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Naja, die SPD hat noch den Steinmeier und Steinbrück und einige aus den Ländern. Aber was mich immer interessiert hat, ist, wieso der Wowi nicht mehr im Vordergrund steht? Ist es wegen seines relativ bescheidenen Ergebnisses in Berlin?

Leute, nun glaubt mir doch, dass die FDP vor der Wahl erstarken und die 5% Hürde nehmen wird. Eine große Koalition oder schwarz-grün wird es daher nicht geben.
Wenn ich mir vorstelle, dass Konsorten wie Gabriel oder Ströbele in diesem Land irgendwas zu sagen haben, läuft es mir eiskalt den Rücken runter.![]()
Wie soll denn die FDP über 5% kommen? Es sei denn sie finden doch noch ein Thema, was die Menschen interessiert oder sie fördern bis dahin einen neuen Kandidaten. Aber mit dem Personal z.Zt. kann die FDP froh sein, wenn sie auf 3% kommt. 


Ach dann sind Dir solche Milch-Bubis wie Bahr und Rösler also lieber??Wie soll denn die FDP über 5% kommen? Es sei denn sie finden doch noch ein Thema, was die Menschen interessiert oder sie fördern bis dahin einen neuen Kandidaten. Aber mit dem Personal z.Zt. kann die FDP froh sein, wenn sie auf 3% kommt.
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Mag sein, dass Rösler noch entsorgt wird.
Wetten wir um die 5%?

Leute, nun glaubt mir doch, dass die FDP vor der Wahl erstarken und die 5% Hürde nehmen wird. Eine große Koalition oder schwarz-grün wird es daher nicht geben.
Ach dann sind Dir solche Milch-Bubis wie Bahr und Rösler also lieber??![]()
Und was bringen fünf Prozent für die FDP? Rot/Grün liegen bei den aktuellen Sonntags-Umfragen bei ca. 45%, Schwarz/Gelb(mit 5%) bei ca. 40%. Dazu sind noch die Links-Partei und even. die Piraten mit im Topf.
Schwarz-Gelb ist also nach aktuellen Stand sehr unwahrscheinlich, das trifft insbesondere auch auf die nächsten beiden Landtagswahlen im Saarland (März) und Schleswig-Holstein (Mai) zu.
wenn Ihr alle so sicher seid, wettet doch mit mir :grinsen:
Weiterhin wette ich auf ein desaströses Ergebnis der SPD bei der Bundestagswahl.

Mal hier nicht die Merkel an die Wand! Ich gehe fest davon aus, dass SPD stärkste Kraft wird. Welche Koalition dann möglich ist, wird sich zeigen, aber die SPD wird stärkste Kraft!!![]()
[...]
Nach der Bundestagswahl wird es entweder ein Rot/Rot/Grünes Bündnis geben, was ich persönlich für eher unwahrscheinlich halte, oder ein Bündnis aus Schwarz/Grün unter einem anderen Kanzler. Das wird dann alles aus der Not heraus geboren sein. Ich tippe da auf Röttgen. Das Personal der Union ist ohnehin schon seit ein paar Jahren voll auf dieses Bündnis ausgerichtet, nur kapiert hat das bisher kaum jemand in meiner Partei, weshalb man sich auch so derb Naiv von der Unio vorführen hat lassen.
Rot-Rot-Grün wurde bereits ausgeschlossen. Das gibt es erst dann eventuell, wenn die Populisten durch die Funktionäre um Bartsch und Ramelow abgelöst werden, die würden alles mittragen, was ihnen Ämter und dienstwagen verschafft. Solange aber der Wurmfortsatz im Westen mit Lafontaine und seinen Hetzreden steht und fällt, kann man das vergessen.
Ich rechne ehrlich gesagt am ehesten mit schwarz-rot unter Merkel. Die Grünen werden (noch) den Schritt zum logischen Partner verweigern, da sitzen auch noch zu viele Altlinke in der Fraktion, auch hier müssen die jungen Funktionäre erst das Ruder übernehmen.
Merkel schätze ich als zu "jung" ein, als das sie nicht noch eine Legislaturperiode als BK anstreben wird. Röttgen scheint mir, zumindest momentan, nicht der Merkel'sche Zögling zu sein, den sie sich in alter Kohl-Manier selber zurecht bastelt. Vielleicht hat sie auch noch keinen Kronprinzen/-prinzessin aufgebaut und sucht noch.
Schwarz-grün halte ich für möglich, die Vorzeichen dafür stimmen mMn. Aber auch die FDP halte ich weiter für einen entscheidenen Faktor, immerhin sind ja noch gut 1,5 Jahre bis zur nächsten Wahl und da kann noch viel passieren, Merkel und die FDP haben ihren Regierungsbonus ja noch gar nicht ausgespielt. 7-8% halte ich für die FDP als durchaus möglich, die Union wird so bei 35%+x landen. Je nach Größe des x wird es dann Schwarz-Grün oder eben Schwarz-Gelb.
Ich finde es immer lustig zu beobachten, wenn über die Politik im Sinne von Zutrauen in bestimmte deutsche Polikter diskutiert wird. Da sind wirklich die wenigsten in der Lage persönliche Sympathien bestimmter Parteien aussen vor zu lassen, sofern sie es denn wollen und wirklich die Fähigkeiten einzelner zu bewerten.
Jeder ist doch zunächst mal irgendwie dadurch geprägt, was die Eltern wählen bzw. wie diese so über Politiker reden, wenn man als Kind potitische Sendungen mit den Eltern schaut.
Noch extremer ist es natürlich, wenn die Eltern gar noch in einer Partei politisch aktiv sind, und sei es nur der Ortsrat oder so. Auch wenn ein Ortsrat ja nun wirklich gar nichts mit programmatischer Parteipolitik im engeren Sinne zu tun hat, habe ich festgestellt, dass solche Kinder auch im Erwachsenenalter immer noch die Partei im Bundestag sympathisieren, der ihr Vater mal im Ortsrat vor 20 Jahren angehört hat.
Sich eine eigene Meinung aus diesen vorgefertigten Denkmustern zu bilden erscheint wirklich schwer zu sein.
Ich muss selbst zugeben, dass ich mich oft durch persönliche Sympathien oder Antipathien lenken lasse. Ich bin halt in einem sozial-demokratisch geprägten Haushalt aufgewachsen. Da war es von Anfang an klar, CDU oder FDP wählt man nicht!! Ich habe mich allerdings selbst dann schon auch noch mit den Inhalten beschäftigt. Allerdings stimme ich Dir voll zu und gehe auch davon aus, dass sich die meisten Menschen in diesem Land mit den Inhalten der Parteien gar nicht beschäftigen, sondern entweder eine bestimmte Partei nur "aus Gewohnheit" wählen oder sich von bestimmten charismatischen Politikern "einwickeln" lassen. So erklären sich z.B. die Erfolge von Schröder oder zu Guttenberg. 
Für die Grünen ist es natürlich vor dem Hintergrund der Geschehnisse in Hamburg und im Saarland ein gewisses Risiko.
[...]
@mola
So optimistisch bin ich da einfach nicht.