Krieg in Europa

Was gewollt darauf hinaus lief, eine andere (und auch keine Notwendigkeit der Änderung sieht)
Den gesellschaftlichen sozialen Aspekt stelle ich durchaus in den Vordergrund.
Denn mMn. lassen sich grundlegende Veränderungen nur über den einzelnen Menschen erreichen.
Dass Kriege auch unter gesellschaftlichen Aspekten zu betrachten sind, dahingehend gehe ich mit dir d'accord. Doch wie sollen diese Teile einer Gesellschaft "bekehrt" werden, wenn sie diejenigen, die populistisch Nationalismus, Protektionismus, Isolationismus etc. schüren, in die Parlamente bzw. in Regierungsverantwortung wählen, im nächsten Schritt u.a. Beschneidungen von demokratischen Grundsätze wie z.B. Meinungs- und Pressefreiheit billigend in Kauf nehmen, sogar einen völkerrechtlichen Einmarsch in ein Nachbarland befürworten und somit eine metaphysische Schuld daran tragen? Oder um es mit dem Beginn des Kälbermarsch von dir vorhin erwähnten Bertolt Brecht zu formulieren: "Hinter der Trommel her, trotten die Kälber, das Fell für die Trommel liefern sie selber."
 
Doch wie sollen diese Teile einer Gesellschaft "bekehrt" werden, wenn sie diejenigen, die populistisch Nationalismus, Protektionismus, Isolationismus etc. schüren, in die Parlamente bzw. in Regierungsverantwortung wählen, im nächsten Schritt u.a. Beschneidungen von demokratischen Grundsätze wie z.B. Meinungs- und Pressefreiheit billigend in Kauf nehmen, sogar einen völkerrechtlichen Einmarsch in ein Nachbarland befürworten und somit eine metaphysische Schuld daran tragen?

Ist es nicht das, was wir vielleicht in unserer Leichtigkeit über Jahrzehnte versäumt haben? Damit meine ich "uns" und nicht die gewählten Parteien.

PS: Ich freue mich, dass du mir so sachlich geantwortet hast. Danke.
 
@Bremen Ist es nicht die bitterste Niederlage auch von uns selbst?
Haben wir über Jahrzehnte wirklich alle genug dafür getan, einen Schritt weiter zur Menschwerdung zu schaffen?

Ich sehe nicht, dass wir aus Geschichte lernen. (nicht "unsere" Geschichte ausschließlich).

Dabei ist unsere Geschichte auch die unserer Eltern und Großeltern. Sie haben uns erzählt davon.
Wir haben also gewusst. Haben wir davon gelernt?

Ich bin bestürzt. Auch über mich. So wenig errreicht zu haben.
 
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@Bremen Ist es nicht die bitterste Niederlage auch von uns selbst?
Haben wir über Jahrzehnte wirklich alle genug dafür getan, einen Schritt weiter zur Menschwerdung zu schaffen?

Ich sehe nicht, dass wir aus Geschichte lernen. (nicht "unsere" Geschichte ausschließlich).

Dabei ist unsere Geschichte sind auch unsere Eltern und Großeltern. Sie haben uns erzählt davon.
Wir haben also gewusst. Haben wir davon gelernt?

Ich bin bestürzt. Auch über mich. So wenig errreicht zu haben.
Mal langsam, ich persönlich sehe nicht, dass ich aus unserer Geschichte mehr lernen müsste als nationalpopulistischen Scheiss nicht zu wählen oder einfach als Mensch mich vernünftig zu verhalten.
Dafür, dass es noch genügend Menschen in unserem Land gibt, die unzufrieden (oft auf sehr hohem Niveau) sind und teilweise aus Protest den etablierten Parteien gegenüber diesen Blödsinn wie die AfD wählen kann ich nichts.
Was die Panzerlieferungen an die Ukraine angeht, sehe ich das als alternativlos an.
Ist ja auch nicht so, dass wir da nur auf diesem Wege unterstützen, da läuft auch eine ganze Menge über Spenden, da sind wir mMn immer auch ganz gut dabei.
Ich habe persönlich jedenfalls kein besonders schlechtes Gewissen, deswegen weil es mir trotz wenig oder unwesentlicher Arbeit besser geht als vielen anderen auf der Welt, irgendwie habe ich ja auch etwas dafür getan, wenn auch deutlich weniger als ich wohl gekonnt hätte.
 
