Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung)

Nächster Trikotsponsor wird dann Rügenwalder Mühle ... ;) Dann können sich die Vegetarier auch nimmer beschweren :p
 
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Über Wiesenhof meckern, weil dort ein paar Hühner nicht artgerecht über den Jordan gehen, aber Werbung für Alkohol der für allerlei Unfalltote im Strassenverkehr verantwortlich ist... :muede:
 
Beck's ist nur noch ein kleiner Teil von ABInbev....das Werk steht zwar noch in Bremen, aber mehr auch nicht. Schon als die Firma noch eigenständig war, hat es keine Sponsoraktivitäten gemacht. Jetzt wird das erst recht nicht passieren.
 
Über Wiesenhof meckern, weil dort ein paar Hühner nicht artgerecht über den Jordan gehen, aber Werbung für Alkohol der für allerlei Unfalltote im Strassenverkehr verantwortlich ist... :muede:

So schlimm Unfälle mit Personenschäden auch sind, so ist das, was du hier schreibst, mit Verlaub Mumpitz. Man kann einen Hersteller von Konsum- oder Gebrauchsgütern wohl kaum dafür verantwortlich machen, wenn Konsumenten zu einem verantwortungsvollen Umgang mit deren Produkten nicht in der Lage sind.
 
Beck's ist nur noch ein kleiner Teil von ABInbev....das Werk steht zwar noch in Bremen, aber mehr auch nicht. Schon als die Firma noch eigenständig war, hat es keine Sponsoraktivitäten gemacht. Jetzt wird das erst recht nicht passieren.

Stimmt nicht ganz. Beck's war schon Werder-Sponsor wie z.B.mit Bandenwerbung, auf dem Mannschaftsbus oder im Stadionheft (die Älteren werden sich bestimmt noch an das kostenlos verteilte, auf Zeitungspapier gedruckte "Werder-Echo" erinnern) und WL hat als damaliger Manager bei Feierlichkeiten nur selten die Chance verstreichen lassen, vor laufender TV-Kamera den Namen der Brauerei zu erwähnen. Richtig ist, daß Trikotwerbung bei Werder von Beck & Co. in der Tat abgelehnt wurde.
 
Über Wiesenhof meckern, weil dort ein paar Hühner nicht artgerecht über den Jordan gehen, aber Werbung für Alkohol der für allerlei Unfalltote im Strassenverkehr verantwortlich ist... :muede:

Der gravierende Unterschied dabei ist, dass jeder Mensch entscheiden kann, Alkohol zu trinken und dann auch entscheiden kann, in ein Auto zu steigen.

Die "paar" Millionen Legehennen und 30Tage-Hähnchen können nichts entscheiden. Ihnen sind, auch unter dem historischen Deckmäntelchen der verschiednen Religionen, nahezu sämtliche Rechte aberkannt.
Von den 45 Millionen bei lebendigen Leib geschredderten flauschigen Küken und den Stehsärgen für Millionen Schweine will ich gar nicht groß reden.

Ich kann mich Steinkogler nur anschließen. Wenn wir keine Tiermörder mehr auf der Brust haben, werde ich mir auch mal wieder ein Trikot oder andere Sachen von Werder kaufen. Bis dahin boykottiere ich das.
 
So schlimm Unfälle mit Personenschäden auch sind, so ist das, was du hier schreibst, mit Verlaub Mumpitz. Man kann keinen Hersteller von Konsum- oder Gebrauchsgütern dafür verantwortlich machen, wenn Konsumenten zu einem verantwortungsvollen Umgang mit deren Produkten nicht in der Lage sind.

Streng genommen ist Alkohol eine berauschende Droge. Und Drogen kann ich mit gewissen Argumenten verurteilen, und ich für meinen Teil halte Drogen schlimmer als ein Massentierbetrieb.

Nach der Logik wären eigentlich die Hersteller der Autos verantwortlich.

Nein, denn nicht die Autos sind für die Unfälle verantwortlich, sondern die berauschende Wirkung des Alkohols und natürlich die Dummheit der Menschen. Von den Alkoholtoten, die durch die gesundheitsschädliche Wirkung sterben, reden wir gar nicht. Oder diejenigen, die besoffen anderen Menschen Schaden zu fügen, ohne ein Auto zu bewegen.

Der gravierende Unterschied dabei ist, dass jeder Mensch entscheiden kann, Alkohol zu trinken und dann auch entscheiden kann, in ein Auto zu steigen.

