Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Du musst Dich gedulden, ich mache keine Einzelsitzungen. Nur soviel vorab, Windkraftanlagen schädigen die Vegetation durch Bodenerosion, Bodenverdichtung, veränderte Mikroklimata und chemische Kontamination.

Im Schwarzwald (z. B. Projekt Holzschlägermatte bei Freiburg oder Gebiete des Forstbetriebs Fürst zu Fürstenberg) wurden massive Umweltschäden dokumentiert. Dabei kam es zu heftiger Bodenerosion von Zufahrten, zur Freisetzung hochgiftigen Sägestaubs bei der Entsorgung der Rotorblätter sowie zu visuellen Störungen, die die Natur enorm beeinträchtigen.

Nix Klimawandel, hier wurde massiv die Natur geschädigt und wenn Du möchtest, liefere ich Dir noch Studien dazu.

Du stellst hier Einzelfälle und Behauptungen so dar, als würden sie die Windenergie insgesamt widerlegen. Das ist weder wissenschaftlich noch logisch überzeugend.

Ja, der Bau von Windkraftanlagen verursacht Eingriffe in die Natur. Das gilt allerdings für jede Form von Infrastruktur – Straßen, Stromleitungen, Gewerbegebiete, (Unter-)Tagebaue oder fossile Kraftwerke. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob es Auswirkungen gibt, sondern wie groß sie sind und wie sie im Vergleich zu den Alternativen ausfallen.

Die von dir genannten Schäden wie Bodenerosion oder Bodenverdichtung entstehen nicht durch den Betrieb der Anlagen, sondern können bei einzelnen Bauprojekten auftreten. Daraus abzuleiten, Windkraft schädige grundsätzlich die Vegetation, ist ungefähr so plausibel, wie wegen eines Schlaglochs zu behaupten, Straßenbau sei generell umweltschädlicher als Mobilität.

Auch der Verweis auf „veränderte Mikroklimata“ wird häufig angeführt, ohne dass daraus eine relevante ökologische Schädigung nachgewiesen wird. Demgegenüber sind die Folgen des Klimawandels für Wälder, Böden, Gewässer und Artenvielfalt umfassend dokumentiert. Wer die lokalen Auswirkungen einzelner Windparks skandalisiert, die wesentlich größeren Schäden durch fossile Energien aber ausblendet, setzt fragwürdige Prioritäten.

Besonders problematisch ist die Vermischung verschiedener Themen. Die Entsorgung von Rotorblättern und die dabei erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen haben mit einer angeblichen Schädigung der Vegetation wenig zu tun. Das wirkt eher wie eine Ansammlung negativer Schlagworte als wie ein stringentes Argument.

Und „visuelle Störungen“ sind letztlich kein Umweltschaden, sondern eine Geschmacksfrage. Man kann Windräder hässlich finden. Daraus folgt aber nicht, dass sie die Natur „enorm beeinträchtigen“. Nach derselben Logik müsste man auch Strommasten, Autobahnen, Industrieanlagen oder Skilifte als massive Naturzerstörung einstufen.

Wer gegen Windkraft argumentieren möchte, sollte belastbare Daten zur Gesamtbilanz liefern, statt einzelne problematische Beispiele zu verallgemeinern. Die wissenschaftliche Gesamtlage zeigt bislang, dass Windenergie trotz ihrer Eingriffe zu den umwelt- und klimaschonendsten Formen der Stromerzeugung gehört.
 
Du musst Dich gedulden, ich mache keine Einzelsitzungen. Nur soviel vorab, Windkraftanlagen schädigen die Vegetation durch Bodenerosion, Bodenverdichtung, veränderte Mikroklimata und chemische Kontamination.

Im Schwarzwald (z. B. Projekt Holzschlägermatte bei Freiburg oder Gebiete des Forstbetriebs Fürst zu Fürstenberg) wurden massive Umweltschäden dokumentiert. Dabei kam es zu heftiger Bodenerosion von Zufahrten, zur Freisetzung hochgiftigen Sägestaubs bei der Entsorgung der Rotorblätter sowie zu visuellen Störungen, die die Natur enorm beeinträchtigen.

