwachsenen/professionellen Lösung" reden wie er möchte. Es kann nur noch darum gehen, ihn von der Gehaltsliste zu bekommen.
Im Moment ist das Aussitzen seines Vertrags nicht die bevorzugte Option, sondern die Vertragsauflösung. Das ist für ihn sportlich und finanziell am Lukrativsten. Nur, wenn man sich nicht einigen kann, dann kommt es darauf an, ob er es aussitzt oder sich sportlich nochmal beweisen will. Wenn er es aussitzen will, kann man eh nichts machen. Dann wird er leistungstechnisch ohnehin keine Rolle mehr spielen.

Und du möchtest also einen Spieler, der schon rein sportlich Schwierigkeiten hat, seinen Platz in der Mannschaft zu finden und durch seine Allüren den Klassenerhalt gefährdet wieder in die Mannschaft einbauen?
Wie FatTony schon geschrieben hat, er wäre nicht der erste Spieler. Er müsste sich dieses Vertrauen aber verdienen. Ob er das kann, weiß nur er allein.
 
Er ist also auf Vereinssuche, vermutlich ablösefrei und wenn das nicht klappt, wird er wieder zurück im Mannschaftstraining sein. Trainingsgruppe 2 gibt es bei Werder nicht und der Verein ist rechtlich verpflichtet dem Spieler die Ausübung seines Berufs zu ermöglichen.
Jop, es klingt eigentlich genau nach dem, was ich gesagt habe. Man hat sich nicht auf eine Vertragsauflösung einigen können, warum auch immer. Also spielt man auf Zeit und hofft, dass der Spieler noch ablösefrei von alleine geht.
Und wenn nicht, dann greift das, was ich geschrieben habe oder man einigt sich doch noch.
 
Nein habe ich nicht. Ich habe geschrieben, dass man ihn einbinden soll, wenn man keine Einigung findet.

"1. Der Spieler kostet Geld. Wir haben nichts davon, wenn wir nicht zumindest versuchen würden, ihn wieder einzubinden."

Muss ich jetzt nochmal explizit dazuschreiben, dass deine Aussage nur für den Fall gilt, dass man sich nicht anderweitig einigt? Ist doch Kindergarten hier.

Auch das habe ich nicht geschrieben. Es gilt immer das Leistungsprinzip. Von "vor die Nase setzen" kann keine Rede sein. Stand jetzt ist er deutlich HINTER HA zu sehen. Nach aktuellem Stand würde er vermutlich sowieso auf der Tribüne sitzen, weil alle anderen besser sind. Aber er müsste die Chance bekommen, etwas daran zu ändern. Wenn er aus Leistungsgründen nicht in den Spieltagskader kommt, ist das sein eigenes Ding.
Du hast behauptet, man könne es sich aufgrund des kleinen Kaders gar nicht leisten, jemanden aus Prinzip auf die Tribüne zu setzen. Darum ging es. Die Formulierung "vor die Nase setzen" sollte lediglich untermauern, dass jeder Spieltag in dem Keita statt Aaroen im Kader steht eine verpasste Chance wäre, den eigenen Nachwuchs zu fördern (natürlich muss auch Aaroen dafür im Training was anbieten). Wenn Keita vermutlich sowieso auf der Tribüne sitzen würde, weil alle anderen besser sind frage ich mich, worüber wir überhaupt diskutieren.

Zumal das von dir eingebrachte Thema "von der Tribüne aus Unruhe reinbringen" damit auch nicht gelöst wäre.
 
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Jop, es klingt eigentlich genau nach dem, was ich gesagt habe. Man hat sich nicht auf eine Vertragsauflösung einigen können, warum auch immer. Also spielt man auf Zeit und hofft, dass der Spieler noch ablösefrei von alleine geht.
Und wenn nicht, dann greift das, was ich geschrieben habe oder man einigt sich doch noch.
Warum sollte ein Arbeitnehmer, den sein Arbeitgeber loswerden will, sich auf eine Einigung einlassen und somit auf viel Geld verzichten? Wenn das Tischtuch zwischen zwei Partien so zerschnitten ist wie zwischen Werder und NK, liegt es nahe, dass der Arbeitnehmer in der Position verharrt, dass sein wenn sein Arbeitgeber ihn loswerden will, dieser dafür ordentlich "bluten" soll.
 
