Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Na gut, das ist dann ein ganz anderes Thema. Ich gebe zu das ich mich da geirrt hat. Ich hatte eigentlich nicht an die Naturheilprädiger gedacht. Sondern an die normalen Mediziener, die auf Naturheilkunde setzen. Allerdings gibt es unter den Medizinern viele die ihr eigene Berufskolegen Verleugnen.
Es ist ein sehr schmaler Grad zwischen Naturheilkunde und Scharlatan.
 
Anmaßend bis zum Erbrechen: Du entscheidest also, wann etwas "berechtigt" beleidigend/abwertend ist?
Und erneut: Du diskutierst nicht, du verkündest. Niemand würde eine Diskussion, wenn es eine wäre, unterbinden wollen.
Doch du willst den Mitlesenden hier einen Bären aufbunden, desinformieren, Verschwörungserzählungen platzieren - untrer dem selbstgetrickten Mantel deines selbsterklärten Expertentums.
Und da du (endlich) die Meinungsfreiheit ansprichst, wiederhole ich gerne meinen Hinweis:
Widerspruch ist ein zentraler Bestandteil dieser Meinungsfreiheit. Gewöhne dich dran, dass deiner Einzelmeinung entgegengetreten wird.

Laut Harry Frankfurt ist Bullshit kein einfaches Lügen, sondern eine Aussage oder Redeweise, bei der dem Sprecher die Wahrheit egal ist. Entscheidend ist also die Gleichgültigkeit gegenüber dem, wie die Dinge wirklich sind.

Bei all der unnützen Aufregung Deinerseits, wen habe ich denn nun dumm oder verblendet genannt. Zeige mir doch bitte die Stelle(n), dann nehme ich dazu gerne Stellung.
 
Es ist ein sehr schmaler Grad zwischen Naturheilkunde und Scharlatan.
Ja, das stimmt auch. Ich kenne aber auch einen, der zumindest Eindeutige Krankheitsbilder ernst genommen hat und an andere Ärzte also Fachärzte überwiesen hat.

Er hat zur Heilung auch Arzneimittel benutzt aber eben ohne Chemie. Also auf Medikamente die man aus Natürlichen Ursprung herstellen konnte. Konnte man die Krankheit nicht auf diese Art und Weise heilen, hat er auch auf Wirksame Heilmethoden hingewiesen. Krankheiten hat er jedenfalls nicht geleugnet so wie es jetzt welche gibt ohne sich Naturheiler zu nennen.

Diese Hassprediger sind Schalachtarne. Keine echten Mediziener.
 
Bei all der unnützen Aufregung Deinerseits, wen habe ich denn nun dumm oder verblendet genannt. Zeige mir doch bitte die Stelle(n), dann nehme ich dazu gerne Stellung.
In 5 Minuten zusaammengestellt:

Zitat: "Also schleich Dich und werde Erwachsen."


Zitat: "Komm wieder, wenn Du volljährig bist."


Zitat: "...weil außer @Theonlein niemand zum Nachdenken bereit oder fähig ist.


Zitat: " Wie dumm ist bitte so eine Aussage."

Es ist offensichtlich, dass du Mitforist:innen diskreditieren willst (Klimasekte, NGO-gesteuert oder so), welche deine Behauptungen (vulgo: Geschwurbel) nicht unkommentiert stehen lassen wollen.
 
Es gibt immer stumme Leser und Schreihälse, ich adressiere mein Wissen an die Interessierten.

Es ist entlarvend, wie bemüht hier einige Foristen sind, diese notwendige Diskussion unterbinden zu wollen. Die freie Rede ist das höchste Gut einer Demokratie, daran können Trusted Flagger und sonstige Störenfriede nichts ändern.

PS: Wenn Du mir eine Stelle zeigst, an der ich irgendwen in dieser Diskussion namentlich als dumm oder verblendet bezeichnet habe der es nicht verdient hätte, gebe ich einen aus. Dumm ist es, mich als Klimaleugner zu bezeichnen.
Wenn man selber im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen schmeißen...
 
