Wenige Tage nach dem Amoklauf von Winnenden haben sich die Eltern des Todesschützen zu Wort gemeldet. Über ihren Anwalt dementierten sie im Nachrichtenmagazin Focus, dass ihr Sohn Tim K. wegen Depressionen in psychotherapeutischer Behandlung gewesen sei. Sie ließen weiter erklären, dass Tim K. wegen psychischer Probleme auch in keiner Klinik behandelt worden sei.
Die Polizei hatte nach dem Amoklauf mit 16 Toten vom Mittwoch mitgeteilt, der 17-Jährige sei in psychiatrischer Behandlung gewesen, die er jedoch abgebrochen habe. Der Anwalt wies zudem im Namen seiner Mandanten zurück, dass sich im Keller des Familienhauses ein Schießstand befinde. In den vergangenen Tagen war ebenfalls mehrfach berichtet worden, Tim habe dort regelmäßig mit Druckluftwaffen geübt.