Alles rund um Schule & Lehrer

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas matt
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Zitat von Flo in Grün-Weiß;1948522:
Das subjektiv meine ich ja gar nicht.

Wenn man z.B. mal bei einer Diskussion mit dem Lehrer während einer mündlichen Kontrolle Recht hat, hast du gleich mal im Endresultat einen Notenpunkt weniger.

Strebsame Schüler bekommen bei vielen Hilfestellungen + guter Leistung noch mindestens 13 Punkte. Faule Schüler bekommen dagegen im gleichen Fall nur 11 Punkte.

Im Aufsatz passt der Lehrerin eine persönliche Meinung nicht, da sie ihrer eigenen widerspricht. Und zack, ein/zwei Notenpunkte weniger.

Eine fleißige Schülerin verhaut einen Vortrag, bei dem alle Eckdaten, die für die Bewertung eine Rolle spielen, vorher gegeben und angesagt wurden. Sie bekommt nicht die verdienten 6 Notenpunkte. Nein, sie darf den Vortrag noch einmal neu ausarbeiten und halten, während ein anderer Schüler seine 7 Punkte bekommt und sich setzen kann.

kommt mir doch sehr bekannt vor......
 
Moin Moin :D

aus aktuellem Anlass mal wieder was von mir :D

Bei uns in der Berufsschule gabs am Mittwoch mal was seeehr kurioses ! eine Datenverarbeitungsarbeit wurde verlegt weil n tag vorher alle rechner ausgetauscht und auf den aktuellen stand (office2010) gebracht worden sind. da wir vorher alles relevante mit office2007 gemacht haben fiel die Arbeit aus.

Heute stand Klausurtechnisch Textverarbeitung an ! und diese Arbeit mussten wir ebenfalls ohne großartiges Wissen über Word 2010 (die tätigkeiten im Büro mal außen vor) schreiben. und tadaaa jeder hatte mit exakt einer der drei Aufgaben probleme noch dazu alle bei der selben :lol: man darf gespannt sein.

und in Englisch gab es die beste Arbeit die ich je mitschreiben durfte. :lol:

4x 1
8x 2
1x 3
2x 4
0x 5
0x 6

ich habe ne 2 und bin rundum zufrieden :D

was eine Chaotisch - lustige Woche :D
 
Moin Moin :D

aus aktuellem Anlass mal wieder was von mir :D

Bei uns in der Berufsschule gabs am Mittwoch mal was seeehr kurioses ! eine Datenverarbeitungsarbeit wurde verlegt weil n tag vorher alle rechner ausgetauscht und auf den aktuellen stand (office2010) gebracht worden sind. da wir vorher alles relevante mit office2007 gemacht haben fiel die Arbeit aus.

Heute stand Klausurtechnisch Textverarbeitung an ! und diese Arbeit mussten wir ebenfalls ohne großartiges Wissen über Word 2010 (die tätigkeiten im Büro mal außen vor) schreiben. und tadaaa jeder hatte mit exakt einer der drei Aufgaben probleme noch dazu alle bei der selben :lol: man darf gespannt sein.

und in Englisch gab es die beste Arbeit die ich je mitschreiben durfte. :lol:

4x 1
8x 2
1x 3
2x 4
0x 5
0x 6

ich habe ne 2 und bin rundum zufrieden :D

was eine Chaotisch - lustige Woche :D

aber bis auf die Menü Führung ist doch kein so großer Unterschied zwischen 2007 und 2010 ... schlimmer wäre es gewesen von 2003 auf 2010 umzusteigen... aber dies war jetzt auch nicht das prob wie ich fande... naja ich hab noch mit Office 2000 gelernt ^^
 
aber bis auf die Menü Führung ist doch kein so großer Unterschied zwischen 2007 und 2010 ... schlimmer wäre es gewesen von 2003 auf 2010 umzusteigen... aber dies war jetzt auch nicht das prob wie ich fande... naja ich hab noch mit Office 2000 gelernt ^^

sorry meinte auch die ältere version sprich 2004 glaube ich ! 2007 hatten wir auch kurzzeitig an anderen rechnern des hauses ! immerhin so scheint es sind nun sogut wie alle XP-rechner aus schule und Praxis rausgeworfen worden :thumb:
 
Zitat von Flo in Grün-Weiß;1948522:
Das subjektiv meine ich ja gar nicht.

