Die einen sagen so, die anderen sagen so ...Ist das nun objektiv oder subjektiv?
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Die einen sagen so, die anderen sagen so ...Ist das nun objektiv oder subjektiv?
Erkläre das doch bitte mal den Refa-Experten und Unternehmensberatungen.Die Realität ist keine Excel-Tabelle.

Nenne sie bitte bei Ihrem im Volksmund gängigen Namen ... Stopper!Erkläre das doch bitte mal den Refa-Experten und Unternehmensberatungen.![]()
Mal zum Trainer zurück und weg von allen Statistiken und Punkteschnitten und wen er alles wie geil entwickelt. Er hat den Klassenerhalt geschafft und damit die vertraglichen Voraussetzungen erfüllt zu bleiben. Darüber hinaus ist es clever mit Thioune zunächst in die nächste Saison zu gehen. Wenn der Erfolg nächste Saison ausbleibt ist es gut noch die Trainerkarte zu haben und sie nicht schon ohne Grund zu verballern. Hart für Thioune, aber ich glaub er weißt wie´s läuft. Ist der Erfolg da, ist ohnehin alles Tutti. Und jeder halbwegs vernünftige Manager guckt sich zwar Statistiken an, denkt aber genau SO!
Das konnte man vielleicht beim Abstieg von Thomas Schaaf behaupten, aber 14 Spiele sind jetzt nicht "Ziellinie überschreiten". Den Klassenerhalt teilen sich er und Horst Steffen zu etwa 40:60 rein von den Punkten her. Horst Steffen hatte allerdings mehr Spiele und die größere Durststrecke, also belassen wir es bei 50:50.Es war doch nicht Thioune, der den Klassenerhalt geschafft hat, sondern auf die gesamte Saison gesehen nur derjenige, der die Ziellinie überschreiten durfte.
Ist das nicht etwas früh für eine Prognose?Ganz realistisch betrachtet, sollte man schon Überlegungen anstellen, was wäre, wenn Thioune es nicht packt.
Die große Frage ist, wieviel Zeit gibt man ihm. Aktuell kann man da gar keine Einschätzung geben, weil völlig unklar ist, welcher Kader am Ende stehen wird. Würde der Kader größtenteils so stehen bleiben und nur punktuell verändert werden, würde ich den 10. Spieltag schon anpeilen.
Saisonziel sollten 40-45 Punkte sein. Nach 10 Spieltagen sollten also minimum 11-12 Punkte auf dem Konto sein.
Zum Vergleich: Letzte Saison waren es 15. Daher sollte auch die spielerische Komponente einbezogen werden. Realistisch gesehen wird sie das aber nicht.
Das konnte man vielleicht beim Abstieg von Thomas Schaaf behaupten, aber 14 Spiele sind jetzt nicht "Ziellinie überschreiten". Den Klassenerhalt teilen sich er und Horst Steffen zu etwa 40:60 rein von den Punkten her. Horst Steffen hatte allerdings mehr Spiele und die größere Durststrecke, also belassen wir es bei 50:50.
Rein von den Fakten her.
Subjektiv betrachtet hätte Steffen den Abstieg nicht mehr vermieden. Das ging nur noch immer weiter bergab. Insofern kann man schon sagen, dass Thioune den Klassenerhalt gesichert hat, wenn auch mit großer Mithilfe der drei Teams hinter uns. Aber das war schon zu Amtseintritt klar, dass 30 Punkte reichen würden, mindestens für Relegation.
Jetzt mal ernsthaft: Wer hier hat nach 20 Spielen, 19 Punkten und 11 Spielen ohne Sieg noch daran geglaubt, dass Daniel Thioune 13 Punkte holen würde, zumal dann ja mit Freiburg und Bayern zwei sichere Niederlagen folgten und Pauli auch verloren ging? Ich nicht. Und ich bin grenzenloser Optimist. Hab das nicht kommen sehen.
Ja sicher. Ich gebe meine Prognosen immer erst im August ab.Ist das nicht etwas früh für eine Prognose?