Es ist entlarvend, wie bemüht hier einige Foristen sind, diese notwendige Diskussion unterbinden zu wollen. Die freie Rede ist das höchste Gut einer Demokratie, daran können Trusted Flagger und sonstige Störenfriede nichts ändern.
Ich habe einfach mal Dein Verhalten gespiegelt. Du gehst mit anderen Usern nicht zimperlich um und möchtest ihnen den Mund verbieten, wenn du auf ihre Themen keine Lust hast, und spielst dich damit - begünstigt dadurch, dass du offenbar nur die Schlafenszeit nicht im Forum verbringst - als eine Art Moderator auf. Wenn dich jemand so anspricht, wie du es mit anderen tust, ist gleich die freie Rede in Gefahr. Jaja.

Die Hitzewellen sind lediglich intensiver, weil Deine Erinnerung verblasst ist und die Intensität medial aufbereitet ist. Es geht um ein psychologisches Phänomen, bar jeder rationalen Begründung.

Stimmt gar nicht, keiner der letzten 23 Sommer war so heiß wie er damals war und die Durchschnittstemperaturen beweisen das.

Dumm ist es, mich als Klimaleugner zu bezeichnen.
Ich sprach von der Klimalüge und genau die verbreitest du hier. Klimalüge bedeutet, dass man nicht den Wandel leugnet, sondern den Umstand, dass er menschengemacht ist. Nur mal so zur Info.

Abgesehen davon: Ja was denn nun. Einerseits sagst du, ja, es gibt den Klimawandel, er ist nur nicht menschengemacht, andererseits unterstellst du @Bremen eine verquere, wohl durch die Medien manipulierte Erinnerung und fabulierst von einem psychologischen Phänomen. Es geht im Übrigen nicht nur um Hitze, sondern um die Erwärmung insgesamt. Ich lebe in der wärmsten Region Deutschlands und auch wenn die Erinnerung an das Wetter in meiner Kindheit "verblasst" (Zitat) sein mag, so weiß ich doch ganz genau: Ja, es gab früher Schnee und Frost. Ich bin bei Minus 15 Grad zur Schule geradelt. In den letzten zehn Jahren gab es an meinem Wohnort vielfach keine einzige Frostnacht im ganzen Winter, von Schnee möchte ich gar nicht reden. Wir haben hier jetzt aus dem Mittelmeerraum zugewanderte Tiere, die sich in dem neuen Klima herrlich wohlfühlen und auch nicht von Frost bedroht sind. Der Schwarzwald trocknet aus; der Wald ist akut bedroht, nicht zuletzt, weil die sichere, langanhaltende Schneedecke fehlt, die den Boden nachhaltig bewässert. Die sommerliche Hitze ist in den Städten seit circa 2018 (mit einem Ausnahmejahr) ein massives Problem. Die Kommunen stellen sich darauf ein, pflanzen hitzeresistentere Bäume, teils werden auch endlich mal Flächen entsiegelt. Hitzefrei war in meiner Schulzeit, wenn es um 10 Uhr 25 Grad warm war. Das kam gelegentlich vor. Heute ist es in Wochen wie aktuell in der Stadt jeden Tag schon um acht Uhr morgens 26 Grad. Ich könnte den Bericht über reale Veränderungen noch ewig fortsetzen ... Man mag hier von anekdotischer Evidenz reden, aber ganz sicher nicht von medial beeinflusster Erinnerungsverwirrung.
 
Ich stelle die Themen Agenda 21 und seine Folgeagenda 2030 einmal zurück und gehe auf den Kern der Diskussion näher ein.

Menschgemachter Klimawandel - ist die Wissenschaft sich einig ?

In der aktuellen Klimadebatte habe ich zunehmend den Eindruck, dass zentrale Annahmen, insbesondere zur Rolle von CO2 und zur Stärke des menschlichen Einflusses, als unantastbare Gewissheiten behandelt werden, obwohl sie auf Modellen, Interpretationen und politisch gerahmten Berichten beruhen. Mein Einwand richtet sich gegen die Behauptung eines nahezu geschlossenen wissenschaftlichen Konsenses und gegen den politischen Absolutheitsanspruch, der daraus abgeleitet wird.

Ich halte die oft zitierte 97 %-Zahl für ein rhetorisches Instrument, nicht für einen präzisen wissenschaftlichen Befund. Die bekannte Studie von John Cook und Kollegen sortiert einen Großteil der Arbeiten (die keine klare Aussage zur Ursache machen) aus und wertet nur den verbleibenden Rest aus, so wird aus einem deutlich geringeren Zustimmungsanteil rechnerisch ein fast vollständiger Konsens.

Selbst wenn man diese 97 % akzeptiert, heißt das im Kern nur, viele Fachartikel gehen davon aus, dass der Mensch am Klimawandel beteiligt ist, jedoch nicht, dass CO2 der alleinige oder dominante Hebel ist oder dass die heute verfolgte Klimapolitik alternativlos wäre. Für mich ist entscheidend, dass es eine breite Spanne an Einschätzungen über das Ausmaß des menschlichen Einflusses und die Belastbarkeit der Modelle gibt, die in der öffentlichen Debatte weitgehend ausgeblendet wird.

Ein weiterer Punkt, den ich für diskussionswürdig halte, betrifft die Reihenfolge von Temperatur- und CO2‑Verlauf in Langzeitdaten. Eisbohrkerne aus der Antarktis legen nahe, dass Temperaturänderungen häufig vorausgehen und CO2‑Konzentrationen nachlaufen, was eher dafür spricht, dass Ozeane bei Erwärmung CO2 ausgasen, statt dass CO2 der primäre Temperaturregler ist. Das schließt einen Einfluss von CO2 nicht aus, widerspricht aber der politisch vermittelten Simplifizierung mehr CO2 = lineare Katastrophe. Für mich folgt daraus, dass natürliche Faktoren, insbesondere Ozeandynamik und weitere Rückkopplungen , mindestens genauso ernst genommen werden müssen wie der CO2‑Anteil menschlicher Herkunft.

Drittens erscheint mir die starke Fokussierung auf CO2 unvollständig, wenn gleichzeitig zentrale natürliche Einflussgrößen wie Sonnenaktivität, kosmische Strahlung, Wolkenbildung, Vulkanismus und ozeanische Zyklen im öffentlichen Diskurs nur am Rand vorkommen. Der in den herangezogenen Texten vertretene Ansatz, die Sonne und die mit ihr zusammenhängenden Mechanismen als zentrale Klimatreiber ernst zu nehmen, halte ich zumindest als Gegengewicht zur CO2‑Fixierung für notwendig.

Viertens ist für mich die Dämonisierung von CO2 als Klimakiller zu einseitig. CO2 ist ein elementarer Pflanzennährstoff. Moderate Erhöhungen können Pflanzenwachstum und Biomasse steigern. Ich finde deshalb plausibel, zumindest abzuwägen, ob der ökologische Effekt höherer CO2‑Konzentrationen nicht ambivalent ist, mit möglichen Vorteilen für die Vegetation, statt ausschließlich negativ.

Fünftens sehe ich Klimamodelle kritisch als politisches Entscheidungsfundament. In den zitierten Analysen wird darauf hingewiesen, dass Modelle stark vereinfachen, viele Annahmen treffen und historische Projektionen nicht selten deutlich von der später gemessenen Realität abweichen. Wenn politische Großprojekte, Steuerregime und tiefgreifende Eingriffe in Energiesysteme auf solchen Modellen beruhen, sollte man die Unsicherheiten offensiv diskutieren, statt sie hinter dramatischen Szenarien zu verstecken.

Sechstens stellt sich die Frage, inwiefern der IPCC tatsächlich ein neutraler wissenschaftlicher Akteur ist oder eher ein politisch gerahmtes Gremium, das wissenschaftliche Ergebnisse selektiv kommuniziert. Die herangezogenen Texte argumentieren, dass Zusammenfassungen für Entscheidungsträger häufig stärker alarmistisch formuliert seien als die zugrundeliegenden Fachkapitel und dass alternative Sichtweisen marginalisiert würden. Das nährt bei mir Zweifel, ob hier Wissenschaft oder bereits politische Agenda dominiert.
Des Weiteren erkenne ich im öffentlichen Klimadiskurs teilweise Strukturen, die an eine säkulare Religion erinnern (auch hier im Forum). Es gibt Schuld (CO2‑Fußabdruck), Erbsünde (Industrialisierung), Propheten und Heilige (bekannte Aktivisten, frühere Spitzenpolitiker), Häresie (Klimaskepsis) und eine ständig beschworene Apokalypse. Diese moralische Überformung erschwert nüchterne Kosten‑Nutzen‑Abwägungen und erzeugt starken Konformitätsdruck.