Mal langsam, ich persönlich sehe nicht, dass ich aus unserer Geschichte mehr lernen müsste als nationalpopulistischen Scheiss nicht zu wählen oder einfach als Mensch mich vernünftig zu verhalten.
Dafür, dass es noch genügend Menschen in unserem Land gibt, die unzufrieden (oft auf sehr hohem Niveau) sind und teilweise aus Protest den etablierten Parteien gegenüber diesen Blödsinn wie die AfD wählen kann ich nichts.
Was die Panzerlieferungen an die Ukraine angeht, sehe ich das als alternativlos an.
Ist ja auch nicht so, dass wir da nur auf diesem Wege unterstützen, da läuft auch eine ganze Menge über Spenden, da sind wir mMn immer auch ganz gut dabei.
Ich habe persönlich jedenfalls kein besonders schlechtes Gewissen, deswegen weil es mir trotz wenig oder unwesentlicher Arbeit besser geht als vielen anderen auf der Welt, irgendwie habe ich ja auch etwas dafür getan, wenn auch deutlich weniger als ich wohl gekonnt hätte.

Ich will keinem ein schlechtes Gewissen einreden. Auch dir nicht.
Hast du den Text von Brecht gehört?
Du sollst kein schlechtes Gewissen haben, denn es hindert dich offen zu sein, die Sache weitreichender zu betrachten.

Ich möchte nur, dass wir uns selbst nicht aus der Verantwortung nehmen und zu Richtern werden.

"Dass der Mensch dem Mensch ein Helfer ist" - B. Brecht
 
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Ist es nicht das, was wir vielleicht in unserer Leichtigkeit über Jahrzehnte versäumt haben? Damit meine ich "uns" und nicht die gewählten Parteien.

PS: Ich freue mich, dass du mir so sachlich geantwortet hast. Danke.

Puh, wir driften gerade etwas zu weit vom Thema ab*

Daher nur so viel: Zu viele Menschen lassen sich von den Populisten verführen und bei zu wenigen demokratisch gesinnten Menschen sträubt sich Widerstand dagegen. Weltweit. In Europa. In Deutschland. Bei der Bundesversammlung 2017 hatte der damalige Bundestagspräsident Norbert Lammert diesbezüglich einen sehr bemerkenswerten Satz geäußert:
Wer Abschottung anstelle von Weltoffenheit fordert, wer sich sprichwörtlich einmauert, wer statt auf Freihandel auf Protektionismus setzt und gegenüber der Zusammenarbeit der Staaten Isolationismus predigt, wer zum Programm erklärt „Wir zuerst!“, darf sich nicht wundern, wenn es ihm andere gleichtun - mit allen fatalen Nebenwirkungen für die internationalen Beziehungen, die uns aus dem 20. Jahrhundert hinreichend bekannt sein sollten.
https://www.bundestag.de/parlament/praesidium/reden/2017/003-492714

Um den Bogen wieder auf den Thema dieses Threads zu spannen: diese Worte spiegeln die Ursachen, die zu diesem völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands in die Ukraine führten, wider.


* Für dich @Piet27 neuen User ein wichtiger Hinweis. In diesem Forum gab es vor einigen Jahren einen Politik-Thread, der wegen wiederholten Anfeindungen, Beleidigung etc. dauerhaft geschlossen werden musste. Dementsprechend bewegen wir uns mit diesem Thread in einer "Grauzone", weil er politisch ist, aber im Moderatoren-Team die Ansicht verbreitetet herrscht, über ein solch bewegendes Diskussionen zuzulassen, so lange diese inhaltlich und sprachlich in einem engen Rahmen bleiben. Deswegen müssen wir aufpassen, dass die Diskussion über den Krieg in der Ukraine nicht noch weiter in eine (gesellschafts)politische Debatte ausartet. Danke :)
 
Ich will keinem ein schlechtes Gewissen einreden. Auch dir nicht.
Hast du den Text von Brecht gehört?
Du sollst kein schlechtes Gewissen haben, denn es hindert dich offen zu sein, die Sache weitreichender zu betrachten.

