Bin ich ganz deiner Meinung.
Ist dieser Meinung auch die Parteibasis ?
Ich kann mir nur ein Aufbegehren sondergleichen vorstellen,
welches die Führung der Partei erneuern will.
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Bin ich ganz deiner Meinung.
Ich muss dir widersprechen, das stimmt so nicht.
Hier kannst du dich für Niedersachsen schlau machen:
www.nibis.de (Stichwort: Zentrale Abschlussprüfungen)
Es werden nur die Themenbereiche genannt. Diese werden grob umrissen und die Darstellung ist einem Inhaltsverzeichnis eines Mathebuchs sehr ähnlich. (Die Themen ergeben sich aus dem Kerncurricula der 9. und 10. Klasse!) Zur Vorbereitung gibt es die Arbeiten der letzten Jahre!

Wir haben an unserer Schule eine Abschlussquote von 95% (gemessen am Einschulungsjahrgang 5). Unsere Quote an Realschulabschlüssen liegt bei >60%. Davon haben wir im letzten Jahr sechs erw. Sek I Abschlüsse erteilen dürfen. (Von diesen SchülerInnen besuchen 4 derzeit ein Wirtschaftsgymnasium und das recht erfolgreich.)
Im Bereich der Ausbildung und der Ausbildungsfähigkeit arbeiten wir intensiv mit der lokalen Wirtschaft und der Berufsschule zusammen. Hier hören wir kaum etwas über deine beschriebenen Probleme.
Die allermeisten Jugendlichen werden nach der Gesellenprüfung übernommen.
Das ist ein wirkliches Problem.
Dennoch werden die Ansprüche oft künstlich hochgeschraubt.
Warum sollte ein Drucker (Mediengestalter) unbedingt ein Realschulabschluss haben? Von diesen Beispielen gibt es mehr als 100, oft wird der hohe Anspruch der Kammern an die Schulabschlüsse der SchülerInnen zwar deutlich aber nicht erklärbar.
Dennoch halte ich mal dagegen: viele Betriebe legen eine HS-Bewerbung ungesehen gleich zur Seite, weil sie ja genügend Bewerber mit Abitur und notfalls mit RS-Abschluss haben.
Naja in Water makes money z.B. haben die privaten nach der Übernahme drastisch die Preise erhöht und weniger Instandsetzungen geleistet. Wenn man davon ausgeht, dass das öfter so ist, nehmen die Staatsunternehmen einfach weniger Geld von den Leuten, weil es am Ende ja auch egal ist, ob der Staat das Geld über Steuern einnimmt oder über ein Staatsunternehmen.
Wobei ich wie gesagt generell auf gar keinen Fall allgemein für Staatsunternehmen oder so bin.
Das Problem liegt dann meist im mangelnden wettbewerb. Das ist ja auch das große Problem im Energiesektor. Man hat die vier Monopolisten privatisiert ohne vorher entsprechende Wettbewerbsbedingung zu schaffen.
Im Energiesektor ist eher das Problem, dass die wichtige Netzinfrastruktur privatisiert wurde, weil so gar kein richtiger Wettbewerb herschen kann.
Man kann die Netze schon auch privatisieren, sofern du es nich gleichzeitig in die Hand der Stromkonzern gibst.
Komisch ist doch, dass die fast alle defizitär Arbeiten, während es private Unternehmen es dennoch schaffen im gleichen Bereich wirtschaftlich zu arbeiten. Wie erklärst du das?
Und wer hindert die Stromkonzerne daran, die Unternehmen mit den Netzen dann aufzukaufen? Sowas darf man ja aus Sicht der FDP auch nicht verbieten.
Wie Homa schon gut ausgeführt hat, manche Dinge gehören einfach in öffentliche Hand.
Ich erörtere es aus meiner Sicht als mittlerer Angestellter in der freien Wirtschaft: es ist das immer wiederkehrende Phänomen, daß diesen Staatsdienern offensichtlich jegliches Gespür für (betriebs-)wirtschaftliches und unternehmerisches Denken sowie die unerläßliche Flexibilität fehlt, auf nicht vorhersehbare Ereignisse adäquat zu reagieren. Die Damen und Herren im Staatsdienst tätigen schubladendenkend Dienst nach Vorschrift, so daß es auch nicht verwunderlich ist, daß diese defizär arbeiten, erst recht nicht, wenn man zudem noch das Stichwort Steuerverschwendung in den Raum wirft. Unternehmen in der freien Wirtschaft sind inhabergeführt (so daß die Inhaber auch mit Ihren Privatvermögen haften) oder Kapitalgesellschaften, bei denen das Einkommen der Entscheider i.d.R. auch vom Gewinn abhängig ist, so daß hier grundsätzlich verantwortlicher agiert wird, während es bei Staatsbetrieben eben nur Steuergelder sind.