Wenn man z.B. mal bei einer Diskussion mit dem Lehrer während einer mündlichen Kontrolle Recht hat, hast du gleich mal im Endresultat einen Notenpunkt weniger.

Strebsame Schüler bekommen bei vielen Hilfestellungen + guter Leistung noch mindestens 13 Punkte. Faule Schüler bekommen dagegen im gleichen Fall nur 11 Punkte.

Im Aufsatz passt der Lehrerin eine persönliche Meinung nicht, da sie ihrer eigenen widerspricht. Und zack, ein/zwei Notenpunkte weniger.

Eine fleißige Schülerin verhaut einen Vortrag, bei dem alle Eckdaten, die für die Bewertung eine Rolle spielen, vorher gegeben und angesagt wurden. Sie bekommt nicht die verdienten 6 Notenpunkte. Nein, sie darf den Vortrag noch einmal neu ausarbeiten und halten, während ein anderer Schüler seine 7 Punkte bekommt und sich setzen kann.
Die Notenvergabe ist nunmal subjektiv und kaum an konkrete Kriterien gebunden. Daher wird der eine Lehrer dem Schüler eine 2 geben und ein anderer Lehrer die gleiche Arbeit des Schülers mit einer 4 bewerten. Sogar wenn der gleiche Lehrer die gleiche Klausur 3 Wochen später korrigiert, wird er zum Teil andere Noten vergeben. Es wurden schon Tests durchgeführt, bei der man bewiesen hat, dass sogar Vornamen (!) eine sehr große Rolle bei der Notenvergabe haben.

Bei alledem sollte man nicht vergessen, dass auch Lehrer nur Menschen sind und Menschen lassen auch viele andere (banale) Faktoren (unterbewusst) in die Notengebung mit einfließen.
 
Die Notenvergabe ist nunmal subjektiv und kaum an konkrete Kriterien gebunden. Daher wird der eine Lehrer dem Schüler eine 2 geben und ein anderer Lehrer die gleiche Arbeit des Schülers mit einer 4 bewerten. Sogar wenn der gleiche Lehrer die gleiche Klausur 3 Wochen später korrigiert, wird er zum Teil andere Noten vergeben. Es wurden schon Tests durchgeführt, bei der man bewiesen hat, dass sogar Vornamen (!) eine sehr große Rolle bei der Notenvergabe haben.

Bei alledem sollte man nicht vergessen, dass auch Lehrer nur Menschen sind und Menschen lassen auch viele andere (banale) Faktoren (unterbewusst) in die Notengebung mit einfließen.

Aus meiner Sicht zeugt das von dem genauen Gegenteil von Kompetenz.
 
Zitat von Flo in Grün-Weiß;1949340:
Aus meiner Sicht zeugt das von dem genauen Gegenteil von Kompetenz.
Da machst du es dir mMn etwas zu einfach. Es gibt zig verschiedene Kriterien, die Einfluss auf die Notenvergabe haben. Darum kann eine solche Benotung niemals für alle fair sein. Außerdem unterrichtet jeder Lehrer hunderte Schüler und muss somit hunderte Noten vergeben. Der Lehrer hat wohl kaum die Zeit, sich zu jedem Schüler etliche Stunden Gedanken zu machen, welche Note er ihm geben soll - das müsste er theoretisch tun, um möglichst viele Faktoren berücksichten zu können. Manche Lehrer haben vllt. ein paar kurze Notizen, in denen steht, welcher Schüler aktiv im Unterricht mitarbeitet, aber viel mehr auch nicht.