Last but not least halte ich es für relevant, dass Teile der Klima‑Agenda historisch mit umfassenden Vorstellungen der Neugestaltung der Weltordnung und kollektivistischen Gesellschaftskonzepten verknüpft sind. Verweise auf Strategiepapiere wie Reshaping the International Order und auf sozialistische Planungsphantasien zeigen, dass ökologische Argumente sehr früh als Hebel für tiefgreifende ökonomische und gesellschaftliche Umbauten gesehen wurden. Ich sehe darin einen Grund, Klimapolitik nicht nur technisch‑ökologisch, sondern auch als macht‑ und ordnungspolitisches Projekt zu betrachten.

Ich habe die Punkte bewusst moderat gewählt, da sich ansonsten wieder irgendwer unnötig aufregt. Weitere Details werden folgen, vor allem Informationen dazu, wie verheerend der gewählte Weg für die Menschheit sein wird.
 
Sich bei solch einer Hitze hier gegenseitig anzugehen ist nicht gerade erwachsen.

Kühlt euch mal alle ab, schont euren Körper, genießt das Leben, es kann schneller vorbei sein als euch lieb ist.

Klima hin oder her, die Natur macht was sie will, egal ob da Menschen beteiligt sind oder nicht.

Lg EFO
 
Du bist doch angeblich des Lesens mächtig?
 
Ich habe einfach mal Dein Verhalten gespiegelt. Du gehst mit anderen Usern nicht zimperlich um und möchtest ihnen den Mund verbieten, wenn du auf ihre Themen keine Lust hast, und spielst dich damit - begünstigt dadurch, dass du offenbar nur die Schlafenszeit nicht im Forum verbringst - als eine Art Moderator auf. Wenn dich jemand so anspricht, wie du es mit anderen tust, ist gleich die freie Rede in Gefahr. Jaja.

Ich verbiete niemanden den Mund, bin jedoch nur an einem sachlichen Diskurs interessiert. Es ist offensichtlich, dass sich hier niemand dafür interessiert und vielmehr Befürchtungen in sich trägt, einem Narrativ aufgesessen zu sein. Diese Erkenntnis schmerzt, dient aber dazu, es beim nächsten Mal besser zu machen.
Ich sprach von der Klimalüge und genau die verbreitest du hier. Klimalüge bedeutet, dass man nicht den Wandel leugnet, sondern den Umstand, dass er menschengemacht ist. Nur mal so zur Info.

Sieh, Du hast nicht die Meinungshoheit über ein Thema, nur weil Du mich ohne jeglichen Beweis der Lüge bezichtigst. Das ist doch das Problem mit den Klimajüngern, sie haben die Bibel (vielleicht gelesen), verstanden haben sie hingegen gar nichts. Fühle Dich ruhig angesprochen, ich nenne Dich auch ganz bestimmt nicht Klimalügner.