Warum sollte ein Arbeitnehmer, den sein Arbeitgeber loswerden will, sich auf eine Einigung einlassen und somit auf viel Geld verzichten? Wenn das Tischtuch zwischen zwei Partien so zerschnitten ist wie zwischen Werder und NK, liegt es nahe, dass der Arbeitnehmer in der Position verharrt, dass sein wenn sein Arbeitgeber ihn loswerden will, dieser dafür ordentlich "bluten" soll.
Verstehe gerade nicht so ganz was du sagen willst und wie genau das mit dem Zitierten zusammenhängt.

Offensichtlich hat man sich nicht geeinigt, sonst wäre es eine Vertragsauflösung ODER eine Rückkehr in die Mannschaft. Also hat man das Ganze mal wieder vertagt, in der Hoffnung, dass Keita bis Transferschluss noch einen neuen Verein findet. In diesem Fall würde man keine Abfindung zahlen müssen. Damit er auch motiviert zur Sache geht, schließt man ihn weiter vom Manschaftstraining aus. So einfach die Erklärung. Einfach ein Spiel auf Zeit und eine Vertagung der Entscheidung auf Transferschluss.

Wie sinnvoll das Ganze nun ist, lasse ich mal aus meiner Sicht offen.
 
@*Eisbaer*

Ich wollte damit darauf hinaus, dass NK ggf. an einer Einigung zu einem Vereinswechsel - wohlmöglich zu geringen Bezügen als zu dem, was er bei Werder bekommt - nicht interessiert ist Und somit Werder für die aus seiner Sicht ungerechten Behandlung seitens des Vereins mit einem Aussitzen des Vertrags "bluten" lassen will.
 
Ich wollte damit darauf hinaus, dass NK ggf. an einer Einigung zu einem Vereinswechsel - wohlmöglich zu geringen Bezügen als zu dem, was er bei Werder bekommt - nicht interessiert ist Und somit Werder für die aus seiner Sicht ungerechten Behandlung seitens des Vereins mit einem Aussitzen des Vertrags "bluten" lassen will.

Wie kommst du auf die Idee, Keita habe mit seiner sportlichen Karriere abgeschlossen?
 
@*Eisbaer*

Ich wollte damit darauf hinaus, dass NK ggf. an einer Einigung zu einem Vereinswechsel - wohlmöglich zu geringen Bezügen als zu dem, was er bei Werder bekommt - nicht interessiert ist Und somit Werder für die aus seiner Sicht ungerechten Behandlung seitens des Vereins mit einem Aussitzen des Vertrags "bluten" lassen will.
Vielleicht möchte er auch gerne bei Germanys next Topmodel in der nächsten Staffel gewinnen. Wir wissen es nicht. Da bleibt uns nur das Abwarten bis Transferschluss.
 
Hat schonmal nicht mit der Mannschaft trainiert....
Deswegen?

werderbremen
Naby Keïta wird nicht in das Mannschaftstraining der Bundesliga-Mannschaft zurückkehren, sondern weiterhin ein individuelles Trainingsprogramm absolvieren und sich eine neue Herausforderung suchen.

Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs am Mittwochabend mit Naby, seinem Berater und der sportlichen Leitung des SV Werder Bremen.
 
Deswegen?

werderbremen
Naby Keïta wird nicht in das Mannschaftstraining der Bundesliga-Mannschaft zurückkehren, sondern weiterhin ein individuelles Trainingsprogramm absolvieren und sich eine neue Herausforderung suchen.

Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs am Mittwochabend mit Naby, seinem Berater und der sportlichen Leitung des SV Werder Bremen.
Tschüssikowski, hoffentlich nimmt den jemand.
Wie gesagt, die Saudis schauen da nicht so genau, hoffe ich mal.
 
Man muss abwägen. Eine Vertragsauflösung zu den Bedingungen Keïtas, was wohl annähernd volle Bezahlung bis 2026 bedeuten würde, im Verhältnis zu den Aufwänden des Vereins und der Mannschaft, Personalaufwendung zum Einzeltraining, Einbindung in das Mannschaftstraining, Verständigung mit der Mannschaft, ärztliche Betreuung, Verwaltungsaufwände, das Ganze mit den zu erwartenden Querelen einschließlich der medialen dissonanten Begleitmusik.
 
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