Corona - generelle Diskussion

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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Kinder sind höchst selten betroffen? Da berichten mir die Eltern mit Kindern aber von den Testergebnissen in den Schulen etwas anderes... Und bei denen, die sich nicht impfen lassen können, fände ich es zu viel verlangt, dass sie beim Besuch der geimpften Verwandten oder Freunde permanent Maske tragen.

Ich habe auch keine Lösung. Aber ich finde schon, dass die Risiken, die sich aus den Lockerungen für Nichtgeimpfte ohne Impfoption ergeben, viel zu wenig thematisiert werden.

Im Endeffekt ist es ja so, dass es ja nur zwei Möglichkeiten gibt. Anstecken oder impfen, unabhängig davon ob man sich aus gesundheitlichen / Zulassungsgründen nicht impfen lassen kann oder es komplett verweigert.

Auf kurz oder lang wird das so oder so passieren und man kann es maximal verzögern. Eine Lösung gibt es dafür mMn außer man separiert die Gruppen komplett was auch nicht machbar ist.
 
Das verringert aber nicht deren Risiko sich anzustecken bei Geimpften, die unerkannt Corona haben. Ich fände es sinnvoll, wenn man sich geimpft kostenlos testen lassen könnte. Hier geht das ja demnächst nicht mehr. Ich würde es tun, um andere zu schützen. Klar könnte ich Selbsttests machen. Aber denen traue ich noch weniger als den externen Schnelltests.
Bin ich ganz bei dir – deswegen teste ich mich regelmäßig bzw. lasse mich regelmäßig testen. Ich habe das große Glück, dass ich das über meinen Arbeitgeber kostenlos abwickeln kann. Und ich wüsste nicht, wieso ich diese Möglichkeit nicht nutzen sollte, solange sie mir zur Verfügung gestellt wird.

Ich kann aber den Ansatz der 2G-Regel durchaus nachvollziehen – meine persönliche Einschätzung ist, dass es den FREIWILLIG (!) Ungeimpften so schwer wie möglich gemacht werden sollte. Und ja, das ist sicherlich eine streitbare Ansicht – aber ich finde eben, es ist unsere verdammte Pflicht, über die „Herdenimmunität“ die Leute mit zu schützen, die es selbst nicht können. Über den reinen Appell an die Eigenverantwortung bzw. die soziale Notwendigkeit funktioniert es ja offensichtlich nicht … :(


PS.: Mir ist dabei durchaus bewusst, dass das nur eine mittelfristige Sache sein kann, weil auf lange Sicht die Risiken für diejenigen, die sich nicht impfen lassen KÖNNEN eben nicht ausgeschlossen werden.
 
Bin ich ganz bei dir – deswegen teste ich mich regelmäßig bzw. lasse mich regelmäßig testen. Ich habe das große Glück, dass ich das über meinen Arbeitgeber kostenlos abwickeln kann. Und ich wüsste nicht, wieso ich diese Möglichkeit nicht nutzen sollte, solange sie mir zur Verfügung gestellt wird.

Ich kann aber den Ansatz der 2G-Regel durchaus nachvollziehen – meine persönliche Einschätzung ist, dass es den FREIWILLIG (!) Ungeimpften so schwer wie möglich gemacht werden sollte. Und ja, das ist sicherlich eine streitbare Ansicht – aber ich finde eben, es ist unsere verdammte Pflicht, über die „Herdenimmunität“ die Leute mit zu schützen, die es selbst nicht können. Über den reinen Appell an die Eigenverantwortung bzw. die soziale Notwendigkeit funktioniert es ja offensichtlich nicht … :(


PS.: Mir ist dabei durchaus bewusst, dass das nur eine mittelfristige Sache sein kann, weil auf lange Sicht die Risiken für diejenigen, die sich nicht impfen lassen KÖNNEN eben nicht ausgeschlossen werden.

Herdenimmunität ist ja auch eine Illusion solange 10-15% der Bevölkerung (U12) von der Impfung ausgeschlossen sind, neben denen die sich nicht impfen lassen können und wollen.

Bin gespannt wann und ob diese Altersgruppe freigegeben wird.

Ansonsten bleibt nur auf ein gescheites Medikament zu hoffen.
 
Ich meine, Tests sollten weiterhin für alle kostenlos bleiben.

Es hilft der Gesellschaft nicht, wenn Leute Tests fälschen, um kostenpflichtige Tests zu umgehen.
Ich kann mir vorstellen, dass es eine gar nicht so kleine Zahl von Leuten gibt, die dazu bereit ist, um beispielsweise ins Restaurant gehen zu können. Das wäre zwar vermutlich eine Urkundenfälschung, aber die Gefahr, erwischt zu werden, wäre doch extrem gering.
Man zeigt das Papier beim Eintritt ins Restaurant vor und da wird ja nun nicht akribisch untersucht, ob es eine Fälschung sein könnte, sondern die werfen einen oberflächlichen Blick darauf und checken das Datum.
Wären die Tests weiter kostenlos, würden die vielleicht eher den Test machen.
 
Herdenimmunität ist ja auch eine Illusion solange 10-15% der Bevölkerung (U12) von der Impfung ausgeschlossen sind, neben denen die sich nicht impfen lassen können und wollen.

Bin gespannt wann und ob diese Altersgruppe freigegeben wird.
Und bevor die aktuellen Vorgaben zur Herdenimmunität erreicht werden, wird es eine noch schärfere Regelung für die Herdenimmunität geben. In 2022/2023 müssen dann ein gewisser Prozentsatz die Auffrisch-Impfung bekommen haben, bzw. es wird ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung gegen eine neue Mutation geimpft werden müssen, um die neuen Vorgaben der Herdenimmunität zu erfüllen.

Wären die Tests weiter kostenlos, würden die vielleicht eher den Test machen.
Ich bin dafür den 50€ Schein kostenlos zu machen. Dann würden ihn auch nicht mehr so viele Leute versuchen zu fälschen ;-)
 
Kinder sind höchst selten betroffen? Da berichten mir die Eltern mit Kindern aber von den Testergebnissen in den Schulen etwas anderes... Und bei denen, die sich nicht impfen lassen können, fände ich es zu viel verlangt, dass sie beim Besuch der geimpften Verwandten oder Freunde permanent Maske tragen.

Ich habe auch keine Lösung. Aber ich finde schon, dass die Risiken, die sich aus den Lockerungen für Nichtgeimpfte ohne Impfoption ergeben, viel zu wenig thematisiert werden.

„Höchst selten betroffen“ bezieht sich auf schwere Folgen. Kinder haben jetzt mehr an der normalen Rüsselseuche zu kämpfen, die sie in die Krankenhäuser bringt. Corona ist das nicht und war es auch nicht. Kann sich natürlich immer ändern, wenn es neue Mutationen gibt. Aber Stand jetzt ist Corona ungefährlich für die Kids. Infektionen selbst finde ich nicht schlimm, wenn sie im Normalfall keine Folgen haben. Und genau da will man ja mit der Impfung hin.

Rein logisch betrachtet wird es für Ungeimpfte keine andere Möglichkeit der Sicherheit geben. Geimpfte stellen für Ungeimpfte eine Gefahr dar, weil sie sich unerkannt infizieren und das Virus weitertragen. Sicherheit bringt dann nur die FFP2/FFP3-Maske. Ein bisschen weniger aber immer noch recht viel Sicherheit bieten tägliche Tests. Die Antigentests sollen Corona Dank Delta zu über 90% erkennen. Damit sind Getestete für Ungeimpfte ungefährlicher als Geimpfte. Von dem Weg hat sich die Politik allerdings verabschiedet, was äußerst fragwürdig ist, wie ich finde…
 
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Ich meine, Tests sollten weiterhin für alle kostenlos bleiben.

Es hilft der Gesellschaft nicht, wenn Leute Tests fälschen, um kostenpflichtige Tests zu umgehen.
Ich kann mir vorstellen, dass es eine gar nicht so kleine Zahl von Leuten gibt, die dazu bereit ist, um beispielsweise ins Restaurant gehen zu können. Das wäre zwar vermutlich eine Urkundenfälschung, aber die Gefahr, erwischt zu werden, wäre doch extrem gering.
Man zeigt das Papier beim Eintritt ins Restaurant vor und da wird ja nun nicht akribisch untersucht, ob es eine Fälschung sein könnte, sondern die werfen einen oberflächlichen Blick darauf und checken das Datum.
Wären die Tests weiter kostenlos, würden die vielleicht eher den Test machen.