Habe es schon mal erklärt: Wir sind eine liberale Partei und keine libertäre oder anarchistische Partei. Für so etwas, was du da beschreibst, hat man das Kartellrecht. Damit kann man marktbeherrschende Stellungen verhindern, um einen fairen Wettbewerb zu leisten.
Noch mal mir geht es darum, dass der Staat den Rahmen für einen fairen und weitesgehend freien Wettbewerb schafft, diesen kontrolliert und ggf. eben die Rechtsnormen durchsetzt. Was der Staat nicht soll, ist selbst als Marktakteur aufzutreten. Sollte es für etwas keinen Markt geben, zum Beispiel den ÖPNV in ländlichen Gegenden, dann muss der Staat dort eingreifen. Das streitet auch in der FDP niemand ab. Man sollte aber Märkte auch nicht künstlich verhindern. Und die Problematiken auf dem Energiesektor, die Quasimionopolstellungen der großen vier Energiekonzerne, rühren eben genau daher, dass die früher zum größten Teil staatlich waren und ein gesetzliches Monopol hatten. Im Grunde genau wie bei der Bahn.
Ahjaaa wenn das Kartellrecht so toll funktionieren würde, hätten wir heute nicht die Zustände auf dem Strommarkt, die wir haben. Oder würde die FDP das gerne drastisch verschärfen? Es würde im Endeffekt genau auf das gleiche rauslaufen..
Du brauchst das Recht nicht verschärfen, sondern es muss konsequent durchgesetzt werden. Das wäre möglich, wenn der Staat sich endlich auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren könnte und nicht in hundertausend anderen Bereichen, in denen er imho nichts zu suchen hat, verzetteln würde.
Wenn die Bankenaufsicht ihren Job beispielsweise richtig gemacht hätte, dann hätten wie die Probleme mit der HRE nie gehabt. Aber da spart man die Stellen zusammen, um damit man das Geld in irgendeines der defizitären Staatsunternehmen pumpen kann.
Ich verstehe nicht, was das Eine mit dem Anderen zutun hat. Der Staat kann doch ein Gesetz anwenden, ohne dass er andere Bereiche auch noch privatisiert.
Warum kümmert sich die FDP nicht drum, dass das Gesetz konsequent angewandt wird?
Und warum will die FDP die Monopolstellung der Atomkonzerne sichern, in dem sie die AKWs weiter laufen lassen wollen?
Und die Banken- / Wirtschaftskrise alleine mit der Bankenaufsicht begründen zu wollen, finde ich auch eigenartig.
Der Staat hat begrenzte Ressourcen. Insbesondere finanzieller Natur. Das sollte glaube ich jeder wissen. Und wenn ich statt beispielsweise Polizisten einzustellen, irgendwelche Staatsunternehmen mit Geld aus dem Steuersäckl finanzieren muss, weil diese nicht in der Lage sind kostendecken arbeiten können, dann wird es natürlich schwerer Gesetze durchzusetzen.
Und genauso verhält es sich beispielsweise mit der Bankenaufsicht. Da fehlt es schlicht an Personal zum prüfen und überwachen. Stattdessen gleicht man dann lieber die Defizite bei irgendwelchen Staatsunternehmen aus. Da liegt der Hase im Pfeffer.
Ist mir neu, dass wir das wollen. Vielleicht solltest du dich erstmal mit der energiepolitischen Programmatik auseinandersetzen.
Das ist ein Argument gegen die aktuelle Umsetzung, aber keins generell gegen Staatsunternehmen. Man kann ja nicht davon ausgehen, dass die aktuelle Regierung die best mögliche Umsetzung macht, und dass das aus grundsätzlichen Dingen einfach nicht anders geht.
