Naja, die Führung des HSV hat sich dafür entschieden, den sportlichen Neufang mit einer jungen, unverbrauchten Mannschaft in Angriff zu nehmen. Daß die Konsequenz aus einer solchen Entscheidung die ist, daß etwas mehr Geduld aufzubringen ist als bei einem Team mit mehr Routine, hätte den Verantwortlichen bewusst sein müssen. Denn auf den Gedanken, daß eine solche Truppe, in der auch die Routiniers über wenig Zweitligaerfahrung verfügen, den Automatismus impliziert, die Liga von Beginn an rockt, kann man nur mit Blauäugigkeit oder Hochmut kommen. Daß Titz hierbei nicht fehlerfrei geblieben ist, darüber dürfte wohl Einigkeit.
So wie hier bei Skripniks "So ist Fußball." oder "Keinen Tag als Trainer genossen"?