Es kann ja jeder mal seber testen: Weiß jeder von euch, wie oft er im aktuellen Schuljahr pro Unterrichtsstunde (durchschnittlich) aufgezeigt hat und wie viel er zum Unterricht beigetragen hat? Ich war froh, wenn ich bei jedem Fach wusste, welche Note ich in der Klassenarbeit geschrieben habe. Wie soll ein Lehrer dann so viele Informationen für hunderte Schüler im Kopf behalten? Das ist unmöglich. Daher bekommen die guten Schüler oftmals automatisch gute Noten, auch wenn sie in manchen Fächern vllt. gar nicht so gut sind. Das ist der Vorteil der guten Schüler und der Nachteil der schlechteren Schüler. Diese müssen sich nämlich deutlich aktiver am Unterricht beteiligen, um erst einmal beim Lehrer "aufzufallen".

Daher: Noten können nicht fair sein.
 
Ich finde, da machst Du es dir zu einfach und gleichzeitig zu kompliziert.
Mir ging es doch überhaupt nicht um diese Faktoren, die Du genannt hast. Meine Beispiele beziehen sich immer auf ein und dieselbe Stunde, in denen diese Differenzierungen vorgekommen sind. Und in den Fällen auf die das nicht zutrifft, rede ich nicht von einfachen Fachlehrern sondern von Tutoren. Dass es nicht umsetzbar ist, von jedem auf jeden Schüler einen Vergleich in der Bewertung zu bilden, war auch nicht mein Kritikpunkt.
Zumal an unserer Schule circa 50 Lehrer sind und es da schon eine Seltenheit ist, wenn einer von denen über 100 Schüler unterrichtet.

Und ich jedenfalls bin sehr wohl der Meinung, dass es möglich sein muss, dass Noten fair sind. Ich kenne da genug Beispiele, die das gut beherrschen. Und eben diese sind an unserer Schule auch als die guten Lehrer anerkannt.

Leider ist es bei uns schon so weit, dass eine Ungarin, die Deutsch nicht richtig beherrscht, eine Klasse unter mir (10) in Deutsch unterrichtet. Aber das wäre eine andere Diskussion, in der man unter Anderem das sächsische Bildungsministerium und die aktuelle Lage der Lehrer einbeziehen müsste.
 
Morgen:

2 x Englisch: Arbeit über Stilfiguren:zzz:

2 x Chemie: Für Bio lernen:O

2 x Bio: Klausur:wuerg:

2 x Geschichte: Ausruhen, vielleicht auch schlafen, wenn's gemütlich genug ist.:) Die Atmosphäre muss stimmen.:ugly:
 
Heute nur 8 Punkte auf einen Brief in Englisch bekommen, weil meine Kritik negativ statt positiv war und eine begründete negative Kritik bei meiner Lehrerin, die die zu behandelnde Sache positiv fand, als unhöflich und deshalb als inhaltlich falsch gilt.:wall: Eine Kritik kann positiv UND negativ sein!:wall::wall::wall:

Morgen:

2 x Mathe (Arbeit über Ableitungen)

2 x Deutsch (Antigone)

2 x Kunst (:zzz:)
 
Zitat von Flo in Grün-Weiß;1950675:
Heute nur 8 Punkte auf einen Brief in Englisch bekommen, weil meine Kritik negativ statt positiv war und eine begründete negative Kritik bei meiner Lehrerin, die die zu behandelnde Sache positiv fand, als unhöflich und deshalb als inhaltlich falsch gilt.:wall: Eine Kritik kann positiv UND negativ sein!:wall::wall::wall:

Morgen:

2 x Mathe (Arbeit über Ableitungen)

2 x Deutsch (Antigone)


2 x Kunst (:zzz:)

Also ich finde das doch sehr entspannt :p außer natürlich, dass es ne Arbeit ist.

Bei mir morgen
2x Erdkunde
2xReligion (Klausur)
2x Englisch
+Seminarfach
 
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