[Diskussion] Allofs-Nachfolge

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
...........in unserer derzeitigen finanziellen Situation sollte der Schuß sitzen und nich ein abenteuerlicher Pfad ins wasweisichwohin sein!
 
Auffallend bei dem ganzen Thema ist wieder einmal, dass Werder in keinster Weise um seine Leute, seien es Spieler oder Manager, kämpft.

Werder gibt gelassen alle Leute ab, ohne sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein.

Andere Vereine berhalten sich bedeutend anders. Den Spruch 'Reisende soll man nicht halten' kann man auch zu Tode strapezieren.

Euagoras
 
Auffallend bei dem ganzen Thema ist wieder einmal, dass Werder in keinster Weise um seine Leute, seien es Spieler oder Manager, kämpft.

Werder gibt gelassen alle Leute ab, ohne sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein.

Andere Vereine berhalten sich bedeutend anders. Den Spruch 'Reisende soll man nicht halten' kann man auch zu Tode strapezieren.

Euagoras




Allofs hat VW signalisiert, dass er nicht abgeneigt ist. Damit war klar, dass er nicht mehr zu 100% mit dem Herz bei Werder ist. Welche Argumente soll denn Bremen gegen VW bringen ? Soll man wirklich auf den Vertrag pochen mit dem Wissen, dass der GF nicht mehr voll hinter dem Verein steht ?.. Ich bitte dich....
 
Auffallend bei dem ganzen Thema ist wieder einmal, dass Werder in keinster Weise um seine Leute, seien es Spieler oder Manager, kämpft.

Werder gibt gelassen alle Leute ab, ohne sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein.

Andere Vereine berhalten sich bedeutend anders. Den Spruch 'Reisende soll man nicht halten' kann man auch zu Tode strapezieren.

:tnx: Allerdings. Dass man Leute gehen lässt, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann ich verstehen. Zentraler Bestandteil dieser Rahmenbedingungen ist hier für mich aber, dass man selbst schon weiß, wie der Abgang kompensiert werden soll, sprich, dass man mit den eigenen Wunschkandidaten grundsätzlich Einigkeit erzielt halt - wenn das wie jetzt geschehen nicht möglich ist, muss man eben hart bleiben und auf den Vertrag pochen anstatt die Leute erstmal gehen zu lassen und dann zu schauen was wird. Sowas geht genau so lange gut bis es irgendwann nicht mehr gut geht.

Allofs hat VW signalisiert, dass er nicht abgeneigt ist. Damit war klar, dass er nicht mehr zu 100% mit dem Herz bei Werder ist. Welche Argumente soll denn Bremen gegen VW bringen ? Soll man wirklich auf den Vertrag pochen mit dem Wissen, dass der GF nicht mehr voll hinter dem Verein steht ?.. Ich bitte dich....

Allofs war Profi und hätte seine Arbeit hier weiter gut gemacht, der hätte nicht einfach 3 Jahre vor Vertragsende innerlich gekündigt - erstmal wäre er enttäuscht gewesen, aber ansonsten darf man sich fragen, warum man überhaupt Verträge unterzeichnet, wenn die Idee Verantwortliche zu halten auch wenn ihnen andere Angebote vorrübergehend den Kopf verdrehen so abenteuerlich ist. Welche Argumente soll Bremen gegen VW bringen? Gar keine, braucht man auch nicht. Allofs wollte nicht weg von Werder weils hier so fürchterlich war, er wollte hin zu VW weil die ihm so viel Kohle geboten haben - wenn das nicht geklappt hätte, hätte Allofs hier weiter gut gearbeitet, das ist schließlich sein Beruf und kein Hobby oder Ehrenamt, wo der Wohlfühlfaktor alleinentscheidend ist.
 
Auffallend bei dem ganzen Thema ist wieder einmal, dass Werder in keinster Weise um seine Leute, seien es Spieler oder Manager, kämpft.

Werder gibt gelassen alle Leute ab, ohne sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein.

Andere Vereine berhalten sich bedeutend anders. Den Spruch 'Reisende soll man nicht halten' kann man auch zu Tode strapezieren.

Durchaus richtig. Aber sicher ist das auch ein Grund weshalb man bestimmtes Personal in der Vergangenheit bekommen oder halten konnte, obwohl man finanziell vielleich nicht bei jedem Angebot mitgehen konnte.
Sehe das also eher nicht negativ wie man sich verhält.
 
Ich finde, Klaus Allofs hat den richtigen Schritt gemacht.
Mit einem Herrn Lemke im Nacken war und wird es weiterhin schwer sein
vernünftig zu Arbeiten.
Letztendlich hat Lemke auf Allofs seinen Abgang hingearbeitet und der hat daraus die Konsequenzen gezogen.
Man kann den oder diejenigen nur viel Glück für die Zusammenarbeit mit Herrn Lemke wünschen
 
Von einem neuen Manager erwarte ich, dass wenn Spieler verkauft werden, das Ablöseniveau ansteigt. Verkaufen war nicht gerade die Stärke von Klaus Allofs.

Stimmt nicht.
Gerade seine Verkäufe waren sehr stark.

Ich erinnere nur an Diego, Mertesacker, Marin, Almeida, Wesley und Özil,
bei denen selbst bei kurzer Restvetragslaufzeit noch Millionen gemacht wurden !

Wolf wurde sogar nach nur einem halben Jahr,
als man ihn nicht mehr brauchte, mit Gewinn verkauft ! :applaus:
 
Letztendlich hat Lemke auf Allofs seinen Abgang hingearbeitet und der hat daraus die Konsequenzen gezogen.

Woher nimmst du diese Sicherheit, dass genau das sein Ziel war?
Ja, Lemke hat Allofs offenbar Vorgaben gemacht, eine (vorher miteinander abgestimmte) Summe bei den Transfers nicht zu überschreiten. Was ja auch Aufgabe des Aufsichtsrates ist - die Geschäftsführung zu beaufsichtigen.
Als Allofs das dann doch wollte, musste er Lemke überzeugen. Letztlich ist ihm das - zum Glück - gelungen.
Aber hat Lemke das wirklich nur gemacht, um Allofs loszuwerden? Mal angenommen, Klaus hätte gesagt, dass der aktuelle Kader genug sei und man nicht ins Risiko gehen müsse - hätte Lemke ihn dann gezwungen, noch wen zu kaufen, nur um ihn zu verärgern? Und wenn es Lemle darum ging, dass er nicht mehr mit Allofs zusammenarbeiten würde, waru hat er ihm dann einen neuen Vertrag angeboten? Und was soll Lemke gemacht haben, nachdem Allofs den Vertrag unterschrieben hatte?

Ich bin nun wirklich nicht begeistert von Lemke, aber dass er Initiator einer erfolgreichen Verschwörung war, das glaube ich nun wirklich nicht.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Back
Top