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Kühne will die Kredite nicht in Anteile umwandel, darum werden nächstes Jahr die ersten zwei Millionen fällig. Sicher ist beim HSV finanzielle not aber die erste Rate von 2mio dürfte die Lizenz nicht gefährden... Bild Übertreibung vermute ich
Kühne will die Kredite nicht in Anteile umwandel, darum werden nächstes Jahr die ersten zwei Millionen fällig. Sicher ist beim HSV finanzielle not aber die erste Rate von 2mio dürfte die Lizenz nicht gefährden... Bild Übertreibung vermute ich
Ich empfinde keine Schadenfreude! Denke, wie es wäre, würde Werder so in der Klemme stecken! Wir sind auch nicht auf Rosen gebettet; im Vergleich zum HSV stehen wir anscheinend noch glänzend da!
Alleine das Hamburg für Investoren um einiges Interessanter ist, war schon immer ein Vorteil.
Im Gegensatz zu uns sie die auf Rosen gebettet nur nutzen sie es nicht mMn.Wenn man doch bedenkt welche Möglichkeiten der HSV im Gegensatz zu Werder hat habe ich doch ein bischen Schadenfreude. Wenn dort fähige Leute am Werk wären würde die immer oben mitspielen.Alleine das Hamburg für Investoren um einiges Interessanter ist, war schon immer ein Vorteil.
Im Gegensatz zu uns sie die auf Rosen gebettet nur nutzen sie es nicht mMn.
Mit einem der schon so ein Standing hat wie Uli sich aufgebaut hat inkl Kontakten etc pp, gut möglich sofern so einer zu guten HSV-Zeiten dagewesen wäre. Ob ein junger Uli H., hätte er beim HSV seine Karriere gestartet, dort genauso viel rausgeholt hätte, wage ich allerdings zu bezweifeln.Mit einem Manager wie Uli Hoeneß würde der HSV den Bayern einheitzen....
wer weiß, ob das nicht Politik von Kühne ist, um mehr als 7% Anteile zu erwerben?? Ich glaube es erst, wenn es perfekt ist.,
Die HSV Verantwortlichen bleibt garnix anderes übrig, als die Anteile unter Wert zu verkaufen.

1899% Zustimmung
Ich halte es auch für Verhandlungstaktik von Kühne, um mehr Anteile für sich rauszuholen, denn seine Einmischung bei den Personalentscheidungen in der Vergangenheit zeigt bereits, daß es ihm primär um Macht bzw. Einfluß beim HSV geht. Ergo kann ich mir auch nicht vorstellen, daß er seine Anteile zurückzieht, denn damit würde den HSV derart in Bedrängnis bringen, daß der HSV ggf. das Stadion verkaufen muß oder er (Kühne) im worst case sogar einen Teil seines Geldes verliert.
Hinzu kommt: In Kühnes Brust schlagen 2 Herzen. Da ist der Geschäftsmann auf der einen Seite, auf der anderen Seite ein leidenschaftlicher HSV Fan. Er wird also zusehen, dass er aus der Nummer unbeschadet hinauskommt, aber im Zweifel wird er "seinen" Verein nicht über die Klinge springen lassen.



Interessant zu wissen wäre für mich bspw. was eigentlich Phase ist, wenn der Herr Kühne selbst irgendwann über die Klinge springt bzw. was passiert, was in diesem (hoffentlich noch in weiterer Zunkunft liegenden) unvermeidlichen Szenario eintritt. Was würde dann aus Privatkrediten werden bzw. würden die Erben / Nachfolger ebensoviel "Energie" in den HSV stecken?
Hinzu kommt: In Kühnes Brust schlagen 2 Herzen. Da ist der Geschäftsmann auf der einen Seite, auf der anderen Seite ein leidenschaftlicher HSV Fan. Er wird also zusehen, dass er aus der Nummer unbeschadet hinauskommt, aber im Zweifel wird er "seinen" Verein nicht über die Klinge springen lassen.
Kühne hat ja seinen Nachfolger bei Kühne & Nagel (Karl Gernandt) auch gleich als Aufsichtsratsvorsitzenden beim HSV installiert. Von daher ist da sicherlich eine Regelung getroffen.
Zitat von [SVW]Andi;3058683:Im Fitnessstudio eben die SportBild gelesen: Kühne will im kommenden Jahr 2 Millionen haben, im Jahr danach werden 6 Millionen fällig. 2017 müssen die restlichen 17 Millionen zurückgezahlt werden. Ich hoffe, ich vertue mich nun nicht mit den Zahlen. Aber es spielt in den Regionen.
Desweiteren ist die Fananleihe vollends aufgebraucht. Bis Weihnachten sollte eigentlich ein neuer Investor gefunden werden - wurde bislang noch nichts draus. Ratenzahlungen von Transfers müssen noch beglichen werden. Momentan ist unbekannt, woher das ganze Geld genommen werden soll.


Zitat von [SVW]Andi;3058700:
„Die Lizenzvergabe hängt von vielen Faktoren ab. Von der Liga-Zugehörigkeit, vom sportlichen Erfolg, von Gesprächen mit Finanzpartnern. Wir planen die Schritte durch und leiten die erforderlichen Maßnahmen ein. Bis zur finalen Lizenz-Entscheidung durch die DFL verbleiben noch rund fünf Monate Zeit“, so Wettstein. Viel Hoffnung schwingt in seinen Worten nicht mit.:applaus::applaus::applaus::applaus::applaus::applaus::applaus:
Wer würde das?
Selbst ich als eingefleischter Werderfan würde es bedauern, wenn der HSV vor die Hunde geht! Gerne immer hinter uns, klar! Aber kein Lizenzentzug!
Richtig. Bei aller Rivalität: Das Nordderby in Liga 1 muß einfach bleiben, ich hoffe sehr, dass sowohl Werder als auch der HSV dort bleiben. Leider geht die Tendenz ja dahin, dass wir uns nächste Saison auf Konzernduelle wie Wolfsburg gegen Ingolstadt freuen dürfen. Im Ernst - wer will denn das sehen?