Ich möchte nur, dass wir uns selbst nicht aus der Verantwortung nehmen und zu Richtern werden.

"Dass der Mensch dem Mensch ein Helfer ist" - B. Brecht
Weißt du, ich bin mir meines Glücks schon bewusst, denn nichts anderes ist es mMn in Mitteleuropa in ungefährdetem Umfeld aufgewachsen zu sein.
Andere tun da deutlich mehr als ich, ich bin faul und zufrieden mit dem Status Quo, ein Privileg, dessem ich mir aber durchaus bewusst bin.
Über andere zu richten liegt mir fern, sicher, ich kommentiere mal was aber richten nenne ich das nicht.
 
Puh, wir driften gerade etwas zu weit vom Thema ab*

Wovon? Von der zu verengten Betrachtung des Sachverhaltes? (das ist meine Meinung und ich ging davon aus, es ist ein Denkanstoß).

* Für dich @Piet27 neuen User ein wichtiger Hinweis. In diesem Forum gab es vor einigen Jahren einen Politik-Thread, der wegen wiederholten Anfeindungen, Beleidigung etc. dauerhaft geschlossen werden musste. Dementsprechend bewegen wir uns mit diesem Thread in einer "Grauzone", weil er politisch ist, aber im Moderatoren-Team die Ansicht verbreitetet herrscht, über ein solch bewegendes Diskussionen zuzulassen, so lange diese inhaltlich und sprachlich in einem engen Rahmen bleiben. Deswegen müssen wir aufpassen, dass die Diskussion über den Krieg in der Ukraine nicht noch weiter in eine (gesellschafts)politische Debatte ausartet. Danke :)

Mein "Abschweifen" ist das "Ich". Dürfen wir uns nicht hier über uns unterhalten.?
Bin ich zu politisch, wenn ich die Menschen, also u. a. dich und mich thematisiere?

Mein Thema hier war bislang keine gesellschaftlich-politische Debatte. Wenn es hier nur um den Krieg, Waffen, Schuld und "wer hat Recht" gehen darf, dann bin ich hier falsch. Dann stiehlt man sich aus der Eigenverantwortung heraus. Mir geht es um die Menschen. Auch um dich.

Das Wort "Nazi" was hier nicht beanstandet wurde, habe ich z.B. nicht benötigt. ;)

Sorry, wenn du gesehen hast, ich gehe zu weit. Es tut mir leid und vielen Dank, ich werde mich selbstverständlich unterordnen.
 
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Wovon? Von der zu verengten Betrachtung des Sachverhaltes? (das ist meine Meinung und ich ging davon aus, es ist ein Denkanstoß).



Mein "Abschweifen" ist das "Ich". Dürfen wir uns nicht hier über uns unterhalten.?
Bin ich zu politisch, wenn ich die Menschen, also u. a. dich und mich thematisiere?

Mein Thema hier war bislang keine gesellschaftlich-politische Debatte. Wenn es hier nur um den Krieg, Waffen, Schuld und "wer hat Recht" gehen darf, dann bin ich hier falsch. Dann stiehlt man sich aus der Eigenverantwortung heraus. Mir geht es um die Menschen. Auch um dich.

Das Wort "Nazi" was hier nicht beanstandet wurde, habe ich z.B. nicht benötigt. ;)

Sorry, wenn du gesehen hast, ich gehe zu weit. Es tut mir leid und vielen Dank, ich werde mich selbstverständlich unterordnen.
Es fällt nicht immer leicht, mit seinen Beiträgen den gesteckten Rahmen einzuhalten, aber keiner kann aus seiner Haut. Deshalb solltest Du dich nicht verbiegen. Wenn es den Mods zu arg wird, werden deine Beiträge eben gelöscht, im Wiederholungsfall ggf. gesperrt. Trotzdem weiterhin viel Spaß im Forum.
 