Nix Klimawandel, hier wurde massiv die Natur geschädigt und wenn Du möchtest, liefere ich Dir noch Studien dazu.
Wieder pickst du dir einen einzelnen Punkt heraus und stellst damit alles andere in Abrede. Habe jetzt weder Nerven noch Zeit, die Sache mit dem Sägestaub, etc. nachzulesen, aber dass der langfristige Wassermangel ein Problem ist, es in der Rheinebene im Grunde keine Schneeereignisse mehr gibt, lokale Wasserquellen an ihre Grenzen kommen, das Leben in dicht bebauten Städten im Hochsommer an die Gesundheit geht, und und und, ist nunmal Fakt. Durch den inzwischen sehr warmen März beginnt die Obstblüte hier übrigens inzwischen mehrere Wochen früher. 2024 kam es wegen einer außergewöhnlichen Frostnacht Ende April in der Ortenau zu massiven Ernteausfällen, teils zu 100%, bei den Weinbauern. Schon 2017 und 2021 gab es solche großflächigen Ausfälle, eine neue Häufung. Aber was rede ich…Du weißt es eh besser.
 
Wen Du irgend ein mentales Problem hast, denn offensichtlich bist Du an keiner inhaltlichen Debatte interessiert, dann solltest Du Dir helfen lassen.
Das Phänomen der Projektionsleistung ist dir also zumindest als faktische Handlung vertraut.
Wenn ich deine ganzen Ergüs..., 'schuldigung, Beiträge hier so betrachte, frage ich mich:
Kann es sein, dass du so sehr von (unkonkreten) Befürchtungen gepeinigt wirst, dass du diese hier in Form der Leugnung des anthropogenen Klimawandels abladen musst?
 
Ich bin sachlich und vollkommen entspannt.
Merk ich.
Wen Du irgend ein mentales Problem hast, denn offensichtlich bist Du an keiner inhaltlichen Debatte interessiert, dann solltest Du Dir helfen lassen.

Da Du mich langweilst und vom eigentlichen Thema abhältst, bist Du ab sofort "Luft".


Sieh, trage doch etwas Konstruktives zum Thema bei, belanglose Randbemerkungen sind langweilig.
Nö, macht mir mehr Spaß als eine sinnlose Diskussion mit dir. Der einzige Sinn und Zweck deiner Tiraden hier ist, dass du uns quasi "erwecken" willst, damit wir endlich alle deiner Weltanschauung folgen können. Mit Expertenwissen hat das alles nichts zu tun, denn du bist kein Klimaexperte.
 
Liebe Leute, es ist glaube ich egal mit welch fundierten Wissen ihr dem Versuch entgegentretet, hier den menschengemachten Klimawandel zu leugnen, es ist "unser aller Schicksal" uns vor dem großen "Experten" zu verbeugen und uns Unwissenheit attestieren zu lassen.
Es gab die wissenschaftlich belegbaren Fakten von @sergeant_mumm und @Bremen, die direkt angesprochenen, jahrelangen Beobachtungen auf dem Kontinent Südamerika von mir und noch so manchen Wort Beitrag, die alle samt in die Tonne getreten wurden.
Es führt zu nichts gutem und schon gar nicht zur kleinsten Erkenntnis oder gar Einsicht, bei einem hier Unbelehrbaren. Wäre es nicht besser diesen Monolog zu zulassen und uns wieder auf das zu konzentrieren, weshalb wir hier sind.
Es gibt in diesem Land zu viele Menschen, mit denen es sinnlos ist überhaupt noch in einen Austausch zu gehen...ob A?D Wähler, Klima - und Corona Leugner und viele andere mehr, sie sehen sich als Kämpfer für das Recht, als Friedensengel und am Ende als Retter der Menschheit.
Es mag wie Aufgabe meinerseits klingen, vielleicht ist es das auch, aber mein Leben bietet zu viele Farben, um sie immer wieder komplett SCHWARZ übertünchen zu lassen......!!!
 
