[Diskussion] Diverse Spieler (Vage Quellenlage)

Ich bin alles andere als ein Rosenberg-Fan, aber im Moment wäre er wohl hinter Pizarro die Nummer 2. Sollte Arnautovic nicht durchstarten, könnte Rosenberg, so verrückt das auch klingt, eine echte alternative im Sturm sein.
Er wird aber verkauft werden, da bin ich mir ziemlich sicher.

Momentan wäre mir auch wohler, wenn Rosi bei uns bleibt. Bin zwar auch kein Fan von ihm und von seinen zuletzt bei Werder gezeigten Leistungen mehr als nur enttäuscht, aber er hatte jetzt eine gute Saison in Spanien (die vielleicht Selbstvertrauen gibt) und angesichts der Verletzungsanfälligkeit Pizarros und der doch bescheidenen Alternativen für ihn würde ich ihm noch mal eine allerletzte Chance geben...

Gruß vom
Werder-Oldie
 
Das Problem ist, dass der Kollege das gar nicht als sportliche Wertung gesagt hat sondern nur bezogen darauf, dass er lieber in England oder Frankreich arbeiten würde als in Deutschland.

Mir ist nicht klar, was an solch einer Aussage problematisch sein soll. Ich glaube, wenn ich aus Norwegen, Weißrussland oder Finnland käme und die Wahl hätte, würde ich auch lieber in England oder Frankreich spielen als in Deutschland. Und das wäre keine Abwertung Deutschlands und schon gar nichts, was man jemandem persönlich übel nehmen müsste.

Bisschen kindisch, oder?

Wir sind hier nicht im Kindergarten oder in der Grundschule, sondern im Profifussball, werter Bruder Leichtfuss. Und da ist nun einmal eine absolute Identifikation mit dem Verein für den ich spiele ein absolutes MUSS. Es geht also nicht darum irgendeinen Spieler für seine persönliche Meinung abzustrafen! Wohin man einen Verein mit Söldnern führt haben wir alle ja sicherlich schon mehrfach in den verschiedensten Ligen dieser Welt gesehen.
Man stelle sich vor man hätte sich um einen Job als "Führungskraft" in einem Büro beworben (z.B. Volkswagen) und der Chef bekommt vorher spitz das ich eigentlich gar keinen bock auf VW habe, sondern viel lieber bei Citrön, Peugeot oder Bentley arbeiten würde. Was meinst Du würde der Chef machen? Mich trotzdem einstellen?
Die Grundmeinung des Spielers (England und Frankreich liegen für ihn an erster und zweiter Stelle) ist völlig legitim und obliegt ihm auch höchstpersönlich. Mit der Denkweise wird er aber kaum bei einem deutschen Topclub anheuern können, denn die können keine Spieler gebrauchen, die immer nur halb bei der Sache und mit den Gedanken ständig mit einem Bein im Ausland sind. Fussball ist nunmal ein MANNSCHAFTSSPORT und in dem zählen eben auch Teamgeist, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit etc. Fragt sich nun wie sehr sich die Teamkameraden auf einen Spieler verlassen der viel lieber woanders spielen möchte?
Fazit: im Grunde genommen ist mir die Meinung des Spielers völlig shiceegal. Er kann gerne denken was er will. Aber dann hat er rein garnichts bei Werder verloren!

Amen
 
Wir sind hier nicht im Kindergarten oder in der Grundschule, sondern im Profifussball, werter Bruder Leichtfuss. Und da ist nun einmal eine absolute Identifikation mit dem Verein für den ich spiele ein absolutes MUSS.

Willkommen in der Realität, solche Spieler gibts in der Bundesliga, die kannst du an zwei Händen abzählen. Und von denen spielt niemand bei Werder, ausser gaaaaaaaaaaanz vielleicht noch Pizarro.
 