Andere tun da deutlich mehr als ich, ich bin faul und zufrieden mit dem Status Quo, ein Privileg, dessem ich mir aber durchaus bewusst bin.

Das ist aber genau der Punkt mit "nicht aus der Geschichte lernen". Ich nehme mich da übrigens nicht aus, also nicht falsch verstehen.

Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.
„Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.“
Haben wir gelernt? 2018 sagte Michel Friedmann:

„Wer bei den heutigen Ereignissen noch von ,Wehret den Anfängen‘ redet im Zusammenhang mit dem, was wir damals erlebt haben, hat überhaupt nichts begriffen. NPD, Wehrsportgruppe Hoffmann, NSU, Beteiligung von staatlichen Stellen, jetzt die AfD, da stelle ich die Frage: Haben wir wirklich den Anfängen gewehrt?“ Er fährt mit der Hand durch die Luft: „Und alle sagen überrascht, jetzt sei es wieder da, aber wann, frage ich, wann war es nicht da?“

Das hinterlässt eine gewisse Bitterkeit in mir, denn unsere Bequemlichkeit, meine eigene Bequemlichkeit, sorgt dafür, dass dieses Gift wieder in unsere Gesellschaft schleicht und diese mittlerweile auch nennenswert vergiftet hat. Und jetzt stehen sie alle wieder da und rufen laut nach Waffen und Panzer und der Krieg muss geführt werden. Wo stehen wir eigentlich in 5 Jahren?
 
Wenn Du so willst, lernt keiner aus der jeweiligen Geschichte. Nicht umsonst heißt es, "Geschichte wiederholt sich". Immer wieder gibt es Strömungen, die den Idealen zuwider laufen, das wird man auch nicht ausschalten können. Immer wenn man denkt, ja, dieser Bereich ist befriedet, dort könnte man die nächste Stufe erreichen, gibt es neue Händel. Ich denke dabei an Serbien mit dem Kosovo. Der Kosovo will in die EU, andere Länder, darunter auch Serbien lehnen eine Eigenständigkeit ab. Serbien z.B. wird eine Nähe zu Russland nachgesagt und dient als Einfallstor für Russland nach Westeuropa. Vucic konnte zum Schluß wählen EU oder Wegfall der Gelder (Sanktionen).
Zwischen Israel und Palästina eskaliert gerade wieder der seit ewigen Zeiten schwelende Konflikt. Egal, wo man hinschaut, einen wirklichen Frieden, aus Überzeugung, wirst Du schwerlich finden. Irgendwo findet man wieder ein Haar in der Suppe, und dann...........
 
Das ist aber genau der Punkt mit "nicht aus der Geschichte lernen". Ich nehme mich da übrigens nicht aus, also nicht falsch verstehen.

Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.
„Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.“
Haben wir gelernt? 2018 sagte Michel Friedmann:



Das hinterlässt eine gewisse Bitterkeit in mir, denn unsere Bequemlichkeit, meine eigene Bequemlichkeit, sorgt dafür, dass dieses Gift wieder in unsere Gesellschaft schleicht und diese mittlerweile auch nennenswert vergiftet hat. Und jetzt stehen sie alle wieder da und rufen laut nach Waffen und Panzer und der Krieg muss geführt werden. Wo stehen wir eigentlich in 5 Jahren?
:tnx:
Es ist in der Tat Bequemlichkeit. Aber nicht nur. Denn es kommt hinzu (bzw. hat es zu dieser Bequemlichkeit beigetragen?), dass wir in Europa zwischen Ende des Kalten Krieges und dem russischen Überfall auf die Ukraine weites gehend ca. 30 Jahre lang in Frieden, Freiheit und Demokratie lebten, so dass ein Suggestiv entstanden ist, dass Frieden, Freiheit und Demokratie in Europa als (un)bewusst Selbstverständlichkeiten angesehen wurden. Durch das europaweite Aufkommen von Populisten in den letzten Jahren sowie besonders durch den Krieg in der Ukraine wird uns jedoch immer mehr vor Augen geführt, dass ein Leben in Frieden, Freiheit und Demokratie in Europa eben keine Selbstverständlichkeit ist; sondern Kostbarkeiten, vor egen Populisten und Kriegstreiber zu beschützen sind.
 