Abgesehen davon: Ja was denn nun. Einerseits sagst du, ja, es gibt den Klimawandel, er ist nur nicht menschengemacht, andererseits unterstellst du @Bremen eine verquere, wohl durch die Medien manipulierte Erinnerung und fabulierst von einem psychologischen Phänomen. Es geht im Übrigen nicht nur um Hitze, sondern um die Erwärmung insgesamt. Ich lebe in der wärmsten Region Deutschlands und auch wenn die Erinnerung an das Wetter in meiner Kindheit "verblasst" (Zitat) sein mag, so weiß ich doch ganz genau: Ja, es gab früher Schnee und Frost. Ich bin bei Minus 15 Grad zur Schule geradelt. In den letzten zehn Jahren gab es an meinem Wohnort vielfach keine einzige Frostnacht im ganzen Winter, von Schnee möchte ich gar nicht reden. Wir haben hier jetzt aus dem Mittelmeerraum zugewanderte Tiere, die sich in dem neuen Klima herrlich wohlfühlen und auch nicht von Frost bedroht sind. Der Schwarzwald trocknet aus; der Wald ist akut bedroht, nicht zuletzt, weil die sichere, langanhaltende Schneedecke fehlt, die den Boden nachhaltig bewässert. Die sommerliche Hitze ist in den Städten seit circa 2018 (mit einem Ausnahmejahr) ein massives Problem. Die Kommunen stellen sich darauf ein, pflanzen hitzeresistentere Bäume, teils werden auch endlich mal Flächen entsiegelt. Hitzefrei war in meiner Schulzeit, wenn es um 10 Uhr 25 Grad warm war. Das kam gelegentlich vor. Heute ist es in Wochen wie aktuell in der Stadt jeden Tag schon um acht Uhr morgens 26 Grad. Ich könnte den Bericht über reale Veränderungen noch ewig fortsetzen ... Man mag hier von anekdotischer Evidenz reden, aber ganz sicher nicht von medial beeinflusster Erinnerungsverwirrung.

Dazu komme ich noch, die Energiewende, durchgeführt von ... einigen nicht ganz so fähigen Menschen und einigen Protagonisten, die etwas ganz anderes im Sinn haben. Regenerative Energie, die werde ich den Klimajüngern so richtig unter die Nase halten.
 
Du bist doch angeblich des Lesens mächtig?

Wo habe ich jemanden als dumm und / oder verblendet genannt ?

Ist für einige Leser schon wieder viel zu heiß.
 
Sich bei solch einer Hitze hier gegenseitig anzugehen ist nicht gerade erwachsen.
Hier wird sich nicht 'angegangen', hier wird sich von einigen gegen die Leugnung des anthropogenen Klimawandels durch einen einzelnen gewehrt. Und du möchtest offensichtlich keine Position beziehen, was dein Einwurf als Interpretation zulässt, Ist auch OK.
Aber im Rahmen dieses Thema ist das - für mich - weder ironisch noch amüsant.
 
Dazu komme ich noch, die Energiewende, durchgeführt von ... einigen nicht ganz so fähigen Menschen und einigen Protagonisten, die etwas ganz anderes im Sinn haben. Regenerative Energie, die werde ich den Klimajüngern so richtig unter die Nase halten.
Was hat das mit dem zu tun, was ich geschrieben habe? Klar, ich habe bekanntlich "nichts verstanden", aber sind jetzt die sog. Klimajünger und der Ausbau regenerativer Energien daran schuld, dass der Schwarzwald austrocknet und ich mich sehr gut und medial unbeeinflusst an ein anderes Klima in der wärmsten Region Deutschlands erinnere? Erleuchte mich!
 
Ich stelle die Themen Agenda 21 und seine Folgeagenda 2030 einmal zurück und gehe auf den Kern der Diskussion näher ein.

Menschgemachter Klimawandel - ist die Wissenschaft sich einig ?

In der aktuellen Klimadebatte habe ich zunehmend den Eindruck, dass zentrale Annahmen, insbesondere zur Rolle von CO2 und zur Stärke des menschlichen Einflusses, als unantastbare Gewissheiten behandelt werden, obwohl sie auf Modellen, Interpretationen und politisch gerahmten Berichten beruhen. Mein Einwand richtet sich gegen die Behauptung eines nahezu geschlossenen wissenschaftlichen Konsenses und gegen den politischen Absolutheitsanspruch, der daraus abgeleitet wird.

Ich halte die oft zitierte 97 %-Zahl für ein rhetorisches Instrument, nicht für einen präzisen wissenschaftlichen Befund. Die bekannte Studie von John Cook und Kollegen sortiert einen Großteil der Arbeiten (die keine klare Aussage zur Ursache machen) aus und wertet nur den verbleibenden Rest aus, so wird aus einem deutlich geringeren Zustimmungsanteil rechnerisch ein fast vollständiger Konsens.