Liebe Leute, es ist glaube ich egal mit welch fundierten Wissen ihr dem Versuch entgegentretet, hier den menschengemachten Klimawandel zu leugnen, es ist "unser aller Schicksal" uns vor dem großen "Experten" zu verbeugen und uns Unwissenheit attestieren zu lassen.
Es gab die wissenschaftlich belegbaren Fakten von @sergeant_mumm und @Bremen, die direkt angesprochenen, jahrelangen Beobachtungen auf dem Kontinent Südamerika von mir und noch so manchen Wort Beitrag, die alle samt in die Tonne getreten wurden.
Es führt zu nichts gutem und schon gar nicht zur kleinsten Erkenntnis oder gar Einsicht, bei einem hier Unbelehrbaren. Wäre es nicht besser diesen Monolog zu zulassen und uns wieder auf das zu konzentrieren, weshalb wir hier sind.
Es gibt in diesem Land zu viele Menschen, mit denen es sinnlos ist überhaupt noch in einen Austausch zu gehen...ob A?D Wähler, Klima - und Corona Leugner und viele andere mehr, sie sehen sich als Kämpfer für das Recht, als Friedensengel und am Ende als Retter der Menschheit.
Es mag wie Aufgabe meinerseits klingen, vielleicht ist es das auch, aber mein Leben bietet zu viele Farben, um sie immer wieder komplett SCHWARZ übertünchen zu lassen......!!!
Vollkommen richtig..
Alle hier sind leider doof ,weil sie sich auf Wissenschaft verlassen , Staats TV sehen , von Eliten beeinflußt sind anstatt fundiertes Geheimwissen von Telegram " Experten " zu besitzen.
Die Bundesrepublik ist eine GmbH , wir haben alle zu viele Giftstoffe durch Chemtrails inhaliert , wir tragen keine Aluhüte ,wir besuchen zu wenig Xavier Naidoo Konzerte.
Was wissen wir schon...Gegen die Erleuchteten kommste nicht an.

Sinnlos Energie zu verschwenden,gibt Streit,persönliche Beleidigungen und führt zu nix.
 
Tja, ich für mein Teil will diesen selbsternennten 'Experten' nicht überzeugen - das maße ich mir nicht an.
Wie ich ziemlich am Anfang dieses Geschwurbels eines einzelenen schon schrieb, ist es mir wichtig, solche Leugnungen und Verzerrungen nicht unkommentiert stehen zu lassen.
Ich versuche das auch immer so zu sehen, aber den Kampf haben wir verloren. Trump, Musk und Co. haben es einfach vorgemacht, dass man nur rausposaunt, aber nicht mehr zuhört. Man wird niemanden aus diesem Lager zurückholen und ob man Leute davon abhält dort reingezogen zu werden, das bezweifle ich mittlerweile auch stark. Auf Social Media ist es ja noch schlimmer. Da steht man allein einer Welle von Bots und Lachsmileys gegenüber.
 
Tja, ich für mein Teil will diesen selbsternennten 'Experten' nicht überzeugen - das maße ich mir nicht an.
Wie ich ziemlich am Anfang dieses Geschwurbels eines einzelenen schon schrieb, ist es mir wichtig, solche Leugnungen und Verzerrungen nicht unkommentiert stehen zu lassen.
Das versteh ich.Aber es wird eh keine Einigung geben. Sollen die Leute hier ihre Pamphlete schreiben, ohne Reaktion läuft das ins Leere.
Dont feed the Trolls.
 
Hier wird sich nicht 'angegangen', hier wird sich von einigen gegen die Leugnung des anthropogenen Klimawandels durch einen einzelnen gewehrt. Und du möchtest offensichtlich keine Position beziehen, was dein Einwurf als Interpretation zulässt, Ist auch OK.
Aber im Rahmen dieses Thema ist das - für mich - weder ironisch noch amüsant.
Hier wird sich schon im rahmen der Forenregel angegangen. Einige werfen dem Anderen dies und jenes vor, können es auf Nachfrage nicht beweisen da das Vorgeworfene bisher nie geschrieben wurde. Da wurden lediglich einzelne Aussagen als solches interpretiert. Bei sowas wäre ich ebenfalls auf der Höhe, würde mir das auch nie vorwerfen lassen.

Ansonsten ist eure Diskussion wertvoll verschwendete Lebenszeit, da sich an euren Ansichten und den Fakten, welche die Natur liefert, nichts ändert.

Geht ansonsten auf die Straße, diskutiert mit den zuständigen Leuten aus der Politik, geht sie genauso energisch und direkt an wie den einen User hier, konzentriert euch ansonsten auf das Wesentliche, euren, davon gehe ich zumindest mal aus, Herzensverein Werder Bremen !.

