Klingt Fritz arbeitet für die nächste Saison auf Bewährung.
Dann hat man zumindest schon mal den Sündenbock festgemacht, wenn es ab August in die Buxe geht.
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Klingt Fritz arbeitet für die nächste Saison auf Bewährung.
Das ist wortwörtlich was sie gesagt haben.Soso. Der AR erwartet von Fritz für die kommende Saison trotz eines deutlich veränderten Kaders eine stabile Entwicklung, Konstanz und offensive Durchschlagskraft.
"Wir erwarten eine Mannschaft, die wettbewerbsstark zusammengestellt ist."
Klingt Fritz arbeitet für die nächste Saison auf Bewährung.
Treue...9-0 ist trotzdem ein Statement was ich in der Deutlichkeit nicht nachvollziehen kann .
Gut so!Klingt Fritz arbeitet für die nächste Saison auf Bewährung.
Geändert hat sich das ich so ein klares Bekenntnis zu gutem Fussball und Konstanz und Entwicklung seit über 10 Jahren nicht mehr öffentlich gehört habe. Außer die Baumann Europa Nummer, da lache ich immer noch drüber. Nicht weil er Europa ausgerufen hat damals, sondern weil weder er noch der Verein über Instrumente verfügten das auch durchzusetzen. Der versagensfall war ohnehin nicht vorbereitet.Ja verstehe ich schon. Aber das war auch in den letzten Jahren ohne offizielles Statement alles schon klar und ich wüsste nicht, was das nun ändern sollte. Wir wussten das, die Medien wussten es und alle Verantwortlichen und Spieler wussten es.
Da fehlen uns ein wenig die Mittel. Sowas funktioniert nur dann, wenn die Konkurrenzsituation hoch ist. Oder wie stellst du dir das vor?permanent Leistung einfordern
Vielleicht ist ja jetzt diese Ansage an Alle gerichtet, die für das Team verantwortlich sind!Da fehlen uns ein wenig die Mittel. Sowas funktioniert nur dann, wenn die Konkurrenzsituation hoch ist. Oder wie stellst du dir das vor?
Bei uns musste bisher kein Spieler Angst haben, dass der Stammplatz weg ist, wenn die Leistung schwankt...da von der Bank kein Druck aufgebaut werden konnviell
Für mich liest sich das so, als würde sie sagen wollen, ihr habt Glück, dass ihr alle noch da seid nach der Grottensaison. Reißt euch jetzt gefälligst zusammen, sonst habt ihr lange genug bei Werder an den Rosen geschnuppert.Vielleicht ist ja jetzt diese Ansage an Alle gerichtet, die für das Team verantwortlich sind!
Nur leider sind es Phrasen, die gefühlt Jährlich rausgeschmettert werden und trotzdem kleben alle an ihren Stühlen!
Nach dieser katastrophalen Saison wäre es vermessen – um nicht zu schreiben: größenwahnsinnig – Europa als Zielvorgabe auszugeben. Denn um ein solches Ziel - nachhaltig - ernsthaft erreichen zu können, fehlt Werder schlicht die Substanz. Sowohl strukturell als auch sportlich und finanziell.So die Erwartungen des AR s zur nächsten Saison. Da lese ich zwar nicht Europa, ich lese aber schon eine sehr hohe Anspruchshaltung. Das was da steht paßt Nullkommanull zu den gezeigten Leistungen der letzten Jahr(zehnt)e und schon gar nicht zu den Heimspielen. OK, daran messe ich Fritz und Grunewald sehr gerne ... na denn mal los liebe Leute. Dafür gibt es sehr viel zu tun, .... um das zu erreichen muss jede Entscheidung von Fritz sitzen.
Korrekt, Werder hat seit einem Jahrzehnt nicht nur im Büro des sportlichen Geschäftsführers ein Problem. Sondern auch im Aufsichtsrat, welcher eher wie ein Abnick-Organ mit Buffetpflicht statt wie ein Kontrollgremium wirkt.Außerdem wollte Fritz den Japaner Sano ( Sando ? ) für 2,5 Millionen verpflichten. Dies wurde von " oben " abgelehnt mit der Begründung man habe kein Geld.
Fritz ist also nicht an allem schuld, die Probleme sind auch noch über ihm.
Zwischen dem GF S und dem AR thront noch der Vorsitzende der GF, der auch GF F ist: K. Filbry.Außerdem wollte Fritz den Japaner Sano ( Sando ? ) für 2,5 Millionen verpflichten. Dies wurde von " oben " abgelehnt mit der Begründung man habe kein Geld.
Fritz ist also nicht an allem schuld, die Probleme sind auch noch über ihm.

Was willst du damit sagen .Das man die 2,5 Mille nicht zusammen gekratzt hat , war aus Vereinsseite und heutiger Sicht eine weitere Fehleinschätzung der handelnden Personen zumal zu der Zeit ja Kohle vom Füllkrug Transfer im Verein war .Bestimmt hätte man hier und da etwas Geld abzwacken können um die 2,5 Millionen zu bezahlen. Wenn man den Marktwert heute von Sano betrachtet, kann ich verstehen warum Fritz dem Transfer hinterher trauert.Derjenige der das Geld lieber behalten hat ,wurde bestimmt später mit 9 zu 0 Stimmen im Aufsichtsrat gefeiert@*Eisbaer*
Die v. g. Causa Sano ist ein exemplarisches Beispiel dafür, wie wichtig es ist, bei der Bewertung von Sachverhalten nicht nur den jeweiligen Status quo, sondern auch den zeitlichen Gesamtkontext zu berücksichtigen, um sich eine eigene Meinung bilden oder Entwicklungen zumindest einigermaßen objektiv einordnen zu können.
Mit einem monokausalen Blickwinkel aus der Perspektive des Winters 2023/24, als sich FB/CF mit dieser Personalie befassten, könnte man seinerzeit zu dem Schluss kommen, dass erneut eine Chance des „bestmöglichen Dreamteams für Werder Bremen“ verpasst wurde, nachdem der Transfer laut FB an den zu hohen Ablöseforderungen des japanischen Klubs gescheitert sei.
Unter Einbeziehung des finanziellen Missmanagements in der jüngeren Vergangenheit ergab sich jedoch reichlich Raum für ein anderes Fazit: Der Transfer scheiterte nicht – wie seinerzeit von FB kommuniziert – primär an den Ablöseforderungen der Japaner. Vielmehr fehlten Werder trotz der wenige Monate zuvor geflossenen Füllkrug-Millionen offenbar die liquiden Mittel, um die vergleichsweise geringe Ablösesumme in Höhe von 2,5 Mio. € stemmen zu können. Und wie wir heute wissen, war genau das der Fall.
Doch, es muss nach Außen so Dargestellt werden sonst würden die Diskussionen richtig Fahrt aufnehmen. Mit Sicherheit sind im Aufsichtsrat der ein oder andere der es anders sieht.9-0 ist trotzdem ein Statement was ich in der Deutlichkeit nicht nachvollziehen kann .