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Legalisierung von Cannabis in Colorado und Washington bzw. Legalisierung von Homo-Ehen in Maryland. :daumen:
Ich glaube wie die Kommentatoren Kagan, Podhoretz und Krauthammer, dass der freiwillige außenpolitische Niedergang, den die Obama-Administration eingeleitet hat mit ihrem Verzicht auf unilaterales Handeln, mit ihrem Verzicht auf die emphatische Verwendung der Begriffe Freiheit und Demokratie, mit der anbiederung an den Islamismus und mit der geringen Entschlossenheit gegen die Terrorstaaten Iran und Syrien der Menschheit und insbesondere den menschen, die es mit mehr Freiheit und Menschenwürde halten, einen Bärendienst geleistet hat. Außenpolitisch befürchte ich negative Auswirkungen und die massiven Kürzungen im Militäretat werden auch zukünftige US-Präsidenten in ihrer Handlungsfähigkeit beschränken.
Glückwunsch Obama. Gut für Amerika und gut für den Rest der Welt. Seit der Ära des Bush-Clans weiß man, was verhindert worden ist.![]()
Dies basiert auf der Fehlannahme, der Islamismus sei ein Reflex auf die Politik des Westens und nicht die spezifisch arabische Reaktion auf die Krisenhaftigkeit der Transformation traditioneller in moderne Gesellschaften. Als Feindbild taugt dabei nicht das konkrete Verhalten einer Person, Regierung etc. Vielmehr geht es darum, der Wurzel allen Übels Namen und Adresse zu geben, also um ein klassisch antisemitisch-antiamerikanisch-antiwestliches Weltbild, das vom konkreten Präsidenten losgelöst ist.
Ob Demokrat oder Republikaner: Es geht ja eher darum, ob vernünftige außenpolitische Ansätze vorhanden sind. Da habe ich bei Obama eher nicht das Gefühl. Es gibt ja auch andere Demokraten.
Die Neocons sind fast alles ehemalige Linke mit liberalen innenpolitischen Ansichten.
Was, wenn der Militärschlag zuerst von Israel ausginge? Präventivkriege sind im Rahmen loyaler Verteidigungszusprüchen eine heikle Besonderheit.
Ob Demokrat oder Republikaner: Es geht ja eher darum, ob vernünftige außenpolitische Ansätze vorhanden sind.
Eine aggressive und imperialistische Supermacht in Form der USA wäre doch mit Sicherheit etwas was dem Islamismus weiteren Zulauf geben würde.
Was doch auffällig ist das gerade immer wieder die gebildeten Schichten häufig ziemlich Prowestlich geprägt sind. Und auf diese Schichten übt das Verhalten des Westens imo doch durchaus Einfluss. Eine aggressive und imperialistische Supermacht in Form der USA wäre doch mit Sicherheit etwas was dem Islamismus weiteren Zulauf geben würde.
Ganz sicher nicht. Der Islamismus wird aus verschiedenen Gründen genährt, zu denen vor allem wirtschaftliche und soziale Perspektivlosigkeit vieler junger Menschen sowie ein latentes Minderwertigkeitsgefühl zählen. Das ändert sich nicht durch eine nachgiebige Haltung des Westens, ganz im Gegenteil. Wie gefährlich eine solche Nachgiebigkeit ist, hat nicht zuletzt auf erschreckende Weise die Appeasement-Politik Großbritanniens im Umgang mit Hitler gezeigt.
Legalisierung von Cannabis in Colorado und Washington bzw. Legalisierung von Homo-Ehen in Maryland. :daumen:
Ja aber leider ist in Kalifornien die Todesstrafe nicht abgeschafft worden, was wesentlich wichtiger gewesen wäre, als die Legalisierung von Drogen...