Absolut. Habe neulich noch im Fernsehen gesehen, wie einfach man für 100-150 Euro einen richtig gut gefälschten Impfpass kaufen kann.

Soll doch jeder Betrieb und jeder Bürger Tests in großen Mengen bekommen. Jeden Tag ein Test. Wenn man das mit der Lohnfortzahlung rückgängig macht, würde man tatsächlich erfolgreich was erreichen. So filtert man die Infektionen schnell heraus und unterbindet das Infektionsgeschehen, was ja sinnig in einer Pandemie ist.

Zudem kann man auch auf diese Weise alle Maßnahmen aufheben. Mit den Tests hat man ja mehr Sicherheit als mit der Impfung (im pandemischen Sinne). Die eigene Gesundheit betreffend ist die Impfung ja eine Sicherheit.
 
Allerdings bin ich gespannt, wie sich damit die Zahlen entwickeln. Wenn die Maskenpflicht sinnvoll und wirksam war, müsste es ja negative Auswirkungen nach der Aufhebung geben.
Da die Orientierung allein an der 7-Tages-Inzidenz weitestgehend 'gefallen' ist, wäre es m.E. in Zusammenhang mit der Hospitalisierungsquote interessant, die stationär wegen C. in Behandlung befindlichen Menschen unterteilt in Inpfstatus sowie Altersgruppen zu erfassen/veröffentlichen.
Dort könnte eine vermehrte Behandlungsbedürftigkeit von Menschen jünger als z.B. 18 sehr schnell abgebildet werden, auch in zeitlichem Zusammenhang mit Reduzierung/Abschaffung der Maskenpflicht in den Schulen.
 
Kinder sind höchst selten betroffen? Da berichten mir die Eltern mit Kindern aber von den Testergebnissen in den Schulen etwas anderes...

Ein positiver Test sagt da wenig aus. Davon hatten wir an unserer Schule im letzten halben Jahr Dutzende. Fast alle komplett symptomlos, ernsthaft erkrankt 0,0. Für Kinder und Jugendliche ist Corona nicht sonderlich gefährlich und die Risikogruppen, die sich bei Kindern anstecken könnten, sind durchgeimpft. Ein Restrisiko bleibt natürlich, aber das gehört zum Leben dazu und war/ ist auch bei anderen Krankheiten nicht anders. Und diejenigen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, müssen dann eben Kontakte meiden und FFP 2- Masken tragen. Das ist richtig ätzend für jene, aber so müsste die meisten aus dieser Personengruppe sich auch ohne Covid verhalten, da jeder Infekt für sie bedrohlich werden kann. Im Grunde gibt es für mich derzeit nur die eine Möglichkeit, die andere Staaten auch gewählt haben: auf die Wirksamkeit der Impfstoffe vertrauen und die Pandemiesituation für beendet erklären. Jeder, der wollte, könnte sich impfen lassen und damit war es das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Pandemisch gesehen gibt es bei der derzeitigen Wirksamkeit der Impfstoffe nur eine Möglichkeit:

Tests machen

Wenn sich bei Biontech sich rund 5 von 10 und bei Moderna 3 von 10 Geimpfte infizieren, dann haben wir eine hohe Anzahl an Leuten unter uns, die das Virus unerkannt verbreiten.

2G ist pandemisch gesehen nur ein Mittel, um die Impfung zu erzwingen. Klar, 2G ist für Geimpfte von Vorteil. Habe am Wochenende einen Stadionbesuch, einen Konzertbesuch, eine Kneipentour, einen Restaurantbesuch und einen Halbmarathon mitgemacht. Als Geimpfte alles easy-peasy. Mich stört es auch nicht in vollen Läden zu feiern.

Nun kommt das dicke ABER: was ist, wenn es nun immer so läuft wie in Münster? 85 Infizierte bei 380 Partygästen trotz 2G. Das gegeneinander Ausspielen der Fraktionen ist so oder so fragwürdig. Aber wie geht man sinnvoll vor?

Menschen, die sich nicht impfen lassen dürfen, können sich nach wie vor mit guten Masken schützen. Kinder sind höchst selten betroffen.

Aber welchen Weg soll man nun gehen? Tests sind kostenpflichtig, Geimpfte müssen sich nicht testen lassen. 2G wird angewandt, das Virus wird unerkannt weitergetragen.

Das sehe ich anders, Testen ist mMn wichtig und sollte auch für Geimpfte in bestimmten Situationen verpflichtend sein. Allerdings sind einige Teststation mMn auch ehe mau. Es ist und kann aber mMn nicht der einzige Weg sein. Es sollte weiterhin dafür gesorgt werden, dass so viele Menschen wie möglich sich impfen lassen, da die Impfung halt einiges an Vorteilen bietet. Geimpfte stecken sich weniger häufig an, haben meiste eine geringere kürzere Viruslast, wodurch sie es auch geringer weiterverbreiten.

2G ist mMn auch nicht nur dazu um Druck zum impfen aufzubauen sondern um Veranstaltungen und Gastronomie unter höherer Auslastung stattfinden lassen zu können.

Kinder sind vielleicht nicht so häufig von den direkte Folgen betroffen, aber auch indirekte Folgen bekommen sie zu spüren. Wenn sie oder ihrer Lehrer z.B. in Quarantäne müssen und es dadurch Unterrichtsausfall gibt.

Ich finde, Test sollten weiterhin in gewissem Umfang kostenlos sein, dabei müsste man aber die Teststationen mMn besser kontrollieren (vielleicht ist es aber nur in unsere kleinen Stadt so "blöd"). 2G finde ich gut und richtig, aber nicht das "Allheilmittel".
Ich fand im Weserstadion tatsächlich einige Situationen am Freitag nicht so prall. Ich hatte 18:00 Einlasszeit am Tor 4, dort war es rappelvoll mit Megaschlange. Ein Durchgehen zu den weiteren Toren war auch nicht möglich ohne eng an eng zu sein. Zu dem Zeitpunkt war auch noch von niemanden ein Nachweis erforderlich und einige Personen vor mir wurde auch jemand ohne Nachweis abgewiesen. Es war viel Gedränge, kein Mundschutz (was ja aber auch nicht Pflicht war).


Schade, dass du deine Sachen wieder teilweise als Fakten hinstellst.
 
Sofern ihnen denn überhaupt Einlass gewährt wird. Einer Frau aus meinem Freundeskreis ist dieser schon 4-5x verwehrt worden, trotz der Vorlage von negativen Corona-Tests sowie sowie einem ärztlichen Attest, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden kann. Mal ganz abgesehen davon, dass du zum Thema Maskentragen nachstehendes geschrieben hattest:
Das liegt aber doch an der Beklopptheit der Regeln oder genauer: derjenigen, die sie übereifrig durchsetzen. Diese Locations würde ich solidarisch mit der Bekannten dann ebenfalls meiden und möglichst viele darauf hinweisen. Es ist doch eine Schweinerei sondergleichen, wenn jemand sich nicht impfen lassen KANN, dafür einen Beleg UND eigenen negativen Test hat und trotzdem nicht eingelassen wird. Mit solchen Läden möchte ich nichts zu tun haben und kann darauf dann gut verzichten. Vielleicht auch mal die Presse darauf hinweisen. Unmöglich, so etwas!
Und was @Nicole vom generellen Maskentragen hält, ist doch hier unerheblich.
 
