Bevor du sowas behauptest, solltest du dich schon ein bisschen intensiver mit der Materie auseinandersetzen. Ein einzelner Vulkanausbrauch führt höchstens zu kurzfristigen Klimaschwankungen, dessen Auswirkungen meistens lokal stärker sind als global. Als Beispiel könnte man den Ausbruch des Pinatubo nehmen. Einfach mal googeln.
Nachdem was ich gelesen habe hängt dies u. a. von der Größe eines solchen Ausbruchs ab. Auch könnte nen Komet auf der Erde einschlagen. Es ging schlicht darum aufzuzeigen, dass wir nicht alle Geschehnisse der Zukunft vorausssagen können und dennoch in Zeiträumen denken, die kein Mensch überschauen kann.
An diesem Beispiel kann man sehen, woran es oftmals wirklich fehlt: der mangelnden Darstellung in der Öffentlichkeit. Wissenschaftliche Studien sind meistens sehr objektiv. Vor der Veröffentlichung stehen so einige Schranken, z.B. das peer-review System, bei dem unabhängige Wissenschaftler die Daten und Interpretationen überprüfen. Es ist also nicht so leicht kompletten Blödsinn zu veröffentlichen.
Wenn ich etwas an der Uni gelernt habe, dann das es schlicht keine "unabhängigen Wisschenschaftler" gibt. Wissenschaftler leben in erster Linie von Veröffentlichungen, Vorträgen, Gutachten und nicht zuletzt von ausgelobten Preisen. Wenn ich in einer bestimmten Zeitschrift veröffentlicht werden will, dann muss ich der vorgegebenen Richtung der Redaktion entsprechen. Wenn ich zu einem Vortrag eigeladen werden will, dann soll ich in der Regel das sagen, was diejenigen hören wollen, die mich eingeladen haben. Wenn ich ein Gutachten erstelle, dann soll es ein möglichst positives Ergebniss für diejenigen bringen, die mich beauftragt haben. Und nicht zu guter letzt werde ich einen Preis einer Stiftung nur bekommen, wenn ich ihnen gefalle. Hinter allem stehen Interssengruppen und es wird sehr viel Geld verdient.
Man sollte auch bedenken, wer ein Interesse daran haben könnte, e-mail Accounts zu hacken und zu veröffentlichen. Schaden sollte es auf jeden Fall wohl Wissenschaftlern, die sich mit Klimawandel beschäftigen und den anthropogenen Einfluss untersuchen.
Das ist die eine Frage, die eigentlich ziemlich leicht zu beantworten ist. Viel interessanter ist aber natürlich die Frage, was die Inhalte dieser Emails angeht.
Ich glaube, dass oft auch die falschen Fragen im Vordergrund stehen. Es geht nicht darum ob sich das Klima ändert (das bestreitet niemand), sondern wie, und vor allem wie stark. Womit müssen wir rechnen, welche Szenarien für die Zukunft sind plausibel, und wie können wir darauf reagieren.
Richtig. Aber diese Fragen sind ja höchst umstritten.
Es geht dabei natürlich auch darum, was günstiger ist: den Wandel abzuwarten und dann die Folgen zu bezahlen, oder jetzt zu reagieren um alles möglichst abzufedern. Da kommen dann natürlich unterschiedliche Interessengruppen ins Spiel.
Richtig. Die Frage ist aber noch nicht beantwortet, ob wir tatsächlich etwas tun können.
Die Aufgabe der Politik ist meiner Meinung nach, sich über langfristige Konzepte Gedanken zu machen.
Da ich Politik aktiv gestaltet, wenn auch nur in sehr kleinem kommunalem Rahmen, kann ich sagen, dass langfristige Konzepte sehr schwer zu beurteilen sind. Bei Entscheidungen muss man immer verschiedene Faktoren abwägen. Man muss alle möglichen Vor- und Nachteile einer Entscheidung bedenken. Es geht um die Frage, was erscheint mir derzeit besser für den Einzelnen. Dabei gibt es dann Umstände, die man stärker wertet als andere. Und langfristige Konzepte haben immer den Nachteil, dass sie sich absolut überholen können. Ein Beispiel aus der kommunal Politik: Man hat beim Entsstehe der Vahr viele kleine Einkaufszentreten in den Nachbarschaften geplant. Wohnortnahe Versorgung sollte das Konzept der Zukunft sein. Heute sehen wir, dass dies nicht gewünnscht scheint. Wir haben eher zentrierte große Einkaufsmärkte. Jetzt will man gezielt noch eine effizientere Zentrierung erreichen. Das Konzept soll die nächsten 50 Jahre greifen. Kein Mensch kann aber sagen, dass so etwas tatsächlich in 10, 20 oder 30 Jahren noch gewünscht oder gar gebraucht wird. Die Realitäten ändern sich viel zu schnell, um lanfristige Planungen anstellen zu können. Politik muss schnell auf aktuelle Realitäten reagieren können. Langfristige Planungen werden viel zu häufig von der Realität überholt und sorgen für massive Probleme.
der Welt (was für eine passende Metapher). 
. 50, 100, wegen mir auch 1000 jahre sind für die erdgeschichte ein wimpernschlag, das ist der vollkommen wurscht. deswegen kann man auch nicht sagen, dass sich seit der industrialisierung das klima wegen des menschens so verändert hat. alle behaupten immer, dass es wärmer wurde und wird... vor ca. 30, 40 jahren gab es u.a. in deutschland wissenschaftler, die haben ne neue eiszeit innerhalb der kommenden 20 jahre vorhergesagt. und genauso wie sich die wissenschaftler damals geirrt haben, so erzählen die aktuellen klimawissenschaftler einen käse: die ipcc hat in den letzten 20 jahren ihre meinung fast stündlich geändert: einmal steigt der meeresspiegel um 60cm an, dann doch wieder nur 30cm, plötzlich wieder 40cm. da argumentiert man ernsthaft, dass durch das abschmelzen der polkappen der meeresspiegel signifikant rauf geht - hallo, wir reden hier von den weltmeeren, nicht von ner badewanne. wenn ich da nen brocken eis reinschmeiße, dann steigt der spiegel - aber nicht auf der erde, die zu 2/3 und noch mehr aus wasser besteht. außerdem wird dann immer mal wieder vergessen, dass derzeit lediglich 10% des ewigen eises in gefahr des schmelzens steht - nämlich der nordpol bzw. grönland. wieso grönland aber den namen hat - hmmmm.... vielleicht weil die wikinger vor 1000 jahren dort ackerbau und viehzucht betrieben haben???