Selbst wenn man diese 97 % akzeptiert, heißt das im Kern nur, viele Fachartikel gehen davon aus, dass der Mensch am Klimawandel beteiligt ist, jedoch nicht, dass CO2 der alleinige oder dominante Hebel ist oder dass die heute verfolgte Klimapolitik alternativlos wäre. Für mich ist entscheidend, dass es eine breite Spanne an Einschätzungen über das Ausmaß des menschlichen Einflusses und die Belastbarkeit der Modelle gibt, die in der öffentlichen Debatte weitgehend ausgeblendet wird.

Ein weiterer Punkt, den ich für diskussionswürdig halte, betrifft die Reihenfolge von Temperatur- und CO2‑Verlauf in Langzeitdaten. Eisbohrkerne aus der Antarktis legen nahe, dass Temperaturänderungen häufig vorausgehen und CO2‑Konzentrationen nachlaufen, was eher dafür spricht, dass Ozeane bei Erwärmung CO2 ausgasen, statt dass CO2 der primäre Temperaturregler ist. Das schließt einen Einfluss von CO2 nicht aus, widerspricht aber der politisch vermittelten Simplifizierung mehr CO2 = lineare Katastrophe. Für mich folgt daraus, dass natürliche Faktoren, insbesondere Ozeandynamik und weitere Rückkopplungen , mindestens genauso ernst genommen werden müssen wie der CO2‑Anteil menschlicher Herkunft.

Drittens erscheint mir die starke Fokussierung auf CO2 unvollständig, wenn gleichzeitig zentrale natürliche Einflussgrößen wie Sonnenaktivität, kosmische Strahlung, Wolkenbildung, Vulkanismus und ozeanische Zyklen im öffentlichen Diskurs nur am Rand vorkommen. Der in den herangezogenen Texten vertretene Ansatz, die Sonne und die mit ihr zusammenhängenden Mechanismen als zentrale Klimatreiber ernst zu nehmen, halte ich zumindest als Gegengewicht zur CO2‑Fixierung für notwendig.

Viertens ist für mich die Dämonisierung von CO2 als Klimakiller zu einseitig. CO2 ist ein elementarer Pflanzennährstoff. Moderate Erhöhungen können Pflanzenwachstum und Biomasse steigern. Ich finde deshalb plausibel, zumindest abzuwägen, ob der ökologische Effekt höherer CO2‑Konzentrationen nicht ambivalent ist, mit möglichen Vorteilen für die Vegetation, statt ausschließlich negativ.

Fünftens sehe ich Klimamodelle kritisch als politisches Entscheidungsfundament. In den zitierten Analysen wird darauf hingewiesen, dass Modelle stark vereinfachen, viele Annahmen treffen und historische Projektionen nicht selten deutlich von der später gemessenen Realität abweichen. Wenn politische Großprojekte, Steuerregime und tiefgreifende Eingriffe in Energiesysteme auf solchen Modellen beruhen, sollte man die Unsicherheiten offensiv diskutieren, statt sie hinter dramatischen Szenarien zu verstecken.

Sechstens stellt sich die Frage, inwiefern der IPCC tatsächlich ein neutraler wissenschaftlicher Akteur ist oder eher ein politisch gerahmtes Gremium, das wissenschaftliche Ergebnisse selektiv kommuniziert. Die herangezogenen Texte argumentieren, dass Zusammenfassungen für Entscheidungsträger häufig stärker alarmistisch formuliert seien als die zugrundeliegenden Fachkapitel und dass alternative Sichtweisen marginalisiert würden. Das nährt bei mir Zweifel, ob hier Wissenschaft oder bereits politische Agenda dominiert.
Des Weiteren erkenne ich im öffentlichen Klimadiskurs teilweise Strukturen, die an eine säkulare Religion erinnern (auch hier im Forum). Es gibt Schuld (CO2‑Fußabdruck), Erbsünde (Industrialisierung), Propheten und Heilige (bekannte Aktivisten, frühere Spitzenpolitiker), Häresie (Klimaskepsis) und eine ständig beschworene Apokalypse. Diese moralische Überformung erschwert nüchterne Kosten‑Nutzen‑Abwägungen und erzeugt starken Konformitätsdruck.