Um auf deine Anmerkung ich beziehe keine Position einzugehen, mich hat noch nie dieses Thema interessiert, weil ich mein Leben genießen möchte. Was warum wie weshalb passiert, warum es immer wärmer wird hat mich bis heute nie interessiert. Ich konzentriere mich lieber auf mein eigenes Leben, welches ich zum Glück weiterhin jeden Tag gestalten kann.

Lg EFO
 
Nur weil eine unwissende Menge an Menschen sich lautstark echauffiert, heißt das noch lange nicht, man läge richtig. Da die Meinungen (nicht das Wissen) bereits feststehen, gehe ich es von einer anderen Seite an. Wenden wir uns der regenerativen Energiegewinnung zu und fangen mit den Windkrafträder an:

Wie immer bevor eine Diskussion entstehen kann, müssen die Fakten auf den Tisch:

Rohstoffe und Herstellung

Windkraftanlagen beruhen auf einer hochmaterialintensiven Industrie (Stahl, Beton, Kupfer, Aluminium, Kunststoffe, Spezialmetalle, Isoliergase), die Förderung und Verarbeitung dieser Rohstoffe zerstört Landschaften, verursacht giftige Abwässer, belastet Böden und Gewässer und ist mit erheblichen Emissionen verbunden. Seltene Erden und bestimmte Spezialmetalle entstehen häufig unter ökologisch und sozial inakzeptablen Bedingungen in den Förderländern. Schon bevor das erste Windrad steht, hat seine Herstellung eine lange Kette von Umweltbelastungen ausgelöst, die räumlich und politisch aus dem Blickfeld der deutschen Energiewende liegen.

Flächenverbrauch, Bau und Infrastruktur

Für Fundamente, Zuwegungen, Kranstellflächen und Kabeltrassen werden große Flächen dauerhaft oder zumindest langfristig zerstört oder versiegelt. Wälder werden gerodet, Wege in bislang wenig erschlossenen Gebieten gebaut, Böden verdichtet und entwässert, mit Folgen für Wasserhaushalt, Erosion und Bodenfruchtbarkeit. Auch nach Abschluss der Bauphase bleibt eine technisierte Infrastruktur in der Landschaft zurück. Rückbau bedeutet nicht automatisch vollständige Renaturierung, sondern oft nur ein technisches Mindestmaß.

Es gibt sehr aufschlussreiche Videos dazu, das schmerzt beim Zusehen.

Eingriffe in Ökosysteme und Artenvielfalt

Windparks führen zu erheblichen Verlusten bei Vögeln und Fledermäusen durch Kollisionen mit den Rotorblättern, besonders betroffen sind Greifvögel, Zugvögel und ziehende Fledermausarten. Die Anlagen zerschneiden Lebensräume, verändern Wanderkorridore und führen dazu, dass sensible Arten ganze Gebiete meiden. Die Kombination aus Flächenverlust, Zerschneidung, Lärm und Bewegung der Rotoren schwächt ohnehin gestresste Ökosysteme zusätzlich.

Insekten, Bodenlebewesen und Bodenzustand

Rotierende Rotorblätter treffen große Mengen fliegender Insekten. In der Summe entstehen Verluste, die in ein ohnehin bestehendes Insektensterben hineinwirken. Unter und um Anlagen verändern sich mikroklimatische Bedingungen (Wind, Feuchte, Beschattung) und Bodenstruktur (Verdichtung, Drainage, Erosion), was Bodenorganismen und Humusaufbau beeinträchtigen kann. Damit wird ausgerechnet jener Boden geschwächt, der als Grundlage für Landwirtschaft, Wasserhaushalt und Kohlenstoffspeicher benötigt wird.

Chemikalien, Schmierstoffe und „Ewigkeitsstoffe“

Windanlagen enthalten zahlreiche Chemikalien. Schmieröle, Hydraulikflüssigkeiten, Kühlmedien, Korrosionsschutzmittel, Kunstharze, teils PFAS‑haltige Beschichtungen und sehr potente Isoliergase. Leckagen, Wartungsfehler oder Unfälle können dazu führen, dass diese Stoffe in Boden, Grundwasser oder Meeresumwelt gelangen, mit teils langfristigen Folgen, weil viele dieser Substanzen kaum abbaubar sind. Die Branche verweist oft auf technische Standards, aber technisch zulässig heißt nicht automatisch ökologisch unbedenklich, insbesondere wenn es um Stoffe mit Ewigkeitscharakter geht.

