Puhhh....eine weitere großkapitalistische US Veranstaltung neigt sich dem Ende entgegen.
Wenn man sich diese Veranstaltung ansieht, kann man plötzlich die Sorgen der Ultras verstehen, dass durch den Ausverkauf der DFL an Investoren der Fussball ebenso zur Werbeveranstaltung verkommt. Es ist eben doch ein Unterschied, ob man eine Stadionbande passiv zupflastert, oder stundenlang von echten Menschen bequatscht wird, für die es für eine Karriere bei QVC nicht gereicht hätte.
Die Krönung dann ein abgehallfteter Ex Footballer im peinlichen 50er Jahre Anzug (Patrick Esume) der so schlecht Werbung für einen abgehalfterten, vergessenen Usher macht, dass man sich fragt, ob RTL den Zuschauer wirklich für so geistig minderbemittelt hält, dass er auf diesen Fake-Albumkauf reinfällt?
Die Peinlichkeit des Abends war aber eindeutig Herr Schmidt-Sommerfeld. Diese Pose bei der Abmoderation, wie er halb in seinem Stuhl liegt mir weit gespreizten Beinen. Fehlte nur noch, dass er sich Al Bundy like die Hand in die Hose scbiebt. Vermutlich hofft er, dass nachdem die Kamera aus ist, die RTL Praktikanten vor ihm auf die Knie geht und ihm...
Als Ergebnis: Sowas darf aua Fussball nie werden. Von daher werfe ich hier meinen virtuellen Tennisball und rufe allen laut zu "Schei.ss DFB"