Willkommen in der Realität, solche Spieler gibts in der Bundesliga, die kannst du an zwei Händen abzählen. Und von denen spielt niemand bei Werder, ausser gaaaaaaaaaaanz vielleicht noch Pizarro.

Ich denke mal da siehst Du die Masse der BuLi Spieler etwas zu schlecht. Klar schaut auch jeder auf seinen persönlichen Vorteil bzw. denkt an seine Zukunft und wie er seine Familie ernähren soll. Ich wage aber mal zu behaupten das, ganz im Gegensatz zu Deiner These, der Hauptteil der Spieler in der BuLi alles für einen Verein gibt solange sie dort spielen und auch vom Kopf her bei den Kameraden sind. Egosäue gibt es überall, da gebe ich Dir völlig recht. Im Grunde seines Herzens ist ein Fussballer in der Regel aber Sportler und für den zählt der (gemeinsame) Erfolg.
 
Was ist eigentlich aus dem Thema Oscar Wendt geworden? Gerüchte weise habe ich gehört der sei sich mit Gladbach einig und wechselt dort ablösefrei hin. Ich dachte immer Werder ist so scharf drauf den zu verpflichten und jetzt geht der nach Mönchengladbach?
 
Ich denke mal da siehst Du die Masse der BuLi Spieler etwas zu schlecht. Klar schaut auch jeder auf seinen persönlichen Vorteil bzw. denkt an seine Zukunft und wie er seine Familie ernähren soll. Ich wage aber mal zu behaupten das, ganz im Gegensatz zu Deiner These, der Hauptteil der Spieler in der BuLi alles für einen Verein gibt solange sie dort spielen und auch vom Kopf her bei den Kameraden sind. Egosäue gibt es überall, da gebe ich Dir völlig recht. Im Grunde seines Herzens ist ein Fussballer in der Regel aber Sportler und für den zählt der (gemeinsame) Erfolg.

ich kann mir eher vorstellen das 95% aller spieler in der BuLi davon träumen in Spanien oder England spielen zu dürfen... sind das jetzt alles egomanen oder söldner?
 
Moment... das ist für mich eine normale Berufsauffassung, aber nicht eine 100 %ige Identifikation mit einem Verein.

Ok, wenn Du das so definierst, so gebe ich Dir recht. Es gibt in der Tat kaum noch diese alteingesessen Dinosaurier von Spielern, die sich das Vereinswappen auf die Brust tätowieren lassen und dem Club die treue bis in den Tod schwören.
Das erwartet man (ich zumindest) in heutigen Zeiten ja auch gar nicht. Es geht mir vielmehr um eine gesunde Loyalität dem Verein, den Mitspielern und allen Verantwortlichen gegenüber. Wenn das gegeben ist ist alles ok.
:tnx:
 
Wir sind hier nicht im Kindergarten oder in der Grundschule, sondern im Profifussball, werter Bruder Leichtfuss. Und da ist nun einmal eine absolute Identifikation mit dem Verein für den ich spiele ein absolutes MUSS. Es geht also nicht darum irgendeinen Spieler für seine persönliche Meinung abzustrafen! Wohin man einen Verein mit Söldnern führt haben wir alle ja sicherlich schon mehrfach in den verschiedensten Ligen dieser Welt gesehen.
Man stelle sich vor man hätte sich um einen Job als "Führungskraft" in einem Büro beworben (z.B. Volkswagen) und der Chef bekommt vorher spitz das ich eigentlich gar keinen bock auf VW habe, sondern viel lieber bei Citrön, Peugeot oder Bentley arbeiten würde. Was meinst Du würde der Chef machen? Mich trotzdem einstellen?
Die Grundmeinung des Spielers (England und Frankreich liegen für ihn an erster und zweiter Stelle) ist völlig legitim und obliegt ihm auch höchstpersönlich. Mit der Denkweise wird er aber kaum bei einem deutschen Topclub anheuern können, denn die können keine Spieler gebrauchen, die immer nur halb bei der Sache und mit den Gedanken ständig mit einem Bein im Ausland sind. Fussball ist nunmal ein MANNSCHAFTSSPORT und in dem zählen eben auch Teamgeist, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit etc. Fragt sich nun wie sehr sich die Teamkameraden auf einen Spieler verlassen der viel lieber woanders spielen möchte?
Fazit: im Grunde genommen ist mir die Meinung des Spielers völlig shiceegal. Er kann gerne denken was er will. Aber dann hat er rein garnichts bei Werder verloren!