Zudem hast du immer noch nicht erklärt, wo das Problem ist, wenn Staatsunternehmen keine Gewinne machen. Klar, sie könnten wie die privaten die Preise drastisch erhöhen, aber das wäre doch für den Bürger unterm Strich noch schlechter. Staatsunternehmen sollen keine Gewinne machen, sondern wirtschaftlich und qualitativ hochwertig arbeiten.
Stimmt, seit 2 Tagen offiziell nicht mehr. Aber du bist ja nach wie vor dafür.
Das Problem ist nicht, dass sie keine Gewinne machen. Das Problem ist, dass die meisten Verluste machen. Um mal in Bremen zu bleiben: Bremen wird in Zukunft das 6-Tage-Rennen ja mitveranstalten. Machen die Verluste, dann müssen die aus Steuergeldern ausgeglichen werden. Diese Steuergelder fehlen dann aber um beispielsweise Richter oder Polizisten zu bezahlen, was dann wiederum dazu führt, dass Gesetze nicht so effizient durchgesetzt bzw. deren Einhaltung überwacht werden können.
Ist das so schwer zu verstehen?
Die Programmtik der Partei wird immernoch von den Parteitagen beschlossen. Somit hat sich da in den letzten zwei Tagen nichts geändert. Der Zweck der Laufzeitverlängerung hat aber nichts damit zu tun gehabt die großen Energiekonzerne zu stärken, sondern ganz andere Gründe, die ich hier schon mehrfach dargelgt habe.
Der Staat hat begrenzte Ressourcen. Insbesondere finanzieller Natur. Das sollte glaube ich jeder wissen. Und wenn ich statt beispielsweise Polizisten einzustellen, irgendwelche Staatsunternehmen mit Geld aus dem Steuersäckl finanzieren muss, weil diese nicht in der Lage sind kostendecken arbeiten können, dann wird es natürlich schwerer Gesetze durchzusetzen.
Und genauso verhält es sich beispielsweise mit der Bankenaufsicht. Da fehlt es schlicht an Personal zum prüfen und überwachen. Stattdessen gleicht man dann lieber die Defizite bei irgendwelchen Staatsunternehmen aus. Da liegt der Hase im Pfeffer.
Ne, das ist nicht schwer zu verstehen, du weichst nur immer wieder vom Thema ab. Ich rede von Staatskonzernen im Bereich der Daseinsvorsorge, die JEDEN Mensch in diesem Land betrifft. Wenn einer Wasserkonzern Verluste macht, sind folglich die Preise zu gering, dadurch haben die Bürger mehr Geld in der Tasche, was dann über Steuern wieder ausgeglichen werden kann. Wenn der Wasserkonzern Gewinne macht hat der Staat mehr Geld zur Verfügung und kann an anderer Stelle Steuern senken.
Scheingründe. Du hast nach wie vor nicht widerlegen können, dass ein Atomausstieg nach dem rot-grünen Atomkonsens nicht umgesetzt hätte werden können. Und auch sonst hattest du keine stichhaltigen Argumente, die du in irgendeiner Form belegen konntest, die eindeutig gezeigt haben, dass wir die AKWs länger brauchen, als von rot-grün beschlossen.
Herzlichen Glückwunsch, auf diese Kausalkette muss man erst mal kommen. Da verursachen geldgierige Spekulanten und Manager ein Milliardenfiasko, und der Staat, der sich sonst gefälligst aus allem raushalten soll, ist daran schuld, weil er nicht richtig aufgepasst hat.
Aber eigentlich ist ja auch gar nichts passiert, da unsere schwarz-gelbe Bundesregierung mit Mrd. von Steuergeldern dafür gesorgt hat, dass es den Halsabschneidern von Banken weiterhin glänzend geht.
Waren alles Steuergelder. Steuergelder, die jetzt fehlen, um Polizeibeamte, Richter etc. einzustellen.
Habe es schon mal erklärt: Wir sind eine liberale Partei und keine libertäre oder anarchistische Partei. Für so etwas, was du da beschreibst, hat man das Kartellrecht. Damit kann man marktbeherrschende Stellungen verhindern, um einen fairen Wettbewerb zu leisten.
Noch mal mir geht es darum, dass der Staat den Rahmen für einen fairen und weitesgehend freien Wettbewerb schafft, diesen kontrolliert und ggf. eben die Rechtsnormen durchsetzt. Was der Staat nicht soll, ist selbst als Marktakteur aufzutreten. (...)