Lärm, Infraschall und Landschaftsbild

Windräder erzeugen dauerhaft Lärm und tieffrequente Schwingungen. Für Menschen und Tiere bedeutet das eine ständige Störung, auch wenn Grenzwerte eingehalten werden. Der industrielle Charakter von Windparks, hohe Türme, Drehbewegung, Nachtbefeuerung, verändert Landschaftsbilder grundlegend und entwertet vielerorts Erholungsräume und Kulturlandschaften. Die subjektive Wahrnehmung von Natur und Ruhe wird massiv beeinträchtigt, was in offiziellen Bewertungen oft nur als visuelle Beeinträchtigung verharmlost wird.

Lebensdauer, Rückbau und Abfallproblematik

Windräder haben eine begrenzte wirtschaftliche und technische Lebensdauer. Durch Re-Powering werden Anlagen teils deutlich vor ihrer möglichen technischen Nutzungsgrenze außer Betrieb genommen. Beim Rückbau entstehen erneut Baustellen, Transporte, Lärm und Eingriffe in Boden und Vegetation; Fundamente bleiben oft teilweise im Boden und schränken die Bodennutzung dauerhaft ein. Besonders problematisch sind die Rotorblätter. Faserverbundkunststoffe und Harze lassen sich bislang nur unzureichend recyceln und landen häufig in der Verbrennung oder als schwer verwertbarer Abfall, der über Jahrzehnte ungelöst bleibt. Die anstehende Welle von Altanlagen macht sichtbar, dass für den Müll der Energiewende kein ausgereiftes, flächendeckendes Kreislaufsystem existiert.

Systemische Blindstellen

Die offiziellen Bewertungen fokussieren oft auf Treibhausgase und Klimawirkung, blenden dafür aber andere Umweltkosten (Artenverlust, Landschaft, Boden, Chemikalien) teilweise aus oder gewichten sie stark herunter. Lokale Belastungen werden in Planungs- und Genehmigungsverfahren formal abgearbeitet, aber selten in ihrer Gesamtheit betrachtet, insbesondere nicht kumulativ über viele Anlagen und Projekte hinweg. Viele Schäden sind schleichend und irreversibel (Verlust alter Waldbestände, Bodenstruktur, Arten), während die Stromproduktion nur über eine begrenzte Zeit läuft.

Nur eine verantwortungslose Energiewende konnte solch ein Verbrechen auf den Weg bringen und bei aktuell über 30.000 WIndräder, geplant sind bis zu 60.000 gehen wir einer ökologischen Katastrophe entgegen, von den Konsequenzen einer kontinuierlichen Stromversorgung einmal ganz abgesehen.

Das werde ich als nächstes Thematisieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Geht ansonsten auf die Straße, diskutiert mit den zuständigen Leuten aus der Politik, geht sie genauso energisch und direkt an wie den einen User hier, konzentriert euch ansonsten auf das Wesentliche, euren, davon gehe ich zumindest mal aus, Herzensverein Werder Bremen !.
Sorry, aber genau dieser eine User sorgt für Diskussion und Anspannung hier, nicht andersrum.
 
Nur weil eine unwissende Menge an Menschen sich lautstark echauffiert, heißt das noch lange nicht, man läge richtig. Da die Meinungen (nicht das Wissen) bereits feststehen, gehe ich es von einer anderen Seite an. Wenden wir uns der regenerativen Energiegewinnung zu und fangen mit den Windkrafträder an:

Wie immer bevor eine Diskussion entstehen kann, müssen die Fakten auf den Tisch:

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Tja, nichts Neues.

Dieser Text ist ein klassisches Beispiel für eine strategische Desinformationskampagne, die versucht, die Energiewende durch gezielte Auslassungen, emotionale Aufladung und den Verzicht auf jeden Vergleich zu diskreditieren.

Der Text besteht fast ausschließlich aus Halbsätzen, die wahr sind, aber in eine falsche Gesamtperspektive gesetzt werden.