Dafür muss ich es aber noch lange nicht anpreisen und bewerben. Und ich stelle menschliches Leben über das tierische. Ist nun mal so.

Und kranke Alkoholsüchtige entscheiden längst nicht alleine, ob sie Alkohol trinken.

Denke nicht das Umbro in einem Atemzug mit den Hühnerfickern genannt werden will.

Ich dachte, da werden nur Hühner geschlachtet... :denk:
 
So schlimm Unfälle mit Personenschäden auch sind, so ist das, was du hier schreibst, mit Verlaub Mumpitz. Man kann einen Hersteller von Konsum- oder Gebrauchsgütern wohl kaum dafür verantwortlich machen, wenn Konsumenten zu einem verantwortungsvollen Umgang mit deren Produkten nicht in der Lage sind.

Aber einen Hersteller der den Kunden genau das liefert was sie wollen, billiges Fleisch, den schon oder wie? Was ist das denn für eine Doppelmoral?
 
Der gravierende Unterschied dabei ist, dass jeder Mensch entscheiden kann, Alkohol zu trinken und dann auch entscheiden kann, in ein Auto zu steigen.

Die "paar" Millionen Legehennen und 30Tage-Hähnchen können nichts entscheiden.

Aber das 30-Tage-Hähnchen frisst der Mensch natürlich unter Zwang oder wegen einer gottgegebenen Fügung, tja, da kann man als Mensch nix machen, ohne Wiesenhof würden wir bestimmt alle unsere Hähnchen im Hintergarten züchten oder Veganer werden. Entschuldige Torstinho, da ist Bigotterie vom allerfeinsten, könnte man einen wiki-Link zu machen.
 
Streng genommen ist Alkohol eine berauschende Droge. Und Drogen kann ich mit gewissen Argumenten verurteilen, und ich für meinen Teil halte Drogen schlimmer als ein Massentierbetrieb.

Ich nicht.

Nein, denn nicht die Autos sind für die Unfälle verantwortlich, sondern die berauschende Wirkung des Alkohols und natürlich die Dummheit der Menschen. Von den Alkoholtoten, die durch die gesundheitsschädliche Wirkung sterben, reden wir gar nicht. Oder diejenigen, die besoffen anderen Menschen Schaden zu fügen, ohne ein Auto zu bewegen.

Natürlich sind die Autos Schuld. Wenn Becks an den Unfalltoten schuld hat dann VW, Mercedes und Dacia auch.

Jeder Mensch ist für sein Handeln verantwortlich ob betrunken oder nicht. Daher kann man nicht den Hersteller sondern nur den Konsumenten verantwortlich machen.

Ich trinke auch gerne Alkohol aber ich würde nicht auf die Idee kommen dann Auto zu fahren.

McDonalds hat auch keine Schuld daran das die Kinder heutzutage immer fetter werden sondern die Kinder und vor allem deren Eltern. Man kann nicht immer alles auf andere abwälzen nur um selbst möglichst wenig Eigenverantwortung zu haben.

Ich weiß das McDonalds ungesund ist, deswegen esse ich das nicht. Ich weiß das man unter Alkoholeinfluss nicht Autofahren sollte, daher mache ich das nicht. Ich weiß auch das man anderen Menschen nicht in den Kopf schießt, daher mache ich auch das nicht.

Jeder ist für sein Handeln selber verantwortlich und nicht irgendwelche Fabrikanten, Gesetzgeber oder die Post.

Und kranke Alkoholsüchtige entscheiden längst nicht alleine, ob sie Alkohol trinken.
Wer denn dann? Das Arbeitsamt?
 
Ich nicht.






Wer denn dann? Das Arbeitsamt?

Zum ersten: Das nehme ich zur Kenntnis und behalte meine Meinung dazu für mich.

Zum zweiten (nicht zitierten Absatz). Nicht richtig: Der Alkohol ist ursächlich für die Unfalltoten und nicht der Hersteller des Autos. Den hätten die Verursacher nicht getrunken wäre der Unfall nicht passiert. Das Auto hat damit nichts zu tun.

Zum dritten: Über die Aussage kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Ausser, du hast absolut keine Ahnung/Erfahrung bzgl Suchtkrankheiten. Dann sei dir verziehen.
 
zu zweitens: Hätten sie kein Auto wäre der Unfall auch nicht passiert. Hat also jetzt der Arbeitgeber Schuld?
 
Unsinniges Fortsetzen der Kausalkette um zu bestreiten, dass Alkohol Menschen schadet. Puh...
 
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