Amen

1.) Gerade im Profifussball geht es um einen JOB, nicht um einen LIEBLINGSVEREIN. Identifikation ist zwar toll, aber da man Identifikation nicht beschließen oder verordnen kann, ist sie ein Bonus und wünschenswert, aber kein Normalfall oder eine Bedingung. Wenn heute Spiele einen verein wechseln dann nicht, weil sie sich schon immer mit ihrem neuen Verein identifiziert haben, sondern weil sie sich weiterentwickeln wollen.

Alles andere ist weltfremd.

2.) Dass es ihm nicht egal ist, in welchem Land er spielt spricht nicht gegen, sondern für ihn.

3.) Würdest Du bei jedem verpflichteten Spieler automatisch Identifikation voraussetzen, dann wäre genau das in Wirklichkeit Söldnertum. Denn das wäre Identifikation als gegenleistung für einen Vertragsabschluss.

4.) Er hat sich aber nirgendwo beworben. Die Vereine bewerben sich um ihn. Dass er da Prioritäten hat, ist das Normalste von der Welt. Wenn Du Jobangebote von Mercedes, Kühne & Nagel und Imbiss Taco 3 hast wirst Du auf Anfrage wahrscheinlich schon sagen, dass der Imbiss für Dich nicht in Frage kommt. Wäre es dann sinnvoll, von Seiten des Imbisses zu sagen: "Was für eine bodenlose Frechheit, der kann uns gestohlen bleiben, so wenig Identifikation können wir hier nicht gebrauchen!!" ...?

5.) Wenn mein Traumjob der bei Mercedes wäre, ich am Ende aber dennoch bei Kühne & Nagel landen würde, setzt das nicht voraus, dass ich dort nur "mit halbem Herzen" bei der Sache bin. Eventuell ist das nämlich dann auch ein ganz toller Job, bei dem ich mich sehr wohlfühle und dementsprechend voll ranklotze.

6.) Die Logik "Er will eher nicht nach Deutschland, und daher wird er probleme bekommen, einen guten deutschen Verein zu finden!" erschließt sich mir nicht so ganz.

7.) Übrigens kann ich Dir ziemlich glaubhaft versichern, dass nahezu ALLE unserer aktuellen Spieler viel lieber für 8 Millionen pro Jahr bei Barcelona spielen würden.

Was machen wir nun? Alle rausschmeißen, wegen "halbem Herzen" und "fehlender Identifikation"?
 
1.) Gerade im Profifussball geht es um einen JOB, nicht um einen LIEBLINGSVEREIN. Identifikation ist zwar toll, aber da man Identifikation nicht beschließen oder verordnen kann, ist sie ein Bonus und wünschenswert, aber kein Normalfall oder eine Bedingung. Wenn heute Spiele einen verein wechseln dann nicht, weil sie sich schon immer mit ihrem neuen Verein identifiziert haben, sondern weil sie sich weiterentwickeln wollen.

Alles andere ist weltfremd.

2.) Dass es ihm nicht egal ist, in welchem Land er spielt spricht nicht gegen, sondern für ihn.

3.) Würdest Du bei jedem verpflichteten Spieler automatisch Identifikation voraussetzen, dann wäre genau das in Wirklichkeit Söldnertum. Denn das wäre Identifikation als gegenleistung für einen Vertragsabschluss.