Um dezidiert gegenzuhalten:

- Rohstoffe und Herstellung („materialintensive Industrie“)
Ja, Windenergieanlagen benötigen große Mengen an Stahl, Beton und Kupfer. Das ist keine Besonderheit, sondern eine Grundbedingung jeder industriellen Energieerzeugung.

Der entscheidende Punkt, der in der Kritik regelmäßig fehlt: Nicht der absolute Materialeinsatz ist relevant, sondern der Ertrag über die Lebensdauer. Und hier schneidet Windenergie klar besser ab.

Pro erzeugter Kilowattstunde liegen sowohl der Ressourcenverbrauch als auch die Treibhausgasemissionen deutlich unter fossilen und auch unter nuklearen Systemen.

Die Fokussierung auf seltene Erden ist zudem selektiv. Erstens sind sie nicht in allen Anlagentypen erforderlich, zweitens arbeitet die Branche aktiv an Alternativen. Wer diesen Punkt isoliert hervorhebt, ignoriert systematisch die Gesamtbilanz.

- Flächenverbrauch („dauerhaft zerstört“)
Der Begriff „Zerstörung“ ist hier bewusst dramatisierend. Tatsächlich handelt es sich überwiegend um punktuelle Eingriffe. Selbst wenn man Fundament, Zuwegung und Kranflächen berücksichtigt, bleibt der überwiegende Teil der Fläche weiterhin nutzbar – insbesondere landwirtschaftlich.

Der Vergleich mit tatsächlich flächenintensiven Energieformen wird dabei auffällig vermieden: Braunkohletagebaue zerstören ganze Landschaften über Jahrzehnte bis Jahrhunderte hinweg und hinterlassen irreversible Veränderungen. Windenergie greift dagegen lokal ein, nicht flächig-systemisch.

Wer beides gleichsetzt, argumentiert nicht sachlich, sondern verzerrt bewusst die Dimensionen.

- Artenschutz (Vögel, Fledermäuse)
Ja, es gibt Kollisionsopfer. Das ist unstrittig.

Was jedoch regelmäßig unterschlagen wird: Im Gesamtkontext anthropogener Ursachen ist die Zahl vergleichsweise gering. Gleichzeitig ist richtig, dass bestimmte Arten stärker betroffen sind – genau deshalb existieren umfangreiche Genehmigungsverfahren, Standortanalysen und technische Schutzmaßnahmen.

Die Debatte wird häufig emotional geführt, während gleichzeitig wesentlich größere Gefährdungsfaktoren (Lebensraumverlust, Landwirtschaft, Klimawandel) ausgeblendet werden. Das ist keine ausgewogene Priorisierung von Artenschutz, sondern selektive Problemfokussierung.

- Chemikalien und PFAS („Ewigkeitsstoffe“)
Auch hier wird ein reales Thema überproportional aufgeladen. Ja, es kommen Betriebsstoffe zum Einsatz. Das gilt jedoch für jede industrielle Infrastruktur.

Der Unterschied: Für Windenergieanlagen gelten strenge regulatorische Vorgaben, insbesondere im Wasserrecht, inklusive technischer Sicherungssysteme. Parallel arbeitet die Branche an Alternativen zu problematischen Stoffen wie PFAS und SF₆.

Die implizite Darstellung, Windkraft sei hier ein Sonderrisiko, hält einer vergleichenden Betrachtung nicht stand.

- Lärm und Infraschall
Das Thema wird seit Jahren intensiv untersucht. Das Ergebnis ist eindeutig: Für Infraschall gibt es keinen belastbaren Nachweis gesundheitlicher Schäden.

Was bleibt, ist hörbarer Schall, der je nach Situation als störend empfunden werden kann. Genau dafür existieren klare gesetzliche Grenzwerte und Genehmigungsverfahren.
Die wiederkehrende Vermischung von Infraschall, subjektiver Wahrnehmung und gesundheitlichen Effekten ist weniger wissenschaftlich als vielmehr strategisch motiviert, um Windkraft in Misskredit zu bringen.

- Rückbau und Rotorblätter („Abfallproblem“)
Richtig ist: Faserverbundstoffe sind anspruchsvoll in der Verwertung.