Das halte ich für viel zu kurz gegriffen. Aber wenn ich das über meinen vorherigen Beitrag hinaus (zur Äußerung unserer Außenministerin) hinaus vertiefe, laufe ich Gefahr, dass der Beitrag gelöscht wird. Daher nur kurz meine aktuelle Arbeitshypothese:
So gut wie jede menschliche Hochkultur ist an der Blödheit der Nachgeborenen gescheitert. Die war teils selbst verursacht.

Der Film 'Idiocracy' mag ein Bild der menschlichen Rest-Gesellschaft in ein-, zwei- oder dreihundert Jahren zeichnen...
 
Frieden, Freiheit und Demokratie in Europa als (un)bewusst Selbstverständlichkeiten angesehen wurden. Durch das europaweite Aufkommen von Populisten in den letzten Jahren

Mir ist schon seit dem ersten auftreten einer uns allen bekannten Partei (ich antworte hier auch auf nachfragen nicht drauf welche Partei ich meine)
bewusst geworden, das wir jeden Tag auf das neue um diese Freiheit und die Demokratie kämpfen müssen. Nicht mit Waffen sondern mit Worten und Taten. Auch hier in Deutschland ist es eben wieder nötig geworden, seit dem diese Partei existiert dessen Namen ich nicht nenne immer wieder um die Freiheit und die Demokratie zu kämpfen

Die Ukraine muss dieses leider mit Waffen tun. Und macht dieses so gut es kann. Ich hoffe, das der Krieg bald ein ende haben wird und die Ukraine als Sieger (wenn man es überhaupt Sieg nennen kann) hervorgeht.
 
Es laufe z.Zt. ein paar Dokumentationen über Hitler und dessen Weg zur Macht, einschließlich Kriegsverlauf. Es ist (immer wieder) erschreckend, welche Parallelen sich auftun in der Indoktrinierung der Menschen gestern und heute.
@rudi1980 Du schreibst: Nicht mit Waffen sondern mit Worten und Taten. Auch hier in Deutschland ist es eben wieder nötig geworden,......
Ich frage mich dabei, was kann eigentlich der Einzelne tun? Welche Möglichkeiten habe ich? Ich stehe momentan etwas hilflos da.
 
Es laufe z.Zt. ein paar Dokumentationen über Hitler und dessen Weg zur Macht, einschließlich Kriegsverlauf. Es ist (immer wieder) erschreckend, welche Parallelen sich auftun in der Indoktrinierung der Menschen gestern und heute.
@rudi1980 Du schreibst: Nicht mit Waffen sondern mit Worten und Taten. Auch hier in Deutschland ist es eben wieder nötig geworden,......
Ich frage mich dabei, was kann eigentlich der Einzelne tun? Welche Möglichkeiten habe ich? Ich stehe momentan etwas hilflos da.

Es ist immer schwer für jeden das richtige zu tun.
Aber ich diskutiere, wann immer ich kann über Politik und versuche Dinge aufzuzählen, warum die Demokratie die beste Regierungsform ist, auch wenn nicht immer die beste Regierung regiert. Ich bin nicht müde zu erklären warum Diktaturen einen Grundsätzlich ins verderben bringen. Aktuelles Beispiel ist ja gerade dieser Krieg. Doch da gibt es auch noch andere Aktuelle Beispiele. Um das weiter auszuführen geht das hier zu weit ins offtopic. Nur eines lebe in deinen Umfeld Demokratie auch in dein Berufsleben auch wenn schwer fällt aber irgendwo gibt es immer einen Weg.
 
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