Damit die Diskussion weitergeführt werden kann, müssen ein paar Begriffe geklärt werden, so dass das von allen die daran interessiert sind auch nachvollzogen werden kann.
Zur Erinnerung meiner These: Die Klimapolitik führt zur De-Industrialisierung der westlichen Welt, weil man die Menschen in diesen Ländern als Hauptverursacher des anthropogenen "Klimawandels" erachtet. Über den Sinn bzw. Unsinn dieser Annahme werde ich noch zu einem späteren Zeitpunkt kommen. Zunächst einmal sollte man sich aber immer wenn es sich um eins solch gewaltige Transformation einer Gesellschaft handelt, über die Konsequenzen bewusst werden. Diese Konsequenzen beinhalten die enormen Kosten für die Umsetzung und zwar direkter und indirekter Natur - indirekt über Steuern und Abgaben, direkt über die persönliche, erhebliche Belastung die sich durch Haussanierungen, Energieverteuerung und sonstige damit einhergehende Kosten ergeben. Von der sichtbaren Destabilisierung des Stromnetzes und Verteuerung des täglichen Lebens ganz abgesehen.
Zurück zur De-Industrialisierung. Diese wird gerade umgebaut, die Erhöhung der Militärausgaben werden mittelfristig auf 5 % des BIP erhöht und lagen 2025 mit 101 Milliarden EUR auf Platz 4 weltweit (Sondervermögen nicht einbezogen). Die Umstellung auf die Kriegswirtschaft ist geplant.
Was versteht man unter Kriegswirtschaft:
Unter Kriegswirtschaft versteht man eine Wirtschaftsordnung, die vollständig auf die Erfordernisse eines Krieges ausgerichtet ist. Ziel ist es, alle verfügbaren Ressourcen der eigenen Volkswirtschaft und oft auch besetzter Gebiete so zu mobilisieren, dass die Kriegsführung maximal unterstützt wird.
Kennzeichnend ist der Übergang von marktwirtschaftlichen zu staatlich gelenkten Prozessen. Der Marktmechanismus wird weitgehend außer Kraft gesetzt und durch ein administratives Verteilungssystem ersetzt. Typische Maßnahmen umfassen:
- Zentralisierung: Staatliche Kontrolle über Produktion und Verteilung.
- Ressourcenallokation: Priorisierung der Rüstungsproduktion zulasten ziviler Güter.
- Regulierung: Einführung von Preisstopps, Rationierung und Arbeitspflicht.
- Finanzierung: Massive Staatsausgaben für das Militär, oft finanziert durch Schulden, Steuern oder Gelddruck.
Viel mehr braucht man zu diesem Zeitpunkt nicht zu wissen, aber man sollte gut beobachten was sich auf der internationalen Bühne und vor allem in Deutschland tut. Wir haben zuletzt die ganzen Drohnenalarme an den Flughäfen (z.B. Leipzig) mitbekommen und diese Scheinmeldungen werden wir in nächster Zukunft häufiger bekommen - die Vorbereitung auf den Spannungsfall.
Den kleinen Abstecher in diese Ecke führe ich nicht weiter aus, möchte aber darauf hinweisen, dass das "Klimanarrativ" kein isoliertes Thema ist, sondern mit ganz vielen anderen Themen (Ursache und Wirkung) verwoben ist.