Das sehe ich anders, Testen ist mMn wichtig und sollte auch für Geimpfte in bestimmten Situationen verpflichtend sein. Allerdings sind einige Teststation mMn auch ehe mau.
Da ist es wie bei allen Tests. Es kommt auf das WIE an. Im August hatte ich eine Dampferfahrt, nur durchgeimpfte durften an Bord. Vorher musste jeder noch einen Test machen. Bei der Frage, "nehmen sie Bluverdünner?". Ja? Dann nehmen wir die Probe nur im unteren Nasenbereich. Den anderen "rammten" sie den Stab bis an die Schädeldecke (gefühlt ;)). Da gab es eben die Wahrscheinlichkeit, wenn auch eine niedrige, dass ein geimpfter Infizierter das Virus eingeschleppt haben könnte. Für mich reicht ein durchgeimpft sein, das Restrisiko versuche ich durch Abstand und temporäres Maskentragen zu minimieren. Eine 100%-Sicherheit gibt es nicht, gab es auch nie, auch bei anderen Impfungen nicht, und ich habe schon ein paar Pässe voll.
Warum gibst Du deinem an sich guten Beitrag zum Schluss noch einen überflüssigen wie falschen Kommentar?
@Nicole hat ihr Meinung kundgetan, die auf Kenntnissen ihrerseits beruhen. Nirgends hat sie dieses als Fakt dargestellt. Hör mal auf, Öl ins Feuer zu giessen.
 
Warum gibst Du deinem an sich guten Beitrag zum Schluss noch einen überflüssigen wie falschen Kommentar?
@Nicole hat ihr Meinung kundgetan, die auf Kenntnissen ihrerseits beruhen. Nirgends hat sie dieses als Fakt dargestellt. Hör mal auf, Öl ins Feuer zu giessen.
Dann liegt es ggf. an ihren Formulierungen. Wenn jemand z.B. schreibt:
Pandemisch gesehen gibt es bei der derzeitigen Wirksamkeit der Impfstoffe nur eine Möglichkeit:

Tests machen
Steht es als Fakt und nicht als Meinung da.

Und was @Nicole vom generellen Maskentragen hält, ist doch hier unerheblich.
Ist es eben nicht, wenn sie an einer Stelle schreibt:
Menschen, die sich nicht impfen lassen dürfen, können sich nach wie vor mit guten Masken schützen.
und anderswo dann:
Ich muss bei meiner Arbeit ne Maske tragen. Ich empfinde dies als Einschränkung. Dann noch die Maske beim Einkaufen, in Restaurants usw. ist nervig.
Die einen, die nichts dafür können sich nicht impfen lassen zu können sollen mal schön Maske tragen. Solange man selbst nicht betroffen ist.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Steht es als Fakt und nicht als Meinung da.
Warum habe ich es anders verstanden als Du? Das was @Nicole geschrieben hat, kann doch nur ihr Meinung sein, kann man* demnach auch nicht als Fakt darstellen. Du betreibst m.M. nach oft Wortklauberei, nicht schön.
* bevor der Drill-Sergeant kommentiert: man ist ein gängiges Wort in der deutschen Sprache, demnach auch nicht zu bemängeln :D
 
Eine Kollegin meinte vorhin: "Man ist durch eine Impfung nicht vor dem Virus geschützt!"
Manchmal frage ich mich, wie Einige es überhaupt zur Arbeit schaffen....

Durch einen Sicherheitsgurt ist man auch nicht vor einem Autounfall geschützt.
Man ist durch die Impfung tatsächlich nicht vor dem Virus geschützt.
Aber es ist doch wohl so, dass die Symptome deutlich weniger schlimm sein sollen.
 
Eine Kollegin meinte vorhin: "Man ist durch eine Impfung nicht vor dem Virus geschützt!"
Manchmal frage ich mich, wie Einige es überhaupt zur Arbeit schaffen....
Ja schon witzig. Natürlich schützt die Impfung vor dem Virus. Nicht vollständig, nicht bei jedem. Das ist übrigens einer meiner Hauptkritikpunkte. Viele sehen alles als "ausschließlich/allgemeingültig" bzw. formulieren es zumindest so.
 
Ja schon witzig. Natürlich schützt die Impfung vor dem Virus. Nicht vollständig, nicht bei jedem. Das ist übrigens einer meiner Hauptkritikpunkte. Viele sehen alles als "ausschließlich/allgemeingültig" bzw. formulieren es zumindest so.
Das war schon echt hart, die hat so sehr auf ihrer Meinung beharrt, dass ich mich dann gefragt hab ob sie einen Punkt hat.
Ich versteh sowas nicht, selbstbewusstes Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit, gefährlich.
 
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