Thioune hat ja vorsichtig formuliert ausgedrückt,das er gar nicht so spielen durfte ,wie er wollte. Punkte absichern war Prio.Sicherlich ist es das, ich bin kein Zahlenmensch und orientiere mich gerne am Auftreten der Mannschaft und das finde ich kaum (aber doch) besser als unter Steffen.
Letztlich aber gerade so gut genug um den worst case vermieden zu haben.
Ausgesprochen optimistisch gehe ich aber nicht in die neue Saison.
Das weiß man eben nicht und wird man nachher bewerten können, jedenfalls waren sich im Grunde im Vorfeld viele Experten einig, dass Steffen ein Glücksgriff für Werder ist.Ist das nicht lustig, heute erschien ein Artikel in der Deichstube der genau das schreibt, was ich bereits mehrfach gesagt hatte.
Werder Bremens Daniel Thioune: „Wir haben das Ganze gerade so über die Linie gedrückt“
Es herrscht immer noch der Irrglaube vor, Thioune wäre die bessere Alternative zu Steffen gewesen. Sieht man außerhalb der grün-weißen Werderwelt auch differenzierter.
Nein, das ist nicht das, was gesagt wird. Am Ende des Tages hat Thioune nur das geschafft, was unter Steffen wohl nicht mehr geschafft worden wäre. Ob er die bessere Alternative zu Steffen ist, das ist gar nicht absehbar bisher.Es herrscht immer noch der Irrglaube vor, Thioune wäre die bessere Alternative zu Steffen gewesen. Sieht man außerhalb der grün-weißen Werderwelt auch differenzierter.

Aber ob Thioune uns wirklich weiterbringt, das hoffe ich zumindest. Er könnte aber auch genauso schlecht für uns sein wie Steffen.
Was soll man denn auch sagen? Wer zu diesem Zeitpunkt behauptet, er könnte irgendeine Prognose für die kommende Saison abgeben, der hat glaube ich entweder eine Zeitmaschine oder zuviel Selbstbewusstsein.Die Aussage tut weh. Ein gutes Gefühl hört sich definitiv anders an.
Natürlich ist der nächste Trainerwechsel nur eine Frage der Zeit, das ist er so gut wie bei jedem Verein, Heidenheim mal ausgenommen und Freiburg, die ihre Trainer auch lange halten. Wir früher auch. Notlösungen können aber auch langfristig funzen, Schaaf zB war auch nur der Trainer, der ein paar ST vor Schluss 1999 noch zufällig Zeit hatte, den Murks von Magath zu reparieren. Eine vorausschauende Verpflichtung war eher Steffen, da bin ich sicher, dass man den wirklich gecastet und als potentiellen Nachfolger für den für die Vereinsbosse zu fordernden Werner unbedingt haben wollte. Das ist mächtig in die Hose gegangen und sehr schwer planbar. Wirklich auswählen können nur die großen Vereine und selbst die liegen wie der BVB in schöner Regelmäßigkeit schief, Leverkusen letztes Jahr ja nun auch. Es ist sehr schwer zu planen, welcher Trainer letzten Endes passt.Es war doch nicht Thioune, der den Klassenerhalt geschafft hat, sondern auf die gesamte Saison gesehen nur derjenige, der die Ziellinie überschreiten durfte. Nichts an seiner Verpflichtung war vorausschauend, er war lediglich gerade verfügbar und somit nichts anderes als eine Notlösung.
Diese kurzfristige Denke wird dazu führen, dass der nächste Trainerwechsel nur eine Frage der Zeit sein wird und somit im Gegensatz zu früheren Verpflichtungen, immer mehr Schwung aus dem offensichtlichen Umbruch nehmen wird. Machen wir es doch wie Frankfurt oder Wolfsburg, dann wird man definitiv den Weg in Liga 2 gehen.
