Klönschnack rund um die WM

So, gleich zu Ende der Wahn. Komme gerade vom Boule Turnier in Berlin Tegel.
Das Finale haben 3 Jungs aus Berlin gegen die polnische Nationalmannschaft gewonnen mit 13 zu 12.
Und ich habe geschaft, keine einzige Minute von der WM live in der Glotze zu gucken.
Habe ich so angesagt und durchgezogen
Wie hat es der Kommentator nach dem Spiel gesagt :
Egal was man von der WM hält,diesmal oder in Katar,egal was an Randthemen war ,für mich ist die Liebe zum Fußball immer größer als die Abneigung gegen den Kommerz und Millionen Fans weltweit haben gemeinsam gefeiert auf den Straßen,weil es um Fußball geht..
Sinngemäß wiedergegeben.

Und am Ende war es eine schöne Überbrückung der Sommerpause.
 
Genau, die "Schönheit" liegt im Auge des Betrachters.
Und Infantinos neue Kleider das neue Sommermärchen war mir zu drüber.
Überbrückung:
images
 
Wie hat es der Kommentator nach dem Spiel gesagt :
Egal was man von der WM hält,diesmal oder in Katar,egal was an Randthemen war ,für mich ist die Liebe zum Fußball immer größer als die Abneigung gegen den Kommerz und Millionen Fans weltweit haben gemeinsam gefeiert auf den Straßen,weil es um Fußball geht..
Sinngemäß wiedergegeben.

Und am Ende war es eine schöne Überbrückung der Sommerpause.
Bei der WM vor 4 Jahren hatte ich schon sehr wenige Spiele live im TV verfolgt, in diesem Jahr nicht ein einziges. Denn ein inkl. der Trinkpausen um den Kommerz Willen mit Teilnehmer aufgeblähtes Turnier - auch wenn Nationen wie z.B. Curaçao oder Kap Verde bei einem kleineren Teilnehmerfeld sich vermutlich nicht qualifiziert hätten und somit sehr wahrscheinlich um ein besonderes Erlebnis gebracht worden wären - sowie viele Anstoßzeiten haben mich "erfolgreich" davon abgehalten. Bzw. habe ich die Zeit mit schöneren Beschäftigungen genutzt. Auch wenn die Atmosphäre durch die Fans in und außerhalb der Stadien meist sehr gut war, allem voran die Schotten mit ihren Dudelsack-Kapellen und dem Schmettern von "Flower of Scotland" oder die rudernden Norweger.

Und sportlich? Im früheren Turnierverlauf gab einige schöne Überraschungen. Zum Halbfinale war die Fußballwelt war jedoch wieder zurechtgerückt: Drei der letzten vier Weltmeister waren dort vertreten, der einzige Abwesende war: Deutschland – beinahe erwartungsgemäß zum dritten Mal in Folge über die Hürde Achtelfinale gestolpert. Damit wäre der Titel "Weltmeister im Scheitern" für andere große Fußball-Nationen nahezu unerreichbar gewesen. Fast, denn Italien hatte beschlossen, den Wettbewerb gar nicht erst zu betreten und scheiterte zuletzt dreimal in Folge bereits in den Playoffs der Qualifikation.

Somit feiert nun Spanien nach 2010 den zweiten WM-Titel - und das ohne einen einzigen Spieler vom Ober-Arroganz-Club Real Madrid.
 
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