Unterschlagen wird: Es existieren bereits heute funktionierende Entsorgungs- und Verwertungswege (z. B. Zementindustrie), und neue Anlagen werden gezielt recyclingfreundlicher konstruiert.
Die Darstellung eines ungelösten „Abfallproblems“ ignoriert sowohl den technischen Fortschritt als auch den Umstand, dass andere Energieformen deutlich problematischere Hinterlassenschaften erzeugen – von CO₂ bis hin zu hochradioaktiven Abfällen.

- Der eigentliche Denkfehler
Der zentrale Schwachpunkt des Votrags von P. ist nicht ein einzelnes Detail, sondern der fehlende Vergleichsmaßstab.

Windenergie wird isoliert betrachtet, als gäbe es eine risikofreie Alternative. Diese existiert nicht. Jede Form der Energieerzeugung hat ökologische, technische und gesellschaftliche Kosten.

Fossile Energien verursachen kontinuierliche Emissionen mit globalen und langfristig irreversiblen Folgen. Kernenergie reduziert zwar CO₂, verschiebt aber (hohe) Risiken in die Zukunft durch nicht vorhersagbare Unfälle (Tschernobyl, Fukushima) sowie die (immer noch ungelöste) Endlagerproblematik über sehr lange Zeiträume.

Vor diesem Hintergrund ist die relevante Frage nicht, ob Windenergie frei von Nachteilen ist – sondern wie sie im Vergleich abschneidet. Und genau dieser Vergleich fällt in nahezu allen systematischen Analysen zugunsten der erneuerbaren Energien aus.

Wer diesen Vergleich ausblendet, argumentiert nicht neutral, sondern konstruiert ein verzerrtes Bild.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was im Forum keiner versteht ist die Tatsache, dass die Energiewende aktuell die Wirtschaftsnation BRD zerstört. Selbst wenn man akzeptierte, dass der Mensch Hauptverursacher des Klimawandels sein soll, ist der gewählte Lösungsweg der Weg in den Abgrund.

Hat mal irgendwer sich umgehört, wie das Massensterben der Firmen gerade so für Konsequenzen hat. Meint irgendwer, Firmen die hier in Scharen abwandern werden jemals wieder nach Deutschland kommen ? Dieses Land hatte nur eine Ressource und das waren die qualifizierten Menschen.

Länder, Kommunen, Städte - alle sind Pleite. BW verliert seine Automobilindustrie, BASF ist aus Ludwigshafen bereits zu großen Teilen in China. Ich zähle hier nicht alle Firmen auf, aber eines ist gewiss. Jede Firma benötigt preiswerte und zuverlässige Energie um produktiv sein zu können. Das ist vorbei, irreversibel und man muss gar kein Hellseher sein um zu erkennen, was das für die Sozialsysteme bedeutet.

Ich werde heute noch eine kleine Zusammenstellung derjenigen Dinge machen, die wir schon sehr bald nicht mehr werden beziehen können, weil die Rohstoffe nicht mehr vorhanden sind.
 
Sorry, aber genau dieser eine User sorgt für Diskussion und Anspannung hier, nicht andersrum.
Aufgrund dieser Diskussion wird der User von einigen eurerseits angespannt angegangen. Lockere, ungezwungene Diskussionen sehen anders aus, ohne Unterstellungen dies und jenes geschrieben zu haben.

Ganz allgemein gefragt, was versprecht ihr euch von den tagelangen, immer gleichen Diskussionen um diese Themen ? Die Natur interessiert es nicht, sie geht weiter ihren Weg.

Draußen warten schöne Schwimmbäder, kühlt euch ab, macht was sinnvolles aus eurem Tag als hier in einem Fußballforum tagtäglich über Klima usw. die Zeit zu vergeuden.

Lg EFO
 
Na, da ist sie ja endlich - die Angst, die antreibt. Die Befürchtungen, bei der begonnenen Transformation abgehängt zu werden.