4.) Er hat sich aber nirgendwo beworben. Die Vereine bewerben sich um ihn. Dass er da Prioritäten hat, ist das Normalste von der Welt. Wenn Du Jobangebote von Mercedes, Kühne & Nagel und Imbiss Taco 3 hast wirst Du auf Anfrage wahrscheinlich schon sagen, dass der Imbiss für Dich nicht in Frage kommt. Wäre es dann sinnvoll, von Seiten des Imbisses zu sagen: "Was für eine bodenlose Frechheit, der kann uns gestohlen bleiben, so wenig Identifikation können wir hier nicht gebrauchen!!" ...?

5.) Wenn mein Traumjob der bei Mercedes wäre, ich am Ende aber dennoch bei Kühne & Nagel landen würde, setzt das nicht voraus, dass ich dort nur "mit halbem Herzen" bei der Sache bin. Eventuell ist das nämlich dann auch ein ganz toller Job, bei dem ich mich sehr wohlfühle und dementsprechend voll ranklotze.

6.) Die Logik "Er will eher nicht nach Deutschland, und daher wird er probleme bekommen, einen guten deutschen Verein zu finden!" erschließt sich mir nicht so ganz.

7.) Übrigens kann ich Dir ziemlich glaubhaft versichern, dass nahezu ALLE unserer aktuellen Spieler viel lieber für 8 Millionen pro Jahr bei Barcelona spielen würden.

Was machen wir nun? Alle rausschmeißen, wegen "halbem Herzen" und "fehlender Identifikation"?

Wie ich sehe hast Du die Grundaussage meines Posts noch immer nicht verstanden.

zu 2.) Dieses Recht habe ich ihm auch klar zugestanden, wer lesen kann ist klar im Vorteil!

zu 3.) Ich würde bei JEDEM zu verpflichtenden Spieler voraus setzen das er an erster Stelle zu uns will! Alles andere wäre ja auch etwas weltfremd, meinst Du nicht?

zu 4.) Soweit ich mich erinnern kann habe ich nirgendwo etwas von einer "bodenlosen Frechheit" geschrieben, das hast Du dann wohl dazu gedichtet. :rolleyes: Ausserdem würde ich unseren SV Werder Bremen nicht mit "Tacos Imbiss vergeichen", aber das soll jeder "Fan" für sich selber entscheiden ...

zu 5.) Das könnte durchaus sein, es ändert aber trotzdem nichts an der Tatsache das Du wohl von Kühne & Nagel kaum eingestellt werden würdest wenn die spitz bekommen das Du lieber zu Mercedes Benz möchtest...

zu 6.) Wer sollte einen Spieler haben wollen der eigentlich schon bei der Vertragsunterschrift woanders hin will??? Bitte nachdenken! :tnx:

zu 7.) Du musst einen ziemlich guten Draht zu unseren Spielern haben!? Ich vermute dann mal das Du entweder Thomas Schaaf, Klaus Allofs, oder der Maulwurf unter der Umkleidekabine der Spieler bist? Klar will sich jeder Spieler irgendwann mal verbessern bzw. weiter entwickeln. Ebenso kann es auch ein Traum sein mal für einen, wenn nicht DEN größten Club der Welt zu spielen, zusammen mit Weltstars wie z.B. Etoo oder Xavi. Aber nochmal: Wenn bereits VOR der Vertragsunterschrift klar ist das der Spieler eigentlich woanders hin will, dann kann man die ganze Schoose vergessen!

Im übrigen vertraue ich unserem Kader und würde demnach auch keinen unserer Spieler einfach so raus schmeissen.