Last but not least halte ich es für relevant, dass Teile der Klima‑Agenda historisch mit umfassenden Vorstellungen der Neugestaltung der Weltordnung und kollektivistischen Gesellschaftskonzepten verknüpft sind. Verweise auf Strategiepapiere wie Reshaping the International Order und auf sozialistische Planungsphantasien zeigen, dass ökologische Argumente sehr früh als Hebel für tiefgreifende ökonomische und gesellschaftliche Umbauten gesehen wurden. Ich sehe darin einen Grund, Klimapolitik nicht nur technisch‑ökologisch, sondern auch als macht‑ und ordnungspolitisches Projekt zu betrachten.

Ich habe die Punkte bewusst moderat gewählt, da sich ansonsten wieder irgendwer unnötig aufregt. Weitere Details werden folgen, vor allem Informationen dazu, wie verheerend der gewählte Weg für die Menschheit sein wird.
Dein Beitrag folgt in weiten Teilen einem bekannten Muster bei Debatten über dem Klimawandel (und nicht nur dort): Es werden Zweifel an einzelnen Aspekten der Klimaforschung gesammelt, um daraus den Eindruck abzuleiten, die grundlegenden Erkenntnisse seien unsicher oder politisch motiviert. Genau dieser Schluss wird jedoch durch die Faktenlage nicht getragen.

Die Diskussion um die berühmte 97-%-Zahl ist dafür ein gutes Beispiel. Selbst wenn man einzelne Konsensstudien kritisiert, verschwindet der wissenschaftliche Konsens dadurch nicht. Seit Jahrzehnten kommen Fachgesellschaften, Akademien und Forschergruppen weltweit unabhängig voneinander zum selben Ergebnis: Die gegenwärtige Erwärmung wird überwiegend durch menschliche Treibhausgasemissionen verursacht. Wer daraus lediglich ableiten möchte, der Mensch sei „irgendwie beteiligt“, verzerrt die tatsächliche Aussage der Forschung erheblich.

Auch das Eisbohrkern-Argument wird regelmäßig als vermeintlicher Gegenbeweis angeführt, obwohl es seit Langem erklärt ist. Dass CO₂ in vergangenen Klimazyklen teilweise auf Temperaturänderungen folgte, widerlegt seine Klimawirkung nicht. Im Gegenteil: Gerade weil CO₂ als Verstärker wirkt, konnte aus einer anfänglichen Erwärmung eine deutlich stärkere Klimaveränderung werden. Aus diesem Befund eine Entlastung für heutige CO₂-Emissionen abzuleiten, ist wissenschaftlich nicht haltbar.

Ähnlich verhält es sich mit dem Verweis auf Sonne, Wolken, kosmische Strahlung oder Ozeanzyklen. Diese Faktoren werden keineswegs „unterdrückt“ oder ignoriert. Sie gehören seit Jahrzehnten zum Standardrepertoire der Klimaforschung. Das eigentliche Problem für klimawandelskeptische Argumentationen ist, dass keiner dieser Faktoren die beobachtete Erwärmung der letzten Jahrzehnte ausreichend erklären kann. Deshalb tauchen sie in der öffentlichen Debatte oft nicht als Hauptursache auf; nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil die Datenlage dagegen spricht.

Beim Thema CO₂ wird häufig ein Strohmann aufgebaut. Niemand behauptet ernsthaft, CO₂ sei ausschließlich schädlich oder kein Pflanzennährstoff. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, welche Folgen eine rasche und massive Erhöhung der Konzentration in Atmosphäre und Ozeanen hat. Auf den Düngeeffekt für Pflanzen zu verweisen, während gleichzeitig die Risiken von Dürren, Extremwetter, Waldbränden und Ernteausfällen relativiert werden, greift deutlich zu kurz.