Die Analyse dieses Textes zeigt, dass es sich nicht um eine sachliche wirtschaftspolitische Analyse handelt, sondern um ein emotional hochaufgeladenes, politisch-strategisches Narrativ.
Die dahinterliegende Motivation ist vielschichtig, lässt sich aber auf folgende Kernpunkte herunterbrechen:

1. Instrumentalisierung von existenzieller Angst (Status- und Abstiegsangst)
Die Wortwahl ist apokalyptisch ("zerstört", "Abgrund", "Massensterben", "irreversibel"). Die Motivation dahinter ist, eine Schocksituation zu erzeugen. Der Schreiber will nicht informieren, sondern Alarm schlagen. Indem er die Sozialsysteme und den Verlust der „einzigen Ressource“ (qualifizierte Menschen) ins Spiel bringt, spricht er die existenzielle Mitte der Gesellschaft an – nicht die Aktionäre, sondern die Arbeitnehmer und Rentner, die um ihren Wohlstand fürchten. Diese Dramatisierung dient dazu, komplexe Zusammenhänge auf eine einfache Überlebensgleichung zu reduzieren.

2. Inszenierung als „einsamer Mahner“ (Elite-Gegner)
Der Einstieg ("Was im Forum keiner versteht...") ist eine klassische Abgrenzungsstrategie. Der Schreiber stilisiert sich als den einzigen Durchblicker in einer Masse von Naiven oder Indoktrinierten. Die Motivation ist hier die Selbstermächtigung und die Schaffung eines Wir-Gefühls unter Gleichgesinnten. Es geht darum, jegliche Gegenargumente im Voraus zu delegitimieren – wer widerspricht, gehört eben zu jenen, die es „nicht verstehen“.

3. Reduktion auf Monokausalität (Der „Sündenbock“-Mechanismus)
Der Schreiber reduziert den gesamten komplexen Strukturwandel der deutschen Industrie auf eine einzige Variable: den Preis und die Verfügbarkeit von Energie. Dass BASF nach China abwandert, wird hier einseitig der Energiewende zugeschrieben. Die tatsächliche Motivation dahinter ist das Bedürfnis nach kognitiver Vereinfachung. Es ist psychologisch entlastend, ein konkretes, benennbares Feindbild (die Energiepolitik/die Grünen) zu haben, anstatt sich mit globalen Marktverschiebungen, dem demografischen Wandel, Lieferkettenproblemen oder der russischen Gasblockade auseinandersetzen zu müssen.

4. Nutzung des „Trotzdem“-Arguments (Selbst wenn...)
Der Satz "Selbst wenn man akzeptierte, dass der Mensch Hauptverursacher sein soll..." ist rhetorisch einigermaßen clever. Der Schreiber gewährt der Gegenseite scheinbar einen Punkt (ein Zugeständnis), um diese sofort zu entwerten. Die Motivation ist hier die radikale Zweckentfremdung: Selbst unter der Prämisse des Gegners sei der Weg falsch. Das Ziel ist, die Legitimität der Klimaforschung nicht direkt angreifen zu müssen (was angreifbar wäre), sondern sie als nebensächlich abzutun und den wirtschaftlichen Schaden in den Vordergrund zu rücken.

5. Nostalgie und das Festhalten am „Alten Deutschland“
Der Satz "Dieses Land hatte nur eine Ressource..." (Vergangenheitsform) verrät eine tiefe Zukunftsangst gepaart mit Wehmut. Der Schreiber trauert anscheinend dem Industrie- und Exportmodell des 20. Jahrhunderts nach. Die Motivation ist der Wunsch nach Bestandssicherheit. Er kann oder will sich nicht vorstellen, dass Deutschland auch im Bereich Erneuerbare Technologien, Effizienz oder grüner Chemie neue Ressourcen erschließen könnte. Dieses Denken ist geprägt von der Vorstellung, dass Wohlstand nur durch alte, vertraute Ketten (Kohle, Gas, Verbrenner) gesichert werden kann.

6. Politische Stoßrichtung (Die eigentliche Handlungsmotivation)
Die gesamte Argumentationskette zielt darauf ab, politische Kehrtwenden zu fordern. Indem der Schreiber die Situation als "irreversibel" beschreibt, versucht er, maximalen Druck auf die Lesenden zu erzeugen.
Die unterschwellige Forderung lautet: Stoppt die Energiewende sofort, egal was die Wissenschaft sagt, sonst bricht alles zusammen.
Es ist ein klassisches populistisches Wirtschaftsnarrativ, das gezielt darauf abzielt, Wähler von linken/grünen Parteien abzuziehen und einer wirtschaftsliberalen oder konservativen Politik, die auf fossile Brennstoffe oder Atomkraft setzt, Zulauf zu verschaffen.
 
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