Kann möglich sein was Du schreibst. Ich würde nur gerne mehr Fakten haben bevor ich mich für eine Trainerentlassung ausspreche. Natürlich kann es sein das Thioune krachend scheitert nächste Saison und sein Punkteschnitt ist kein Guter gewesen diese Saison. Nur erwäge ich immer noch die Variante, das es grundsätzlich mit diesem Kader überhaupt nicht gepasst hat und der Trainer eher zweitrangig war diese Saison. Ich glaube diese Saison war eine wirklich heftige Fehleinschätzung des gesamten Vereines. Grunewald hätte Fritz nicht zum Manager ernennen dürfen (schon länger her ich weiß, aber diesmal mußte Fritz neu aufbauen), Fritz hätte nicht so daneben liegen dürfen mit seinen Verpflichtungen und auf Jahns hören. Fritz hätte auch nicht Horst Steffen verpflichten dürfen. Und der Aufsichtsrat hätte alle nicht so weitermachen lassen dürfen. Unter strikten Erfolgsgesichtspunkten haben alle die Note 6 verdient.Es war doch nicht Thioune, der den Klassenerhalt geschafft hat, sondern auf die gesamte Saison gesehen nur derjenige, der die Ziellinie überschreiten durfte. Nichts an seiner Verpflichtung war vorausschauend, er war lediglich gerade verfügbar und somit nichts anderes als eine Notlösung.
Diese kurzfristige Denke wird dazu führen, dass der nächste Trainerwechsel nur eine Frage der Zeit sein wird und somit im Gegensatz zu früheren Verpflichtungen, immer mehr Schwung aus dem offensichtlichen Umbruch nehmen wird. Machen wir es doch wie Frankfurt oder Wolfsburg, dann wird man definitiv den Weg in Liga 2 gehen.
Was soll man denn auch sagen? Wer zu diesem Zeitpunkt behauptet, er könnte irgendeine Prognose für die kommende Saison abgeben, der hat glaube ich entweder eine Zeitmaschine oder zuviel Selbstbewusstsein.
Anhand dieser Rückrunde kann man nicht viel zu Thioune sagen. Er durfte nicht so spielen, wie er das gerne täte und er hatte keine Vorbereitung. Danach kann man mehr sagen.
Bei welchem Trainer hätte man denn eine solche Aussage treffen können? Mourinho? Also tut mir leid, aber kein Trainer auf dem Markt kann wirklich eingeschätzt werden. Mezzo hat es doch wunderbar erklärt. Man kann von einem Trainer überzeugt sein und dann ist er eine Graupe -> siehe Steffen. Ob Thioune nun der Wunschtrainer war oder man das nur so verkauft, das ist mir ehrlich gesagt auch ziemlich egal. Er soll Leistung bringen und das kann theoretisch sogar die C-Lösung. Manchmal ist die C-Lösung besser als die vermeintliche A-Lösung. Wir werden es sehen.Bei der Verpflichtung eines entsprechenden Trainers, hätte man eine solche 50:50 Aussage nicht treffen müssen. Deine entlarvende Äußerung entspricht doch genau meiner Vorstellung, keinen vielversprechenden (positiv ausgedrückt) Trainer verpflichtet zu haben.
Natürlich ist der nächste Trainerwechsel nur eine Frage der Zeit, das ist er so gut wie bei jedem Verein, Heidenheim mal ausgenommen und Freiburg, die ihre Trainer auch lange halten. Wir früher auch. Notlösungen können aber auch langfristig funzen, Schaaf zB war auch nur der Trainer, der ein paar ST vor Schluss 1999 noch zufällig Zeit hatte, den Murks von Magath zu reparieren. Eine vorausschauende Verpflichtung war eher Steffen, da bin ich sicher, dass man den wirklich gecastet und als potentiellen Nachfolger für den für die Vereinsbosse zu fordernden Werner unbedingt haben wollte. Das ist mächtig in die Hose gegangen und sehr schwer planbar. Wirklich auswählen können nur die großen Vereine und selbst die liegen wie der BVB in schöner Regelmäßigkeit schief, Leverkusen letztes Jahr ja nun auch. Es ist sehr schwer zu planen, welcher Trainer letzten Endes passt.