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http://www.ndr.de/sport/index.html
Der Investor Klaus-Michael Kühne hat Zweifel an Trainer Thorsten Fink vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV geäußert. Der 75 Jahre alte Logistikunternehmer, durch dessen Darlehen in Höhe von acht Millionen Euro die Hamburger die Rückkehr von Superstar Rafael van der Vaart finanzieren konnten, sagte im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", dass der HSV "einen härteren Typen" brauche. Man habe sich von dem Coach "mehr versprochen", so Kühne weiter. #
Meine Fresse so beknackt kann man doch gar nicht sein,so etwas rauszuhauen wenn es gerade einigermaßen läuft
Kühne ist 75?! :eek:

Naja, der NDR geht mir derzeit sowieso auf den Sack. Ständig diese blöde Werbung für diese bescheuerte HSV-Anleihe im Radio blablabla. :wild:

Wenn Kühne ernst macht, dann etabliert er eine Gruppe von Investoren, die bestimmen wo der Profiladen läuft und die Vereinsgremien halten die sich dann als Frühstückdirektoren und wegen der Gesetzlage.
http://www.ndr.de/sport/index.html
Der Investor Klaus-Michael Kühne ...sagte im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", dass der HSV "einen härteren Typen" brauche.
Handelt jetzt, morgen könnte es zu spät sein. Obwohl: Was macht eigentlich Ede Geyer?

@Bremen
Ich glaube so Jungs wie Kühne machen das ganz anders: Sie geben einfach den HSV Geld und bestimmen ohne in irgendein Gremium zu sitzen wie der Verein zu spuren hat. Ihre Gremien heißen: Öffentliche Medien.
Die Scheißen was auf Auslagerung und Gründung einer kapitalgesellschaft und Vereinsgremien wie vorstand, Aufsichtsräte und Mitgliedsversammlungen. Sie sagen sich: "Sollen die Supporters doch an ihrer vollen Kasse ersticken und von einer HSV Mannschaft nur mit Hamburgern (sic!) träumen und die Vereinspolitik bestimmen. Wir bestimmen dann halt die Transferpolitik, wer Sportdirektor ist und wer die Mannschaft trainiert

@Bremen
Ich glaube so Jungs wie Kühne machen das ganz anders: Sie geben einfach den HSV Geld und bestimmen ohne in irgendein Gremium zu sitzen wie der Verein zu spuren hat. Ihre Gremien heißen: Öffentliche Medien.
Die Scheißen was auf Auslagerung und Gründung einer kapitalgesellschaft und Vereinsgremien wie vorstand, Aufsichtsräte und Mitgliedsversammlungen. Sie sagen sich: "Sollen die Supporters doch an ihrer vollen Kasse ersticken und von einer HSV Mannschaft nur mit Hamburgern (sic!) träumen und die Vereinspolitik bestimmen. Wir bestimmen dann halt die Transferpolitik, wer Sportdirektor ist und wer die Mannschaft trainiert


Der H_V ist nur aufgrund Kühnes Gnaden weiter handlungsfähig.

??
Und wenn das auch nur teilweise stimmt, was man so über eure finanzielle Situation liest... könntet ihr einen Kreditgeber ala Kühne ja auch wohl brauchen, um in Zukunft handlungsfähig zu sein![]()

Ohne Kühne ist der Verein ähnlich wie S05 2009 grad noch mit der Oberlippe über der Wasseroberfläche. Kommt der blanke Hans ist der H_V numehr nochmehr Kühne ausgeliefert, da der H_V allein nicht mehr Handlungsfähig ist. Keine Bank der Welt wird diesem Verein noch einen Kredit einräumen. Darum ist man ja auf Kühne so dermaßen angewiesen. Selbst ohne die Neuverpflichtung vdV.Wenn sogar alles stimmt, was zu lesen ist, hätte Werder auf Konzernebene zum 30.6.2012 ein positives Eigenkapital von ca. 27 Mio. Euro, wohingegen der HSV einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aufweist (das bedeutet, dass die Verbindlichkeiten höher als die Vermögenswerte sind)...Und wenn das auch nur teilweise stimmt, was man so über eure finanzielle Situation liest... könntet ihr einen Kreditgeber ala Kühne ja auch wohl brauchen, um in Zukunft handlungsfähig zu sein![]()