Besonders auffällig ist die Kritik an Klimamodellen. Einerseits wird verlangt, die Zukunft vorherzusagen, andererseits werden Modelle diskreditiert, weil sie mit Unsicherheiten arbeiten. Genau das ist jedoch seriöse Wissenschaft. Modelle liefern keine Gewissheiten, sondern Wahrscheinlichkeiten. Wer ihre Unsicherheiten als Argument gegen ihre Aussagekraft anführt, müsste konsequenterweise auch Wirtschaftsprognosen, medizinische Risikoanalysen oder Wettervorhersagen verwerfen.

Noch problematischer wird es bei der Darstellung des IPCC. Das Narrativ, es handle sich primär um ein politisches Instrument, wird seit Jahren wiederholt, ohne dass dafür belastbare Belege vorgelegt werden. Der IPCC fasst den Forschungsstand zusammen; er erfindet ihn nicht. Dass seine Ergebnisse politische Konsequenzen haben, macht sie nicht automatisch unwissenschaftlich. Andernfalls müsste man jede wissenschaftliche Beratung politischer Entscheidungsträger grundsätzlich als ideologisch diskreditieren.

Der Vergleich des Klimadiskurses mit einer Religion mag rhetorisch attraktiv wirken, ersetzt aber keine sachliche Auseinandersetzung. Wissenschaftliche Theorien werden nicht geglaubt, sondern anhand von Daten geprüft. Wer Kritik an bestimmten Argumenten oder Maßnahmen übt, wird weder exkommuniziert noch als Häretiker verfolgt. Tatsächlich finden innerhalb der Klimaforschung laufend kontroverse Debatten über Details, Unsicherheiten und Auswirkungen statt. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass die grundlegende Ursache der aktuellen Erwärmung unter Fachleuten weitgehend geklärt ist.

Am schwächsten wird die Argumentation dort, wo sie in Richtung angeblicher Weltordnungs- oder Gesellschaftsumbaupläne abgleitet. Selbst wenn einzelne politische Akteure Klimaschutz mit weitreichenden wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Vorstellungen verbinden, sagt das nichts über die Richtigkeit der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse aus. Das ist letztlich ein genetischer Fehlschluss: Die Herkunft oder politische Nutzung einer Erkenntnis entscheidet nicht über ihren Wahrheitsgehalt.

Letztlich entsteht der Eindruck, dass hier weniger eine alternative wissenschaftliche Erklärung präsentiert wird als eine Sammlung von Einwänden gegen den bestehenden Forschungsstand. Zweifel zu säen ist jedoch nicht dasselbe wie eine bessere Erklärung anzubieten. Wer die etablierte Klimaforschung grundsätzlich infrage stellt, muss zeigen, wie sich die beobachtete Erwärmung, die Entwicklung der Treibhausgase, die Strahlungsbilanz der Erde und zahlreiche weitere Messdaten schlüssiger erklären lassen. Genau an diesem Punkt bleiben die Skeptiker des menschengemachten Klimawandels seit Jahren überzeugende Antworten schuldig.
 
Was hat das mit dem zu tun, was ich geschrieben habe? Klar, ich habe bekanntlich "nichts verstanden", aber sind jetzt die sog. Klimajünger und der Ausbau regenerativer Energien daran schuld, dass der Schwarzwald austrocknet und ich mich sehr gut und medial unbeeinflusst an ein anderes Klima in der wärmsten Region Deutschlands erinnere? Erleuchte mich!

Du musst Dich gedulden, ich mache keine Einzelsitzungen. Nur soviel vorab, Windkraftanlagen schädigen die Vegetation durch Bodenerosion, Bodenverdichtung, veränderte Mikroklimata und chemische Kontamination.

Im Schwarzwald (z. B. Projekt Holzschlägermatte bei Freiburg oder Gebiete des Forstbetriebs Fürst zu Fürstenberg) wurden massive Umweltschäden dokumentiert. Dabei kam es zu heftiger Bodenerosion von Zufahrten, zur Freisetzung hochgiftigen Sägestaubs bei der Entsorgung der Rotorblätter sowie zu visuellen Störungen, die die Natur enorm beeinträchtigen.

Nix Klimawandel, hier wurde massiv die Natur geschädigt und wenn Du möchtest, liefere ich Dir noch Studien dazu.
 
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