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howie
Guest
Aber wie willst das regeln über die DFL, er ist ja nicht unmittelbar am Wettbewerb beteiligt. Einen Arbeitsplatzwechsel und dass ich irgendwo im Büro jetzt eine Tätigkeit nachgehe, können sie ihm schlecht verbieten.
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man könnte einen Transferstopp von seinem ehemaligen Verein für eine gewisse Zeit für einen Managerwechsel voraussetzen. Ist bei entsprechenden Postionen in Arbeitsverträgen auch ein Thema für eine gewisse Zeit ein Abwerbeverbot zu vereinbaren bzw. die Aufnahme einer ähnlich gelagerten Tätigkeit nach Ausscheiden auszuschließen.
Finde ich persönlich schwierig zu realisieren. Natürlich meinst du das wohl sicher deswegen, damit Wolfsburg uns keine Spieler abwirbt die wichtig für uns sind. Was aber bei einem Spieler den man doch sehr gern gehen lassen würde! Dann legt man sich ja selber Steine in den Weg!
das hast du richtig verstanden, prima! Deine Bedenken könnte man lösen indem man die Kontaktaufnahme duch den ehemaligen Verein des Managers als Angebot für eine Wechsel vorausetzt.
Muss man dann auf den Verein zugehen und jeden Spieler den man gern loswerden möchte erstmal da anbieten. Weil, man bekommt ja keine Angebot von ihnen, weil sie es ja nicht dürfen!Muss man dann auf den Verein zugehen und jeden Spieler den man gern loswerden möchte erstmal da anbieten. Weil, man bekommt ja keine Angebot von ihnen, weil sie es ja nicht dürfen!
genau, vor allem hat man, wie jetzt aktuell Werder, recht wahrscheinlich eher die Sorge Topspieler zu verlieren wie Ladenhüter nicht loszuwerden.......
Ich halte es insgesamt für problematisch, dass ein Manager von Heute auf Morgen zu einem Mitkonkurrenten wechseln kann. Ein KA kennt alle Vertragsinternas und weiß um die finanzielle Mittel seines vorherigen Arbeitgebers unabhängig davon, ob er jemals dieses Insiderwissen gegen seinen Ex-Verein einsetzt. Alleine die Tatsache, dass er es problemlos könnte, halte ich für angreifbar.
Ich glaube, dass in den amerikanischen Profiligen in so einem Fall eine Sperrfrist von einem Jahr eingebaut worden ist??? Da bin ich mir aber nicht sicher. Auf jeden Fall wäre es überlegenswert für die DFL aufgrund der causa Allofs darüber nach zu denken!
Und das ist genau der Punkt, den ich für Unglaublich halte, fast jedes große Witschaftsunternehmen hat sich Vertraglich so abgesichert das der Manager nicht für eine Zeitlang zum Mitbewerber darf, wohl nur der SV Werder nicht, vielleicht hat VW deswegen noch nee Milion draufgelegt.
Na ja, wenn man es sich genau überlegt, kann in seinem Vertrag ja gestanden haben, was es will, da dieser Vertrag eh aufgelöst wurde. Insofern wäre eine solche Vertragsklausel nur dann wirksam, wenn der Vertrag normal nach Ablauf der Vertragslaufzeit geendet wäre. Um einen Wechsel während der Saison zu verhindern, müsste die DFL eine entsprechende Regel entwerfen. Aber das halt ich für recht unwahrscheinlich, da dieses arbeitsrechtlich sicher problematisch wäre.
es geht ja auch nicht um die aktuelle Situation sondern um den generellen Sinn einer solchen Klausel im Vertrag!
Zitat von rasenläufer;2452857:also KA, lass dich nicht dabei erwischen...sicher bin ich mir dabei nicht...welche ausstiegsklausel ein sokratis hat...und er auf einmal vor dem w noch ein v auf dem trikot trägt...

Ja, Werder hat bei mir angefragt, erklärte Beiersdorfer in der Nacht zu Sonntag gegenüber dem WESER-KURIER, ich stehe aber nicht zur Verfügung, da ich meinen Vertrag mit Zenit St. Petersburg erfüllen möchte.


Immer noch keiner da? Da hat der Allofs wohl wieder gepennt![]()

. Ich mag Baumi, was mich aber stört ist die mMn. noch nicht in der wünschenswerten Fülle vorhandene Vernetzung, aber ich mag ihm da auch unrecht tun.
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