So ist das halt bei einer WM. Nicht immer können Spiele tagsüber/abends zur MESZ laufen.
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Ich meine bei der EM in Südkorea waren die Spiele tw morgens. Und ich hab ein Spiel mit Nachbarn gesehen und zusammen gefrühstückt..
So Kram merkt man sich seltsamerweise.Normalerweise müssten ein paar Scharfschützen auf ihn warten, aber diesmal bitte treffsichere.Bin mal gespannt ob Trump nach Mexiko zum Eröffnungsspiel reist. Normal müsste man ihm die Einreise verweigern.
Die Zeitverschiebung ist wirklich eine der wenigen Sachen, die man nicht kritisieren kann.So ist das halt bei einer WM. Nicht immer können Spiele tagsüber/abends zur MESZ laufen.

Das kam unerwartetNormalerweise müssten ein paar Scharfschützen auf ihn warten, aber diesmal bitte treffsichere.

Aber er ist Schiedsrichter und ist bzw. war Teil der WM.Ja, ist mir bekannt, aber dann dürfen wir wohl auch nicht über den Schiedsrichter schreiben, denn dass der nicht einreisen durfte, ist ja ganz klar politisch motiviert.
Ich habe schon zwei.Endlich gibts die WM Becher:
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Was is das für ein beknackter Smilie... geilIch habe schon zwei.
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Vielleicht mal welche, die nicht vorher engagiert wurden...Normalerweise müssten ein paar Scharfschützen auf ihn warten, aber diesmal bitte treffsichere.
Ich habe schon zwei.
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Muahahahahaha sagt der wohlWas is das für ein beknackter Smilie... geil![]()
Ich kann's mir erlauben.Fieser Fettsack
Und das fällt denen dann jetzt auf… klar.Mittlerweile wurde auch der Grund genannt, warum der Schiedsrichter nicht einreisen durfte. Ihm wurden Verbindungen zu einer terroristischen Organisation vorgeworfen. Das stimmt natürlich, er ist ja auch von der FIFA...
Schwarzhändler dürften die ersten Verlierer der diesjährigen Weltmeisterschaft sein, da nur wenige Tage vor Turnierbeginn noch fast 180.000 Tickets auf offiziellen Wiederverkaufsplattformen verfügbar sind.
Der Medianpreis für Tickets auf dem offiziellen Portal für Wiederverkäufer ist im letzten Monat um 20 Prozent gesunken. Unter Berücksichtigung einer Wiederverkaufsgebühr von 26 Prozent auf Transaktionen über die Plattform hat die FT berechnet, dass die meisten Weiterverkäufe nun mit einem Verlust verbunden sein dürften.
Auf dem Wiederverkaufsportal der FIFA sind derzeit 176.000 Tickets für die Eröffnungsphase des Wettbewerbs gelistet, in der jede Mannschaft gegen drei andere antritt. Die Schätzungen der FT zu Preisen und Verfügbarkeit, die auf Daten aus dem FIFA-Portal basieren, zeigen zudem große Unterschiede in der Nachfrage nach den verschiedenen Mannschaften. Etwa 16.000 Tickets für Spiele mit Beteiligung des Iran sind noch unverkauft, wobei der günstigste Standardplatz auf dem Markt 138 Dollar kostet.
Selbst die USA, der Hauptausrichter des Turniers, haben Schwierigkeiten, Tickets zu verkaufen: Auf dem Wiederverkaufsportal sind noch 4.400 Tickets für das Eröffnungsspiel der Mannschaft gegen Paraguay verfügbar. Trotz erheblicher Preisnachlässe kostet der auf der Website angegebene Medianpreis für das Spiel immer noch mehr als 800 US-Dollar. Die günstigsten noch verfügbaren Tickets für dieses Spiel kosten direkt bei der FIFA 1.120 US-Dollar.
Zusätzlich zum Wiederverkauf bietet die FIFA weiterhin etwa 15.000 Tickets für die Gruppenspiele zum Verkauf an.
Leere Sitzplätze wären eine Blamage für die FIFA, den Weltfußballverband, der sich dafür entschieden hat, die Ticketpreise deutlich höher anzusetzen als bei früheren Weltmeisterschaften – was nach eigenen Angaben den lokalen Marktbedingungen entspreche. Das fünfwöchige Turnier findet in den USA, Mexiko und Kanada statt und beginnt am Donnerstag.
Die hohen Ticketpreise und die Anwendung variabler Preise – bei denen die Preise je nach Nachfrage steigen und fallen – haben heftige Kritik von Fanverbänden und lokalen Politikern hervorgerufen. Die Generalstaatsanwälte von New York und New Jersey haben Untersuchungen zu den von ihnen als „unmöglich hoch“ bezeichneten Ticketpreisen eingeleitet.