:tnx:
 
Ok, wenn Du das so definierst, so gebe ich Dir recht. Es gibt in der Tat kaum noch diese alteingesessen Dinosaurier von Spielern, die sich das Vereinswappen auf die Brust tätowieren lassen und dem Club die treue bis in den Tod schwören.
Das erwartet man (ich zumindest) in heutigen Zeiten ja auch gar nicht. Es geht mir vielmehr um eine gesunde Loyalität dem Verein, den Mitspielern und allen Verantwortlichen gegenüber. Wenn das gegeben ist ist alles ok.
:tnx:

Gut, aber das kann auch ein Spieler zeigen, dessen erste Wahl NICHT Deutschland ist, sondern Spanien oder Frankreich...
 
Wir sind hier nicht im Kindergarten oder in der Grundschule, sondern im Profifussball, werter Bruder Leichtfuss. Und da ist nun einmal eine absolute Identifikation mit dem Verein für den ich spiele ein absolutes MUSS. Es geht also nicht darum irgendeinen Spieler für seine persönliche Meinung abzustrafen! Wohin man einen Verein mit Söldnern führt haben wir alle ja sicherlich schon mehrfach in den verschiedensten Ligen dieser Welt gesehen.
Man stelle sich vor man hätte sich um einen Job als "Führungskraft" in einem Büro beworben (z.B. Volkswagen) und der Chef bekommt vorher spitz das ich eigentlich gar keinen bock auf VW habe, sondern viel lieber bei Citrön, Peugeot oder Bentley arbeiten würde. Was meinst Du würde der Chef machen? Mich trotzdem einstellen?
Die Grundmeinung des Spielers (England und Frankreich liegen für ihn an erster und zweiter Stelle) ist völlig legitim und obliegt ihm auch höchstpersönlich. Mit der Denkweise wird er aber kaum bei einem deutschen Topclub anheuern können, denn die können keine Spieler gebrauchen, die immer nur halb bei der Sache und mit den Gedanken ständig mit einem Bein im Ausland sind. Fussball ist nunmal ein MANNSCHAFTSSPORT und in dem zählen eben auch Teamgeist, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit etc. Fragt sich nun wie sehr sich die Teamkameraden auf einen Spieler verlassen der viel lieber woanders spielen möchte?
Fazit: im Grunde genommen ist mir die Meinung des Spielers völlig shiceegal. Er kann gerne denken was er will. Aber dann hat er rein garnichts bei Werder verloren!

Amen

Jeder[sic!] Spieler, der auch nur halbwegs das Zeug dazu hat in einer der großen Ligen/Vereine zu spielen und bei Werder ist, der hat im Kopf zu besagten großen Ligen/Vereinen zu wechseln. Etwas anderes zu glauben ist grenzenlos naiv. Ansonsten hätten wir nämlich noch Diego, Özil und den Neu-Römer im Verein. Ansonsten wären Frings oder Pizarro niemals von Werder weggegangen. Werder war, ist und wird immer ein Verein sein, bei dem Spieler geformt werden und nicht ein Verein in dem man Stars holt.

Frings stellt ein wenig die Ausnahme dar (vielleicht noch Wiese), allerdings musste der auch erstmal bei Dortmund und Bayern auf die Fresse fallen nachdem er selbige ja verdammt weit aufgerissen hat ("Werder zerstört meine Karriere").
 
Ich hoffe das da an der Özbekgeschichte nichts dran ist.
Ich behaupte bei weitem nicht ihn oft spielen gesehen zu haben aber das was ich gesehen habe macht einem echt Angst.
Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist das er anscheinend ziemlich langsam ist sowie extrem schlechte Pässe spielt.
Kann das vielleicht jemand bestätigen?
Mir fehlt Frings jetzt schon und ich glaube nicht das Özbek in der Lage ist in der Bundesliga einen guten 6er zu geben.
Ekici ist eine gute Verpflichtung für jetzt und die Zukunft aber mit Özbek gehen wir meiner Meinung nach wieder 3 Schritte zurück.
 
Ich glaube, daß Ekici der teuerste Transfer für die nächste Saison ist.
Was jetzt noch kommt sind vertragslose, woanders gescheiterte und junge talentierte, nicht sehr bekannte Spieler.
 
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