Du weißt aber schon noch, dass wir uns insbesondere zu unseren Europacup-Zeiten jahrelang mit den längsten Verletztenlisten ever herumquälen mussten.Das Kapitel hat Dimanski nicht alleine geschrieben. Im Fall Naldo hatten auch andere Ärzte wie Ulrich Boenisch und Müller-Wohlfahrt einer OP abgeraten und dafür eine Rehabilitation favorisiert.
Außerhalb Naldo's Heimatland gab es nun mal keine guten Ärzte.
Bei größeren Verletzungen halte ich Werders medizinische Abteilung nicht so wichtig, weil genug weitere Vorschläge und Behandlungspläne eingeholt werden.
Entscheidend ist die tägliche Arbeit der Physiotherapeuten, damit Verletzungen grundsätzlich seltener entstehen.
Da waren teilweise bis zu 8...9 Stammspieler(!) out of order.
Aber man konnte ja mit dem Herrn Dimanski ja so nett Radtouren unternehmen usw. ...die heile Werder-Fam.^^

Das sind genau die Momente, wo ich dankbar bin, dass mit Eichin ein Mann von außen kam und mal weniger Betriebsblindheit an den Tag legte, Problempunkte offen ansprach usw. :bier:
P.S.: So, wie du die Stelle des Mannschaftsarztes beschreibst, benötigt man den eigentlich ja auch fast gar nicht, isser gar net so wichtig...
...und das wiederum glaube ich auch nicht so ganz.

Der hat da nämlich schon noch ein ordentliches weiteres Wörtchen mitzureden... :cool:

vor allem in unserer Position. "Scheisse", was anderes fällt mir dazu nicht ein. Sorry für die Ausdrucksweise
und dann die Verletztenlisten vergleichen.
:bier: