Corona - generelle Diskussion

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Ist doch ganz einfach. :D

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Ich weiß was ich tun soll aber nicht mehr warum....
 
Sollte das Infektionsschutzgesetz geändert werden, wird es hier in Osnabrück lustig.
Der Zoo, Handel und Gastronomie bereiten bereits eine Klage vor, sollten die ab einen Wert von 100, trotz schlüssigen Hygienekonzept, schließen müssen.

Handel etc verstehe ich. Aber Gastronomie? Die haben doch derzeit auch geschlossen?
 
@WeizenOlli Inzidenz in Mülheim-Styrum bei 475, Bämm!:trommel:
Was war denn da los?:D
Krass! In Essen, nebenan sind es insg. 149,6.... Stadtteildaten gibt es mMn nicht. Ich denke allerdings, die hohe Zahl ist eine Mischung aus Regeln nicht einhalten wollen und erschwerten Bedingungen. Wer mit vielen Personen in einer kleinen Wohnung lebt, hat schneller ein Problem.

Ich habe gestern erstmals mit jemandem gesprochen, der nach einem freiwilligen Schnelltest im Testzentrum falsch positiv war. Das Vorgehen war schnellstmöglich PCR-Test und bis zum Ergebnis Quarantäne. Es war allerdings offenbar schwierig, beim Bürgertelefon und Gesundheitsamt jemanden zu erreichen, der das Prozedere klar beschrieben hat. Beim Test hat die getestete Person die Info bekommen, dass man falsch positiv sein kann, wenn man kurz vor dem Test viel Kaffee oder Cola trinkt. Bei der Person waren es 3,5 Tassen Kaffee kurz vorher.

Bezüglich Ansteckungsherden: Bei SPON war gestern ein Bezahl-Artikel, dass Regionen mit viel Industrie und Produktion im Vergleich zu anderen Regionen höhere Zahlen haben. Sprich, Gefahr am Arbeitsplatz. Daher finde ich es richtig, dass Arbeitgeber jetzt Tests anbieten müssen. Meiner hat es für die wenigen, die ins Büro gehen, schon vor der Pflicht gemacht. Andere, wie bei einer Freundin, wollen es nicht und schicken jetzt auch diejenigen, die noch im Büro waren, verpflichtend komplett nach Hause.
 
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Krass! In Essen, nebenan sind es insg. 149,6.... Stadtteildaten gibt es mMn nicht. Ich denke allerdings, die hohe Zahl ist eine Mischung aus Regeln nicht einhalten wollen und erschwerten Bedingungen. Wer mit vielen in einer kleinen Wohnung lebt, hat schneller ein Problem.

Ich habe gestern erstmals mit jemandem gesprochen, der nach einem freiwilligen Schnelltest im Testzentrum falsch positiv war. Das Vorgehen war schnellstmöglich pcr Test und bis zum Ergebnis Quarantäne. Es war allerdings offenbar schwierig, beim Bürgertelefon und Gesundheitsamt jemanden zu erreichen, der das Prozedere klar beschrieben hat. Beim Pcr Test hat die Getestete die Info bekommen, dass man falsch positiv sein kann, wenn man kurz vor dem Test viel Kaffee oder Cola trinkt. Bei der Person waren es 3,5 Tassen Kaffee kurz vorher.

Bezüglich Ansteckungsherden. Bei SPON war gestern ein Bezahl-Artikel, dass Regionen mit viel Industrie und Produktion im Vergleich zu anderen Regionen höhere Zahlen haben. Sprich, Gefahr am Arbeitsplatz. Daher finde ich es richtig, dass Arbeitgeber jetzt Tests anbieten müssen. Meiner hat es für die wenigen, die uns Büro gehen, schon vor der Pflicht gemacht. Andere, wie bei einer Freundin, wollen es nicht und schicken auch diejenigen, die noch im Büro waren, verpflichtend komplett nach Hause.

Corona in Mülheim: Inzidenz in Styrum liegt bei 475,4 - waz.de

Die tun sich da schwer, in Duisburg differieren die Werte auch ziemlich.
 
Das ist mMn auch logisch und dürfte hier auch so sein. Denn die Leute leben mit weniger Geld oder vielleicht auch gewollt enger zusammen, und das erschwert das Einhalten irgendwelcher Regeln. Kombiniert mit Leuten, denen die Regeln egal sind, kommen hohe Zahlen raus. Dazu habe ich vor einer Weile einen Artikel, leider wieder bezahlt gelesen, aus Neukölln, der das Dilemna ziemlich gut gezeigt hat. Die türkischstämmige Frau hat sehr eindringlich geschildert, wie schwierig die Einhaltung der Regeln für sie und ihre Familie ist, und wie schlimm es ist, es nicht zu schaffen und damit leben zu müssen, Familienmitglieder erkranken zu sehen oder durch Corona zu verlieren.

Von daher bin ich wesentlich kritischer, wenn z. B. auf dem Land bei meinen Eltern oder auch teils im Osten die.Zahlen hoch sind. Da wohnt man weitest gehend weder beengt noch in Grossfamilien und hätte gute Voraussetzungen, sich zu schützen.
 
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Meine Testapotheke sagt klar, dass man mindestens 30 Minuten vorher nichts essen oder trinken soll, Kaugummi eingeschlossen... Deckt sich das mit euren Erfahrungen? Oder sollten diese 30 Minuten ausgeweitet werden?
 
In der Anweisung zu den Schnelltests, die ich habe (von einer Bekannten aus dem Gesundheitsamt ausdrücklich empfohlen), steht explizit, dass man den Test idealerweise frühmorgens macht, noch bevor man irgendetwas gegessen, getrunken oder die Zähne geputzt hat. Wird schon Gründe haben.
 
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