Fanclubs schätzen, dass die Kosten für das Verfolgen einer Mannschaft bei der diesjährigen Weltmeisterschaft fünfmal höher sein werden als vor vier Jahren. Die Preise für das WM-Finale in New Jersey beginnen bei 4.185 US-Dollar und steigen auf 5.575 US-Dollar für „Standard“-Sitzplätze und 8.680 US-Dollar für „Premium“-Sitzplätze.
Die FIFA hat zuvor die starke Nachfrage nach WM-Tickets gelobt und im Januar mitgeteilt, dass ihre Ticket-Website mehr als 500 Millionen Buchungsanfragen erhalten habe. Die Organisation, ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Zürich, erklärte, sie rechne damit, während des Turniers mehr als 3 Milliarden US-Dollar aus Ticket- und Hospitality-Verkäufen einzunehmen – mehr als dreimal so viel wie bei der vorherigen Weltmeisterschaft in Katar im Jahr 2022.
In der Gruppenphase sind für jedes der drei Spiele mit Beteiligung Saudi-Arabiens noch durchschnittlich 3.900 Tickets verfügbar, obwohl das Land eine relativ attraktive Auslosung mit den ehemaligen Weltmeistern Spanien und Uruguay hatte. Der Medianpreis der angebotenen Tickets für die „Grünen Falken“ liegt mittlerweile unter dem Nennwert.
Riad hat im Vorfeld seiner erfolgreichen Bewerbung um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2034 großzügig in den Aufbau einer Reputation in diesem Sport investiert. Doch seine Mannschaft hat sich nicht als beliebter erwiesen als ihr letzter Gruppengegner, Kap Verde, eine Nation mit nur etwa 500.000 Einwohnern.
Im Gegensatz dazu bedeutet die Begeisterung für Mexiko – dessen drei Gruppenspiele zu Hause in Mexiko-Stadt und Guadalajara ausgetragen werden –, dass pro Spiel nur 300 Tickets verfügbar sind, die im Durchschnitt zum Vierfachen ihres ursprünglichen Kaufpreises gehandelt werden.
Tickets für Kolumbien verzeichnen den größten durchschnittlichen Preisanstieg auf dem Sekundärmarkt und werden zum mehr als Fünffachen des Nennwerts gehandelt. Das Spiel zwischen Kolumbien und Portugal in Miami ist derzeit das Spiel mit dem höchsten Aufschlag und kostet im Durchschnitt das Sechsfache des Nennwerts. Der Medianpreis der noch zum Verkauf stehenden Tickets liegt bei 3.000 US-Dollar.
Einige kleine Länder haben es geschafft, große Begeisterung zu wecken. Die wenigen noch verfügbaren Tickets für die Spiele Schottlands, das sich zum ersten Mal seit 1998 für eine Weltmeisterschaft qualifiziert hat, werden zu Preisen gehandelt, die 85 Prozent über dem ursprünglichen Verkaufspreis liegen. Der Medianpreis für ein Ticket für das Spiel Schottland gegen Brasilien liegt bei etwa 2.000 Dollar.
Die FIFA hat Einzelpersonen erlaubt, vier Tickets pro Spiel und insgesamt bis zu 40 Tickets zu kaufen. Diese können dann auf den Wiederverkaufsplattformen weiterverkauft werden, was bedeutet, dass die aktuellen Preise für den Eintritt zu den Spielen stark schwanken. In Toronto, wo lokale Gesetze gegen Ticket-Schwarzhandel vorschreiben, dass der Weiterverkauf zum Nennwert erfolgen muss, sind nur wenige Tickets für den Weiterverkauf verfügbar.
Als Reaktion auf die Kritik an den hohen Preisen hat die FIFA eine kleine Anzahl günstigerer Tickets eingeführt.
Die FIFA, die um eine Stellungnahme gebeten wurde, hatte zuvor erklärt, sie konzentriere sich darauf, „sowohl bestehenden als auch potenziellen Fans einen fairen Zugang zu unseren Spielen zu gewährleisten“, und dass ihre Ticketverkaufsstrategie „eine breite Palette von Preisklassen“ umfasse.
Also wer sich derzeit um eine "Greencard" bewirbt oder überhaupt in die USA reist, dem ist nicht mehr zu helfen.Wer sich im Übrigen für die diesjährige Auslosung der DV-2027 interessiert muss sich noch ein wenig gedulden. Die Ziehung der "Greencard" findet üblicherweise jährlich im Mai oder Juni statt, aber aufgrund der WM und der damit verbundenen VISA-Beschränkungen verzögert sich der Prozess.
Ob ESTA (USA), eTA (Kanada), UK ETA (UK) oder ETIAS (EU), überall gibt es die verschärften Einreiseprozesse woran man sich gewöhnen muss - einfach mal weiterdenken.
Also wer sich derzeit um eine "Greencard" bewirbt oder überhaupt in die USA reist, dem ist nicht mehr zu helfen.
Ich habe kein Land. Ich bin Europäer.Du solltest Dich lieber im eigenen Land ein wenig besser umsehen.